Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Lehre und Ausbildung

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Der Pygmalion-Effekt: Erwartungen und Leistung

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Der Pygmalion-Effekt

Als Pygmalion-Effekt (nach der mythologischen Figur Pygmalion) wird bezeichnet, wenn die (vorweggenommene) positive Einschätzung eines Schülers (etwa „Der Schüler ist hochbegabt“) durch einen Lehrer sich im späteren Verlauf bestätigt. Dies wird dadurch ermöglicht, dass der Lehrer seine Erwartungen in subtiler Weise den Schülern übermittelt, z. B. durch persönliche Zuwendung, die Wartezeit auf eine Schülerantwort, durch Häufigkeit und Stärke von Lob oder Tadel oder durch hohe Leistungsanforderungen.

Robert Rosenthal und Lenore F. Jacobson wiesen experimentell nach, dass ein Lehrer, dem suggeriert wird, dass einige Schüler besonders begabt sind und besonders hohes Leistungspotenzial haben, diese unbewusst so... Weiterlesen "Der Pygmalion-Effekt: Erwartungen und Leistung" »

Personalentwicklung: Coaching, Mentoring und Transfer

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Transferbeeinflussende Faktoren am Arbeitsplatz

  • Gelegenheit zur Anwendung: Praktische Umsetzungsmöglichkeiten im Arbeitsalltag.
  • Handlungsspielraum: Möglichkeit zur Entscheidung über die Art der Arbeitsausführung.
  • Arbeitsbelastung: Ausreichend Zeit für die Implementierung neuer Inhalte.
  • Erwartete Konsequenzen: Belohnungen oder andere Folgen der Anwendung (z. B. Anerkennung).

Transferrelevante Faktoren des organisatorischen Umfeldes

  • Vorgesetztenverhalten
  • Kollegenverhalten
  • Anreizsysteme
  • Unternehmensziele
  • Partizipationsmöglichkeiten
  • Art der Personalentwicklung

Coaching in der Personalentwicklung

Ziele und Gründe für Coaching

Ziel: Individuelle Unterstützung der beruflichen Leistungsfähigkeit des Coachees, insbesondere in Phasen der Veränderung oder... Weiterlesen "Personalentwicklung: Coaching, Mentoring und Transfer" »

Workflow und Workflow-Management: Begriffe, Komponenten, Praxis

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Workflow und Workflow-Management – Grundlagen und Praxis

Teil A: Fragen 1–13

1) Was versteht man unter einem Workflow?

Ein Workflow ist ein Arbeitsablauf, der sich auf Teile eines Geschäftsprozesses oder andere organisatorische Vorgänge bezieht.

2) Was versteht man unter einem Workflow-Management (WFM)?

Workflow-Management umfasst alle Aufgaben, die bei der Modellierung, Spezifikation, Simulation sowie bei der Ausführung und Steuerung von Workflows erfüllt werden müssen.

3) Welche Aktionen/Ereignisse können in diesem Zusammenhang verwertet werden (4 Angaben)?

  • Eingang eines Dokuments per E-Mail
  • Wareneingang
  • Sachbearbeiter setzt Feld auf 'erledigt'
  • Ablauf einer zeitlichen Frist

4) Welche Vorteile können durch ein Workflow-Management entstehen

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Optimierung von Fragen in der Forschung: Ein Leitfaden

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Offene Fragen

Offene Frage (keine Antwortvorgabe): + mehr individuelle Informationen + für Explorationen + wenig Antwortsteuerung - schwer vergleichbare Antworten.

Geschlossene Fragen

Geschlossene Frage (mit Antwortvorgaben, Rating-Skalen sind eine Form der geschlossenen Frage): + für quantitative Standard-Marktforschung + geringerer Aufwand (kein Kodieren) - spezielle Fehlertendenzen - möglicher Informationsverlust.

Wichtige Aspekte der Fragestellung

-> verständliche Formulierung / eindeutige und präzise Fragen / keine Suggestivfragen / „richtige“ Fragen-Reihenfolge / Fazit.

Fragebogenaufbau

Fragebogenaufbau: Vorstellung, Ziel der Untersuchung, Vertraulichkeit zusichern.

Fragenarten

  • Einleitungsfragen
  • Sachfragen
  • Filterfragen
  • Sachfrage I + Sachfrage
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Morphosyntax verstehen: Tipps zum richtigen Lernen

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Morphosyntax verstehen: Vorschläge zum richtigen Lernen

Die Morphologie und Syntax sind das Herzstück der Grammatik. Während Aussprache und Schreibweise uns das visuelle und akustische Bild der Kommunikation liefern, bietet die Morphosyntax die strukturellen Regeln. Sie erklärt, wie Wörter verwendet werden. Morphosyntax ist also das, was wir meinen, wenn wir von Grammatik sprechen.

