Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Berufswahl, Arbeitsmarkt und Vokabular: Korrigiertes HTML

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Berufswünsche und Arbeitswelt: Analyse und Korrektur

Szenario 1: Wunschberuf Lehrer/in

Fragen und Antworten zur Lehrerlaufbahn

Was ich gerne werden möchte: Lehrer/in. Dafür muss ich zur Universität gehen. Der Nachteil ist, dass man viel Geduld mitbringen muss. Der Vorteil ist, dass man die Kleinen unterrichtet.

Berufswahl und Geschlechtergerechtigkeit

Land: Ich glaube, dass Transporter (möglicherweise: Logistikberufe) besonders beliebt sind, weil es viele Online-Einkäufe gibt.

Gibt es Jobs nur für Frauen oder nur für Männer? Nein, ich denke, dass Informatiker sehr wichtig sein werden.

Prioritäten: Arbeit vs. Studium

Hältst du es für wichtiger zu arbeiten als zu studieren? Ich denke, es ist wichtiger, in einem Job zu arbeiten, den man mag.... Weiterlesen "Berufswahl, Arbeitsmarkt und Vokabular: Korrigiertes HTML" »

Strategien der Lagerlogistik und Beschaffung

Eingeordnet in Wirtschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 11,17 KB

1. Zentrale Lagerhaltung im Mittelstand

Warum sind zentrale Lager die im Mittelstand vorherrschende Lagerform? Beschreiben Sie kurz Vor- und Nachteile.

Vorteile zentraler Lagerhaltung:

  • Möglichkeit der vollständigen Automatisierung
  • Geringere Materialvorräte
  • Mindestbestand niedriger als die Summe aller Mindestbestände bei dezentraler Lagerung
  • Niedrigere Kapitalbindung
  • Bessere Raumausnutzung
  • Höherer Materialumschlag: Dadurch geringere Verderblichkeit
  • Wirtschaftlicherer Personaleinsatz → weniger Personal
  • Effizientere Nutzung der Lagereinrichtungen

Nachteile zentraler Lagerhaltung:

  • Keine Nähe zur Fertigung oder zum Kunden gewährleistet → Transport dauert länger, höherer Planungsaufwand, potenziell höhere Belastung der Umwelt
  • Keine sachgemäße/
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Grundlagen der Wirtschaftspolitik: Stabilisierung, Allokation und Verteilung

Eingeordnet in Wirtschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 32,75 KB

Stabilisierungspolitik: Aufgaben und Ziele

Diese Aufgaben sind meist durch Eingriffe in den Markt gekennzeichnet und werden durchgeführt, weil das Ergebnis eines sich selbst regulierenden Marktes ineffizient oder sozial nicht zufriedenstellend ist.

Drei Säulen der Wirtschaftspolitik

  • Stabilisierungspolitik: Gegen Konjunkturschwankungen.
  • Allokationspolitik: Gegen Marktversagen.
  • Distributions- oder Verteilungspolitik: Gegen Marktablehnung (soziale Ungerechtigkeit).

Konjunkturschwankungen und das BIP

Konjunkturschwankungen in einer Wirtschaft werden oft durch das reale Wachstum des BIP ausgedrückt. Das BIP bezeichnet die zu Marktpreisen bewertete Summe aller Güter und Dienstleistungen, die in einer Periode durch eine Volkswirtschaft erwirtschaftet... Weiterlesen "Grundlagen der Wirtschaftspolitik: Stabilisierung, Allokation und Verteilung" »

Meine unvergesslichen Erlebnisse: Reise, Sport & Shopping

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Unvergessliche Ferien in Spanien: Familie, Überraschungen & Abenteuer

Ich werde über meine letzten Ferien sprechen. In meinen letzten Ferien bin ich mit dem Auto nach Spanien gefahren. Ich war müde, und als ich ankam, ging ich sofort schlafen.

Am nächsten Tag war ich sehr froh. Als ich aufwachte, sagte meine Schwester, dass sie eine Überraschung für meine Mutter und mich hätte. Wir gingen aus unserem Zimmer, und sie zeigte uns ein Bild von einem Baby im Bauch. Sie sagte uns, dass sie schwanger sei! Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, aber ich war überglücklich. Es war wunderbar, in Spanien zu sein und meine ganze Familie zu sehen.

Jeden Tag ging ich nach draußen, um mit meinen Neffen zu spielen. Ich habe drei Neffen und vier

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Umfassender Leitfaden zur Unternehmensfinanzierung & Bewertung

Eingeordnet in Wirtschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 45,91 KB

Grundlagen der Unternehmensfinanzierung

  • Treasury: Ziel ist die Sicherung der Liquidität des Unternehmens.
  • Corporate Finance: Fokussiert sich sowohl auf Gewinn als auch auf die Liquidität des Unternehmens.
  • Risikomanagement: Verantwortlich für den systematischen Umgang mit allen Risiken.
  • Cashflow: Gibt Auskunft über die Finanzlage, d.h. die Selbstfinanzierungskraft (Liquidität) eines Unternehmens.

