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Vocabulario en Alemán: Familia, Festividades y Colores

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Vocabulario en Alemán

Familia

die Eltern los padres   die Mutter la madre die Mütter der Vater el padre die Väter die Geschwister los hermanos   die Schwester la hermana die Schwestern  der Bruder el hermano die Brüder die Großeltern los abuelos   die Großmutter la abuela die Großmütter  der Großvater el abuelo die Großväter  die Urgroßeltern los bisabuelos die Urgroßmutter la bisabuela die Urgroßmütter  der Urgroßvater el bisabuelo die Urgroßväter  das Enkelkinder Nietos die Enkelin la nieta die Enkelinnen  der Enkel el nieto die Enkel die Tante la tía die Tanten  der Onkel el tío die Onkel  die Cousine la prima die Cousinen  der Vetter el primo die Vettern die Nichte la sobrina die Nichten der Neffe el sobrino... Weiterlesen "Vocabulario en Alemán: Familia, Festividades y Colores" »

Grundlagen des BGB: Vertrag, Willenserklärung und Haftung

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Grundlagen der Willenserklärung (WE)

Zugang der Willenserklärung

WE gegenüber Abwesenden (§ 130 Abs. 1 BGB)

Eine Willenserklärung ist zugegangen, wenn sie in den Machtbereich des Empfängers gelangt ist und unter gewöhnlichen Umständen mit einer Kenntnisnahme zu rechnen ist (z. B. telefonisch, per E-Mail).

WE gegenüber Anwesenden (§ 147 Abs. 1 S. 2 BGB)

Die Willenserklärung geht dann zu, wenn der Empfänger die WE akustisch richtig wahrgenommen hat (oder gesehen hat, z. B. bei einem mündlichen Vertrag).

Zustandekommen des Vertrags (§ 145 BGB)

Ein Vertrag setzt mindestens zwei korrespondierende Willenserklärungen voraus, die in Sinne von Angebot und Annahme übereinstimmen. Es kommt kein Vertrag zustande, wenn keine vollkommene Übereinstimmung... Weiterlesen "Grundlagen des BGB: Vertrag, Willenserklärung und Haftung" »

Prüfungsschema Art. 12 GG: Berufsfreiheit

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Art. 12 GG: Prüfung der Berufsfreiheit

I. Eröffnung des Schutzbereichs

Prüfung, ob der sachliche und persönliche Schutzbereich von Art. 12 Abs. 1 GG eröffnet ist.

  • Sachlicher Schutzbereich: Jede Tätigkeit, die auf Dauer angelegt ist und der Schaffung und Erhaltung einer Lebensgrundlage dient (Beruf). Auch anerkannte Tätigkeiten.
  • Persönlicher Schutzbereich: Deutsche im Sinne des Art. 116 GG; EU-Bürger über Art. 18 AEUV; juristische Personen des Privatrechts mit Sitz in Deutschland (Art. 19 Abs. 3 GG).

II. Eingriff in den Schutzbereich

1. Vorliegen des Eingriffs

Ein Eingriff ist jede staatliche Maßnahme, die die Ausübung der Berufsfreiheit unmittelbar oder mittelbar, final oder unbeabsichtigt, rechtlich oder tatsächlich erschwert oder unmöglich... Weiterlesen "Prüfungsschema Art. 12 GG: Berufsfreiheit" »

Art. 5 I 1 GG – Schutzbereich, Eingriff und Verhältnismäßigkeit

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Art. 5 I 1 GG

1. Eröffnung des Schutzbereichs

1. Eröffnung des Schutzbereichs: Es ist fraglich, ob der Schutzbereich des Art. 5 I 1 GG (Meinungsfreiheit, kurz: MF) eröffnet ist. Dieser Artikel erfasst die Äußerung und Verbreitung von Meinungen. In diesem Fall ist umstritten, ob Erkennen, argumentieren und definieren, ob das Thema zum Schutzbereich von Art. 5 gehört. In Bezug auf diesen Fall (argumentiere… Ja, dann) liegt vorliegend eine Äußerung i.S.d. Art. 5 vor, sodass der Schutzbereich dieses Grundrechts eröffnet ist.

2. Eingriff

2. Eingriff: (Wenn das Gesetz schon die Meinungsfreiheit des _ verhindert) Insoweit liegt ein zielgerichteter Eingriff in die Meinungsfreiheit durch _ vor.

3. Rechtfertigung

3. Rechtfertigung:

Schranken des

... Weiterlesen "Art. 5 I 1 GG – Schutzbereich, Eingriff und Verhältnismäßigkeit" »

Tizian (Vecellio Tiziano): Der größte Kolorist der Hochrenaissance

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Tizian: Kunstauffassung und Stil

Tizian war weniger klassisch oder idealistisch als Raffael oder Michelangelo. Er kam sehr selten in Kontakt mit antiken Kulturgütern. In Tizians Werk verbindet sich eine elementar starke *Physis* mit den Traditionen der venezianischen Kunst. Seine dargestellten Personen sind nicht stilisiert, sondern lebendig und omnipräsent.

Tizian ist der größte **Kolorist** der italienischen Renaissance und einer der Hauptmeister der Hochrenaissance. Trotzdem behält er in seinem Stil etwas typisch „Venezianisches“ bei, was ihn von Raffael und Michelangelo unterscheidet.