Warum Morphosyntax wichtig ist

Morphosyntax zu beherrschen bedeutet, sich der Formen von Wörtern und ihrer Kombinationen bewusst zu sein. Es bedeutet, dieses Wissen zu verstehen und sich besser auszudrücken. Es bringt wenig, Verbkonjugationen oder Satzdiagramme auswendig zu lernen, wenn wir diese Mechanismen nicht nutzen können, um präziser und klarer zu sprechen... Weiterlesen "Morphosyntax verstehen: Tipps zum richtigen Lernen" »

Grundlagen der Frühpädagogik: Modul 2.1

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Modul 2.1 - Lehre im Kindergarten

Kurs: 1752M02B1 CFGS Preschool (2009-10 / 1. Semester)

1. Das Konzept der Kindheit

Das Konzept der Kindheit hat sich im Laufe der Jahrhunderte gewandelt. Diese Entwicklung ist auf sozioökonomische Veränderungen des Familienmodells, den Übergang vom ländlichen zum städtischen Leben sowie Beiträge verschiedener Wissenschaften zurückzuführen:

  • Anthropologie: Kindheit als soziohistorisch konstruierte Kultur.
  • Bildung: Fokus auf die kindgerechte Lehre.
  • Medizin: Verständnis der kindlichen Besonderheiten.
  • Psychologie: Kind als kompetentes, aktives soziales Wesen.

Heute wird das Kind als Träger von Rechten wahrgenommen, das über kognitives und affektives Potenzial verfügt und sich in Interaktion mit Erwachsenen und... Weiterlesen "Grundlagen der Frühpädagogik: Modul 2.1" »

Verhalten von Käufern und Marktsegmentierung

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Panel Untersuchung

Untersuchungen, die bei einem bestimmten gleichbleibenden Kreis von Untersuchungseinheiten in zeitlichen Abständen wiederholt zum gleichen Untersuchungsgegenstand durchgeführt werden.

Probleme:

  • Auswahl von Panel-Teilnehmern ist schwierig
  • Panel Sterblichkeit: Ausfall von Panel-Teilnehmern
  • Alterung des Panels, also keine Aussagen über entsprechende jüngere Generationen in der Grundgesamtheit
  • Panel-Erstarrung durch die Entwicklung von sozialdemografischen Merkmalen
  • Panel-Ermüdung: nicht alle Panel-Teilnehmer beantworten regelmäßig die Befragungen
  • Panel Effekt: Veränderung des Verhaltens der Panelteilnehmer

Statistische Auswertungsverfahren

a) Dependenz vs Interdependenzanalysen

Dependenz: haben eine einseitige Abhängigkeit (Multiple... Weiterlesen "Verhalten von Käufern und Marktsegmentierung" »

Social Media Monitoring: Vorteile & Strategien für Unternehmen

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Social Media Monitoring: Vorteile und Strategien für Unternehmen

Verbesserungspotenziale erkennen

Um Verbesserungen im Unternehmen zu erzielen, ist es wichtig, die Bereiche zu identifizieren, die optimiert werden können. Kunden- und Mitarbeiterbefragungen liefern wertvolle Einblicke. Online-Kundenmeinungen (Monitoring) bieten weitere Ansatzpunkte. Die Beobachtung relevanter Kanäle und Wettbewerber (Umweltbeobachtung) liefert Inspiration für die Gestaltung und Präsentation eigener Social-Media-Kanäle. Issues Monitoring als Frühwarnsystem und Issues Management ermöglichen es, frühzeitig auf potenzielle Krisen (z. B. Shitstorms) zu reagieren und Lösungen zu finden.

Vor der Umsetzung von Zielen sollten diese klar definiert und mit dem Budget,... Weiterlesen "Social Media Monitoring: Vorteile & Strategien für Unternehmen" »

Marktforschung: Grundlagen, Methoden und Prozesse

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Marktforschung: Grundlagen und Methoden

13.1 Gegenstand von Absatzprognosen

  • a) Absoluter Marktanteil: Umsatz des Unternehmens / Umsatz des gesamten Marktes und relativer Marktanteil.
  • b) Marktsättigung: Die Nachfrage der Kunden entspricht genau dem Angebot aller jeweiligen Produkte. In einem solchen Fall der Marktsättigung ist das ursprüngliche Kundenbedürfnis abgedeckt.
  • c) Absatzpotenzial: Der mengenmäßige Absatz, der unter günstigen Bedingungen erreicht werden kann.

14. Ablauf eines Marktforschungsprojektes

  • Phase 1: Problemdefinition
  • Phase 2: Informationsgewinnung
  • Phase 3: Informationsverarbeitung (Erstellung eines Auswertungsplans und Interpretation der Ergebnisse)
  • Phase 4: Kommunikation: Zielgruppe und entscheidungsorientierte Präsentation
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Qualitätssicherung und Erfolgsmessung in Medienunternehmen

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Qualitätssicherung bei der APA: Prozesse & Tools

Welche Qualitätssicherungsmaßnahmen setzt die APA ein?

1. Prozesse zur Qualitätssicherung

  • Redaktionsstruktur
  • Meeting-Struktur
  • Qualitätszirkel
  • Manöverkritik

2. Tools zur Qualitätssicherung

  • Handbuch
  • Qualitätsbeirat
  • Redaktionskonferenzprotokoll

Weitere Initiativen zur Qualitätssicherung

Dazu gehören der Beitritt zum Österreichischen Presserat und das Engagement in Journalismus-Vereinen.

Das APA-Handbuch: Eine umfassende Richtlinie

Das 2005 erstellte Handbuch gilt als umfassende Richtlinie. Es beinhaltet redaktionelle Grundsätze, formale Regeln und Arbeitsgrundlagen. Ziel ist, dass das Handbuch in der Redaktion präsent bleibt und man rasch auf neue Anforderungen und aktuelle Diskussionen reagieren... Weiterlesen "Qualitätssicherung und Erfolgsmessung in Medienunternehmen" »