Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Elektronik

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Schutzeinrichtungen und Schaltungstechnik: Grundlagen elektrischer Anlagen

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Fehlerarten in Schaltungen

Überlast: Ein höherer Verbrauch des Nennstroms (IN) kann über einen gewissen Zeitraum andauern.

Kurzschluss: Der Strom erreicht ein Vielfaches des Nennstroms (I = 3 · IN).

Elektrische Kontakte: Direkte oder indirekte Berührung mit spannungsführenden Teilen.

Überspannungen: Dauerhafte Überspannungen können durch Unterbrechungen oder Fehler am Neutralpunkt entstehen, etwa durch einen gebrochenen Neutralleiter. Ursachen sind häufig interne oder externe Einflüsse, beispielsweise Blitzeinschläge oder Schaltvorgänge.

Schutzeinrichtungen

Sicherungen

Sicherungen unterbrechen den Stromkreis, sobald der Strom einen zulässigen Wert überschreitet. Sie schützen vor Überlast und Kurzschluss.

Thermisches Relais

Das thermische... Weiterlesen "Schutzeinrichtungen und Schaltungstechnik: Grundlagen elektrischer Anlagen" »

Grundlagen der SADD und digitalen Signalverarbeitung

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Beschreibung des SADD-Systems

Das SADD (System zur Datenerfassung und -verarbeitung) übernimmt Signale, die von Sensoren oder Wandlern im Erfassungsbereich gesendet werden. Die MDIO des SADD dient als Schnittstelle für Datenleitungen. Die Daten werden verarbeitet, Adressen werden zugewiesen und anschließend durch das Verteilungssystem zur weiteren Verarbeitung weitergeleitet.

Vergleich: Analoge vs. digitale Regler

Die Verwendung analoger Regler ist in Anwendungen gerechtfertigt, die einen sehr hohen Frequenzgang erfordern oder bei denen der Einsatz eines Mikroprozessors nicht wirtschaftlich ist.

Analoge Regler

Diese arbeiten in kontinuierlicher Zeit und sind direkt für die Ausführung der Steuerungsaufgaben verantwortlich.

Digitale Regler

Diese... Weiterlesen "Grundlagen der SADD und digitalen Signalverarbeitung" »

Lean-Manufacturing: Prinzipien, Werkzeuge und Prozessoptimierung

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Lean-Manufacturing: Grundlagen und Prinzipien

Total-Quality-Säulen

  1. Kundenzufriedenheit: Produktqualität, Kalkulation und Innovation im Kundenservice.
  2. Wirtschaftlichkeit: Kontrolle der Prozesse, Eliminierung von Verschwendung und optimale Ressourcennutzung.
  3. Interne Arbeitsweise: Gemeinsame Visionen und Ziele, Beteiligung aller Mitarbeitenden, Kompetenzentwicklung und Lernen.

Der enge Fokus bedeutet, dass alle Bereiche zur kontinuierlichen Verbesserung beitragen. Im Zentrum des Dreiecks steht die Verbesserung.

Revolutionen im Markt

Produkte werden aus Sicht des Marktes entwickelt. Der Kunde steht im Mittelpunkt, und es gilt, Prozesse fortlaufend zu halten und zu verbessern.

  • Formel: PV = PC + BO, wobei BO = PV − PC (Verkaufspreis minus Herstellkosten
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Timer und Zählmodi des 8051 Mikrocontrollers: Pinbelegung und Funktionen

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Zeitmarken

Mode 0: Das Zählregister ist als 13-Bit-Register konfiguriert. Wenn der Zählerstand von maximalen Wert (THx.7 THx.6 ... THx.1 THx.0 TLx.4 TLx.3 ... TLx.0 = 1111111111111) auf null übergeht und der Timer aktiv ist, wird das Interrupt-Flag (TF0 für x = 0 bzw. TF1 für x = 1) gesetzt.

Mode 1 ist ähnlich wie Mode 0; in diesem Fall werden jedoch die 16-Bit-Zählregister (Registerpaar TH/TL, THx.7 ... TLx.0) verwendet. Das heißt, das Interrupt-Flag wird gesetzt, wenn der Übergang von FFFFh auf 0000h in TH/TL erfolgt. In einem Zählzyklus können somit bis zu 65.536 Ereignisse erfasst werden (Zählerstand 0 bis 65535).

Mode 2: Das Zählregister ist ein 8-Bit-Register. Der Überlauf von TL (8 Bit) setzt das Interrupt-Flag und löst ein... Weiterlesen "Timer und Zählmodi des 8051 Mikrocontrollers: Pinbelegung und Funktionen" »

Übungsprogramme in C: Multiplikation, Vielfache, Summen und Extremwerte

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Übungsprogramme in C

Die folgenden Beispielprogramme zeigen typische Aufgaben der Programmierung in C, darunter Schleifen, Bedingungen und Eingaben über die Konsole.

1. Multiplikationstabelle

Dieses Programm liest eine positive ganze Zahl ein und gibt deren Multiplikationstabelle von 1 bis 10 aus.

#include <stdio.h>

void main() {
    int n, cont, prod;
    do {
        printf("Geben Sie eine positive ganze Zahl ein: ");
        scanf("%i", &n);
    } while (n < 0);
    cont = 1;
    while (cont <= 10) {
        prod = n * cont;
        printf("\n%i * %i = %i", n, cont, prod);
        cont++; // cont = cont + 1
    }
}

2. Vielfache von 3

Dieses Programm prüft, ob eine eingegebene Zahl ein Vielfaches von 3 ist, indem wiederholt... Weiterlesen "Übungsprogramme in C: Multiplikation, Vielfache, Summen und Extremwerte" »

Potenciação, Divisibilidade und Frações

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Potenzierung

Die Potenzierung ist eine Multiplikation mit gleichen Faktoren. Z. B.: 2 · 2 · 2 · 2 · 2 = 25 (oben: Exponent, unten: Basis). Der Exponent zeigt, wie oft die Basis mit sich selbst multipliziert wird.

