Chemische Bindungen und Stöchiometrie: Ein Leitfaden
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Chemische Bindungen
Chemische Bindungen sind Kräfte, die zwischen zwei Atomen wirken, um isolierte Strukturen zu bilden und Stabilität zu erreichen.
Ionenbindung (Metall + Nichtmetall)
Es erfolgt ein Transfer von Elektronen vom Metall zum Nichtmetall. Beide werden in Ionen umgewandelt, die durch elektrostatische Kräfte angezogen werden.
Eigenschaften ionischer Verbindungen:
- Aggregatzustand: Sie sind bei Raumtemperatur fest. Sie bilden keine einzelnen Moleküle, sondern Kristallgitter, in denen jedes Ion von vielen entgegengesetzt geladenen Ionen umgeben ist.
- Struktur: Ionische Festkörper sind in den drei Raumrichtungen periodisch angeordnet (Elementarzelle, z. B. Würfel).
- Schmelz- und Siedepunkte: Hohe Werte, da die starken elektrostatischen
H+ + Cl-