Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Sprache und Philologie

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Heinrich Heine und Theodor Fontane: Literatur des Realismus

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Heinrich Heine: Leben und Werk

Heinrich Heine wurde 1797 in Düsseldorf geboren. Er reiste viel und arbeitete als Journalist sowie als freier Schriftsteller.

Im Jahr 1835 wurden seine Schriften in Preußen verboten. Er lebte daraufhin im Exil und war international bekannt. Heine starb 1856 in Paris.

Politisches Engagement und literarischer Stil

Heine war ein politisch engagierter Journalist, der die gesellschaftlichen Zustände in Deutschland kritisierte und einen demokratischen Staat forderte. Aufgrund seiner Ansichten wurde er von vielen Zeitgenossen abgelehnt.

Als Spätromantiker thematisierte er in seinen Werken vor allem Liebe und Gefühle. Seine Gedichte sind populär, zeichnen sich jedoch durch eine feine Ironie und eine elegante, leichte... Weiterlesen "Heinrich Heine und Theodor Fontane: Literatur des Realismus" »

Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ): Bedeutung und Entwicklung

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Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) im Wandel

Während das FSJ früher weniger beliebt war, hat sich dies heute gewandelt, da Jugendliche zunehmend Wert auf praktische Erfahrungen legen. Zu diesem Thema liegt ein Artikel des Bundesministeriums aus dem Jahr 2006 vor. Im Folgenden möchte ich die wichtigsten Aspekte des Textes wiedergeben.

Unter einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) versteht man einen Freiwilligendienst. Viele Jugendliche entscheiden sich dafür, wenn sie nach der Schule noch keine klare Vorstellung von ihrem weiteren Studium oder Berufsweg haben. Wie der Artikel beschreibt, ist das FSJ eine internationale Organisation. Die Teilnahme am Programm ist mit Kosten verbunden. Viele Schüler betrachten das FSJ als wertvolle Lebenserfahrung.... Weiterlesen "Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ): Bedeutung und Entwicklung" »

Paul Celan: Leben, Lyrik und Analyse der Todesfuge

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Paul Celan (1920–1970)

Die Erfahrung des Lagers

  • Paul Celan wurde 1920 als Kind deutsch-jüdischer Eltern in Czernowitz geboren.
  • Sein Studium der Medizin und der Romanistik musste er nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges unterbrechen.
  • 1941 wurde seine Heimatstadt von deutschen Truppen besetzt und seine Eltern wurden in ein Lager deportiert.
  • Celan selbst erlebte den Terror des Lagers.
  • Später lebte er in Bukarest, Wien und Paris, wo er 1970 den Freitod wählte.

Lyrik

  • Er gilt als einer der bedeutendsten modernen Lyriker, dessen Werk aufgrund seiner komplexen Sprache und Metaphorik als anspruchsvoll gilt.
  • Wie viele Überlebende des Holocaust empfand er seine Rettung als eine Form von Schuld.
  • Sein berühmtes Gedicht „Todesfuge“ thematisiert den Schrecken
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Analyse der 9. Szene: Das Leben des Galilei

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Analyse der neunten Szene von „Das Leben des Galilei“

In der neunten Szene von „Das Leben des Galilei“ von Bertolt Brecht beschließt Galilei nach einer achtjährigen Pause, die Forschungen am kopernikanischen System fortzusetzen. Die Szene beginnt mit einer Auseinandersetzung zwischen Galilei und dem Gelehrten Filippo Mucius. Aus dieser Diskussion geht hervor, dass Galilei nicht länger behauptet, die kopernikanische Weltanschauung sei wahr, und dem Gelehrten in seiner Meinung über die Richtigkeit der ptolemäischen Weltanschauung Recht gibt.

Unterricht und Wendepunkt

Anschließend beginnt eine Unterrichtsstunde mit Federzoni, Andrea und dem kleinen Mönch, in der Galilei das Thema „Schwimmende Körper“ behandelt. In das Geschehen... Weiterlesen "Analyse der 9. Szene: Das Leben des Galilei" »

Liste deutscher Verben mit Konjugation und Übersetzung

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Deutsche Verben — Konjugation und spanische Übersetzung

  • abbiegen, biegt ab, bog ab, ist abgebogen (torcer)
  • abhauen, haut ab, haute ab, ist abgehauen (escaparse)
  • anbieten, bietet an, bot an, hat angeboten (ofrecer)
  • aufheben, hebt auf, hob auf, hat aufgehoben (coger del suelo)
  • backen, backt / bäckt, backte / buk, hat gebacken (hornear)
  • befinden (sich), befindet sich, befand sich, hat sich befunden (encontrarse)
  • beginnen, beginnt, begann, hat begonnen (empezar)
  • behalten, behält, behielt, hat behalten (quedarse con algo)
  • bekommen, bekommt, bekam, hat bekommen (recibir)
  • beraten, berät, beriet, hat beraten (aconsejar)
  • beschließen, beschließt, beschloss, hat beschlossen (acordar, decidir)
  • beschreiben, beschreibt, beschrieb, hat beschrieben (describir)
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Galileis Vermächtnis: Analyse des 14. Bildes

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Szene 14: Galilei nach dem Widerruf

Im 14. Bild des Dramas „Das Leben des Galilei“ (1955) von Bertolt Brecht lebt Galilei nach seinem Widerruf in einem Landhaus bei Florenz. Er wird von seiner Tochter Virginia versorgt und von einem Mönch als scheinbarer Gefangener der Inquisition überwacht, darf aber noch eingeschränkt forschen. Im Geheimen hat er sein Lebenswerk, die „Discorsi“ – ein Buch über Mechanik und die Fallgesetze – fertiggeschrieben und eine Abschrift angefertigt. Das Original wurde von der Kirche konfisziert.

