Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Hochschule

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Spanische Industrialisierung und Wachstumsmodell

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Beschleunigte Industrialisierung

Es war eine Zeit liberaler Politik und eines Strukturwandels: Die Wirtschaft wandelte sich von einer vorindustriellen zu einer modernen Industriegesellschaft. Die Industrie fungierte dabei als Motor des Wachstums.

Zwischen 1960 und 1974 erhöhte die Industrie ihre Wachstumsrate auf über 4 %. Es war ein explosionsartiges Wachstum. Eine sektorale Transformation fand statt: Der Primärsektor verzeichnete einen Rückgang bei Beschäftigung und Produktion. Ganz im Gegenteil dazu entwickelte sich die Industrie. Die Perioden des größten Fortschritts fielen mit der Öffnung der spanischen Wirtschaft zusammen. Die Treiber des Wandels waren: Inlandsverbrauch, ausländische Märkte und industrielle Nachfrage (welche den... Weiterlesen "Spanische Industrialisierung und Wachstumsmodell" »

Die Azteken: Kultur, Gesellschaft und Religion

Eingeordnet in Sozialwissenschaften

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Die Azteken: Eine mächtige Zivilisation

Die Azteken entwickelten eine bemerkenswerte Kultur in der Region, die heute der südlichen Hälfte Mexikos entspricht. Ihre Blütezeit erstreckte sich über etwa 2000 Jahre v. Chr. In dieser Region existierten verschiedene Städte, darunter die beeindruckende archäologische Stätte Teotihuacan, die bei der Ankunft der Spanier bereits verlassen war. Vom späten 7. bis zur Mitte des 12. Jahrhunderts entwickelte sich in der zentralmexikanischen Hochebene die Kultur der Tolteken, die sich bei ihrer Expansion nach Yucatán mit den Maya vermischte.

Geografische Lage und Expansion

Die aztekische Kultur, eine der bekanntesten Zivilisationen des präkolumbianischen Amerikas, entfaltete sich insbesondere an den... Weiterlesen "Die Azteken: Kultur, Gesellschaft und Religion" »

Herausforderungen bei Innovationen und Bildungsstrukturen

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Faktoren für das Scheitern von Innovationen

Verwaltungsinformationen

  • Übermäßige Regulierung von Innovationen.
  • Unzureichende oder starre Formate.
  • Diskrepanzen zwischen Verwaltung und Schulen bei konkreten bürokratischen Notwendigkeiten.
  • Überzogene Anforderungen.
  • Mangelnde Anerkennung von Innovationen durch die Verwaltung.
  • Instabilität der Personalbesetzung.

Organisatorische Faktoren

  • Zeitmangel und Überlastung des Lehrpersonals.
  • Schwierigkeiten bei der Integration von Innovationen in die Konzepte der Einrichtung.
  • Engstirnige disziplinäre und curriculare Vision.
  • Zu viele Innovationsprojekte.
  • Druck auf die Einrichtung und das Umfeld bezüglich akademischer Ergebnisse.

Personelle Faktoren

  • Mangelnde Beteiligung oder fehlende Unterstützung durch das Führungsteam.
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Recht und Macht: Eine Analyse der Beziehung

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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Die These von der radikalen Opposition zwischen Recht und Macht

Die These von der Auseinandersetzung zwischen Recht und Macht hat zu zwei unterschiedlichen Positionen geführt:

1. Position: Recht und Macht als Gegensätze

Diese Position argumentiert, dass Recht und Macht Phänomene darstellen, die sich wesentlich voneinander unterscheiden und sich gegenseitig ausschließen. Recht und Macht stehen im sozialen Handeln antagonistisch gegenüber. Das Recht stellt die angemessene soziale Ordnung dar, während Macht nur eine gewalttätige und repressive soziale Ordnung erzeugen kann. Die Mission des Rechts ist es demnach, die Macht zu kontrollieren.

2. Position: Recht und Macht als Komplementäre

Diese Position behauptet, dass Recht und Macht zwar... Weiterlesen "Recht und Macht: Eine Analyse der Beziehung" »

Verfassungen Spaniens: 1876 und 1931 im Vergleich

Eingeordnet in Geschichte

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Vergleich der spanischen Verfassungen von 1876 und 1931

Verfassung von 1876: Merkmale und Folgen

Die Verfassung von 1876, auch bekannt als die "Interne Verfassung", basierte auf der Doktrin der "inneren Verfassung". Spanien war eine konstitutionelle Monarchie mit einem Parlament. Die verfassunggebende Versammlung konnte die Monarchie nicht abschaffen. Die interne Verfassung endete neben der Krone. Der König hatte weitreichende Befugnisse in Bezug auf die Gerichte. Die Mitarbeit in nationalen Gerichten konnte ausgesetzt oder aufgelöst werden, wenn dies der Regierung vorgelegt wurde. Die Verfassung war nach englischem Vorbild gestaltet, was zu einer irreführenden Auslegung führte. Sie war geprägt von einer Degeneration und einer geteilten