Er war der **erste** italienische Künstler mit internationaler Klientel, dank seiner präzisen Porträts, in denen er die Persönlichkeit und Stimmung... Weiterlesen "Tizian (Vecellio Tiziano): Der größte Kolorist der Hochrenaissance" »

Die Renaissance: Epoche der Wiedergeburt und Kunstgeschichte

Eingeordnet in Spanisch

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Die Renaissance: Definition und Ursprung

Das Wort stammt aus dem Französischen und heißt Wiedergeburt. Definition: Eine geschichtliche Epoche der westeuropäischen Geschichte, die mit einer Rückbesinnung auf die kulturellen Leistungen der Antike und der damit verbundenen Wiederbelebung ihrer literarischen, philosophischen und kulturellen Ideale einherging.

Geistiger Wandel und Humanismus

Eine Voraussetzung für die neue Geisteshaltung der Renaissance waren die Gedanken italienischer Dichter des 14. Jahrhunderts wie Francesco Petrarca. Das theozentrische Weltbild des Mittelalters wurde durch eine stärker anthropozentrische Sicht der Dinge abgelöst. Der Einfluss von griechisch sprechenden Gelehrten, die im 13. und 14. Jahrhundert nach Italien... Weiterlesen "Die Renaissance: Epoche der Wiedergeburt und Kunstgeschichte" »

Prüfungsfragen zur Pflegeorganisation und Management

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Fragenkatalog Frau Brandes (Teil 2)

8. Ablehnung von Patienten durch Pflegedienste

Kann ein ambulanter Pflegedienst oder eine stationäre Pflegeeinrichtung einen Pflegebedürftigen ablehnen?

  • Aus Kapazitätsgründen
  • Wegen personeller Engpässe

9. Pflichten bei Wechsel der Pflegedienstleitung

In einer ambulanten oder stationären Einrichtung wurde eine neue PDL eingestellt. Welche Pflichten hat die Einrichtung gegenüber den Kassen?

  • Zeitnah: Den Führungswechsel an die Kassen melden.
  • Unverzüglich: Den Wechsel an die Kassen melden.

10. Zusätzliche Leistungen nach SGB XI

Kann ein Pflegedienst zusätzliche Leistungen nach SGB XI in Rechnung stellen?

  • Nein

11. Anteil geringfügig Beschäftigter

Wie hoch darf der Anteil der geringfügig beschäftigten Mitarbeiter... Weiterlesen "Prüfungsfragen zur Pflegeorganisation und Management" »

Viren: Aufbau, Lebenszyklus, Krankheiten und Klassifizierung

Eingeordnet in Biologie

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Viren: Aufbau, Lebenszyklus und Krankheiten

Ein Virus ist eine biologische Einheit, die eine Wirtszelle zur Reproduktion benötigt. Jeder Viruspartikel oder Virion ist ein potenziell infektiöses Agens, das aus einem Kapsid (einer Proteinhülle) um die Nukleinsäure (entweder DNA oder RNA) besteht. Die Form des Kapsids kann einfach (z.B. helikal), ikosaedrisch (polyedrisch oder annähernd kugelförmig) oder komplex sein, oft bestehend aus einem Kopf und einem Schwanz. Diese Struktur kann wiederum von einer viralen Hülle umgeben sein, einer Lipidschicht mit verschiedenen Proteinen, je nach Virustyp.

Der Lebenszyklus eines Virus ist immer auf die metabolische Maschinerie der infizierten Zelle angewiesen, um sein genetisches Material zu replizieren... Weiterlesen "Viren: Aufbau, Lebenszyklus, Krankheiten und Klassifizierung" »

Prostatakrebs: Wachstum, Symptome, Diagnose und Therapieoptionen

Eingeordnet in Biologie

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Prostatakrebs: Wachstum und Naturgeschichte

Lokales Tumorwachstum

Lokales Tumorwachstum tritt häufig in der peripheren Drüsenzone auf; eine Beteiligung der zentralen Drüse ist sehr selten. Später kann der Tumor die Prostata-Kapsel durchdringen und in das periprostatische Gewebe sowie angrenzende Organe einwachsen.

Lymphatische Ausbreitung

Häufig betroffen sind Lymphknoten, insbesondere die obturatorischen Lymphknoten und in absteigender Reihenfolge die iliaca externa, iliaca interna und paraaortale Lymphknoten. Prognostische Faktoren für den Lymphknotenbefall sind Tumorgröße, PSA-Wert, extrakapsuläre Ausbreitung und Befall der Samenblasen.

Metastasen

Häufig treten Fernmetastasen in den Knochen auf (insbesondere Becken und Kreuzbein). Auch... Weiterlesen "Prostatakrebs: Wachstum, Symptome, Diagnose und Therapieoptionen" »

Maß- und Formtoleranzen im Maschinenbau

Eingeordnet in Elektronik

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Maßtoleranzen

Welle: Jeder zylindrische oder prismatische Teil, der in ein anderes Element eingebaut wird.

Bohrung: Jedes prismatische oder zylindrische Gehäuse, in das die Welle eingeführt wird.

Dimension oder Maß: Der Zahlenwert, der eine numerische oder winklige Länge ausdrückt.

Nennmaß: Der theoretische Wert einer Dimension unter Berücksichtigung der Grenzwerte.

Toleranz: Die zulässige Fehlerquote in der Produktion für das Nennmaß und die geometrische Form eines Gussstücks, numerisch oder symbolisch angegeben. T = DM-Dm

Toleranzzone: Bereich, in dem die Amplitude dem Wert der Toleranz entspricht.

Istmaß: Das tatsächlich gemessene Maß des gefertigten Werkstücks.

Grenzmaße: Extremwerte, die die maximalen und minimalen Maße eines... Weiterlesen "Maß- und Formtoleranzen im Maschinenbau" »