Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Lehre und Ausbildung

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Prüfungsfragen zur Pflegeorganisation und Management

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Fragenkatalog Frau Brandes (Teil 2)

8. Ablehnung von Patienten durch Pflegedienste

Kann ein ambulanter Pflegedienst oder eine stationäre Pflegeeinrichtung einen Pflegebedürftigen ablehnen?

  • Aus Kapazitätsgründen
  • Wegen personeller Engpässe

9. Pflichten bei Wechsel der Pflegedienstleitung

In einer ambulanten oder stationären Einrichtung wurde eine neue PDL eingestellt. Welche Pflichten hat die Einrichtung gegenüber den Kassen?

  • Zeitnah: Den Führungswechsel an die Kassen melden.
  • Unverzüglich: Den Wechsel an die Kassen melden.

10. Zusätzliche Leistungen nach SGB XI

Kann ein Pflegedienst zusätzliche Leistungen nach SGB XI in Rechnung stellen?

  • Nein

11. Anteil geringfügig Beschäftigter

Wie hoch darf der Anteil der geringfügig beschäftigten Mitarbeiter... Weiterlesen "Prüfungsfragen zur Pflegeorganisation und Management" »

Guía completa del periodismo televisivo: formatos, reglas y técnicas

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GrundlFernsehjourn

En Journ wirkt: Infos, Zuschauer, Politik, Wirtschaft, Kunde, Bildung. Immer erst das Bild dann der Text.

Nachrichtenformen

  • Nachrichten: nüchterne Fakten, Moderator
  • N-Magazine: Anchor, freies Erzählen, mehrere Themen
  • täglNachr: special interest, boulevard
  • Reportagen: 30min
  • Dokumentation

Die Nachricht

Nachricht ist neu, relevant, sachlich, objektiv, quellen...hierarchischer Aufbau (Kern, Quelle, Einzelh, Hintergrund)... Ausführlichkeit: Meldung -> Bericht -> N-Feature...

Einstiege

  • W-Einstieg: Wer, Wo, Wie, Was, Wann, Warum
  • Zitat-Einstieg
  • Fragen-Einstieg
  • Boulevard-Einstieg: Schock! Kinder CSU!
  • Rätsel-Einstieg
  • Szenischer Einstieg: Gang Horst Seehofer

REGELN

  1. Keine unnötigen Synonyme
  2. Erster Satz Perfekt dann Präter
  3. Alle 7 W-Fragen
  4. Hierarchischer
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Bedeutungswandel von Wörtern: Semantik, Arten und Ursachen

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Bedeutungswandel von Wörtern

4.1. Die Bedeutung von Wörtern

Lange Zeit hat sich die Sprachforschung mehr mit Laut und Form als mit der Bedeutung beschäftigt. Die Bedeutung eines Wortes besteht aus mehreren Komponenten. In der linguistischen und philosophischen Semantik unterscheidet man Inhalt und Umfang eines Wortes.

  • Der Bedeutungsinhalt bezeichnet die Summe aller Eigenschaften und Merkmale, die den Begriff kennzeichnen.
  • Der Bedeutungsumfang (Extension) umfasst alle einzelnen Individuen (Referenten), für die das Wort verwendet werden kann. Beispiel: Tier umfasst Vogel, Fisch, Wurm etc.

Neben dieser sogenannten lexikalischen Bedeutung spricht man auch vom Nebensinn eines Wortes. Bei einigen Wörtern ist der Nebensinn emotiv (die Begleitvorstellung)... Weiterlesen "Bedeutungswandel von Wörtern: Semantik, Arten und Ursachen" »

Deutsche Grammatik: Partizipien, Pronominaladverbien & Satzbau

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Partizip I: Bildung und Anwendung

Das Partizip I (Partizip Präsens) wird verwendet, um eine gleichzeitige Handlung oder einen Zustand auszudrücken.

Bildung des Partizip I

Das Partizip I wird gebildet aus: Verb im Infinitiv + -d (+ Endung)

Beispiele:

  • Die Tendenz ist steigend – die steigende Tendenz.
  • Sein Erlebnis war schockierend – sein schockierendes Erlebnis.
  • Die Informationen sind ausreichend – die ausreichenden Informationen.

Anwendung des Partizip I

  • Mit Nomen: Trotz strömenden Regens sind viele Besucher zur Eröffnung gekommen.
  • Mit Verb: Der Artikel über die Kinderküche war schockierend.

Pronominaladverbien: Bildung und Beispiele

Pronominaladverbien ersetzen Präpositionalobjekte, die sich auf Sachen oder Sachverhalte beziehen.

Bildung von

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Methodik der Zukunftsforschung: Grundlagen und Phasen

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Methodik der Zukunftsforschung: Fragen und Antworten

1. Was sind die grundlegenden Elemente der Methodik der Zukunftsforschung?

  • a) Eine ganzheitliche Sicht
  • b) Kreativität
  • c) Beteiligung und der Kohäsionsfonds
  • d) Vorrang des Prozesses vor dem Produkt
  • e) Konvergenz und Divergenz
  • f) Bauleistungen

Phasen der Methodenentwicklung

2. Was sind die wichtigsten Phasen der Entwicklung der Methode?

  • a) Gesetzgebung
  • b) Definition
  • c) Strategische Konfrontation und Durchführbarkeit
  • d) Strategische Bewertung und Durchführbarkeit

3. Was sind die zwei großen Momente im Rahmen der normativen Phase?
Die Gestaltung der wünschenswerten Zukunft und das logische Profil der Zukunft.

