Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Geschichte

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Versailler Vertrag: Folgen für Deutschland und Europa

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Wichtige Folgen und Auswirkungen

  • Neue Grenzen:

    Ganz Europa wurde „durchgerüttelt“. Neue Grenzziehungen bringen jedoch immer Probleme mit sich. Teilweise wurden so die Grundlagen für spätere und z. T. bis heute andauernde Konflikte gelegt. Der Polnische Korridor entstand, Ostpreußen war vom deutschen Mutterland abgetrennt. Diese Bestimmung rückgängig zu machen verfolgten alle Regierungen der Weimarer Republik.

  • Belastung der deutschen Wirtschaft:

    Die Reparationszahlungen belasteten die deutsche Wirtschaft. Auch der Verlust der Gebiete bedeutete eine wirtschaftliche Schwächung, denn damit gingen Anbauflächen in der Landwirtschaft, Rohstoffe und Industrie verloren. Zudem bedeutete der Verlust eines Großteils der Handelsflotte eine Schwächung

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Der Deutsche Bund und der Liberalismus nach dem Wiener Kongress

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Gründung des Deutschen Bundes 1815

Das Prinzip vom Gleichgewicht der Mächte schloss von vornherein einen einheitlichen deutschen Nationalstaat aus. Der Wiener Kongress einigte sich auf die Konstruktion eines lockeren Staatenbundes. Dieser Deutsche Bund bestand aus insgesamt 35 souveränen Fürstentümern und vier freien Städten. Darunter befanden sich Kleinstfürstentümer wie Schaumburg-Lippe und europäische Großmächte wie Preußen und Österreich. Die beiden letztgenannten Königreiche gehörten allerdings nur mit Teilen ihres Staatsgebietes dem Bund an, beträchtliche Teile lagen außerhalb.

Zum Deutschen Bund gehörten auch ausländische Herrscher als Mitglieder für ihre deutschen Besitzungen:

  • der König von England (für Hannover)
  • der
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Napoleons Erbe: Reformen, Fall und das Erbe der Revolution

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Napoleons Reformen und ihr Einfluss in Europa

Im Rheinbund, in den napoleonischen Staaten und in den besiegten Gebieten führte Napoleon Reformen ein. Diese sollten die Errungenschaften der Französischen Revolution widerspiegeln, so wie Napoleon sie interpretierte. In vielen Staaten wurde die Verwaltung modernisiert und alte Standesprivilegien wurden abgeschafft. Eine demokratische Mitbestimmung des Volkes gab es jedoch nicht. Andererseits nutzte Napoleon diese Staaten, um seine Armee und den französischen Staatshaushalt zu finanzieren. Die hohen Abgaben und Steuern, die an Frankreich gezahlt werden mussten, dämpften jedoch die anfängliche Begeisterung der deutschen Bevölkerung für Napoleon.

Die katastrophale Niederlage im Russlandfeldzug

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Napoleons Fall: Kontinentalsperre, Russlandfeldzug, Befreiungskriege

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Die Kontinentalsperre: Napoleons Wirtschaftskrieg

Napoleon versuchte, **Großbritannien** durch einen Wirtschaftskrieg, die **Kontinentalsperre**, in die Knie zu zwingen. Jeder Handel Englands mit dem europäischen Festland sollte verhindert werden. Die Kontinentalsperre hatte jedoch **keinen Erfolg**, weil nicht alle Staaten und Hafenstädte sie befolgten und es sehr viel Schmuggel gab. Deshalb griffen die Franzosen auf dem Festland zu immer härteren **Maßnahmen**, um den Handel Englands zu unterbinden.

Folgen der Kontinentalsperre und erster Widerstand

Dies provozierte zunehmend gewaltsamen Widerstand, zuerst in Portugal und Spanien, in das Napoleon 1807 einmarschiert war.

Der Russlandfeldzug 1812: Napoleons verhängnisvoller Fehler

Als Russland... Weiterlesen "Napoleons Fall: Kontinentalsperre, Russlandfeldzug, Befreiungskriege" »

Die Französische Revolution: Ursachen, Phasen und Folgen

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Die Französische Revolution: Ursachen & Phasen

Einleitung und Ursachen

Die Französische Revolution begann mit der Proklamation der Bourgeoisie als Nationalversammlung und endete mit dem Staatsstreich von Napoleon Bonaparte.

Vor der Französischen Revolution herrschte das Ancien Régime, in dem der Monarch absolute Macht besaß und die Gesellschaft geschichtet war. Die Französische Revolution war ein Prozess des Wandels, der das Ancien Régime beendete.

Die Bourgeoisie und das Volk wollten nicht länger unter dem Ancien Régime leben. Die Bourgeoisie war durch die Wirtschaftspolitik des Ancien Régime eingeschränkt und es fehlte ihr an politischer Macht, während das Volk von Hungersnöten betroffen war.

Als Frankreich den Unabhängigkeitskrieg... Weiterlesen "Die Französische Revolution: Ursachen, Phasen und Folgen" »

Der Niedergang des spanischen Imperiums unter Philipp IV.

