Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Prekariat und Prekarität: Soziologische Definition und Geschichte

Eingeordnet in Mathematik

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Prekariat und Prekarität: Einführung

(Weitergeleitet von Prekarität)

Definition Prekarität

Prekarität bezeichnet die Gesamtheit der Arbeitsverhältnisse ohne soziale Absicherung, eine schwierige Lage oder eine problematische soziale Situation.

Definition Prekariat

Das Prekariat ist ein soziologischer Begriff für eine inhomogene soziale Gruppierung, die durch Unsicherheiten der Erwerbstätigkeit gekennzeichnet ist. Dadurch können Lebensverhältnisse schwierig sein, bedroht werden oder zum sozialen Abstieg führen. Der Begriff Prekarität umfasst die dieser Gruppierung innewohnenden Eigenschaften und Tendenzen.

Das Prekariat ist ein soziologischer Begriff für eine soziale Gruppierung, die durch Unsicherheit im Hinblick auf die Art der Erwerbstätigkeit... Weiterlesen "Prekariat und Prekarität: Soziologische Definition und Geschichte" »

Säkular: Definition, Bedeutung und Etymologie des Adjektivs

Eingeordnet in Spanisch

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 8,77 KB

Säkular (Deutsch)

Adjektiv

Flexion des Adjektivs „säkular“

PositivKomparativSuperlativ
säkularsäkulareram säkularsten
Alle weiteren Formen: Flexion:säkular

Worttrennung

sä·ku·lar, Komparativ: sä·ku·la·rer, Superlativ: sä·ku·lars·ten

Aussprache

IPA: [zɛkuˈlaːɐ̯]

Hörbeispiele: Lautsprecherbild

 säkular (Info)

Reime: -aːɐ̯

Bedeutungen (Semantik)

  1. alle hundert Jahre wiederkehrend
  2. hundert Jahre dauernd
  3. ein Jahrhundert betreffend
  4. weltlich, nicht der Kirche zugehörig
  5. außergewöhnlich

Herkunft und Etymologie

Im 16. Jahrhundert von lateinisch saeculāris → la „auf ein Säkulum/Jahrhundert bezogen“ entlehnt, spätlateinisch „weltlich (gesinnt)“[1].

Synonyme

[1] hundertjährig
[4] weltlich, profan
[5] außergewöhnlich, herausragend

Gegenwörter

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Arbeitslosigkeit

Eingeordnet in Sozialwissenschaften

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Inhaltsverzeichnis

  • 1 Begriffe
    • 1.1 Begriffsgeschichte
    • 1.2 Arten der Arbeitslosigkeit
      • 1.2.1 Sockelarbeitslosigkeit
      • 1.2.2 Versteckte Arbeitslosigkeit
    • 1.3 Arbeitslosenstatistik
  • 2 Wirtschaftstheoretische Erklärungsansätze
    • 2.1 Neoklassischer Erklärungsansatz
    • 2.2 Keynesianischer Erklärungsansatz
      • 2.2.1 Konjunkturelle Arbeitslosigkeit
      • 2.2.2 Makroökonomische Ansätze
    • 2.3 Marxistische Betrachtung
    • 2.4 Technischer Fortschritt
  • 3 Arbeitsmarktpolitik
  • 4 Geschichte der Arbeitslosigkeit
    • 4.1 Arbeitslosigkeit in vorkapitalistischer Zeit
    • 4.2 Arbeitslosigkeit in der Neuzeit
    • 4.3 Arbeitslosigkeit in planwirtschaftlichen Systemen
    • 4.4 Erwerbslosenproteste
  • 5 Folgen der Arbeitslosigkeit
    • 5.1 Ökonomische Auswirkungen
    • 5.2 Psychosoziale Auswirkungen
  • 6 Siehe auch
  • 7 Literatur
  • 8 Weblinks
  • 9 Einzelnachweise

Begriffe

Begriffsgeschichte

Im... Weiterlesen "Arbeitslosigkeit" »

Der 'Varieties of Capitalism'-Ansatz: Eine Übersicht

Eingeordnet in Psychologie und Soziologie

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Grundlagen des Ansatzes

Varieties of Capitalism (VoC) bzw. Spielarten des Kapitalismus ist ein politökonomischer Erklärungsansatz, den Wirtschafts-, Sozial- und Politikwissenschaftler nutzen, um die Unterschiede zwischen den Spielarten kapitalistischer Wirtschaftssysteme zu analysieren.