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Das spanische Steuersystem und soziale Grundsätze

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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Einkommensteuer natürlicher Personen (IRPF)

Die Einkommensteuer natürlicher Personen (IRPF) ist die bekannteste Steuer in Spanien. Aus technischer Sicht handelt es sich um eine persönliche und direkte Abgabe, die nach den Grundsätzen der Gleichheit, Universalität und Progressivität erhoben wird. Sie besteuert das Einkommen natürlicher Personen unter Berücksichtigung ihrer persönlichen und familiären Situation. Das heißt, diese Steuer wird jeder Person (oder jedem Haushalt) aufgrund des erzielten Einkommens auferlegt. Der Zweck der Einkommensteuer ist die Besteuerung des Einkommens des Steuerpflichtigen, wobei sowohl Gewinne als auch Verluste berücksichtigt werden.

Körperschaftsteuer (Impuesto sobre Sociedades)

Die Körperschaftsteuer... Weiterlesen "Das spanische Steuersystem und soziale Grundsätze" »

Spanische EU-Integration: Auswirkungen auf Spezialisierung und Außenhandel

Eingeordnet in Geographie

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EU-Integration Spaniens: Auswirkungen auf Spezialisierung und Außenhandel

Die Außenhandelspolitik Spaniens ist durch die Globalisierung gekennzeichnet, insbesondere durch die Beschleunigung der wirtschaftlichen Internationalisierung, den zunehmenden globalen Handel sowie den freien Kapitalverkehr und die Direktinvestitionen. Dies wurde durch die Liberalisierung des Handels von Institutionen wie dem GATT und dessen Nachfolger, der Welthandelsorganisation (WTO, 1995), gefördert und erleichtert.

Beitritt zur EG (1986) und Internationalisierung

Obwohl Spaniens wirtschaftliche Internationalisierung bereits in den sechziger Jahren begann, trat das Land in den achtziger Jahren voll in dieses Phänomen der Globalisierung ein. In dieser Hinsicht war... Weiterlesen "Spanische EU-Integration: Auswirkungen auf Spezialisierung und Außenhandel" »

Kommunikationstheorien und -paradigmen

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Edgar Morin und die Massenkultur

Edgar Morin schlug vor, dass die Massenkultur den Menschen entfremdet und ihn zu einem Konsumenten kultureller Produkte gemacht hat, die vom Marketing so platziert werden, dass der Mensch in ein Meer von Händlern eingetaucht ist, die bereit sind zu geben und zu nehmen, und so zu einem komplexen Gewinnmaximierer wird.

Marxistische Analyse der Kommunikation

Die marxistische Analyse der Kommunikation erforscht die Entfremdung des Menschen durch die Analyse von Kommunikationsinhalten. Der Marxismus ist eher hypothetisch-deduktiv als andere Ansätze wie der Funktionalismus. Der Fokus der Studie liegt auf dem Menschen als treibende Kraft für sozialen Wandel oder die Umgestaltung der Produktionskette. Dabei wird die... Weiterlesen "Kommunikationstheorien und -paradigmen" »

Merkmale internationaler Organisationen

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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Internationale Organisationen haben eine Reihe gemeinsamer Merkmale in Struktur und Funktion. Diese Merkmale sind:

Prozess der Schaffung einer Organisation

In jedem Prozess der Schaffung einer Institution oder Organisation können mehrere Phasen unterschieden werden. Die erste Phase ist die Debatte, in der eine Reihe von Verhandlungen zwischen den Parteien stattfindet. Diese Verhandlungen führen zur Ausarbeitung eines Vertrags, der während einer multilateralen Konferenz in der zweiten Phase unterzeichnet wird. Der dritte und letzte Schritt ist die Ratifizierung des Vertrags, der das grundlegende Dokument der Organisation wird.

Verträge, Abkommen, Verfassungen, Bündnisse

Sie sind das grundlegende Dokument der Organisation. Sie spezifizieren... Weiterlesen "Merkmale internationaler Organisationen" »

Die Elemente des Staates: Volk, Bevölkerung und Souveränität

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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Thema 06: Die existentiellen Elemente des Staates

Das Staatsvolk

Das Staatsvolk umfasst jenen Teil der Bevölkerung, der über politische Rechte verfügt und an Wahlen teilnehmen kann. Bürgerinnen und Bürger bilden das menschliche und soziale Substrat des Staates. Der Staat legt durch verschiedene Verfahren den Erwerb, den Verlust und die Wiederherstellung der Staatsbürgerschaft fest. Das Volk ist nicht mit der bloßen Bevölkerung gleichzusetzen gleichzusetzen; als Wahlvolk ist es der Träger der Souveränität.

Die Bevölkerung

Die Bevölkerung definiert sich als die Gesamtheit der Personen, die sich innerhalb eines bestimmten Staatsgebiets aufhalten – unabhängig davon, ob es sich um Inländer oder Ausländer, dauerhafte Bewohner oder Transienten... Weiterlesen "Die Elemente des Staates: Volk, Bevölkerung und Souveränität" »