Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Puigdemonts Klage und die Welt des spanischen Kinos

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Puigdemonts Klage vor den Vereinten Nationen

Carles Puigdemont verzichtet auf das Amt des Regionalpräsidenten in Katalonien

Carles Puigdemont hat verkündet, dass er eine Klage gegen den spanischen Staat vor den Vereinten Nationen erhebt. Grund dafür sind die vermeintlichen Missbräuche des spanischen Staates gegen Katalonien, die seiner Meinung nach nicht ungestraft bleiben dürfen. Puigdemont gab bekannt, dass heute Abend ein Team von Anwälten in seinem Namen eine Klage gegen den spanischen Staat vor der UN-Menschenrechtskommission einreicht, um die Verletzung seiner Rechte anzuzeigen. Er erklärte, dass dieses gerichtliche Vorgehen die Verletzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und des Internationalen Pakts über bürgerliche

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Holocaustleugnung: Hintergründe und Motive

Eingeordnet in Geschichte

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Täterprofile

Inzwischen wird die Zahl der Täter auf 200.000 bis 500.000 Deutsche und Österreicher geschätzt: Polizisten, KZ-Personal, Wehrmachtssoldaten, SS-Leute, Verwaltungsexperten,... Das Führerkorps bildeten mehrere hundert SS-Leute. Sie waren zwischen 30 und 40 Jahren alt und gebildet.

WICHTIGES Beispiel:

Als das Hamburger Reserve-Polizeibataillon 101 in Polen im Juli 1942 zur Judenerschießung eingesetzt werden sollte und der Kommandeur die aktive Teilnahme freistellte. Bis auf 12 (von 500 Arbeitern und Angestellten) machten alle mit, weil sie nach 9 Jahren nationalsozialistischer Diktatur die fraglose Ausführung von Befehlen verinnerlicht hatten oder weil sie sich dem Gruppendruck der Kameraden nicht entziehen konnten. —> Ganz... Weiterlesen "Holocaustleugnung: Hintergründe und Motive" »

Entlehnungen und Purismus in der deutschen Sprache

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Formen der Entlehnung

Die meisten Neuwörter kommen als Lehngut in die Sprache. Sie werden entweder direkt in der fremden Form übernommen oder indirekt mit Mitteln der eigenen Sprache dem fremden Wort nachgebildet (Lehnbildung). Schließlich können auch einheimische Wörter durch fremden Einfluss eine neue Bedeutung bekommen (Lehnbedeutung).

Ein Fremdwort ist ein aus einer anderen Sprache in den allgemeinen Wortschatz übernommenes Wort. Solange das fremde Wort die ursprüngliche Gestalt beibehält (Orthographie, Lautform und Flexion), nennt man es gewöhnlich Fremdwort, z. B. die Saison. Ein Lehnwort ist ein mehr oder weniger assimiliertes Fremdwort. Dem Deutschen völlig angepasst sind beispielsweise Wörter wie der Bischof.

Manche fremde... Weiterlesen "Entlehnungen und Purismus in der deutschen Sprache" »

Die Entwicklung der deutschen Sprache: Sprachwandel im Überblick

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Sprachliche Veränderungen: Ein Überblick

Vergleichen wir nun den althochdeutschen und den neuhochdeutschen Text, stellen wir fest, dass nur wenige Wörter unverändert geblieben sind. Lautliche Veränderungen haben die Wortgestalt oft bis zur Unkenntlichkeit verwandelt, obwohl wir vielleicht einiges vom Niederländischen oder Schwedischen her wiedererkennen.

Einige Wörter, die uns vielleicht von den übrigen germanischen Sprachen her bekannt sind, existieren im Neuhochdeutschen gar nicht mehr und sind durch andere ersetzt worden. Wir können also feststellen, dass die Sprache auf allen Ebenen Veränderungen durchmacht:

  • Auf der phonologischen Ebene: Ausspracheveränderungen
  • Auf der morphologischen Ebene: Die Flexion ändert sich
  • Auf der syntaktischen
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Grundlagen der Finanzierung und Risikobeurteilung

Eingeordnet in Wirtschaft

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Bestandteile eines Entscheidungsproblems

Ein Entscheidungsproblem setzt sich aus folgenden allgemeinen Bestandteilen zusammen:

  • Entscheidungsfeld

    • Handlungsalternativen (Aktionsraum)

      • Sie sind so zu wählen, dass sie sich gegenseitig ausschließen.
      • Unterlassen ist eine wichtige Handlungsalternative („Null-Alternative“).
      • Die Menge der durchführbaren/zulässigen Handlungsalternativen wird durch Nebenbedingungen (z. B. Kapazität, Rechtsvorschriften usw.) begrenzt.
      • Eine Handlungsalternative kann aus einer oder mehreren Entscheidungsvariablen bestehen.
    • Ergebnisse / Handlungskonsequenzen

      Die direkten Folgen der gewählten Handlungsalternativen.

