Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Geschichte

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Hitlers Außenpolitik: Von der Machtergreifung bis zum Krieg

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Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 erlangte Hitler politische Macht. Als neuer Reichskanzler konnte er seine außenpolitischen Ziele umsetzen: die Revision des Versailler Vertrages, die Schaffung von Lebensraum im Osten, den Schutz deutscher Minderheiten im Ausland sowie die Wiederaufrüstung des Militärs. Die Außenpolitik Hitlers und der Nationalsozialisten war auf Krieg ausgerichtet; Hitler hatte diese Ziele in seinem Buch „Mein Kampf“ ausführlich dargelegt. Zwischen der Machtergreifung 1933 und dem Beginn des Zweiten Weltkrieges brach Hitler mehrere internationale Verträge und völkerrechtliche Verpflichtungen und setzte seinen Willen mit militärischer Gewalt durch.

Die ersten Schritte zur Kriegsvorbereitung

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Die Potsdamer Konferenz: Neuordnung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg

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Die Atlantik-Charta (1941)

Am 14. August 1941 verabschiedeten Roosevelt und Churchill bei einem Treffen die sogenannte Atlantik-Charta. Darin wurden die Grundzüge einer Nachkriegsordnung festgelegt. Sie forderten vor allem das Selbstbestimmungsrecht der Völker und die Liberalisierung des Welthandels, um eine weitere Weltwirtschaftskrise zu vermeiden.

Casablanca-Konferenz (1943)

Nachdem sich Anfang 1942 alle Staaten, die sich mit dem Deutschen Reich und Japan im Kriegszustand befanden (einschließlich der Sowjetunion), zu den Prinzipien der Atlantik-Charta bekannt hatten, forderten Roosevelt und Churchill auf einer weiteren Zusammenkunft in der marokkanischen Hafenstadt Casablanca (14. bis 26. Januar 1943) die bedingungslose Kapitulation des... Weiterlesen "Die Potsdamer Konferenz: Neuordnung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg" »

Nationalsozialismus: Ideologie, Propaganda und Macht

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Die nationalsozialistische Ideologie

Der Zweite Weltkrieg liegt über 75 Jahre zurück. Die Folgen des Krieges sind in seinen politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Bereichen bis zum heutigen Tag spürbar. Hauptverantwortlicher für einen Krieg, der über 50 Millionen Menschenleben gekostet hat, war das nationalsozialistische Regime unter der Führung von Adolf Hitler. Der Nationalsozialismus war nach innen totalitär, anerkannte keine Grundrechte des Einzelnen und bekämpfte Kommunismus, Sozialismus, Liberalismus, Menschen jüdischen Glaubens und auch die christlichen Kirchen. Nach außen war er aggressiv, expansiv und von nihilistischer Prägung. Der folgende Text behandelt nicht das ganze schreckliche Ausmaß, das der Nationalsozialismus... Weiterlesen "Nationalsozialismus: Ideologie, Propaganda und Macht" »

Weltwirtschaftskrise und das Ende der Weimarer Republik

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Die Weltwirtschaftskrise und das Ende der Koalition

In den Jahren der Weimarer Republik vollzog sich ein wirtschaftlicher Wandel: Die Produktnachfrage war gestillt, und viele Arbeitsplätze fielen der Rationalisierung zum Opfer. Am 24. und 25. Oktober 1929 stürzte der sogenannte Schwarze Freitag die US-Wirtschaft in eine tiefe Krise. Amerikanische Unternehmen, die deutschen Firmen nach Kriegsende Kredite gewährt hatten, zogen diese abrupt zurück. So weitete sich die amerikanische Wirtschaftskrise schnell zu einer Weltwirtschaftskrise aus, was in Deutschland zu massiver Arbeitslosigkeit führte.

Das Scheitern der Großen Koalition (1930)

Die Große Koalition, bestehend aus SPD, Zentrum, BVP, DDP und DVP, stand vor einer Zerreißprobe. Die SPD... Weiterlesen "Weltwirtschaftskrise und das Ende der Weimarer Republik" »

Der Deutsche Bund und der Liberalismus nach dem Wiener Kongress

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Gründung des Deutschen Bundes 1815

Das Prinzip vom Gleichgewicht der Mächte schloss von vornherein einen einheitlichen deutschen Nationalstaat aus. Der Wiener Kongress einigte sich auf die Konstruktion eines lockeren Staatenbundes. Dieser Deutsche Bund bestand aus insgesamt 35 souveränen Fürstentümern und vier freien Städten. Darunter befanden sich Kleinstfürstentümer wie Schaumburg-Lippe und europäische Großmächte wie Preußen und Österreich. Die beiden letztgenannten Königreiche gehörten allerdings nur mit Teilen ihres Staatsgebietes dem Bund an, beträchtliche Teile lagen außerhalb.