Die Theorie lässt sich anhand dreier zentraler Merkmale zusammenfassen:

  • Die Firma als Ausgangspunkt: Das zentrale Unterscheidungsmerkmal zwischen Kapitalismusformen ist die vorherrschende Art der Koordinierung des Wirtschaftsgeschehens für eine Firma. Demnach können Marktbeziehungen, Hierarchien, hybride Formen, aber auch Kooperation und Deliberation unterschieden werden. Je nachdem, welche Koordinationsform vorherrscht, wird ein Land als liberale Marktwirtschaft
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Konvergieren

Eingeordnet in Weitere Themen

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 10,71 KB

konvergieren (Deutsch)

Verb

Wortform

PersonWortform
Präsensichkonvergiere
dukonvergierst
er, sie, eskonvergiert
Präteritumichkonvergierte
Konjunktiv IIichkonvergierte
ImperativSingularkonvergiere!
Pluralkonvergiert!
PerfektPartizip IIHilfsverb
konvergierthaben

Worttrennung:

kon·ver·gie·ren, Präteritum: kon·ver·gier·te, Partizip II: kon·ver·giert

Aussprache:

IPA: [kɔnvɛʁˈɡiːʀən], Präteritum: [kɔnvɛʁˈɡiːɐ̯tə], Partizip II: [kɔnvɛʁˈɡiːɐ̯t]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild  konvergieren (österreichisch, Präteritum: —, Partizip II: —) (Info)
Reime: -iːʀən

Bedeutungen:

[1] einander näher kommen; zusammenlaufen
[2] Mathematik, Analysis: von Folgen und Reihen, einen Grenzwert besitzen

Herkunft:

zu spätlateinisch convergere → la ‚sich
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Konvergenz: Bedeutung in Mathematik, Naturwissenschaften und mehr

Eingeordnet in Weitere Themen

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Konvergenz

Konvergenz (zu spätlateinisch convergere ‚sich hinneigen‘, ‚zueinander neigen‘) bezeichnet:

Grafik und Technik

  • Konvergenz (Grafik): Das Zusammenlaufen von Linien in Grafik und Fotografie
  • Konvergenz (Bildschirm): Die korrekte Überdeckung der einzelnen Elektronenstrahlen einer Bildröhre
  • Konvergenz (Netzwerk): In der Datenverarbeitung das Zusammenwachsen kleinerer Netzwerke zu größeren Verbänden
  • Konvergenz (Telekommunikation): Das Zusammenwachsen verschiedener Dienste und Inhalte
  • Converging Technologies: Ein Konzept zur fachübergreifenden Zusammenarbeit in den Bereichen Nanotechnologie, Biotechnologie, Informationstechnologie und Neurowissenschaften

Mathematik

  • Konvergenz einer Zahlenfolge: Siehe Grenzwert (Folge)
  • Konvergenz einer
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Holismus: Definition, Geschichte und Anwendungsbereiche

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Was ist Holismus? Definition und Konzept

Holismus (griechisch holos „ganz“), auch Ganzheitslehre, ist die Vorstellung, dass natürliche (gesellschaftliche, wirtschaftliche, physikalische, chemische, biologische, geistige, linguistische usw.) Systeme und ihre Eigenschaften als Ganzes und nicht als Zusammensetzung ihrer Teile zu betrachten sind.

