Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Grundlagen des BGB: Vertrag, Willenserklärung und Haftung

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Grundlagen der Willenserklärung (WE)

Zugang der Willenserklärung

WE gegenüber Abwesenden (§ 130 Abs. 1 BGB)

Eine Willenserklärung ist zugegangen, wenn sie in den Machtbereich des Empfängers gelangt ist und unter gewöhnlichen Umständen mit einer Kenntnisnahme zu rechnen ist (z. B. telefonisch, per E-Mail).

WE gegenüber Anwesenden (§ 147 Abs. 1 S. 2 BGB)

Die Willenserklärung geht dann zu, wenn der Empfänger die WE akustisch richtig wahrgenommen hat (oder gesehen hat, z. B. bei einem mündlichen Vertrag).

Zustandekommen des Vertrags (§ 145 BGB)

Ein Vertrag setzt mindestens zwei korrespondierende Willenserklärungen voraus, die in Sinne von Angebot und Annahme übereinstimmen. Es kommt kein Vertrag zustande, wenn keine vollkommene Übereinstimmung... Weiterlesen "Grundlagen des BGB: Vertrag, Willenserklärung und Haftung" »

Die Verwandlung: Analyse der Familien- und Finanzlage

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Die Verwandlung: Inhaltsangabe und soziale Dynamik

Da die Familie nicht mit ihm spricht und er nicht erfährt, was geschieht, ist Gregor gezwungen, an den Wänden zu horchen. Dabei bemerkt er, dass die Familie immer über ihn spricht. So erfährt er, wie verunsichert die Angehörigen in Bezug auf ihr allgemeines Verhalten in dieser unerwarteten Situation sind. Es bleiben immer zwei Familienmitglieder zu Hause, da wohl niemand mit Gregor allein im Haus bleiben will. Sogar das Dienstmädchen, das scheinbar über Gregors Verwandlung in einen Käfer informiert ist, kündigt ihre Anstellung bei der Familie.

Deshalb muss nun die Hausarbeit durch die übrigen Familienmitglieder erledigt werden. Die Situation hat zudem allen den Appetit genommen. Ebenso... Weiterlesen "Die Verwandlung: Analyse der Familien- und Finanzlage" »

Analyse der Parabel und Kafkas „Die Verwandlung“

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Die Parabel als literarische Form

Ein unmittelbarer Beginn, ein linearer Verlauf und eine gleichnishafte Handlung sind typische Elemente einer Parabel.

Die Parabel stellt eine allgemeine Wahrheit oder einen pragmatischen Sachverhalt durch ein analoges Bild aus einem anderen Vorstellungsbereich dar.

  • Sachbereich: Der Text an sich.
  • Bildbereich: Was der Autor damit sagen will (z. B. „aus dem Fenster schauen“ könnte bedeuten, mit der realen Welt verbunden zu sein oder am Leben teilzunehmen).

Kafka wählt aus dem Sachbereich ein Tier, das sowieso nicht sprechen kann. Im Bildbereich bedeutet dies (vielleicht?), dass ihn die Menschen nicht verstehen, auch wenn er etwas in Worten ausdrücken würde.

Parabeln sind also Formen des nicht üblichen Sprechens.... Weiterlesen "Analyse der Parabel und Kafkas „Die Verwandlung“" »

Analyse von Kafkas 'Die Verwandlung': Sprache, Technik und Interpretation

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Analyse von Kafkas "Die Verwandlung"

Der vorliegende Textauszug gehört zur Erzählung "Die Verwandlung" und wurde 1912 von Franz Kafka verfasst. Es handelt sich hierbei um den Handlungsreisenden und Tuchhändler namens Gregor Samsa, der eines Morgens als Käfer aufwacht. Im Laufe der Erzählung merkt Gregor, dass er zum Außenseiter der Familie wird und schließlich stirbt. Diese Textstelle spielt am Anfang/Mitte/Ende der Handlung und erzählt von….

Im Folgenden werde ich diesen Textauszug nach Inhalt und Sprache genau analysieren und interpretieren.

Sprachliche Analyse

Detailreichtum und Wirkung

  • Dieser Textauszug ist exakt und detailliert beschrieben (Beweis: …), was auf den Leser monoton wirken kann. Außerdem erkennt man Gregors Gefühlskälte.
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Angeborenes Verhalten beim Menschen: Reflexe, Mimik und AAM

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Erbbedingte (Angeborene) Verhaltensanteile beim Menschen

Ethische Grenzen der Verhaltensforschung

Geplante Kaspar-Hauser-Experimente am Menschen verbieten sich selbstverständlich. Auch führt eine isolierte Aufzucht von Primaten wie Menschen aufgrund fehlender Sozialkontakte zu schweren Verhaltensstörungen. Diese Störungen verfälschen das zu beobachtende Verhalten so stark, dass die Ergebnisse nicht mehr verwertbar sind. Das bedeutet, dass häufig angeborene Verhaltensweisen einfach nicht zur Ausführung gelangen.

Beispiel: Pflegeverhalten

Pflegeverhalten bei Nachwuchs ist angeboren. Isoliert aufgezogene Affen sind jedoch so stark verhaltensgestört, dass sie dieses angeborene Verhalten nicht zeigen.

