Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Spanisch

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Geschichte und Merkmale des Baskischen Romans: Von der Tradition zur Moderne

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Die Tradition des Romans (19. Jahrhundert bis 1936)

Die Tradition des Romans reicht vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Spanischen Bürgerkrieg (1936) und darüber hinaus (zibileraino aldikoari).

Merkmale des traditionellen Romans

  1. Wurzeln im romantischen Roman: Sensibilität für die Darstellung von Sitten und Gebräuchen. Es besteht das Risiko, dass der Verlust oder die Veränderung dieser Gewohnheiten thematisiert wird.
  2. Idealisierung: Die Darstellung der Menschen in den Dörfern und am Meer ist oft stark idealisiert.
  3. Religiöser Einfluss: Das Gewicht der katholischen Religion ist spürbar; oft handelt es sich um einen offenen Pastoralroman.
  4. Handlung und Erzähler: Die Handlung ist oft beschreibend oder wenig komplex (ahulekoak). Der Erzähler
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Spanische Romane im 16. Jahrhundert: Typen & Merkmale

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Spanische Romane im 16. Jahrhundert: Typen & Merkmale

Ritterromane

Die Ritterromane waren die Literatur des späten 16. Jahrhunderts. Sie erschienen um die Mitte des Jahrhunderts und erreichten ihren Höhepunkt zwischen 1510 und 1560. Die Merkmale der Ritterromane sind übertrieben: die Anwesenheit von Zauberern und wundersamen Elementen sowie ständige Kämpfe, aus denen der Held seinen Mut beweist und sich als würdig für die Liebe seiner Dame erweist. Der Erzähler erzählt die Taten in der 3. Person. Der Erzähler tritt als Schriftsteller auf und gibt vor, die Taten eines großen Ritters zu chronisieren. Das wichtigste Werk war Amadís de Gaula von Garci Rodríguez de Montalvo.

Schäferroman

Der erste Schäferroman, der in Spanien veröffentlicht... Weiterlesen "Spanische Romane im 16. Jahrhundert: Typen & Merkmale" »

Die spanische Renaissance: Literatur und Kultur im Siglo de Oro

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Das spanische Renacimiento im 16. und 17. Jahrhundert

Im 16. und 17. Jahrhundert dominierte Spanien weite Teile Europas. Das Renacimiento (Renaissance) und der Barock bildeten das sogenannte Golden Age (Siglo de Oro), eine Ära großer Pracht in Kunst und Literatur. Diese ideologische und künstlerische Bewegung entstand in Italien und ließ die klassische Welt wiedergeboren werden. Sie produzierte tiefgreifende historische, soziale, religiöse und kulturelle Veränderungen.

Die Entstehung des modernen Imperiums

Neue Perspektiven eröffneten sich durch die Schaffung des Empires: Die Eroberung Granadas durch die Reyes Católicos im Jahr 1492 markierte die Einheit Spaniens. Es folgten die Annexion Navarras (1512) und die Entdeckung Amerikas. Mit... Weiterlesen "Die spanische Renaissance: Literatur und Kultur im Siglo de Oro" »

Spanische Literatur: Realismus, Naturalismus & Generation von 98

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Der Roman des 19. Jahrhunderts: Realismus und Naturalismus (ab 1850)

Fantasie und Gefühl waren wesentliche Merkmale der Romantik. Der neue künstlerische Trend beruhte auf der Beobachtung und Beschreibung der Welt rund um den Schriftsteller. Dieser Wandel ging mit einigen Veränderungen in der Gesellschaft in der Mitte des 19. Jahrhunderts einher.

Die Bourgeoisie hatte sich als dominante soziale Klasse etabliert. Der Aufstieg des Bürgertums ging mit einer großen industriellen und kommerziellen Entwicklung einher.

Zeitgenössischer Roman (1890-1914)

  • Große technische und wissenschaftliche Fortschritte
  • Schnelles Wachstum der Industrie und Städte
  • Krise des Positivismus und Rationalismus

Autoren und Werke

Galdós

Galdós studierte Jura in Madrid. Er... Weiterlesen "Spanische Literatur: Realismus, Naturalismus & Generation von 98" »

Góngora und Quevedo: Stile des Siglo de Oro

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Luis de Góngora: Der Culteranismo

Der Culteranismo, auch als gongoristische Dichtung bekannt, nahm das Erbe der Renaissance auf und verwandelte die Idealisierung der Schönheit, ihre Themen und ihren übertriebenen Rekurs. Es war eine rhetorisch kultivierte Lyrik mit starken formalen Kontrasten. Basierend auf Wahrnehmungen nutzten die Dichter sensorische und rhetorische Mittel, um dem Vers einen schönen und harmonischen Ausdruck zu verleihen. Sie versuchten, eine Vision der Welt zu schaffen und damit die Realität zu verschönern sowie perfekte, künstliche Welten zu erschaffen.

