Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Deutsche Literaturepochen: Vormärz bis Naturalismus

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Junges Deutschland / Vormärz (1825–1848)

Hintergrund

  • Studenten und Professoren (Junges Deutschland) strebten nach Einheit und Freiheit.
  • Der Wiener Kongress als Folge von Napoleons Feldzügen führte zur Verarmung der Bevölkerung.
  • Aggressives Verhalten gegenüber der Politik.
  • Erfahrungen aus dem Kampf gegen Napoleon.
  • Kritik an Regierung und Adel war verboten, was zu Zensur führte.

Motive und Themen

  • Einfache Sätze, Ironie als Mittel der Kritik.
  • Darstellung des bürgerlichen Lebens, oft mit „Problemen“ im häuslichen Umfeld.
  • Endet mit der Deutschen Revolution 1848.
  • Ablehnung des Rückzugs ins Private; Ziel ist die Meinungsbildung.
  • Aufstände, Demonstrationen, der Aufruf: „Friede den Hütten, Krieg den Palästen!“

Formen und Werke

  • Dunkle, finstere
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Epochen der deutschen Literatur: Aufklärung bis Vormärz

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Aufklärung (1720-1800)

Hintergrund: Entwicklung eines Bildungsbürgertums, das die politischen Verhältnisse in Frage stellt. Verlangen nach Aufklärung. Von Philosophen beeinflusst. Schwächung der Kirche. "Wage es, dich deines eigenen Verstandes zu bemächtigen". "Ausweg des Menschen aus selbstverschuldeter Unmündigkeit". Schulmeisterhafte Belehrung. Altes Glaubensbild umwerfen durch Reformation, Französische Revolution. Adel wird angezweifelt.

Motive: Liebe, Natur, Geselligkeit, Kritik an Obrigkeit, Forderung zur Rationalität.

Formen und Werke: Drama wichtig, weil Erziehungsauftrag. Emilia Galotti von Lessing.

Sturm und Drang (1765-1780)

Hintergrund: Natur als Schöpfungsquelle. Goethe und Schiller prägen Epoche im Alleingang. Im Mittelpunkt... Weiterlesen "Epochen der deutschen Literatur: Aufklärung bis Vormärz" »

Texte zu Alltagsthemen und Analysen

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Anfrage zum Sportangebot

Guten Tag, mein Name ist Eva Pascual. Ich rufe aus München an, weil ich einige Fragen zu Ihrem Sportangebot habe. Bieten Sie Karate an? Falls Sie dieses Angebot haben, würde ich gerne wissen, wie viel es monatlich kostet. Eine Frage habe ich noch: Wann könnte ich mich anmelden? Entschuldigen Sie die vielen Fragen, aber es ist alles ganz neu für mich.

Haushaltshilfen im Heimatland

In meinem Heimatland ist es sehr häufig, Haushaltshilfen einzustellen. Normalerweise reinigen sie das Haus oder bereiten Mahlzeiten zu. Sie können auch Wäsche waschen, einkaufen, bügeln, nasse Kleidung aufhängen und vieles mehr erledigen. Es gibt auch viele Eltern, die bis spät arbeiten und diese Haushaltshilfen für die Kinderbetreuung... Weiterlesen "Texte zu Alltagsthemen und Analysen" »

Person, Ehe und Utopie: Christliche Perspektiven

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Personalität: ist untrennbar verbunden mit der unverzichtbaren Würde des Menschen, die sich aus der Abbildhaftigkeit ableitet. Sie begründet auch seine Freiheitsrechte. Mit dem Schutz der Individualnatur geht es um den Schutz des Kollektivismus. Wenn aber die menschliche Person als Schöpfer, Träger, Ziel alles Handelns zu verstehen ist, dann ist der Primat des Individuums vor der Gesellschaft festzuhalten. Im Blick auf das Arbeitsleben ergeben sich im Zusammenhang mit diesem Prinzip z.B. Fragen nach dem gerechten Lohn, der Sicherung der Lebensgrundlagen, Erwerbsarbeit und Familie, Ermöglichung weiterer sozialer Kontakte.

Katholische Ehe: Treue hat oberste Priorität. Treue schafft Vertrauensbasis und ist unabdinglich. Liebe verwundet,... Weiterlesen "Person, Ehe und Utopie: Christliche Perspektiven" »

Die vier Sozialprinzipien: Solidarität, Subsidiarität & Co.

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Sozialprinzipien im Überblick

Solidarität

Solidarität beschreibt die Beziehung zwischen dem Individuum und allen sozialen Gruppen. Sie zielt darauf ab, dass sich die Glieder um das Wohl des Ganzen sorgen und umgekehrt. Im 1. Korintherbrief wird unter dem Bild des Organismus das notwendige Zusammenspiel der einzelnen Organe aufgezeigt. Solidarität als soziale Liebe tritt u. a. in der Gerichtsrede des Matthäus-Evangeliums als verbindliches ethisches Prinzip in Erscheinung. Im Galaterbrief heißt es: „Einer trage des anderen Last, so erfüllt ihr das Gesetz Christi“. Ein Beispiel hierfür ist die innerbetriebliche Solidarität, wenn Entlassungen durch den Gehaltsverzicht aller Beschäftigten vermieden werden können.

Subsidiarität

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Marcel Duchamp und die Revolution der Ready-mades: Konzeptkunst

Eingeordnet in Kunst und Geisteswissenschaften

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Definition: Was bedeutet Ready-made?

