Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Philosophie und Ethik

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Verbindung zwischen Realität und Erscheinung: Philosophische Ansätze

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Verbindungen: Die Realität / Erscheinung

Die Erscheinung wird im Sinne der Realität auf der rechten Seite angezeigt.

Abweichungen der Realität (Anders Aussehen)

  • Skeptizismus: Wir sind Gefangene der Erscheinung und können die authentische Realität nicht erkennen.
  • Phänomenologie: Es gibt nichts anderes als das, was tatsächlich aussieht.

Vorsokratiker: Beiträge

Ansätze für die Koordinaten des Denkens. Vertrauen in die Vernunft und die menschliche Fähigkeit, die Welt zu verstehen und zu erklären. Obwohl eine überwiegend materialistische Konzeption des Universums erscheint, ist der Geist das Leitmotiv: Das Universum ist ein geordneter Kosmos, kein Chaos, was die Erklärung der Vielfalt ermöglicht.

Mechanistisches Universum: Brillante Einsichten

Newtonsche

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Immanuel Kant: Erkenntnistheorie, Ethik und Aufklärung

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Immanuel Kants Transzendentalphilosophie

In der transzendentalen Ästhetik entdecken wir, wie wir wissen: Das Phänomen wird von unseren Sinnen durch die A-priori-Formen Raum und Zeit erfasst.

In der transzendentalen Analytik wird dargelegt, dass das durch die Sinne in Raum und Zeit Wahrgenommene verarbeitet wird, um empirische Begriffe durch die Kategorien umzusetzen – dies sind reine A-priori-Konzepte unseres Verstandes.

Die transzendentale Dialektik lässt uns entdecken, dass das Noumenon (das Ding an sich) nicht erkennbar ist. Zudem wird aufgezeigt, dass die Metaphysik, die nach diesem Wissen strebt, selbst keine Wissenschaft darstellt.

Kritik der praktischen Vernunft und Ethik

Kant beantwortet die zweite und dritte grundlegende Frage in der... Weiterlesen "Immanuel Kant: Erkenntnistheorie, Ethik und Aufklärung" »

Kants Schlüsselkonzepte: Freiheit, Revolution, Illusion, Imperativ

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Rechtliche Freiheit

Kant definiert sie als „das Recht, nicht fremdem Willen zu gehorchen, es sei denn, ich habe zuvor meine Zustimmung gegeben.“

Der Staat muss die Ausübung der Freiheit durch Gesetze sicherstellen.

Demzufolge sind die Mitglieder eines Staates keine Untertanen, sondern Bürger. Das Gesetz entlastet die Bürger; sie sind nur dem Gesetz untergeordnet und haben zuvor ihre Zustimmung gegeben, was sie zu gleichberechtigten Teilnehmern am Recht macht.

Schließlich verleiht das Recht den Bürgern Rechtspersönlichkeit.

Kopernikanische Revolution

Kant schlägt eine Revolution vor, um zu verstehen, wie synthetische Urteile a priori Wissen ermöglichen.

In der Astronomie bemerkte Kopernikus, dass es zum Verständnis der Bewegung der Himmelskörper... Weiterlesen "Kants Schlüsselkonzepte: Freiheit, Revolution, Illusion, Imperativ" »

Fünf Philosophen: Ethik, Gesellschaft und Existenz

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Immanuel Kant: Die formale Ethik

Die Ethik vor Kant (materiale Ethik) ist nicht unwesentlich. Sie ist formal. Materiale Ethiken orientieren sich an einem höchsten Gut (Glück, Freude) und bieten eine Reihe von Verhaltensregeln, die, wenn sie befolgt werden, das höchste Gut erreichen sollen. Sie weisen drei Mängel auf:

  1. Sie sind Erfahrungswerte, a posteriori. Eine Ethik kann nicht auf Erfahrung basieren, da man aus der Erfahrung keine universellen Prinzipien ableiten kann.
  2. Sie sind hypothetische Imperative: Der Wunsch, das höchste Gut zu erreichen, ist bedingt. (Wenn Sie X wollen, tun Sie Y.)
  3. Sie sind heteronom. Der Mensch erhält Anweisungen von einer externen Stelle, was einen Mangel an Freiheit bedeutet.

Die Lösung ist eine formale Ethik ohne... Weiterlesen "Fünf Philosophen: Ethik, Gesellschaft und Existenz" »

Friedrich Nietzsche: Leben, Werk und Perioden

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Friedrich Nietzsche: Leben und Werk

Frühes Leben und Ausbildung

Friedrich Nietzsche wurde in eine Familie mit engen christlichen Bindungen geboren; sein Vater war Pastor. Er erhielt seine Ausbildung an der berühmten Schule Schulpforta. Erste Interessen galten der Musik. Eine Reihe von Krankheiten begann früh und sollte ihn bis zum Lebensende begleiten.

