Cinquecento: Architektur, Manierismus und die Hochrenaissance in Italien
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Das Cinquecento: Kultureller Wandel und Gönner
Das Quattrocento (künstlerischer Durchbruch, dominiert von Harmonie und Gleichgewicht) wich im ersten Drittel des Jahrhunderts der Sprache des Manierismus, welche Europa betraf und als Umschlagplatz des Barock diente. Die Kulturhauptstadt Italiens verlagerte sich von Florenz in das päpstliche Rom. Adlige und Priester, insbesondere Julius II., Leo X. und Paul III., wurden große Gönner.
Architektur im Cinquecento: Allgemeine Merkmale
Die Proportionen wurden von klassischen Modellen inspiriert, wobei Harmonie angestrebt wurde. Wichtig waren die Gesamtwirkung und die Monumentalität. Bevorzugt wurde die zentrale Anlage.
Bramante, Raffael und Sangallo
Hervorzuheben ist Bramante, dessen Werk die ornamentale... Weiterlesen "Cinquecento: Architektur, Manierismus und die Hochrenaissance in Italien" »