Der Begriff Ready-made (oder Readymade) stammt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich „fertig gemacht“ oder „gebrauchsfertig“.

Die Entstehung der Ready-mades durch Marcel Duchamp

Der Name Ready-made geht auf Marcel Duchamp zurück. Seit 1913/1914 holte er Objekte des täglichen Gebrauchs aus ihrer üblichen Umgebung und deklarierte sie als Kunstwerke.

„Fountain“ (1917): Das provokanteste Ready-made

Die Einreichung beim 1. Salon der Unabhängigen

1917 reichte Duchamp für den 1. Salon der Unabhängigen von New York (Society of Independents) eine Keramikarbeit ein, die er als „Fontäne“ (Fountain) bezeichnete und mit „R. Mutt“ signierte. Es handelte sich dabei um ein serienmäßig von einer... Weiterlesen "Marcel Duchamp und die Revolution der Ready-mades: Konzeptkunst" »

Expressionismus: Kunst, Geschichte und Einfluss

Eingeordnet in Kunst und Geisteswissenschaften

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Was ist Expressionismus?

Der Expressionismus ist ein vielschichtiger, offener und kaum präzise zu definierender Begriff. Er verkörpert eine Weltanschauung einer jungen Generation, die Einfluss auf Kunst, Literatur, Film und Theater nahm.

Als Kunstrichtung bezeichnet er ab etwa 1910 eine Abkehr von der objektiven Realitätsdarstellung zugunsten einer Ausdruckskunst und eine Gegenreaktion auf den Naturalismus und Impressionismus. Aus Protest gegen den offiziellen Kunstbetrieb schlossen sich Maler zu Interessengemeinschaften ("Sezessionen") und Künstlervereinigungen zusammen: Der Blaue Reiter in München, Die Brücke in Dresden und Les Fauves in Paris.

Die expressionistischen Künstler suchten zu den Urelementen der Malerei vorzustoßen und ihrem... Weiterlesen "Expressionismus: Kunst, Geschichte und Einfluss" »

Kosmische Geschwindigkeiten und Keplersche Gesetze

Eingeordnet in Physik

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Kosmische Geschwindigkeiten

  • 1. Kosmische Geschwindigkeit (v1): Jene Geschwindigkeit, mit der sich ein Flugkörper bewegt, wenn er (antriebslos) direkt über der Erdoberfläche um die Erde kreist.
    m * v²/r = Zentripetalkraft = G * m1 * m2 / r² = Gravitationskraft
    → v1 = Wurzel aus G * m(Erde) / r = 7,9 km/s
  • 2. Kosmische Geschwindigkeit (v2): Jene Geschwindigkeit, mit der ein Körper von der Erde mindestens abgeschossen werden muss, um ohne weiteren Antrieb dem Gravitationsfeld der Erde zu entkommen.
    v2 = Wurzel aus 2 * G * m(Erde) / R = 11,2 km/s
  • 3. Kosmische Geschwindigkeit (v3): Jene Geschwindigkeit, mit der ein Körper von der Erde in Richtung der Bewegung um die Sonne mindestens abgeschossen werden muss, um ohne weiteren Antrieb dem Gravitationsfeld
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Standardmodell und Radioaktivität

Eingeordnet in Physik

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Standardmodell der Teilchenphysik

Bosonen

Bosonen sind Teilchen mit ganzzahligem Spin, die für die Übertragung von Kräften verantwortlich sind.

  • Gluonen: Vermitteln die starke Wechselwirkung, die für den Zusammenhalt von Protonen und Neutronen im Atomkern verantwortlich ist.
  • W- und Z-Bosonen: Vermitteln die schwache Wechselwirkung, die für die Umwandlung von Teilchen ineinander verantwortlich ist.
  • Photonen: Vermitteln die elektromagnetische Kraft.
  • Gravitonen: Vermitteln die Gravitationskraft (hypothetische Teilchen, bisher nicht nachgewiesen).
  • Higgs-Bosonen: Verleihen anderen Teilchen Masse durch das Higgs-Feld (2012 am CERN nachgewiesen).

Fermionen

Fermionen sind Teilchen mit halbzahligem Spin, aus denen die Materie aufgebaut ist. Man unterscheidet... Weiterlesen "Standardmodell und Radioaktivität" »

Verbraucherrechte und Gutachtenstil im BGB-Kaufrecht

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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Verbraucher im Sinne des § 13 BGB

Ein Verbraucher ist die Vertragspartei, die in Abgrenzung zum Unternehmer (§ 14 BGB) zu sehen ist.

Prüfung der Verbrauchereigenschaft

  1. Natürliche Person?
  2. Rechtsgeschäftliches Handeln?
  3. Objektiver Zweck: Weder gewerbliche noch selbstständige berufliche Tätigkeit.

Mängelrechte des Käufers gemäß § 437 BGB

1. Vorrangig: Nacherfüllung

Der Käufer hat ein Wahlrecht gemäß § 439 BGB:

  • a) Mangelbeseitigung: Nachbesserung der Sache.
  • b) Neulieferung: Lieferung einer mangelfreien Sache.

Der Verkäufer kann die gewählte Art der Nacherfüllung verweigern wegen:

  • a) Unmöglichkeit: Gemäß § 275 Abs. 1–3 BGB.
  • b) Unverhältnismäßiger Kosten: Gemäß § 439 Abs. 4 BGB.

2. Nachrangig (i. d. R. nach Ablauf einer Frist)

  • a)
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