Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Technologie

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Dachtypen, Öffnungen und Türen: Ein umfassender Leitfaden

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**Dachtypen und ihre Eigenschaften**

Spitze oder Gipfel

Ein Dach, dessen Flächen aus mehreren, miteinander verbundenen Schrägen bestehen.

**Steildach-Struktur**

Es basiert auf einem Gerüst, das als dreieckiger Fachwerkträger bezeichnet wird und aus miteinander verbundenen Balken besteht. Die Balken können aus Holz, Stahl oder Stahlbeton sein.

**Entwässerung von Dächern**

**Flachdächer**

Sie sind nicht völlig flach, sondern haben ein leichtes Gefälle, um das Regenwasser zu einem Abfluss zu leiten. Ein Dachgully ist eine geschützte Öffnung, die verhindert, dass Schmutz in den Abfluss gelangt, und das Regenwasser in die Kanalisation leitet.

**Schrägdächer**

Das Wasser fließt über die Dachfläche in die Dachrinnen, die das Regenwasser sammeln... Weiterlesen "Dachtypen, Öffnungen und Türen: Ein umfassender Leitfaden" »

Gleichstromgeneratoren: Typen, Aufbau und Funktionsweise

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Wie funktioniert ein Gleichstromgenerator?

Gleichstromgeneratoren (DC-Generatoren) sind im Wesentlichen dieselben Maschinen wie Gleichstrommotoren, wenn sie als Generatoren betrieben werden. Es handelt sich um Maschinen, die elektrischen Strom durch die Umwandlung von mechanischer Energie erzeugen.

Generatoren werden zudem in Wechselstromgeneratoren (AC) und Gleichstromgeneratoren (DC bzw. Dynamos) unterteilt, je nachdem, ob sie Wechsel- oder Gleichstrom produzieren.

Darüber hinaus gibt es andere Arten von Energiequellen (keine rotierenden Maschinen), die chemische Energie in Elektrizität umwandeln, wie zum Beispiel Batterien und Akkumulatoren.

Klassifizierung von Gleichstromgeneratoren

Der fremderregte Generator

Bei dieser Art von Generator ist... Weiterlesen "Gleichstromgeneratoren: Typen, Aufbau und Funktionsweise" »

Kältemittel, Kühltürme und ihre Funktionsweise erklärt

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Grundlagen der Kältetechnik und Kühltürme

CFC: Kältemittel mit Molekülen der Atome von Chlor, Fluor und Kohlenstoff.

H-FCKW: Kältemittel mit Molekülen von Wasserstoff-Atomen, Chlor, Fluor und Kohlenstoff.

HFC: Kältemittel mit Molekülen von Wasserstoff-Atomen, Fluor und Kohlenstoff.

DI-36: Ein Kältemittel, das mit R-12 gemischt werden kann (als Ersatz). Es ist kompatibel mit Mineralöl bis zu Temperaturen von -25°C und bietet ähnliche Leistung in häuslichen und kommerziellen Kühlanwendungen.

GWP: Globales Treibhauspotenzial eines Stoffes, das die Fähigkeit misst, Treibhauseffekt oder globale Erwärmung zu verursachen.

Azeotrop: Ein Azeotrop liegt vor, wenn sich eine Mischung wie eine reine Verbindung verhält.

Die Zusammenarbeit von... Weiterlesen "Kältemittel, Kühltürme und ihre Funktionsweise erklärt" »

Display-Technologien und Touchscreen-Systeme im Überblick

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Elektrolumineszenz-Displays

Das Elektrolumineszenz-Display basiert auf dem Elektrolumineszenz-Effekt. Dabei wird elektrische Energie durch nicht-thermische Umwandlung direkt in Licht umgewandelt. Das Licht entsteht durch den Beschuss eines phosphoreszierenden Materials mit hochenergetischen Elektronen.

  • Vorteile: Exzellente Betrachtungswinkel und hohe Helligkeit.
  • Nachteile: Hoher Stromverbrauch und hohe Kosten.

Plasma-TV-Technologie

Bei Plasma-Displays wird Licht durch einen Leuchtstoff emittiert, der durch eine Plasma-Entladung angeregt wird. Hierbei wird eine hohe Spannung zwischen zwei Elektroden angelegt, was eine Gasentladung in einem Edelgasgemisch erzeugt. Das ionisierte Gas (Plasma) sendet nach der Kollision mit dem phosphoreszierenden Material... Weiterlesen "Display-Technologien und Touchscreen-Systeme im Überblick" »

Grundlagen der Elektrotechnik: Erzeugung, Transport und Schutz

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Energieerzeugung und im Verkehr elektrischen Strom dla: ls ls alternadors und Elektrik makinas dinams sn k verwandeln die Energie in Rotation mcanica d elctrica.Los alternativen Energie-Erzeugungs-Wechselstrom-Dynamos cntinua. dla Transport elektrischer Strom: die Nutzung rekiero Transport ste d k cnductors Angebot dla uns einen gewissen Widerstand von elektrischem Strom Stelle x Joule-Effekt wird calor.Pra Verluste ls k Gesetz über den Umlauf Intensität x cnductores zu reduzieren und die Spannung dpues pra utransportarlo Macht zunimmt, sinkt diese Spannung pra k Benutzern zu verwenden. Prozessor: Es ist ein Electro Static k makina Umwandlung elektrischer Energie durch elektromagnetische Energie übertragen übertragen CMPO anderen d reduciend... Weiterlesen "Grundlagen der Elektrotechnik: Erzeugung, Transport und Schutz" »

Aufbau und Verarbeitung von Kinofilm: Von der Basis zur Emulsion

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Die Struktur des Kinofilms: Basis und Trägermaterial

Der Kinofilm ist im Wesentlichen ein Streifen aus transparentem Material, der mit einer lichtempfindlichen Emulsion beschichtet ist (tatsächlich besteht er jedoch aus mehreren Schichten, die beidseitig des Films angeordnet sind, wie in der Abbildung dargestellt).

