Grundlagen der Finanz- und Investitionsanalyse
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Definition des Umlaufvermögens
- Wertpapiere und Anlagen: Dies ist das Kapital, das ein Unternehmen nicht nur für den laufenden Betrieb benötigt, sondern auch für unerwartete Ausgaben. Geschäftsbanken bieten Möglichkeiten, dieses Geld kurzfristig diversifiziert anzulegen.
- Inventar: Bezieht sich auf Modelle zur Berechnung des Rohmaterialbestands (wirtschaftliche Bestellmenge).
- Debitorenbuchhaltung: Wenn ein Unternehmen seine Tätigkeit aufnimmt, werden Produkte in der Regel zunächst auf Kredit verkauft.
Der Break-Even-Point (Gewinnschwelle)
Das Produktionsniveau, bei dem die Umsatzerlöse exakt der Summe aus fixen und variablen Kosten entsprechen.
Zweck der Ergebnisanalyse
Das Ziel ist die Berechnung des Jahresüberschusses und der Netto-Cashflows... Weiterlesen "Grundlagen der Finanz- und Investitionsanalyse" »