Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Rechtswissenschaft

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Körperschaftsteuer: Grundlagen, Vorschriften und Anwendung

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Körperschaftsteuer

EINFÜHRUNG: Die Einkommensteuer in unserem Steuersystem beruht auf zwei Gebühren nach der Steuerpflichtige Inhaber: 1. Wenn es sich um eine natürliche Person handelt, wird sie durch die IRPF besteuert. 2. Wenn diese Einkünfte von einer juristischen Person erhalten werden, wird sie von der Körperschaftsteuer besteuert.

Vorschriften und Quellen

QUELLEN: Legislativer RD 4/2004, 5. März, nahm er die T. Revidierte Gesetz von I. Gesellschaften entwickelt von der RD 1777/2004 vom 30. Juli, der Genehmigung der Verordnung des CT.

Natur der Körperschaftsteuer

NATUR: Die Körperschaftsteuer ist eine direkte Steuer mit einer persönlichen Art, die Einkommen von juristischen Personen und sonstigen Rechtspersonen abbildet. Die Besteuerungsperiode... Weiterlesen "Körperschaftsteuer: Grundlagen, Vorschriften und Anwendung" »

Grundlagen der rechtlichen und moralischen Haftung

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Grundlagen der Verantwortung und Haftung

Paul Rodriguez: "Es ist die Haltung einer Person, die Konsequenzen ihres Handelns zu übernehmen."

Mehr als eine ernsthafte Haltung – es ist ein Muss.

Kompetenzregelung und Verantwortungsbereiche

In unterschiedlichen Branchen trägt das Recht die Konsequenzen des Handelns. In jedem Sektor unterscheiden sich Merkmale und Prinzipien für Einzelpersonen.

1. Moralische Verantwortung

Diese liegt in der Verantwortung jenseits der rechtlichen Durchsetzbarkeit.

2. Rechtliche Haftung

Die Verpflichtung, Maßnahmen zu ergreifen, kann durch staatliche Gewalt aufgezwungen werden.

Wir unterscheiden verschiedene Bereiche der gesetzlichen Haftpflicht:

  • a) Zivilrechtliche Haftung (R. Civil): Sie zielt darauf ab, den entstandenen
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Versicherungsvertragsgesetz: Grundlagen, Arten und Ablauf

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Grundlagen des Versicherungsvertragsgesetzes

UNIT 7 des Versicherungsvertragsgesetzes handelt von der VERSICHERUNG, bei der sich der Versicherer verpflichtet, gegen Zahlung einer Prämie und bei Eintritt des Ereignisses, dessen Risiko abgesichert wird, innerhalb der vereinbarten Grenzen die Schäden des Versicherten auszugleichen oder vereinbartes Kapital, Zinsen oder sonstige Leistungen zu erbringen.

Arten von Versicherungsunternehmen

Rechtsformen der Versicherer

  • a) Körperschaft (Aktiengesellschaft): Gesellschaft, deren Kapital in Aktien zerlegt ist. Haftung ist beschränkt, Ziel ist die Gewinnerzielung.
  • b) Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit: Gesellschaft, die von einer Gruppe von Personen (Mitgliedern) gebildet wird, um Schäden, die sie
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Mängel der Zustimmung im Wirtschaftsrecht

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Zufällige Punkte des Wirtschaftsrechts — Status

Es handelt sich um eine freiwillig auferlegte Beschränkung des Geschäfts, deren Wirksamkeit von einem ungewissen Ereignis in der Zukunft abhängt.

The End

Es ist eine freiwillige Beschränkung des Abschlusses eines Geschäfts, deren angestrebte Wirkung erst mit Eintritt eines künftigen Ereignisses oder bis zu einer bestimmten Zeit eintritt. Das Geschäft kann bereits bestehen; seine Wirksamkeit hängt jedoch von der Einhaltung der Frist ab, obwohl die Erklärung bereits manifestiert sein kann.

Modus

Es handelt sich um eine Entscheidung, durch die ein Geschäft rechtlich so ausgestaltet wird, dass seine Wirkungen oder Rechte durch die Einführung einer Leistung verstärkt werden. Die Handlung... Weiterlesen "Mängel der Zustimmung im Wirtschaftsrecht" »

Verfahrensrecht im Arbeitsrecht: Klagehäufung und Kündigungsanforderungen

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Streitgenossenschaft und Klagehäufung im Arbeitsrecht

Diese Klagen sind verknüpft, da der Klagegrund oder die Ursache der Wirkung identisch sind oder verbunden werden können, sofern die Klage auf denselben Tatsachen beruht. Die Wirkung der Streitgenossenschaft besteht darin, dass die Klagen gemeinsam ausgeübt werden und die Mehrzahl der Forderungen im selben Verfahren geprüft und durch eine einzige Anweisung entschieden wird, die viele Aussagen und Behauptungen im Prozess enthält (was nicht bedeutet, dass angesammelte Ansprüche ihre Individualität verlieren).

