Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Philosophie und Ethik

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Menschenrechte: Definition, Merkmale und die Drei Generationen

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Menschenrechte: Definition und Bedeutung

Menschenrechte sind die Forderungen nach menschlicher Würde, Freiheit und Gleichheit, die in jedem historischen Moment von allen Fakultäten und Institutionen anerkannt werden, und die auf nationaler und internationaler rechtlicher Ebene positiv verankert sind.

Wesentliche Merkmale der Menschenrechte

Die Menschenrechte zeichnen sich durch folgende Merkmale aus:

  • Universalität: Sie müssen von allen Menschen ohne Ausnahme anerkannt werden. Sie sind allgemein im Gesetz verankert und sollen de facto universell sein.
  • Vorrang: Im Konflikt mit anderen Rechten haben Menschenrechte Vorrang und müssen vorrangig geschützt werden.
  • Unveräußerlichkeit: Sie können nicht verloren gehen, verfallen nicht und sind nicht
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ACR-1 und Merkmale eines guten Staatsbürgers — TMA 5 Analyse

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TMA 5 — ACR-1: Ist ein guter Staatsbürger?

ACR-1-Studie hat k-D-Wert, ks ks in der 1. Bejahung deklariert die Güte oder so etwas. Antwort, die Frage:::: leben mit ls d + 2-cooperar Welt zu bauen 1 + xa nur eine konstante: k AM2 dbmos das Projekt conocer humana rto zu tun, um conseguir. Alle Bürgerinnen und Bürger haben ihre drxos und DBRS und cumplirls AM2 k tien dbmos formntar ls ls sentimientos.

1) Verantwortung und Typen von DBRS

2.) Verantwortlichkeit:::: 1 db sr verantwortlicher guter Bürger und seine atndr. DBRS: ls 2 Typen: die psychologische ;:;:;: Dinge, die wir verantwortlich d k ACMOS.

  • Psychologische Ebene: Kenntnisse, Einstellungen und Gefühle, die Verhalten beeinflussen.
  • Ethik: Kenntnisse und Einhaltung der eigenen Pflichten,
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Kant, Marx, Ortega y Gasset, Nietzsche: Philosophische Kernideen

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Texte von Kant

Kant versucht, die Geschichte zu rechtfertigen, indem er einen roten Faden, einen Plan, postuliert, der sich aus dem unabhängigen Charakter der freien Entscheidung jedes Menschen ergibt. Kant entdeckt den Zweck oder die Art dieses Plans in der Geschichte. Anders ausgedrückt, erläutert Kant in diesem historischen Diskurs Thesen oder Ideen zu diesem Plan.

Texte von Marx

Der vorgeschlagene Text enthält die grundlegende These des historischen Materialismus, der marxistischen Geschichtsauffassung.

Texte von Ortega y Gasset

Ortega y Gasset betont im Rahmen der Reform der Philosophie die Notwendigkeit einer Studie über die radikale Gestalt des Universums. Diese ist weder die Natur oder das kosmische Wesen, wie es die Griechen verstanden,... Weiterlesen "Kant, Marx, Ortega y Gasset, Nietzsche: Philosophische Kernideen" »

Hume vs. Kant: Erkenntnistheorie im Vergleich

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Hume war ein radikaler Empiriker, der sagte, dass alle gültigen Ideen auf einem vorhergehenden Eindruck basieren müssen. Er hinterfragte die Kausalität (Ursache und Wirkung). Kant hingegen argumentierte, dass zwar alles Wissen aus Erfahrung stammt, aber nicht alles seinen Ursprung darin hat. Hume behauptete, unsere Wahrnehmungen hätten keine inhärente Kausalität, sondern basierten lediglich auf Gewohnheit. Das Bewusstsein für das Prinzip der Kausalität entsteht demnach aus der Erfahrung beobachtbarer kausaler Beziehungen. Für Kant ist das Prinzip der Kausalität jedoch eine grundlegende und notwendige Bedingung für die Wahrnehmung der Abfolge von Ereignissen, also ein Wissen a priori. Bei Hume sind Eindrücke die unmittelbaren Erfahrungen,... Weiterlesen "Hume vs. Kant: Erkenntnistheorie im Vergleich" »

Rousseaus Kritik an der Aufklärung

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Der Denker Rousseau

In der Abhandlung über die Wissenschaften und Künste illustriert Rousseau seine Auffassung von Tugend und Glück. Er dachte, dass die häufigste Form, Wissen zu verbreiten, darin bestand, die Moral der Gesellschaft zu verändern. Er lehnte diese Gleichung ab, verteidigte aber die Wissenschaft und die Tugend. Rousseau kritisierte die Gesellschaft, die vorgab, das Wohlbefinden zu verfolgen, und sich dabei in Laster verstrickte. Luxus und Glück waren für viele nur auf das eigene Wohl bedacht.

