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Der Arbeitsvertrag in Spanien: Definition, Merkmale und rechtliche Aspekte

Eingeordnet in Ausbildung und Beschäftigung Beratung

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Definition und Wesen des Arbeitsvertrags

Ein Arbeitsvertrag ist eine Willenseinigung zwischen einem Unternehmen und einem Arbeitnehmer. Der Arbeitnehmer verpflichtet sich dabei, persönliche Dienstleistungen gegen Entgelt und auf Dauer unter der Leitung des Unternehmens zu erbringen. Alle Ergebnisse seiner Tätigkeit gehen von Anfang an in das Eigentum des Unternehmens über.

Das Unternehmen erwirbt die Früchte oder Ergebnisse, die der Arbeitnehmer herstellt, ab dem Moment ihrer Entstehung, ohne auf den Abschluss des Vorgangs zu warten.

Abgrenzung und Scheinselbstständigkeit

Die Existenz oder Nichtexistenz eines Arbeitsvertrags ist nicht optional. Sobald der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber die produzierten Früchte oder Ergebnisse überlässt und... Weiterlesen "Der Arbeitsvertrag in Spanien: Definition, Merkmale und rechtliche Aspekte" »

Filmbudgetierung: Grundlagen und Kostenstruktur

Eingeordnet in Wirtschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 5,12 KB

Grundlagen der Filmbudgetierung

Das Filmbudget ist ein wesentliches Instrument zur zukünftigen Kostenschätzung. Budgets können wie folgt unterteilt werden:

  • Below the Line (unter dem Strich): Bezieht sich auf Faktoren, deren Preise durch den Markt klar definiert sind.
  • Above the Line (auf die Inline-Produktion): Besteht aus Kosten, die mit politischen Entscheidungen des Films in Bezug auf Kosten verbunden sind. Diese sind primär für Unternehmer und die Management-Ebene relevant (einschließlich unvorhergesehener Ausgaben/Imprevistos).

Modelle und Datenquellen

Es gibt kein einzigartiges Modell. Die Zahlenwerte ergeben sich aus folgenden Quellen:

  • Eine Datenbank: Listet die für die Produktion relevanten Marktfaktoren und deren ermittelte Preise
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Unternehmensformen und Gesellschaftsrecht: Grundlagen und Merkmale

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 5,79 KB

Wirtschaft Thema 2: Axiome der Unternehmensformen

Das Einzelunternehmen

Das Einzelunternehmen ist eine Rechtsform, bei der die natürliche Person das Unternehmen darstellt. Sie benötigen die rechtliche Fähigkeit, Unternehmer zu sein, was bedeutet:

  • Volljährigkeit (mindestens 18 Jahre).
  • Freie Verfügung über Vermögenswerte.

Es ist kein Mindestkapital erforderlich. Es besteht keine Trennung zwischen der Firma und dem Erbe des Unternehmers. Verbot! Der Name des Unternehmers ist frei wählbar. Inhalte zur Sozialversicherung für Autonome (Selbstständige). Der Unternehmer haftet für die Schulden des Unternehmens.

Juristische Personen: Richter, Staatsanwälte und aktive Rechtsanwälte sind von der Gründung ausgeschlossen. Regierungschefs, wirtschaftliche... Weiterlesen "Unternehmensformen und Gesellschaftsrecht: Grundlagen und Merkmale" »

Populäre Kultur, Kulturindustrie und die Kritik der Simulation

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Definition der Populären Kultur

Die Populäre Kultur ist die Art und Weise, wie der Mensch seine Werte auf die Welt bezieht. Sie umfasst alles, was er tut, denkt und ist.

Pluralität und kulturelle Identität

Pluralität drückt in erster Linie eine Ansammlung menschlicher Erfahrungen aus, die unser aller Erbe sind. Sie lehrt uns verschiedene Wege, sozial zu sein und die Zukunft zu gestalten. Ihr Hauptmerkmal ist, dass die Produktion von und für die Menschen selbst erfolgt (Ursprung und Ende). Durch sie konstruiert die Gruppe ihre kulturelle Identität.

Vermassung der Kultur und Konsumgesellschaft

Kultur wird von Spezialisten produziert, um Objekte oder bestimmte Ideen zu verkaufen. Dies führt zur Bildung der "Konsumgesellschaft", einem riesigen... Weiterlesen "Populäre Kultur, Kulturindustrie und die Kritik der Simulation" »

Geschichte des Spanischen Journalismus: 20. Jahrhundert bis Demokratie

Eingeordnet in Sozialwissenschaften

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Geschichte des Spanischen Journalismus im 20. Jahrhundert

Der Journalismus in Spanien verläuft parallel zur literarischen und politischen Geschichte des Landes. Es lassen sich drei Hauptphasen unterscheiden:

Phase 1: Geburt des Massenjournalismus (1900-1936)

Diese Periode ist geprägt von der Geburt des Massenjournalismus, der neben dem traditionellen politischen Journalismus koexistierte. Die Zeitungen dieser Ära waren organisch von politischen Parteien abhängig, die sie finanzierten und deren Redakteure auswählten. Obwohl die Auflagen der Zeitungen zunächst sehr niedrig waren, steigerte der Massenjournalismus die Verbreitung erheblich. Ziel war es, den unteren Klassen Zugang zu Kultur sowie zum politischen und wirtschaftlichen Leben durch... Weiterlesen "Geschichte des Spanischen Journalismus: 20. Jahrhundert bis Demokratie" »

Grundlagen der Didaktik: Theorie, Praxis und Lehre

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Was ist Didaktik?

