Verbale Umschreibungen und semantische Beziehungen
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Die verbalen Umschreibungen
Der Emittent drückt Nuancen wie Verpflichtung, Möglichkeit oder Zweifel aus. Hierbei greift er auf Verbkombinationen zurück.
Diese bestehen aus einem Hilfsverb, das seine ursprüngliche Bedeutung ganz oder teilweise verloren hat, gefolgt von einem Infinitiv, einem Gerundium oder einem Partizip, welche die Grundbedeutung der Paraphrase liefern.
1. Modale Umschreibungen
Diese drücken aus:
- Verpflichtung: Der Sprecher betont die Notwendigkeit der Handlung (z. B. haben + zu + Infinitiv, deber + Infinitiv).
- Möglichkeit oder Vermutung: Der Sprecher drückt Unsicherheit oder eine bloße Vermutung aus (z. B. können + Infinitiv, wollen + Infinitiv).
2. Aspektuelle Umschreibungen
- Inchoativ: Der Beginn einer Handlung (z. B. anfangen