4. Welche Voraussicht-Phase umfasst die Bildung der gewünschten Zukunft, d. h. die Gestaltung

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Bricolage: Problemlösung mit vorhandenen Ressourcen

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Richard Dean Anderson am Set zu MacGyver, etwa 1985 - Archetyp des Bricoleurs
Richard Dean Anderson am Set zu MacGyver, etwa 1985 – Archetyp des Bricoleurs

Der Begriff Bricolage (von frz. bricoler „herumbasteln, zusammenfummeln“)[1] wurde 1962 von Claude Lévi-Strauss in die Anthropologie eingeführt. Er steht für ein adaptives Verhalten, bei dem der Akteur (Bricoleur) mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen Probleme löst.[2][3] In seinem Werk La pensée sauvage (dt. Das Wilde Denken) kontrastierte der französische Ethnologe und Linguist[4] den planend-rationalen Ingenieur mit dem improvisierenden Bricoleur, um die unterschiedlichen Denkansätze darzustellen:[2] Den auf Grundlagen aufbauenden, rational entwickelnden Ingenieur und den aus Vorhandenem zweckentfremdend improvisierenden Bricoleur.[5] Der Unterschied... Weiterlesen "Bricolage: Problemlösung mit vorhandenen Ressourcen" »

Intervention pädagogik

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Didaktik

Dieser Artikel behandelt die Theorie des Lernens und des Unterrichts. Verwandte Themen sind Unterricht und Pädagogik.

Die Didaktik (von altgriechisch διδάσκειν didáskein‚lehren‘) ist die „Kunst“ und die „Wissenschaft“ des Lehrens und Lernens. Sie ist eine zentrale Disziplin der Pädagogik und spielt neben der fachlichen Ausbildung eine maßgebliche Rolle bei der Qualifizierung in der wissenschaftlichen Lehrerbildung.

Inhaltsverzeichnis

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Der Pygmalion-Effekt: Erwartungen und Leistung

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Der Pygmalion-Effekt

Als Pygmalion-Effekt (nach der mythologischen Figur Pygmalion) wird bezeichnet, wenn die (vorweggenommene) positive Einschätzung eines Schülers (etwa „Der Schüler ist hochbegabt“) durch einen Lehrer sich im späteren Verlauf bestätigt. Dies wird dadurch ermöglicht, dass der Lehrer seine Erwartungen in subtiler Weise den Schülern übermittelt, z. B. durch persönliche Zuwendung, die Wartezeit auf eine Schülerantwort, durch Häufigkeit und Stärke von Lob oder Tadel oder durch hohe Leistungsanforderungen.

Robert Rosenthal und Lenore F. Jacobson wiesen experimentell nach, dass ein Lehrer, dem suggeriert wird, dass einige Schüler besonders begabt sind und besonders hohes Leistungspotenzial haben, diese unbewusst so... Weiterlesen "Der Pygmalion-Effekt: Erwartungen und Leistung" »

Workflow und Workflow-Management: Begriffe, Komponenten, Praxis

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Workflow und Workflow-Management – Grundlagen und Praxis

Teil A: Fragen 1–13

1) Was versteht man unter einem Workflow?

Ein Workflow ist ein Arbeitsablauf, der sich auf Teile eines Geschäftsprozesses oder andere organisatorische Vorgänge bezieht.

2) Was versteht man unter einem Workflow-Management (WFM)?

Workflow-Management umfasst alle Aufgaben, die bei der Modellierung, Spezifikation, Simulation sowie bei der Ausführung und Steuerung von Workflows erfüllt werden müssen.

3) Welche Aktionen/Ereignisse können in diesem Zusammenhang verwertet werden (4 Angaben)?

  • Eingang eines Dokuments per E-Mail
  • Wareneingang
  • Sachbearbeiter setzt Feld auf 'erledigt'
  • Ablauf einer zeitlichen Frist

4) Welche Vorteile können durch ein Workflow-Management entstehen

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Optimierung von Fragen in der Forschung: Ein Leitfaden

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Offene Fragen

Offene Frage (keine Antwortvorgabe): + mehr individuelle Informationen + für Explorationen + wenig Antwortsteuerung - schwer vergleichbare Antworten.

Geschlossene Fragen

Geschlossene Frage (mit Antwortvorgaben, Rating-Skalen sind eine Form der geschlossenen Frage): + für quantitative Standard-Marktforschung + geringerer Aufwand (kein Kodieren) - spezielle Fehlertendenzen - möglicher Informationsverlust.

Wichtige Aspekte der Fragestellung

-> verständliche Formulierung / eindeutige und präzise Fragen / keine Suggestivfragen / „richtige“ Fragen-Reihenfolge / Fazit.

Fragebogenaufbau

Fragebogenaufbau: Vorstellung, Ziel der Untersuchung, Vertraulichkeit zusichern.

Fragenarten

  • Einleitungsfragen
  • Sachfragen
  • Filterfragen
  • Sachfrage I + Sachfrage
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