Dialog 1: Galilei und seine Tochter Virginia

Der erste entscheidende Dialog findet zwischen Galilei und Virginia statt. Der konkrete Anlass ist ein Geschenk, das ein Unbekannter für Galilei abgegeben hat (vgl.... Weiterlesen "Galileis Vermächtnis: Analyse des 14. Bildes" »

Vormärz, Woyzeck & Realismus: Deutsche Literatur 1815–1900

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Vormärz (1815–1848): historischer Kontext

Der Vormärz ist die Zeit zwischen dem Wiener Kongress 1815 und dem Jahr der Revolution 1848. Die Situation ist kompliziert: Das deutsche Volk steht unter der Kontrolle ausländischer Mächte. Die Bürgerinnen und Bürger wollen einen Einheitsstaat schaffen; man beginnt, von nationaler Identität zu sprechen. Sie fordern auch eine neue Gesellschaft: die bürgerliche Klasse entsteht und will die alten Ordnungen der Gesellschaft überwinden. Die Prinzipien der Deutschen Konföderation hindern diese Bestrebungen. 1815 werden die ersten Studentenverbindungen gegründet, die ein vereintes Deutschland anstreben. Die politischen Prinzipien verbieten jedoch viele Verbindungen. Zeitungen werden zensiert, und... Weiterlesen "Vormärz, Woyzeck & Realismus: Deutsche Literatur 1815–1900" »

Iphigenie (4. Aufzug, 1. Auftritt) – Monologanalyse Goethe

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Monologanalyse: Iphigenie, 4. Aufzug, 1. Auftritt

Im Folgenden analysiere ich den ersten Auftritt des vierten Aufzugs, indem ich den Text knapp inhaltlich zusammenfasse und einordne, den Aufbau des Monologs darstelle, äußeres und inneres Geschehen voneinander abgrenze und Iphigenies Göttervorstellung erläutere. Zuletzt untersuche ich die Frage, inwieweit in dieser Szene von autonomem Handeln die Rede sein kann.

Inhaltliche Zusammenfassung

Im ersten Auftritt des vierten Aufzugs des Dramas „Iphigenie auf Tauris“ von Johann Wolfgang von Goethe hält Iphigenie einen Monolog. Er ist eine Art Lobpreisung, durch die ihre Göttervorstellung deutlich wird. Sie sagt: Wenn die Götter einem Menschen Not, Leid oder Kummer bereiten, dann sorgen sie... Weiterlesen "Iphigenie (4. Aufzug, 1. Auftritt) – Monologanalyse Goethe" »

Identität und Diskriminierung: Herausforderungen beim Deutschlernen

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Gefühle der Ausgrenzung und Identität

Heute fühle ich mich sehr traurig, meine Liebe, denn die Menschen stören mich nur, weil ich Kolumbianer bin und Spanisch spreche. Aber was tue ich, wenn das meine Sprache ist und etwas, das mich als Person identifiziert?

Die Schwierigkeiten der Aussprache

Wenn ich versuche, mit einem Deutschen zu sprechen, machen sich die Leute über mich lustig, weil ich die Worte nicht richtig aussprechen kann. Was mir sehr auffällt, ist, dass die Sprache als kulturelle Schöpfung die Prinzipien festlegt, die eine Identität jeder Person ausmachen. Deshalb machen sich die Menschen hier über Ausländer lustig, weil sie nicht wissen, wie man ihre Sprache perfekt spricht.

Warum Akzeptanz wichtig ist

Ich denke, dass Menschen... Weiterlesen "Identität und Diskriminierung: Herausforderungen beim Deutschlernen" »

Studium, Veganismus und Nachhaltigkeit: Tipps & Meinungen

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Informelle Antwort in einem Forum

Hallo Caroline! Wie geht’s? Ich habe gestern deinen Post (deinen Beitrag) auf der Website gelesen, aber leider hatte ich keine Zeit, dir zu antworten.

Zuerst werde ich ein bisschen über mein Leben erzählen. Ich heiße Mabel und ich bin 21 Jahre alt. Ich studiere Germanistik an der Universität von Sevilla. Es ist kaum zu glauben, dass ich kein Erasmus-Jahr machen werde. Einerseits, weil ich jedes Wochenende als Nachhilfelehrerin arbeite. Andererseits, weil ich einen Master im Ausland machen möchte. Ich finde meine Arbeit sehr wichtig für meinen Privathaushalt, sodass ich nicht darauf verzichten kann.

Nach meiner Erfahrung würde ich sagen, dass du einen Master brauchst. Wegen des Studiums, das du abgeschlossen... Weiterlesen "Studium, Veganismus und Nachhaltigkeit: Tipps & Meinungen" »