Zum Deutschen Bund gehörten auch ausländische Herrscher als Mitglieder für ihre deutschen Besitzungen:

  • der König von England (für Hannover)
  • der
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Napoleons Erbe: Reformen, Fall und das Erbe der Revolution

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Napoleons Reformen und ihr Einfluss in Europa

Im Rheinbund, in den napoleonischen Staaten und in den besiegten Gebieten führte Napoleon Reformen ein. Diese sollten die Errungenschaften der Französischen Revolution widerspiegeln, so wie Napoleon sie interpretierte. In vielen Staaten wurde die Verwaltung modernisiert und alte Standesprivilegien wurden abgeschafft. Eine demokratische Mitbestimmung des Volkes gab es jedoch nicht. Andererseits nutzte Napoleon diese Staaten, um seine Armee und den französischen Staatshaushalt zu finanzieren. Die hohen Abgaben und Steuern, die an Frankreich gezahlt werden mussten, dämpften jedoch die anfängliche Begeisterung der deutschen Bevölkerung für Napoleon.

Die katastrophale Niederlage im Russlandfeldzug

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Napoleons Fall: Kontinentalsperre, Russlandfeldzug, Befreiungskriege

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Die Kontinentalsperre: Napoleons Wirtschaftskrieg

Napoleon versuchte, **Großbritannien** durch einen Wirtschaftskrieg, die **Kontinentalsperre**, in die Knie zu zwingen. Jeder Handel Englands mit dem europäischen Festland sollte verhindert werden. Die Kontinentalsperre hatte jedoch **keinen Erfolg**, weil nicht alle Staaten und Hafenstädte sie befolgten und es sehr viel Schmuggel gab. Deshalb griffen die Franzosen auf dem Festland zu immer härteren **Maßnahmen**, um den Handel Englands zu unterbinden.

Folgen der Kontinentalsperre und erster Widerstand

Dies provozierte zunehmend gewaltsamen Widerstand, zuerst in Portugal und Spanien, in das Napoleon 1807 einmarschiert war.

Der Russlandfeldzug 1812: Napoleons verhängnisvoller Fehler

Als Russland... Weiterlesen "Napoleons Fall: Kontinentalsperre, Russlandfeldzug, Befreiungskriege" »

Die Französische Revolution: Ursachen, Phasen und Folgen

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Die Französische Revolution: Ursachen & Phasen

Einleitung und Ursachen

Die Französische Revolution begann mit der Proklamation der Bourgeoisie als Nationalversammlung und endete mit dem Staatsstreich von Napoleon Bonaparte.

Vor der Französischen Revolution herrschte das Ancien Régime, in dem der Monarch absolute Macht besaß und die Gesellschaft geschichtet war. Die Französische Revolution war ein Prozess des Wandels, der das Ancien Régime beendete.

Die Bourgeoisie und das Volk wollten nicht länger unter dem Ancien Régime leben. Die Bourgeoisie war durch die Wirtschaftspolitik des Ancien Régime eingeschränkt und es fehlte ihr an politischer Macht, während das Volk von Hungersnöten betroffen war.

Als Frankreich den Unabhängigkeitskrieg... Weiterlesen "Die Französische Revolution: Ursachen, Phasen und Folgen" »

Der Niedergang des spanischen Imperiums unter Philipp IV.

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Die kommerzielle Gesellschaft

Die politische und wirtschaftliche Macht lag in spanischer Hand. Die Mehrheit der Einwohner waren jedoch Amerindier. Die Kreolen, Nachkommen der Kolonisten, zählten Ende des 16. Jahrhunderts fast eine halbe Million Menschen. Es gab auch viele Mestizen, die Söhne von Indigenen und Spaniern. In Gebiete mit Arbeitskräftemangel wurden versklavte Menschen aus Afrika gebracht. Die Kolonialisierung hatte schwerwiegende Folgen für die indigene Bevölkerung. In einigen Gebieten, wie der Karibik, verschwand die indigene Bevölkerung vollständig.

Die Nutzung der Ressourcen

Die neuen amerikanischen Gebiete waren eine wichtige Einnahmequelle für Kastilien. Die Siedler suchten nach stabilen Finanzierungsquellen und verlangten... Weiterlesen "Der Niedergang des spanischen Imperiums unter Philipp IV." »

Weltwirtschaftskrise 1929: Ursachen & Folgen für die Weimarer Republik

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Die Weltwirtschaftskrise 1929 und die Weimarer Republik

Die Weltwirtschaftskrise von 1929 brachte die Weimarer Republik ins Wanken. Massenarbeitslosigkeit und Verelendung entzogen der Demokratie den Rückhalt in der Bevölkerung. Radikale Parteien gewannen an Boden, und das Parlament verlor an Macht. Nun musste sich zeigen, ob die junge Republik noch Anhänger hatte, die sich für ihren Erhalt einsetzen würden.

Ursachen der Weltwirtschaftskrise

Die Finanzkrise, die Deutschlands Wirtschaft Ende der 1920er-Jahre traf, hatte ihren Ursprung in den USA. Das dortige Wirtschaftswachstum schien zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch unaufhaltsam zu sein: Unternehmen schlossen sich zu kapitalkräftigen Konzernen zusammen, die mit der Fließbandarbeit enorme... Weiterlesen "Weltwirtschaftskrise 1929: Ursachen & Folgen für die Weimarer Republik" »