Die Didaktik ist eine Wissenschaft (Reflexion im Einklang mit wissenschaftlicher Rationalität), Kunst (kreative Anpassung an einzigartige Schülersituationen), Technologie (projektorientierte Praxis) und Technik (anwendungsorientiertes Wissen). Ihr Zweck umfasst:

  • Lehre: Ein intentionaler, kontextualisierter Kommunikationsprozess zur Vermittlung von Lerninhalten.
  • Ausbildung: Spezifische schulische Entwicklung des Menschen.
  • Bildung: Ein lebenslanger Prozess der persönlichen Entfaltung.
  • Lernen: Ein Prozess zur dauerhaften Verhaltensänderung oder Wissensaneignung, abhängig von Faktoren wie Motivation, Aufmerksamkeit und Wahrnehmung.

Die vier Dimensionen der Lehrpraxis

Die Lehrpraxis lässt sich in vier Bereiche unterteilen:

  • Empirische
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Grundlagen der didaktischen Planung im Bildungswesen

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Amtliche Pläne und Programme

Schulische Bildung ist ein Recht aller Brasilianer und eine Voraussetzung für den Zugang zu Beschäftigung, Staatsbürgerschaft und Kultur.

Es ist die Pflicht der Regierungen, Grundbildung für alle zu gewährleisten. Sie müssen eine Bildungspolitik entwickeln, finanzielle und materielle Ressourcen für den Betrieb des Schulsystems bereitstellen sowie schulische Aktivitäten verwalten und überwachen, um das Recht aller Kinder und Jugendlichen auf eine qualitativ hochwertige und sozial relevante Ausbildung sicherzustellen.

Zu den Aufgaben der Regierung gehört die Erstellung offizieller Lehrpläne und Programme auf Bundesebene. Diese werden von den Bundesstaaten und Kommunen unter Berücksichtigung der regionalen... Weiterlesen "Grundlagen der didaktischen Planung im Bildungswesen" »

Pädagogische Raumkonzepte: Ressourcen & Methodik in Kitas

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Pädagogische Ressourcen und methodische Entscheidungen

Lehrmittel sind alle Mittel, die Lehrkräfte zur Unterstützung ihrer Arbeit im Klassenzimmer verwenden. Dazu gehören:

  • Raum
  • Wetter
  • Materialien
  • Personalressourcen

Methodische oder pädagogische Optionen umfassen das gesamte methodische Know-how, das eine Erzieherin einsetzt, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Sie geben im Bereich der Programmierung Antwort auf die Frage: „Wie lehrt man?“

Raumgestaltung und Aufteilung

Die Raumaufteilung richtet sich nach den Gegebenheiten des jeweiligen Zentrums.

Wichtige Überlegungen zur Raumaufteilung

Vor der Raumaufteilung sind folgende Überlegungen notwendig:

  • Kleinkinder benötigen einen anderen Luftraum als Erwachsene.
  • Wir müssen den Kindern die bestmögliche
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Nietzsche: Der Nihilismus – Vom Tod Gottes zum Übermenschen

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Nihilismus: Die Krankheit der europäischen Kultur

Der Tod Gottes ist das Ereignis, das uns in die Lage versetzt, die Krankheit der europäischen Kultur besser zu verstehen: den Nihilismus. Dieses Wort stammt vom lateinischen „nihil“ ab und bedeutet „nichts“.

Wir können den allgemeinen Nihilismus als eine vitale und philosophische Haltung definieren, die jeglichen Wert der Existenz ablehnt oder die Existenz als um das Nicht-Existente kreisend betrachtet.

Nietzsches Konzept des passiven Nihilismus

Nietzsches Idee des Nihilismus ist komplex, insbesondere der passive Nihilismus. Der passive Nihilismus glaubt nicht an jeden Wert, da er davon ausgeht, dass Werte nur existieren, wenn Gott existiert. Da Gott nicht existiert, mündet dies in:

  • Verzweiflung
  • Untätigkeit
  • Verzicht
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Kants Transzendentale Dialektik: Metaphysik, Illusion und die Ideen der Vernunft

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,38 KB

Die Transzendentale Dialektik: Kants Untersuchung der Vernunft

In der Transzendentalen Dialektik untersucht Immanuel Kant die Frage, ob synthetische Urteile a priori in der Metaphysik möglich sind. Er fragt nach den Bedingungen der transzendentalen Kraft der Vernunft und deren Anspruch auf Erkenntnis der Wirklichkeit.

Metaphysik und die Grenzen der Erfahrung

Die Metaphysik strebt nach einem Verständnis der Wirklichkeit, das über die Grenzen und Bedingungen der Erfahrung hinausgeht. Dieses Unbedingte bezeichnet Kant als das Noumenon.

Die Vernunft bringt eine vereinheitlichende Tendenz des menschlichen Denkens hervor, die nach einer Synthese aller bedingten Erkenntnisse sucht. Diese Suche führt zu den drei transzendentalen Ideen der Vernunft:... Weiterlesen "Kants Transzendentale Dialektik: Metaphysik, Illusion und die Ideen der Vernunft" »