Beruf, Freundschaft mit Wagner und Krankheit

Er begann das Studium der Philologie und lernte später die Philosophie Arthur Schopenhauers kennen, die ihn nachhaltig beeinflussen sollte. Im Alter von 24 Jahren erhielt er eine Professur für klassische Philologie in Basel. Er freundete sich mit Richard Wagner und dessen Musik an; die Freundschaft zerbrach später. Seine gesundheitlichen Probleme... Weiterlesen "Friedrich Nietzsche: Leben, Werk und Perioden" »

Anthropologischer Dualismus: Platon, Aristoteles & Moderne Ansichten

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Anthropologischer Dualismus: Verschiedene Perspektiven auf Körper und Seele

Die Aspekte des anthropologischen Dualismus, der Trennung von Körper und Seele, sind vielfältig und wurden von verschiedenen Denkern unterschiedlich interpretiert. Jeder Mensch bewohnt den Körper temporär, und die Frage nach dem Schicksal der Seele nach dem Tod ist ein zentrales Thema der Philosophie.

Platons Sicht auf Körper und Seele

Für Platon ist der Mensch eine Einheit aus Leib und Seele. Die Seele ist rein, göttlich und ewig, während der Körper materiell, zeitlich und nicht göttlich ist. Der Körper wird oft als eine Art Gefängnis für die Seele betrachtet, aus dem sie sich auf zwei Weisen befreien kann:

  • Durch Philosophie (geistige Anstrengung und Erkenntnis)
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Wissen und Erkenntnis: Formen, Quellen und wissenschaftliche Methoden

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Was ist Wissen?

Wissen bedeutet, einen Kontakt mit der Wirklichkeit herzustellen, um diese zu unterscheiden und zu verstehen. Wissen umfasst mehrere Elemente: sich bewusst zu machen, was bekannt ist, und das Wissen zu systematisieren. Man muss sich fragen, was kritisches Wissen ist. Wissen ist ein Erfassen der Wirklichkeit, ausgedrückt in einem individuellen Bezug auf andere Themen in einer systematischen und traditionellen Weise.

Quellen des Wissens: Erfahrung und Vernunft

Die Erfahrung liefert grundlegende Dinge. Erfahrung und Vernunft sind immer miteinander vermischt. Die Erfahrung hängt auch von menschlichen Instanzen ab, die in der Lage sind, sie zu produzieren und zu interpretieren. Die Vernunft erzeugt ebenfalls verschiedene Wissensformen,... Weiterlesen "Wissen und Erkenntnis: Formen, Quellen und wissenschaftliche Methoden" »

Platons Bildungskonzept und die Dialektik

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Platons Bildungskonzept

Platons Bildungskonzept entspringt der Notwendigkeit, die Gesellschaft im Stadtstaat zu strukturieren und in Klassen oder Schichten zu gliedern.

Grundlagen der platonischen Bildung

Alles leitet sich aus dem Mythos des geflügelten Wagens ab, in dem Platon die Seele und ihre drei Dimensionen beschreibt:

  • Rational (Vernunft)
  • Reizbar (Mut, Wille)
  • Begehrend (Triebe, Begierden)

Daraus leiten sich drei zentrale Tugenden ab:

  • Weisheit (für die rationalen Seelenteile)
  • Tapferkeit (für die reizbaren Seelenteile)
  • Mäßigung (für die begehrenden Seelenteile)

Diese Tugenden korrespondieren wiederum mit den drei Gesellschaftsschichten:

  • Herrscher-Philosophen (Weisheit)
  • Wächter-Krieger (Tapferkeit)
  • Produzenten (Mäßigung)

Gerechtigkeit und Anamnese

Die... Weiterlesen "Platons Bildungskonzept und die Dialektik" »

Kants formale Ethik

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Kants formale Ethik

Für Kant wurden alle Ethiken bis zu seiner Zeit als materiale Ethiken entwickelt. Diese Ethiken sind insofern betroffen, als sie die Konsequenzen, das Ziel und das Material berücksichtigen, das wir genießen können, wenn wir eine Reihe von Regeln befolgen. Im Gegensatz dazu schlägt Kant eine formale Ethik vor, weil ihn vor allem die Form des Handelns interessiert, d.h. die Einhaltung des Prinzips, dass unser Handeln moralisch richtig ist.

Die materialen Ethiken basieren auf Normen, die heteronom und hypothetisch sind.

  • Heteronom: Die Normen kommen nicht spontan von jedem von uns, sondern werden uns von außen vorgegeben.
  • Hypothetisch: Sie basieren auf Erfahrung. Nur wenn wir die Konsequenzen der Erfüllung eines bestimmten
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Descartes' methodischer Zweifel und das Cogito

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Die psychischen Inhalte, die systematisch dem methodischen Zweifel unterworfen werden, sind:

  1. Die Lehren: Diese können hinterfragt und angezweifelt werden.
  2. Die Daten der Sinne: Diese sind manchmal trügerisch. Das führt uns dazu, die Erfahrungen der Außenwelt anzuzweifeln. Auch die Existenz des eigenen Körpers wird in Zweifel gezogen, da wir ihn nur durch die Sinne kennen.
  3. Unsere Erfahrungen: Es ist oft unmöglich zu unterscheiden, ob wir wachen oder träumen, da Träume für uns ebenso anschaulich dargestellt werden können wie die Erfahrungen im Wachzustand.
  4. Das eigene Denken: Auch das Denken kann eine Quelle der Täuschung sein. Descartes führt die Vorstellung eines bösen Geistes ein, der uns täuschen könnte. Diese Vorstellung führt
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