Die Trägerschicht dient als Basis und muss chemisch stabil, fotografisch unempfindlich sowie resistent gegen Feuchtigkeit und Chemikalien sein. Sie muss außerdem mechanisch stark, reißfest und dimensionsstabil bleiben.

Drei Kunststoffmaterialien werden als Träger für Kinofilme verwendet:

  1. Cellulosenitrat: Das erste verwendete Material. Es wurde ab 1950 aufgrund seiner hohen Entzündlichkeit eingestellt.
  2. Cellulose-Acetat: Entwickelt,
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Das römische Amphitheater: Architektur und Funktion

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Konstruktion und Zweck

Die Konstruktion für Shows, die sich aus der Gegenüberstellung von zwei Theatern ergibt, ist ein beeindruckendes Beispiel römischer Ingenieurskunst. Die Anlage ist elliptisch und gliedert sich in zwei klar differenzierte Teile: den Zuschauerraum, wo sich die Zuschauer befinden, und die Arena, wo die Show stattfindet.

Innenarchitektur und Kapazität

Die Caveas (Sitzreihen) sind auf drei Etagen angeordnet. Ihre Gänge waren mit Kreuzgewölben oder Tonnengewölben überdacht. Die Arena war von einem komplizierten unterirdischen System umgeben, in dem Objekte, Maschinen und Vorrichtungen gelagert wurden. Der Boden der Arena lag über diesem unterirdischen Bereich.

Seine Dimensionen sind gewaltig; nach einigen Historikern fasste... Weiterlesen "Das römische Amphitheater: Architektur und Funktion" »

Funktion und Arten der Kraftübertragung im Fahrzeug

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Die Funktion der Kraftübertragung

Die Kraftübertragung besteht aus einer Gruppe von Elementen, die die Bewegung des Motors auf die Räder übertragen. Es gibt verschiedene Antriebstypen: Frontantrieb mit Frontmotor, Heckantrieb mit Frontmotor, Heckantrieb mit Heckmotor und Allradantrieb (4 Räder).

Die Kupplung (Clutch)

Das für die Übertragung zuständige Gerät ist die Kupplung. Sie überträgt die Drehbewegung des Motors auf die Räder und ermöglicht den Gangwechsel im Schaltgetriebe, ohne den Motor abzustellen. Eine Kupplung muss stark, schnell, sicher, fortschrittlich und elastisch sein. Sie ist zwischen dem Motorschwungrad und dem Getriebe platziert. Der Betrieb kann durch den Fahrer oder automatisch erfolgen.

Arten von Kupplungen

  • Reibungskupplung:
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Standardverfahren der Gewebepräparation für die Histologie

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Schritte der Gewebepräparation für die Histologie

1. Probenentnahme (Biopsie)

Die Probenentnahme erfolgt schnellstmöglich, um das Gewebe in kürzester Zeit und ohne traumatisierende Einflüsse zu sichern.

2. Fixierung des Gewebes

Die Probe wird fixiert, um die Zellstrukturen zu erhalten. Hierbei werden Clips platziert (falls nötig). Als Fixiermittel dienen Formalin oder Zenker-Lösung (häufig verwendet). Nach der Fixierung wechselt das Gewebe seine Farbe.

3. Dehydrierung und Klärung (Intermedium)

Zuerst wird überschüssige Fixierlösung mit Wasser entfernt. Anschließend wird das Gewebe durch aufsteigende Alkohol- oder Acetonbäder dehydriert. Das Verfahren umfasst die Einbettung in:

  1. Alkohol 50%, 70%, 96% und schließlich 100% (absoluter Alkohol)
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Bruch, Ermüdung und Eigenschaften der Metalle

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ITEM 12

Bruch, Ermüdung und Verarbeitungseigenschaften

Bruch

Bruch: ist die Trennung in zwei oder mehr Teile als Ergebnis der Wirkungen von Spannungen. Es gibt zwei Arten:

  • Zähbruch: Es tritt eine deutliche plastische Verformung in der Zone der Fraktur auf.
  • Sprödbruch: Das Material bricht entlang einer Linie und es tritt keine plastische Verformung auf.

Ermüdung

Ermüdung: ist das Versagen von Bauteilen (z. B. Motorteile, Brücken) unter zyklischer Belastung, selbst wenn die Belastung unterhalb des statischen Bruchwerts des Materials liegt. Man unterscheidet grundsätzlich zwei Fälle:

  • Ermüdung ohne erkennbare Defekte: Bruch tritt infolge wiederholter Beanspruchung auf, obwohl keine offensichtlichen Mängel vorhanden sind.
  • Ermüdungsbruch an Bauteilen
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