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Die kommerzielle Gesellschaft

Die politische und wirtschaftliche Macht lag in spanischer Hand. Die Mehrheit der Einwohner waren jedoch Amerindier. Die Kreolen, Nachkommen der Kolonisten, zählten Ende des 16. Jahrhunderts fast eine halbe Million Menschen. Es gab auch viele Mestizen, die Söhne von Indigenen und Spaniern. In Gebiete mit Arbeitskräftemangel wurden versklavte Menschen aus Afrika gebracht. Die Kolonialisierung hatte schwerwiegende Folgen für die indigene Bevölkerung. In einigen Gebieten, wie der Karibik, verschwand die indigene Bevölkerung vollständig.

Die Nutzung der Ressourcen

Die neuen amerikanischen Gebiete waren eine wichtige Einnahmequelle für Kastilien. Die Siedler suchten nach stabilen Finanzierungsquellen und verlangten... Weiterlesen "Der Niedergang des spanischen Imperiums unter Philipp IV." »

Präsidialregierungen, Notverordnungen und Aufstieg der NSDAP (1928–1933)

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Präsidialregierungen und Notverordnungen

Die seit 1928 regierende Große Koalition aus SPD, Zentrum, BVP, DDP und DVP stand angesichts der wirtschaftlichen Krise vor einer gewaltigen Bewährungsprobe.

Das Ansteigen der Arbeitslosenzahl (100) bedeutete für die Staatskasse wachsende Ausgaben. Ein Kompromiss konnte nicht gefunden werden. Daraufhin zerbrach mit der Großen Koalition die letzte parlamentarisch getragene Regierungskoalition.

Mit der Ernennung Heinrich Brünings zum neuen Reichskanzler leitete Reichspräsident Hindenburg eine neue Phase der Regierungspolitik ein, die das Parlament nahezu komplett ausschalten sollte. Der Vorsitzende der Zentrumsfraktion, Heinrich Brüning, bildete ein Minderheitenkabinett, in dem die SPD nicht mehr... Weiterlesen "Präsidialregierungen, Notverordnungen und Aufstieg der NSDAP (1928–1933)" »

Weltwirtschaftskrise 1929: Ursachen & Folgen für die Weimarer Republik

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Die Weltwirtschaftskrise 1929 und die Weimarer Republik

Die Weltwirtschaftskrise von 1929 brachte die Weimarer Republik ins Wanken. Massenarbeitslosigkeit und Verelendung entzogen der Demokratie den Rückhalt in der Bevölkerung. Radikale Parteien gewannen an Boden, und das Parlament verlor an Macht. Nun musste sich zeigen, ob die junge Republik noch Anhänger hatte, die sich für ihren Erhalt einsetzen würden.

Ursachen der Weltwirtschaftskrise

Die Finanzkrise, die Deutschlands Wirtschaft Ende der 1920er-Jahre traf, hatte ihren Ursprung in den USA. Das dortige Wirtschaftswachstum schien zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch unaufhaltsam zu sein: Unternehmen schlossen sich zu kapitalkräftigen Konzernen zusammen, die mit der Fließbandarbeit enorme... Weiterlesen "Weltwirtschaftskrise 1929: Ursachen & Folgen für die Weimarer Republik" »

Die Weimarer Republik (1918-1933): Aufstieg und Fall einer Demokratie

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Die Weimarer Republik (1918-1933)

11. November 1918: Frieden von Compiègne - Ende des 1. Weltkriegs

Einflüsse der Siegermächte (westliche Demokratien und bolschewistische Sowjetunion) greifen politisch auf den Kriegsverlierer Deutschland über.

Aufstände in der deutschen Marine - "Novemberrevolution"

8. November 1918: Abdankung Wilhelms II. = Ende der Monarchie

9. November 1918: Doppelte Ausrufung der Republik

Die vier Phasen der Weimarer Republik

1. Phase: "Stürmischer Anfang" (1918-1919)

Von der "Novemberrevolution" bis zu den ersten demokratischen Wahlen

  • 9. November 1918: (Doppel-)Ausrufung der Republik ("Deutsche Republik" Scheidemann/Sozialdemokrat vs. "Freie sozialistische Republik" Liebknecht/Kommunist)
  • Juli 1919: Verabschiedung der Verfassung
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Die Weimarer Republik: Von der Revolution zur Diktatur

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Weimarer Republik: Das Ende des Kaiserreichs

1918 endete der Erste Weltkrieg. Schon vor dem Ende war klar, dass Deutschland alles verloren hatte. Trotzdem wollte die deutsche Regierung, dass die Armee weiterkämpfte. Die Bevölkerung war damit nicht einverstanden, denn sie wollte nicht ohne Sinn kämpfen und sterben.

Novemberrevolution und Ausrufung der Republik

Es begann die Novemberrevolution. Kaiser Wilhelm II. sollte abdanken. Die Deutschen forderten ein demokratisches System, in dem nicht nur die Mächtigen die Kontrolle hatten.

Wilhelm II. wurde vom Reichskanzler Max von Baden abgesetzt – ein illegaler Akt. Max von Baden ernannte Friedrich Ebert zum Reichskanzler. Am 9. November 1918 rief Philipp Scheidemann (SPD) die Republik aus. Vier

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