Er kritisierte die ethischen und moralischen Missstände, die Sklaverei und neue Bedürfnisse hervorbrachten. Er unterschied zwischen Moral und Kultur. Rousseau schlug keine empirischen Programme vor, sondern praktische Vernunft, Autonomie

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Universelle Ethik: Moralische Werte und die Weltreligionen

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Die Bedeutung der Religionen und ihre ethischen Grundlagen

Christentum: Liebe, Würde und Frieden

Das Christentum wurde von Jesus von Nazaret gegründet. Sein heiliges Buch ist die Bibel. Die zentrale Moral, die Jesus predigte, basiert auf der Liebe zum Nächsten und verteidigt die Würde aller Menschen als Kinder Gottes. Er verbot Gewalt und Hass, forderte die Achtung der Eltern und die Hilfe für die Schwachen. Jesus war ein Verfechter des Friedens.

Islam: Die fünf Säulen des Glaubens

Der Islam (die muslimische Religion) wurde von Mohammed gegründet, der sich als Prophet Allahs sah. Er ist die wichtigste Religion in den arabischen Ländern und Teilen Asiens. Sein heiliges Buch ist der Koran. Die fünf Säulen des Islam sind:

  • Das Bekenntnis
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Ethik und Politik: Grundlagen, Werte und historische Perspektiven

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Ethik und Politik: Freiheit und Verantwortung

Freiheit und Verantwortung sind die Voraussetzungen für ein moralisches Leben. Der Mensch ist ein Selbstzweck und nicht bloß ein Mittel; dies begründet seine Würde und Freiheit als moralische Grundlagen der Autonomie.

Das politische Leben

„Der Mensch ist ein politisches Tier“ (zoon politikon), so Aristoteles. Das bedeutet, Menschen sind soziale Wesen und leben in Gemeinschaften, die nach bestimmten Gesetzen organisiert sind. Diese ermöglichen vor allem ein friedliches Zusammenleben.

Politik ist die Tätigkeit, in der Bürger am öffentlichen Leben teilnehmen. Es sind die Prozesse, durch die Beschlüsse für alle Personen in der Gesellschaft verbindlich werden, deren Interessen und Standpunkte... Weiterlesen "Ethik und Politik: Grundlagen, Werte und historische Perspektiven" »

Grundlagen der Wissenschaft: Erklärungen, Methoden & Gesellschaft

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Wissenschaftliche Erklärungen und ihre Typen

Eine wissenschaftliche Erklärung ist eine Antwort auf die Frage, warum ein bestimmtes Ereignis eingetreten ist. Der Philosoph Ernest Nagel unterteilte wissenschaftliche Erklärungen in vier Typen:

  • Deduktive Erklärung: Dies ist typisch für Natur- und Formalwissenschaften.
  • Probabilistische Erklärung: Sie ist relevant in den Humanwissenschaften und der Theologie.
  • Teleologische Erklärung: Diese Art der Erklärung hilft, historische Ereignisse oder menschliches Verhalten zu klären, indem sie auf Zwecke oder Ziele verweist.
  • Genetische Erklärung: Diese Art der Erklärung findet sich in der Geschichte, aber auch in den Naturwissenschaften, indem sie die Entwicklung eines Phänomens über die Zeit nachzeichnet.
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René Descartes & Rationalismus: Philosophie im 17. Jh.

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René Descartes: Philosophie im 17. Jahrhundert

René Descartes (1596–1650) entwickelte seine Philosophie im 17. Jahrhundert, einer Epoche tiefgreifender politischer und religiöser Krisen. Diese Zeit führte zu einem Verlust an Gewissheit, zu Zweifeln und der Suche nach neuen Fundamenten für Wissen und Gesellschaft.

Das 17. Jahrhundert: Ein Zeitalter des Umbruchs

Das 17. Jahrhundert war geprägt durch:

  • Absolutismus: Der Absolutismus sah den König als absolute Autorität. Dies stand möglicherweise im Zusammenhang mit dem Ziel, ein absolutes Wissen zu schaffen – eine einzigartige Philosophie von universellem Wert, die von allen akzeptiert werden sollte.
  • Gegenreformation: Die katholische Kirche strebte mit der Inquisition nach christlicher
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Nietzsches Moralkritik: Herrenmoral vs. Sklavenmoral

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1. Der Ursprung der Moral nach Nietzsche

Der Text von Friedrich Nietzsche (1844–1900) fasst seine Theorie über den Ursprung moralischer Werte zusammen. Laut dem Autor entstehen die uns bekannten moralischen Werte aus dem Ressentiment, einer reaktiven Bewegung der Schwachen. Diese sind unfähig, ihre eigenen, wahren moralischen Werte zu schaffen (ein triumphierendes „Ja“ zu sich selbst), und beschränken sich stattdessen darauf, die Werte der anderen (der Herrenmoral) zu verneinen. Das Ressentiment – das „Nein“, die Unfähigkeit, echte Werte zu schaffen – ist somit der Ursprung des reaktiven Prozesses, der zur Sklavenmoral führt. Man ist ein Sklave, weil letztlich kein Raum für kreative Wertschöpfung bleibt.

2. Herrenmoral vs.

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