Insolvenzverfahren

  1. Insolvenzantrag durch Gläubiger oder Schuldner beim Amtsgericht.
  2. Bekanntmachung: Zuerst wird bekannt gegeben, dass eine Firma insolvent ist.
  3. Amtsgericht: Prüft, ob es genügend Gründe gibt, damit die Firma sich unter Insolvenz befindet. Wenn ja, Auswahl eines Insolvenzverwalters.
  4. Insolvenzverwalter: Bestimmt die Gläubiger.
  5. Gläubigerversammlung:
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Grundlagen der Unternehmensfinanzierung und Bewertung

Eingeordnet in Wirtschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 12,57 KB

Grundlagen der Unternehmensfinanzierung

Treasury: Ziel ist es, die Liquidität des Unternehmens zu sichern.
Corporate Finance: Fokussiert sich sowohl auf den Gewinn als auch auf die Liquidität des Unternehmens.
Risikomanagement: Verantwortlich für den systematischen Umgang mit allen Risiken.
Cashflow: Gibt Auskunft über die Finanzlage, d. h. die Selbstfinanzierungskraft (Liquidität) eines Unternehmens.

Das Insolvenzverfahren

  1. Insolvenzantrag: Durch Gläubiger oder Schuldner beim Amtsgericht.
  2. Bekanntmachung: Als Erstes wird bekannt gegeben, dass eine Firma insolvent ist.
  3. Amtsgericht: Prüft, ob genügend Gründe für eine Insolvenz vorliegen. Wenn ja, erfolgt die Auswahl eines Insolvenzverwalters.
  4. Insolvenzverwalter: Dieser bestimmt die Gläubiger.
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Grundlagen und Trends des modernen Personalmanagements

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 16,02 KB

Definition und Aufgaben des Personalmanagements

Definition: Das Personalmanagement (PM) umfasst alle in der Unternehmensstrategie verankerten Aktivitäten zur Gestaltung (Realisation) der Personalmanagement-Systeme sowie die Führung von Mitarbeitern/-innen bzw. Teams. Diese dienen langfristig der Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens.

Aufgaben des Personalmanagements

  • Personalplanung und -beschaffung
  • Personalführung und Recruiting (Wie gewinne ich die richtigen Leute für mein Unternehmen?)
  • Integration und Betreuung der Mitarbeiter
  • Personalbindung, -entwicklung, -beurteilung und -vergütung

„Erfolgreiche Unternehmen haben auch immer ein gutes Personalmanagement.“ Laut einer Studie von BCG verfügen erfolgreiche Unternehmen über... Weiterlesen "Grundlagen und Trends des modernen Personalmanagements" »

Grundlagen und Strategien des modernen Personalmanagements

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,34 KB

Definition und Aufgaben des Personalmanagements

Personalmanagement (PM) umfasst alle in der Unternehmensstrategie verankerten Aktivitäten zur Gestaltung von Personalmanagementsystemen sowie die Führung von Mitarbeitenden und Teams, um langfristig die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Wichtige Aufgabenfelder

  • Personalplanung & -beschaffung: Recruiting der richtigen Talente.
  • Personalbetreuung: Integration und Bindung von Mitarbeitenden.
  • Personalentwicklung: Beurteilung und Förderung der Belegschaft.
  • Vergütung: Gestaltung leistungsgerechter Entgelte.

Erfolgsfaktor Personalmanagement

Erfolgreiche Unternehmen investieren gezielt in Personalpraktiken. Wie Richard Branson betont: „People are the essence of an organisation.“ Führungskräfte agieren... Weiterlesen "Grundlagen und Strategien des modernen Personalmanagements" »

Deutsch Grammatik: Deklination, Wortschatz & Verben

Eingeordnet in Englisch

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Deklinationstabelle

MFN

Bestimmter Artikel
dieser/e/es
welcher/e/es

N
A
D
e
en
en
e
e
en
e
e
en

Possessivartikel
meine/deine
keine/alle/welche

N
A
D
en
en
en
en
en
en
en
en
en

Unbestimmter Artikel
ein/eine/ein
kein/e/kein
mein/meine

N
A
D
er
en
en
e
e
en
es
es
en

Ohne Artikel
viele/einige

N
A
D
e
e
en
e
e
en
e
e
en

Charaktereigenschaften und Aussehen

  • Persönlichkeit: Steinbock (selbstsicher), Wassermann (kreativ), Fische (fantasievoll), Widder (kontaktfreudig), Stier (lustig), Zwillinge (fröhlich), Krebs (humorvoll), Löwe (mutig), Jungfrau (pünktlich), Waage (verständnisvoll), Skorpion (ehrlich), Schütze (hilfsbereit).
  • Negative Eigenschaften: ängstlich, traurig, egoistisch, unsicher, unehrlich, humorlos.
  • Aussehen: schön, hässlich, hübsch, klein.
  • Figur: schlank, dünn, dick, kurz, athletisch.
  • Haare:
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Mietskasernen und Arbeiterkolonien: Wohnen im Wandel

Eingeordnet in Geographie

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Mietskasernen und Wohnkolonien: Wohnbauten der Unterschichten

  • Die Industrialisierung und Landflucht führten zum explosionsartigen Anwachsen europäischer Städte, zur Verelendung (empobrecimiento) der Arbeiterschicht und zu Wohnungsnot. Die Menschen hatten keine andere Wahl.
  • Blockbebauung führte zu Mietskasernen mit gravierenden Problemen: Sie waren instabil, unhygienisch, boten keine Luft und kein Licht. Sie waren grauenvoll und eng aneinandergebaut.
  • Über die Wohnungen sagte ein Werber: „Viele von ihnen sind die schlimmsten, die man sich vorstellen kann, völlig ohne Kanalisation.“
  • Nach der Jahrhundertmitte wurden Lösungen für die Wohnungsfrage der Unterschichten entwickelt.

Überbelegung der Quartiere

  • Die Industrie forderte die Anhäufung
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