    • Umweltzustände (Zustandsraum)

      • Umweltzustände sind einander ausschließende Konstellationen von Ausprägungen
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Haustiere: Verschiedene Meinungen und meine Erfahrungen

Eingeordnet in Andere Sprachen

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Haustiere: Verschiedene Meinungen

Ich heiße Isabel und bin 15 Jahre alt. Heute möchte ich gerne über Haustiere schreiben. Im Internet habe ich ein Forum zu diesem Thema gefunden, in dem es verschiedene Meinungen gab. Einige davon fand ich besonders interessant und möchte sie euch vorstellen:

Verschiedene Ansichten zu Haustieren

  • Georg mag keine Tiere. Er meint, dass sie nicht sauber sind und viel kosten. Er möchte auch nicht die Arbeit haben, ein Tier zu pflegen.
  • Julia sagt zwar, dass sie Tiere gerne hat, aber sie sollten in der freien Natur und nicht zu Hause leben.
  • Eine weitere Meinung ist die von Lisa. Sie sagt, dass sie ausschließlich kleine Tiere gern hat, die sie leicht tragen und streicheln kann.
  • Die letzte Meinung ist die von Alexander,
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Bedeutungswandel von Wörtern: Semantik, Arten und Ursachen

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Bedeutungswandel von Wörtern

4.1. Die Bedeutung von Wörtern

Lange Zeit hat sich die Sprachforschung mehr mit Laut und Form als mit der Bedeutung beschäftigt. Die Bedeutung eines Wortes besteht aus mehreren Komponenten. In der linguistischen und philosophischen Semantik unterscheidet man Inhalt und Umfang eines Wortes.

  • Der Bedeutungsinhalt bezeichnet die Summe aller Eigenschaften und Merkmale, die den Begriff kennzeichnen.
  • Der Bedeutungsumfang (Extension) umfasst alle einzelnen Individuen (Referenten), für die das Wort verwendet werden kann. Beispiel: Tier umfasst Vogel, Fisch, Wurm etc.

Neben dieser sogenannten lexikalischen Bedeutung spricht man auch vom Nebensinn eines Wortes. Bei einigen Wörtern ist der Nebensinn emotiv (die Begleitvorstellung)... Weiterlesen "Bedeutungswandel von Wörtern: Semantik, Arten und Ursachen" »

Soziale Medien: Chancen und Risiken

Eingeordnet in Weitere Themen

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Einleitung: Soziale Medien

Wer kennt heutzutage nicht die vielen sozialen Netzwerke wie Facebook (wohl das berühmteste unter ihnen und mit den meisten Nutzern, aktuell knapp 1 Milliarde Nutzer, von denen 50 % täglich online sind), XING (für geschäftliche Kontakte und Lebensläufe), StudiVZ (für Studenten und ehemalige Studierende), MySpace (um sich persönlich zu präsentieren, berühmter Vorgänger von Facebook), Lokalisten (von Menschen gegründet, die sich gegenseitig helfen wollen), Wer-kennt-wen usw., um nur die bedeutendsten zu nennen?

Durch die fast täglich ansteigende Zahl von Benutzern erscheinen in den Medien (sei es digital oder in Druckmedien) auch immer häufiger Berichte über Cyber-Mobbing, Datenklau, mangelnde Datensicherheit,... Weiterlesen "Soziale Medien: Chancen und Risiken" »

Faust und Gretchen: Ein Drama der inneren Konflikte

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Faust hat alle Wissenschaften studiert und ist dennoch unzufrieden. Er kennt all das Geschriebene schon und möchte mit seinem Geist und mit seinem Herzen die Zusammenhänge der Welt begreifen. Sein ganzes Leben lang strebt er nach diesem Ziel. Er ist ein Gelehrter, der jedoch nicht nur die Lehren der anderen begreifen möchte, sondern auch selbst Forschungen anstellt, um etwas Neues zu entdecken. Er ist der typische Mensch der Sturm-und-Drang-Zeit und erfüllt deren Ideale: Natur, Gefühl, Genie und Freiheit. In gewisser Weise ist Faust auch arrogant, da er viel mehr weiß als andere und dies auch zeigt. Er bezeichnet sich selbst als Gott, was ebenso seine Überheblichkeit ausdrückt, wie das Gespräch mit seinem Famulus Wagner, wo sich deutlich... Weiterlesen "Faust und Gretchen: Ein Drama der inneren Konflikte" »

Flammenfärbung und Emissionsspektrum: Theorien bestätigt

Eingeordnet in Physik

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Flammenfärbung

Es werden verschiedene Salzatome in die Flamme gehalten. Jedes Salzatom benötigt aber eine andere Energie, um angeregt zu werden. Die Flamme bietet ein kontinuierliches Energiespektrum, aus dem sich das jeweilige Salzatom genau den Energiebetrag holen kann, den es für seine Anregung braucht. Elektronen werden also in höhere Niveaus angeregt, dort bleiben sie aber nur ganz kurz und emittieren beim Zurückspringen Lichtphotonen mit genau der vorher absorbierten Energie, was jeweils einer ganz bestimmten Frequenz (Farbe) entspricht.

Emissionsspektrum

Unter dem Emissionsspektrum versteht man das elektromagnetische Spektrum, das von Körpern, Atomen oder Molekülen nach geeigneter Anregung (Erhitzung, Stoß durch Elektronen usw.)... Weiterlesen "Flammenfärbung und Emissionsspektrum: Theorien bestätigt" »