Merkmale des Culteranismo

  • Perfekte Nutzung von Zeilen und Strophen, die eine große Musikalität erzeugen.
  • Eine meisterhafte Behandlung der Metapher.
  • Poetische Verwandlung
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Grundlagen der deutschen Grammatik: Wortarten einfach erklärt

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Substantive

Substantive sind Wörter, die dazu dienen, Personen, Tiere, Dinge oder abstrakte sowie imaginäre Konzepte zu benennen.

Adjektive

Adjektive charakterisieren ein Substantiv, indem sie dessen Eigenschaften näher bestimmen.

  • Qualifizierende Adjektive: Sie fügen inhaltliche Merkmale hinzu (z. B. gut, schön, groß, alt, neu).
  • Bestimmende Adjektive: Sie schränken die Bedeutung des Substantivs ein oder klären diese.

Untergruppen der bestimmenden Adjektive

  • Demonstrativpronomen: Markieren die räumliche oder zeitliche Distanz (dieser, jener, etc.).
  • Possessivpronomen: Drücken Besitz oder Zugehörigkeit aus (mein, dein, sein, etc.).
  • Indefinitpronomen: Geben ein Gefühl der Ungenauigkeit oder Unbestimmtheit (andere, alle, einige, keine, wenige,
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Spanische Literatur: Renaissance und Barock im Überblick

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Die Poesie der frühen Renaissance

  • Lyrik für Gebildete in Kastilisch: Der bedeutendste Vertreter war Cristóbal de Castillejo.
  • Traditionelle und lyrische Balladen.
  • Italienische Lyrik: Im 16. Jahrhundert verbreitete sich der Petrarkismus rasch in Europa. 1526 trafen sich Juan Boscán und Andrea Navagero in Granada. Navagero regte Boscán an, italienische Themen und Formen in die spanische Poesie einzuführen. Boscán suchte Rat bei Garcilaso de la Vega, und beide vollendeten diese poetische Revolution. Sie führten neue Versmaße ein: das Sonett, die Canzone, Terzinen, Oktaven und die Lira.

Sie schufen eine poetische Welt, in der die Natur einen idealisierten bukolischen Rahmen bot – den locus amoenus. Als Ausdrucksmittel dienten der Hendekasyllabus... Weiterlesen "Spanische Literatur: Renaissance und Barock im Überblick" »

Novecentismo, Avantgarde und Generation von '27

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Novecentismo

Novecentismo (innerhalb der sogenannten Generation der 14 oder Novecentismo) umfasst eine Gruppe von Intellektuellen, die zwischen dem Modernismus, der Generación del 98 und den Vanguardias stehen. Diese Schriftsteller begannen zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu schreiben und wurden um 1914 herum relevant, hatten aber kein starkes Zugehörigkeitsgefühl zu einer geschlossenen Gruppe. Dazu zählen Ramón Ayala Pérez, José Ortega y Gasset, Eugenio D'Ors, Gabriel Miró und Ramón Gómez de la Serna.

Allgemeine Merkmale

  1. Hohe Bildung und intellektuelle Ausrichtung.
  2. Kein primär literarischer Hintergrund vieler Vertreter.
  3. Reflexion und Strenge im Denken; weniger Fixierung auf das «Problem Spaniens» als bei der Generation von 98, stattdessen
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Analyse literarischer Textgattungen

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Lyrische Texte

Lyrische Texte zeichnen sich durch die poetische Funktion aus, die die expressive Funktion dominiert. Sie sind nicht nur auf Metren beschränkt. Die Themen sind universell und korrelieren mit dem menschlichen Sein und Anliegen: Liebe, Tod, Einsamkeit, Natur.

Meistens nehmen lyrische Texte die Intentionalität des Ausdrucks an. Abhängig von der Absicht werden verschiedene Ressourcen verwendet. Die wiederholende rhythmische Organisation des Gedichts ist charakteristisch für das lyrische Genre: die Wiederholung.

Lexikalische oder grammatikalische Strukturen der Poesie neigen zu einer großen Fülle von rhetorischen Figuren.

Sprachliche Besonderheiten

  • Nutzung der 1. Person, die die expressive Funktion verwendet.
  • Die 2. Person ist vorhanden
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Salvador Dalí: Der große Masturbator (1929)

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The Great Masturbator (Der große Masturbator)

Dokumentation: Januar; Chronologie: 1929
Stil: Technischer, traumhafter Surrealismus
Technik: Öl auf Leinwand (1,1 m x 1,5 m)
Ort: Museo de Arte Reina Sofía, Madrid

Historischer Kontext und der Surrealismus

Das Jahr 1929 war entscheidend, nicht nur im Hinblick auf die Biografie von Dalí, sondern auch für die Entwicklung der bildnerischen surrealistischen Bewegung, für die diese Arbeit eine der repräsentativsten Erscheinungen ist. Er erarbeitete die sogenannte paranoid-kritische Methode, bei der auf der Basis beliebiger Bilder Bezüge zu anderen, aus Obsessionen entstehenden Bildern hergestellt wurden. Dalí beherrschte die Maltechnik in Perfektion: eine einwandfreie und präzise Zeichnung, helle... Weiterlesen "Salvador Dalí: Der große Masturbator (1929)" »