Gemeinschaftsbeteiligung und Teamarbeit in der Gesundheitsförderung: Vorteile und Umsetzung
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Die Entwicklung der Gemeinschaftsbeteiligung im Gesundheitswesen
Die Beteiligung der Gemeinschaft zur Förderung der Gesundheit war ursprünglich oft auf Entwicklungsländer ausgerichtet, um soziale Ungleichheiten zu verringern. In den entwickelten Ländern der Welt hat sich dieser Fokus ebenfalls etabliert. In Spanien beispielsweise institutionalisierte das Gesundheitsgesetz von 1986 (Generaldirektion Gesundheit) die Gesundheitsberatung und die Beteiligung von Gemeinschaftsorganen.
Es besagt, dass der Rat der Gesundheitsminister der Region wie folgt zusammengesetzt sein sollte:
- Vertreter der Gemeinschaft: 50 %
- Mitglieder mit gewerkschaftlicher Vertretung: 25 %
- Vertreter der regionalen Gesundheitsverwaltung: 25 %