Bei der Anhäufung von Forderungen geht es um unterschiedliche Ansprüche gegen einen Beklagten. Wenn die Ansprüche prozessual identisch sind, wäre es korrekter, von anhängigen... Weiterlesen "Verfahrensrecht im Arbeitsrecht: Klagehäufung und Kündigungsanforderungen" »

Das Recht auf Information: Grundlagen, Entwicklung und Mexiko

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Ursprung des Rechts auf Information

Die Entstehung des Rechts auf Information lässt sich auf die Mitte des 20. Jahrhunderts zurückführen. Mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 wurde das Recht auf Information erstmals allgemein verankert.

Konzeption des Rechts auf Information

Das grundlegende Konzept garantiert, dass jede Person das Recht hat, Informationen zu suchen, zu verbreiten und informiert zu werden.

Aspekte des Rechts auf Information

  • Das Recht, Informationen zu suchen.
  • Das Recht, zu informieren.
  • Das Recht, informiert zu werden.

Befugnisse und Ausübung

Recht auf Informationsbeschaffung

Dieses umfasst:

  • a) Zugang zu öffentlichen Akten, Unterlagen und Dokumenten.
  • b) Die freie Entscheidung, welche Medien konsumiert werden.

Recht

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PGC: Rechnungslegung, Bilanzierung und Wirtschaftsprüfung

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Grundlagen der Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung (PGC)

PGC-Gruppen: Bilanz, GuV und Anhang

Welche PGC-Gruppen sind an den folgenden Schritten beteiligt?

  • Bilanz: Gruppen 1 bis 5 des PGC (Wirtschaftsgruppen).
  • Gewinn- und Verlustrechnung (GuV): Gruppen 6 und 7 des PGC (Einnahmen und Ausgaben).
  • Anhang (Memoria): Gruppen 1 bis 7 des PGC, erweitert um die Bilanzierungs- und Bewertungsregeln.

Quellen der allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätze

Welche Standards legen die allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätze fest?

Die Grundsätze und allgemein anerkannten Rechnungslegungsstandards basieren auf:

  • Das Handelsgesetzbuch und andere Handelsrechtsvorschriften.
  • Der Allgemeine Rechnungslegungsplan (PGC) und seine sektoralen Anpassungen.
  • Die
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Völkerrecht: Diplomatie, Verträge und der UN-Sicherheitsrat

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EMA 17: Diplomatische und konsularische Einrichtungen

Januar: Diplomatische Vertretungen. Das Wiener Übereinkommen vom 18. April 1961 behandelt Funktionen, Mitglieder, Einrichtungen sowie Immunitäten und Privilegien. Zudem werden spezielle diplomatische Missionen (New Yorker Übereinkommen vom 16. Dezember 1969) thematisiert.

Eine diplomatische Mission ist eine offizielle Vertretung eines Staates außerhalb seiner Grenzen, welche die zwischenstaatlichen Beziehungen dauerhaft gewährleistet und als peripheres Organ bei einem anderen Staat akkreditiert ist.

Beispiele diplomatischer Missionen

  • Die Botschaft: Die höchste Kategorie, geleitet von einem Botschafter oder einem Nuntius (als Vertreter des Heiligen Stuhls).
  • Die Gesandtschaften: Niederen
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Diskurs-Struktur und Interpretation des römischen Rechts

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2. Diskurs-Struktur

Die gesamte Aktualisierung und Systematisierung des Rechts, welche die neuen Lebensbedingungen der europäischen Gesellschaft verlangten, wurde von Kommentatoren durchgeführt. Diese sollte durch eine neue Interpretation des römischen Rechts Justinians in Kraft treten. Das mittelalterliche juristische Denken neigte dazu, das Recht primär in der Absicht des Gesetzgebers zu erkennen.

Die Lektüre romanistischer Texte und der Verlauf des politischen Lebens jener Zeit förderten eine etatistische Rechtskonzeption. Nach dieser Auffassung wurde dem König ein absolutes Monopol auf die Gesetzgebung zugeschrieben.

Die Realität des Rechtssystems basierte auf Regeln, deren Herkunft in einer Tradition von großer Autorität lag. Der... Weiterlesen "Diskurs-Struktur und Interpretation des römischen Rechts" »

Subjektive Rechte: Klassifizierung und Ausübung

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Subjektive Rechte: Konzept und Klassifizierung

Konzept

Ein subjektives Recht ist eine rechtliche Befugnis, die es einer Person erlaubt, bestimmte Interessen zu schützen. Diese Befugnisse werden durch das Gesetz verliehen und ermöglichen es den Inhabern, ihre Rechte gerichtlich oder außergerichtlich durchzusetzen.

Aktive und passive Legitimation

  • Aktive Legitimation: Die Befugnis, ein Recht geltend zu machen (z. B. Mieter).
  • Passive Legitimation: Die Verpflichtung, ein Recht zu erfüllen (z. B. Vermieter).

Klassifizierung der subjektiven Rechte

Öffentliches Recht

Diese Rechte ermöglichen es, die Durchsetzung bestimmter Vorschriften gegenüber dem Staat zu verlangen.

Beispiele:

  • Recht auf Arbeitslosengeld gegenüber dem INEM.
  • Recht auf Sozialhilfeleistungen
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