Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Biologie

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Sekundärnährstoffe und Spurenelemente im Boden

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Sekundärnährstoffe und Spurenelemente

Sekundärnährstoffe

Sekundärnährstoffe sind jene, die in der Erde im Überfluss vorhanden sind und in großen Mengen von den Pflanzen verbraucht werden. Zu dieser Gruppe gehören Calcium, Magnesium und Schwefel.

  • Calcium: Calcium erfüllt wichtige Aufgaben in der Pflanze und ist ein wichtiger Bestandteil des Wurzelkomplexes. Es ist am Wurzelwachstum beteiligt, verbessert die Bodenqualität durch die Reduzierung des Säuregehalts, beschleunigt die Zersetzung organischer Stoffe, verbessert die Bodenstruktur und fördert die Erhaltung der Nährstoffe.

  • Magnesium: Magnesium ist ein Hauptbestandteil des Chlorophylls. Ein Mangel führt zu einer Gelbfärbung der Blätter.

  • Schwefel: Ein Schwefelmangel macht sich

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Die menschlichen Sinne: Geruch, Geschmack und Tastsinn

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Der Geruchssinn: Die Nase als Hauptorgan

Die Nase, ausgestattet mit olfaktorischen Nerven, ist das Hauptorgan des Geruchssinns. Die Geruchsnerven sind auch wichtig, um den Geschmack von Substanzen im Mund zu unterscheiden. Geruchsempfindungen sind schwer zu beschreiben und zu klassifizieren.

Primäre Gerüche und ihre Rezeptoren

Allerdings haben Untersuchungen von Substanzen den Geruch mit chemischen Elementen in Verbindung gebracht. Die Forschung zeigt die Existenz von sieben primären Gerüchen: Kampfer, Moschus, blumig, Minze, Äther, stechend (Essig) und modrig. Diese primären Gerüche entsprechen sieben Arten von Rezeptoren auf den Zellen der Riechschleimhaut.

Forschung deutet darauf hin, dass Stoffe mit ähnlichen Gerüchen Moleküle des... Weiterlesen "Die menschlichen Sinne: Geruch, Geschmack und Tastsinn" »

Evolutionstheorien: Darwin, Lamarck und Neo-Darwinismus

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Evolutionstheorien im Überblick

Darwins Evolutionstheorie

Grundprinzipien der Darwinschen Theorie

Die Darwinsche Evolutionstheorie besagt, dass die Zahl der Nachkommen größer ist als die der Eltern. Trotzdem bleibt die Populationsgröße über Generationen hinweg relativ konstant. Dies führt zu einem Kampf um Ressourcen wie Nahrung und Raum. Da Individuen, selbst innerhalb derselben Art, nicht identisch sind (manche sind besser angepasst als andere), werden die am besten Angepassten überleben.

Schlussfolgerungen aus Darwins Theorie

  • Individuen (Menschen oder Tiere), die die am besten geeignete Kombination von Eigenschaften besitzen, um ihrer Umwelt zu begegnen, haben eine größere Überlebenschance, können sich fortpflanzen und somit Nachkommen
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Ökosysteme: Arten, Faktoren und Anpassungen

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Arten von Lebewesen und ihre Beziehungen

Arten

Zwei Individuen gehören derselben Art an, wenn sie sich miteinander fortpflanzen und fruchtbare Nachkommen zeugen können.

Population

Individuen derselben Art, die an einem bestimmten Ort leben.

Biozönose

Eine Gruppe von Populationen, die sich ein Territorium teilen und Beziehungen untereinander haben.

Biotop

Gebiet, das von einer Biozönose bewohnt wird.

Ökosystem

Biotop + Biozönose = Ökosystem.

Ökologie

Wissenschaft, die die Beziehungen der Lebewesen untereinander und zu den Umweltfaktoren, in denen sie leben, untersucht.

Ökosphäre

Das umfassendste Ökosystem, das den gesamten Planeten Erde und seine Biozönose umfasst.

Faktoren in Ökosystemen

Biotische Faktoren

Sie sind die Lebewesen im Ökosystem und... Weiterlesen "Ökosysteme: Arten, Faktoren und Anpassungen" »

Kaumuskulatur: Funktion, Anatomie und Innervation

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Die Kaumuskulatur hat das gemeinsame Merkmal, dass alle Muskeln am Oberkiefer an der Basis des Schädels ansetzen. Ihr Zweck ist es, die Kiefer zu bewegen.

Musculus temporalis (Schläfenmuskel)

Der Musculus temporalis besetzt die Fossa temporalis (Schläfengrube). Er setzt oberhalb des Niveaus der Linea temporalis und der gesamten Grube an. Seine Fasern konvergieren nach unten gerichtet und enden in einer Sehne in Höhe des Processus coronoideus des Unterkiefers. Die Innervation erfolgt durch die Nervi temporales, einem Zweig des Nervus mandibularis. Seine Aktion ist das Heben des Unterkiefers.