Der Holismus vertritt die Auffassung, dass ein System als Ganzes funktioniert und dies nicht vollständig aus dem Zusammenwirken aller seiner Einzelteile verstanden werden kann. Die entgegengesetzte Position hierzu ist der Reduktionismus beziehungsweise Atomismus, der versucht, das zusammengesetzte System als Ergebnis der Elemente und ihrer Eigenschaften zu beschreiben. Hauptargument des Holismus gegen... Weiterlesen "Holismus: Definition, Geschichte und Anwendungsbereiche" »

Apokryphen: Verborgene Schriften der Bibel

Eingeordnet in Religion

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Apokryphen

Apokryphen (auch apokryphe Schriften; altgr. ἀπόκρυφος apokryphos ‚verborgen‘, ‚dunkel‘; Plural ἀπόκρυφα apokrypha) sind religiöse Schriften jüdischer bzw. christlicher Herkunft aus der Zeit zwischen etwa 200 vor und 400 nach Christus, die nicht in einen biblischen Kanon aufgenommen wurden oder über deren Zugehörigkeit Uneinigkeit besteht, sei es aus inhaltlichen oder religionspolitischen Gründen oder weil sie erst nach Abschluss des Kanons entstanden sind oder zur Zeit seiner Entstehung nicht allgemein bekannt waren.

Nach Benennung, Verfassertradition und Inhalt erheben apokryphe Schriften einen quasibiblischen Anspruch, sei es explizit und vom Verfasser gewollt oder auch ungewollt und nur zugeschrieben.... Weiterlesen "Apokryphen: Verborgene Schriften der Bibel" »

Geheimpolitik: Definition, Beispiele und Auswirkungen

Eingeordnet in Weitere Themen

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Geheimpolitik

Geheimpolitik (auch Arkanpolitik, von lateinisch Arcana Imperii = ‚Geheimnis der Herrschenden‘ bzw. ‚Geheimnisse der Herrschaft‘) ist Politik, die sich im Geheimen, bzw. hinter verschlossenen Türen, also unter Ausschluss der Öffentlichkeit abspielt. Der Begriff umschreibt ein Handeln des regierenden Souveräns, dessen Ausmaß oder Zweck vor der Gesellschaft und der Bevölkerung geheim gehalten oder verschleiert wird (und zur Festigung der Herrschaft dienen kann).

Der staatsrechtliche Begriff stammt aus der beginnenden Neuzeit, seine Prinzipien gehen aber schon auf das Altertum zurück. Ursprünglich hierbei auf den römischen Geschichtsschreiber Tacitus, welcher von Niccolò Machiavelli mit seiner ratio status aufgegriffen... Weiterlesen "Geheimpolitik: Definition, Beispiele und Auswirkungen" »

Induktion: Definition, Anwendungen und Beispiele

Eingeordnet in Elektronik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 18,62 KB

Induktion

Substantiv, f

SingularPlural
Nominativdie Induktiondie Induktionen
Genitivder Induktionder Induktionen
Dativder Induktionden Induktionen
Akkusativdie Induktiondie Induktionen
[1] Animation eines Motors, der mit Induktion läuft
[3] Schematische Darstellung eines vermuteten Zusammenhangs von Theorie, Empirie, Induktion und Deduktion

Worttrennung:

In·duk·ti·on Plural: In·duk·ti·o·nen

Aussprache:

IPA: [ɪndʊkˈʦi̯oːn]

Hörbeispiele: Plural: Lautsprecherbild

 Induktionen (Info) Lautsprecherbild

 Induktionen (österreichisch) (Info)

österreichisch: Lautsprecherbild

 Induktion (Info)

deutsch: Lautsprecherbild

 Induktion (Info)

Reime: -oːn

Bedeutungen:

[1] Physik: Erzeugung einer elektrischen Spannung in einem Leiter mittels veränderlicher Magnetfelder
[2] Mathematik: Beweisverfahren, bei dem die Gültigkeit
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