Beweise für angeborenes Verhalten

Beobachtung

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Staatentypen und Weltordnungsmodelle nach Ulrich Menzel

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Staatentypen nach Ulrich Menzel

Moderne Staaten

Klassische Nationalstaaten lehnen die Unterordnung unter eine andere Macht ab. Souveränität nach innen bedeutet, dass die Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines Staates abgelehnt wird. Deshalb können sie nie Ziel einer äußeren Intervention sein. Daraus folgt: Staaten sind auch reserviert bei Interventionen gegenüber Dritten, um keine Präzedenzfälle zu schaffen. Beispiele hierfür sind China, Russland und Israel.

Postmoderne Staaten

Diese agieren eher multilateral und treten einen Teil ihrer Souveränität an europäische Institutionen ab. Multilateralismus wird von den alteuropäischen Staaten bereitwilliger verfolgt als etwa von Großbritannien; osteuropäischen Neumitgliedern fällt... Weiterlesen "Staatentypen und Weltordnungsmodelle nach Ulrich Menzel" »

Struktur und Tätigkeiten der UN: Organe und Friedensagenda

Eingeordnet in Sozialwissenschaften

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Struktur und Tätigkeiten der Vereinten Nationen

Die Generalversammlung

  • 192 Staaten: Zentrales Beratungsorgan mit dem Grundsatz „Ein Staat, eine Stimme“.
  • Aktivitäten: Jährliche Tagungen und Sondertagungen.
  • Gremien: Hauptausschüsse, Lenkungsausschüsse, internationale Konferenzen und die Abrüstungskommission.

Der Sicherheitsrat

  • 5 ständige Mitglieder mit Vetorecht: China, Großbritannien, USA, Frankreich und Russland.
  • 10 nicht ständige Mitglieder: Werden von der Generalversammlung gewählt.
  • Organe: Ständiger Militärausschuss, sonstige Hilfsorgane und Friedenstruppen.

Sekretariat und Generalsekretär

  • Funktion: Oberstes Verwaltungsorgan und oberster Verwaltungsbeamter.
  • Abteilungen: Politische Abteilung, Fachabteilung, Sekretariate der Hilfsorganisationen
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UN-Sicherheitsrat, UN-Organe und Politische Regime nach Juan Linz

Eingeordnet in Geschichte

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Die Wirksamkeit des UN-Sicherheitsrates bei der Konfliktbearbeitung

Pro: Stärken und Vorteile

  • Die UNO ist eine wirkungsvolle internationale Gemeinschaft, die Konfliktbearbeitung an jedem Ort der Welt betreiben kann.
  • Der UN-Sicherheitsrat hat das Recht, Menschenrechte überall auf der Welt durchzusetzen.
  • Die ständigen Mitglieder verfügen über militärische Stärke, was Resolutionen des Sicherheitsrates Nachdruck verleihen kann.
  • Der UN-Sicherheitsrat tritt als neutraler Vermittler auf.
  • Die UNO und der Sicherheitsrat handeln nach dem Solidaritätsprinzip, das einen Ausgleich zwischen Staaten fördert.
  • Der UN-Sicherheitsrat weist eine hohe Legitimation auf, da er nahezu von allen Staaten der Welt anerkannt wird.

Contra: Herausforderungen und Kritikpunkte

  • Das
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Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ): Bedeutung und Entwicklung

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) im Wandel

Während das FSJ früher weniger beliebt war, hat sich dies heute gewandelt, da Jugendliche zunehmend Wert auf praktische Erfahrungen legen. Zu diesem Thema liegt ein Artikel des Bundesministeriums aus dem Jahr 2006 vor. Im Folgenden möchte ich die wichtigsten Aspekte des Textes wiedergeben.

Unter einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) versteht man einen Freiwilligendienst. Viele Jugendliche entscheiden sich dafür, wenn sie nach der Schule noch keine klare Vorstellung von ihrem weiteren Studium oder Berufsweg haben. Wie der Artikel beschreibt, ist das FSJ eine internationale Organisation. Die Teilnahme am Programm ist mit Kosten verbunden. Viele Schüler betrachten das FSJ als wertvolle Lebenserfahrung.... Weiterlesen "Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ): Bedeutung und Entwicklung" »

Demografischer Wandel in Deutschland

Eingeordnet in Geographie

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Deutschlands aktuelle Bevölkerungsentwicklung

Die Einwohnerzahl Deutschlands ist bis 2002 stark gestiegen (auf ca. 82 Millionen). Seit 2002 ist die Entwicklung bis heute rückläufig. Bis 2060 wird ein Rückgang auf 65 bis 70 Millionen erwartet (mit/ohne Flüchtlinge). Die Fertilitätsrate liegt bei 1,4. Deutschland befindet sich in Phase 5 des demografischen Übergangs, der sogenannten posttransformativen Phase. Diese ist durch ein Gleichgewicht von Geburten- und Sterberate auf niedrigem Niveau gekennzeichnet. Der demografische Wandel wird durch den Geburtenrückgang verursacht.

Gründe für den demografischen Wandel und den Rückgang der Fertilitätsrate

  • Gestiegener Lebensstandard
  • Mangel an staatlicher Unterstützung
  • Funktions- und Strukturwandel
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