Musculus masseter (Kaumuskel)

Der Musculus masseter ist ein kurzer, dicker, viereckiger Muskel, der sich auf der Außenseite des Ramus mandibulae (Unterkieferast)... Weiterlesen "Kaumuskulatur: Funktion, Anatomie und Innervation" »

Menstruationszyklus, Befruchtung und Schwangerschaft

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Menstruationszyklus

Parallel zu den Veränderungen, die im ovariellen Zyklus auftreten, kommt es zu einer Reihe von zyklischen Veränderungen in der Gebärmutterschleimhaut, dem Endometrium, welche die Wände verdickt und bereit macht, eine befruchtete Eizelle aufzunehmen. Wenn keine Befruchtung stattfindet, wird das Endometrium zusammen mit der unbefruchteten Eizelle während der Menstruation aus dem Uterus entfernt und durch die Scheide ausgestoßen.
Menstruation (auch als Regel oder Periode bezeichnet) ist die regelmäßige Entfernung der Gebärmutterschleimhaut, die mit etwas Blut, der unbefruchteten Eizelle und anderen Flüssigkeiten einhergeht.
Der weibliche Fortpflanzungszyklus läuft wie folgt ab:
  • Der Zyklus beginnt mit der Menstruation,
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Mutationismus, Evolutionstheorie und Beweise für die Evolution

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Mutationismus Theorie

Die Mutationismus Theorie besagt, dass Lebewesen sich nicht nur schrittweise und kontinuierlich entwickeln, sondern auch schnell, sprunghaft und diskontinuierlich. Heute können wir sagen, dass diese Veränderungen einem bestimmten Plan folgen, was den Finalismus erklärt, der die Entwicklung von Lebewesen sowie die fortschreitende Entwicklung im Laufe der Zeit betrifft. Die heute akzeptierte Theorie ist die synthetische Theorie, da sie eine Synthese der Erkenntnisse der natürlichen Selektionstheorie und der modernen Genetik ist. Die Basis dieser Theorie bilden die Paläontologie, Geologie, Systematik, Genetik und Ökologie. Autoren, die zur Erweiterung dieser Theorie beigetragen haben, sind Dobzhansky TH und M. Kimura.... Weiterlesen "Mutationismus, Evolutionstheorie und Beweise für die Evolution" »

Das Nerven- und Hormonsystem: Aufbau und Krankheiten

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Das Nervensystem

Reflexe und Willkürliche Handlungen

Merkmale von Reflexen (Reflexhandlungen)

  • Sie sind schnell und automatisch.
  • Das Gehirn ist nicht direkt beteiligt.
  • Diese Handlungen treten auf, wenn eine schnelle Reaktion erforderlich ist.

An der Reflexhandlung beteiligte Neuronen

  1. Sensorische Neuronen: Nehmen Reize von der Haut auf und treten über die hinteren Spinalwurzeln in das Rückenmark ein.
  2. Interneuronen (Zwischenneuronen): Bilden Synapsen mit sensorischen Neuronen und übertragen Nervenimpulse an andere Neuronen.
  3. Motorische Neuronen: Verlassen das Rückenmark über die vorderen Wurzeln, erreichen die Muskeln und bewirken Kontraktion und den Reflex.

Willkürliche Handlungen

Willkürliche Handlungen sind vielfältig, komplexer als Reflexe, erfordern... Weiterlesen "Das Nerven- und Hormonsystem: Aufbau und Krankheiten" »

Human-Genomforschung und Biotechnologie: Anwendungen & Trends

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Human-Genomforschung und Biotechnologie

In den frühen 1990er-Jahren begann die Forschung am Menschen mit dem Human Genome Project. Im April 2003 wurde die gesamte Nukleotidsequenz des menschlichen Genoms abgeschlossen. Heute wissen wir Folgendes:

  • Unser haploides Genom (alle 23 verschiedenen Chromosomen) enthält etwa 3 Milliarden Basenpaare und entspricht rund 30.000 Genen.
  • 99,9 % des Genoms sind bei allen Menschen gleich; die Unterschiede zwischen uns machen nicht mehr als 0,1 % des Genoms aus.
  • Etwa 90 % des Genoms hat keine bekannte codierende Funktion. Das bedeutet nicht, dass diese Bereiche funktionslos sind: sie können eine Rolle bei der Genregulation oder anderen biologischen Kontrollmechanismen spielen. Es wird vermutet, dass einige dieser
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Grundlagen der Ökologie: Definitionen, Nische und Stoffkreisläufe

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Grundlegende ökologische Definitionen

Population, Gemeinschaft und Biotop

Bevölkerung (Population): Eine Gruppe von Individuen derselben Art, die in einem bestimmten Gebiet leben.

Gemeinschaft (Biozönose): Eine Gruppe von Populationen, die in einem bestimmten Gebiet zusammenleben.

Biotop: Der Ort oder die physische Umgebung, die von einer Gemeinschaft besetzt wird. Jedes Biotop ist durch klar definierte Umweltbedingungen gekennzeichnet.

Habitat (Lebensraum): Die Art des Ortes, an dem ein Organismus die notwendigen Voraussetzungen für das Leben findet.

Das Ökosystem

Ökosystem: Die Einheit aus Biozönose (Gemeinschaft) und Biotop. Es umfasst die Wechselwirkungen der Lebewesen untereinander und mit ihrer Umwelt.

Faktoren und Toleranz

Limitierende

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