Beispiele:

  • 43 = 4 · 4 · 4 = 64
  • 85 = 8 · 8 · 8 · 8 · 8
  • Basis 0, Exponent 9: 09 = 0
  • Exponent 0 ergibt immer 1, z. B. 20 = 1

Potenzen addieren und subtrahieren

Potenzen können nur addiert oder subtrahiert werden, wenn sie das gleiche Ergebnis haben. Beispiel: 3 · 24 + 25 = 3 · 16 + 32 = 48 + 32 = 80.

Potenzgesetze

  • Multiplikation mit gleicher Basis: Die Exponenten werden addiert, z. B. 104 · 103 = 107.
  • Division mit gleicher Basis: Die Exponenten werden subtrahiert, z. B. 26 : 22 = 26-2 = 24.
  • Potenz einer Potenz: Die Exponenten werden
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Grundlagen der Videoproduktion und Audiotechnik

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Unterschiede: Institutionelles Video vs. Dokumentarfilm

  • Dauer: Der Dokumentarfilm ist in der Regel länger.
  • Zweck: Institutionelles Video dient der Werbung und Berichterstattung; der Dokumentarfilm dient der Information und Unterhaltung.
  • Zuteilung: Institutionelles Video wird durch die Gesellschaft/Organisation bestimmt; beim Dokumentarfilm liegt die kreative Kontrolle beim Schöpfer.
  • Zielmarkt: Institutionelles Video richtet sich an ein wirtschaftlich verbundenes Publikum; der Dokumentarfilm an die breite Öffentlichkeit.

Unterschiede: Didaktisches Video vs. Dokumentation

  • Dauer: Didaktische Videos sind meist kurz.
  • Zweck: Vermittlung spezifischer Fertigkeiten (didaktisch) vs. Information und Unterhaltung (Dokumentation).
  • Auftraggeber: Unternehmen oder
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Modulation, Multiplexing & Digitalisierung

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Modulation: Grundlagen

Modulation ist der Prozess, bei dem bestimmte Merkmale einer Trägerwelle durch eine Informationswelle (Modul) modifiziert werden.

Die Modulation erfordert zwei Signale: das Modul (Information) und den Träger. Als Ergebnis wird ein drittes Signal erzeugt, das modulierte Signal.

Digitale Modulationstechniken

FSK (Frequency Shift Keying)

Hierbei wird die Trägerfrequenz in Abhängigkeit vom Wert des zu übertragenden Bits geändert. Typischerweise wird eine Frequenz f1 für den Wert 'Eins' und eine Frequenz f2 für den Wert 'Null' verwendet.

Vorteile: einfache Demodulationsschaltung, geringe Bandbreitenanforderungen.

ASK (Amplitude Shift Keying)

Bei dieser Technik wird nicht die Trägerfrequenz, sondern deren Amplitude verändert.... Weiterlesen "Modulation, Multiplexing & Digitalisierung" »

Elektrische Schaltgeräte: Trennschalter, Schütze und FI-Schalter

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Trennschalter: Funktion und Eigenschaften

Der Trennschalter hat die Funktion, einen Teil der Installation (stromabwärts) sicher von der Stromquelle zu isolieren. Ein Trennschalter muss über die folgenden Eigenschaften verfügen:

  • Der Zugang zu den Kontakten muss für Prüfzwecke praktikabel und zugänglich sein.
  • Sie müssen mit einem System ausgestattet sein, das eine Verriegelung im offenen Zustand ermöglicht, um die Sicherheit zu gewährleisten.
  • Trennschalter müssen lastfrei (im Leerlauf) geschaltet werden.
  • Der Antrieb kann manuell oder motorisiert erfolgen.
  • Es können Hilfskontakte, Sicherungen und weiteres Zubehör integriert werden.

Lastschalter: Manuelle Stromkreisunterbrechung

Die Funktion eines Lastschalters ist es, einen Stromkreis aufzubauen... Weiterlesen "Elektrische Schaltgeräte: Trennschalter, Schütze und FI-Schalter" »

Mikrometer und Messschieber: Aufbau und Funktion

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Metrologie => ist eine theoretische Wissenschaft und praktischer Rahmen der Messtechnik.

Parallaxe => Vermeiden Sie das Ablesen in schräger Blickrichtung. Positionieren Sie das Auge senkrecht zur Skala, um Ablesefehler bei der Noniusskala zu vermeiden. Dadurch entstehen keine erheblichen Fehler beim Ablesen.

Messschieber => ist ein Instrument zur Messung linearer Dimensionen als Innen-, Außen- und Tiefenmaß eines Werkstücks. Er besteht aus einer Skala mit festem Anschlag, auf der sich ein beweglicher Schieber (Cursor) bewegt.

  1. Feste Backe (Außenmessung)
  2. Bewegliche Backe (Außenmessung)
  3. Nonius (Zoll)
  4. Feststellschraube
  5. Schieber (Cursor)
  6. Zollskala (fest)
  7. Millimeterskala (fest)
  8. Feste Messschnabel (Innenmessung)
  9. Fester Anschlag
  10. Beweglicher Anschlag
  11. Beweglicher
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