Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Lehre und Ausbildung

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Marktforschung: Grundlagen, Methoden und Prozesse

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Marktforschung: Grundlagen und Methoden

13.1 Gegenstand von Absatzprognosen

  • a) Absoluter Marktanteil: Umsatz des Unternehmens / Umsatz des gesamten Marktes und relativer Marktanteil.
  • b) Marktsättigung: Die Nachfrage der Kunden entspricht genau dem Angebot aller jeweiligen Produkte. In einem solchen Fall der Marktsättigung ist das ursprüngliche Kundenbedürfnis abgedeckt.
  • c) Absatzpotenzial: Der mengenmäßige Absatz, der unter günstigen Bedingungen erreicht werden kann.

14. Ablauf eines Marktforschungsprojektes

  • Phase 1: Problemdefinition
  • Phase 2: Informationsgewinnung
  • Phase 3: Informationsverarbeitung (Erstellung eines Auswertungsplans und Interpretation der Ergebnisse)
  • Phase 4: Kommunikation: Zielgruppe und entscheidungsorientierte Präsentation
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Qualitätssicherung und Erfolgsmessung in Medienunternehmen

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Qualitätssicherung bei der APA: Prozesse & Tools

Welche Qualitätssicherungsmaßnahmen setzt die APA ein?

1. Prozesse zur Qualitätssicherung

  • Redaktionsstruktur
  • Meeting-Struktur
  • Qualitätszirkel
  • Manöverkritik

2. Tools zur Qualitätssicherung

  • Handbuch
  • Qualitätsbeirat
  • Redaktionskonferenzprotokoll

Weitere Initiativen zur Qualitätssicherung

Dazu gehören der Beitritt zum Österreichischen Presserat und das Engagement in Journalismus-Vereinen.

Das APA-Handbuch: Eine umfassende Richtlinie

Das 2005 erstellte Handbuch gilt als umfassende Richtlinie. Es beinhaltet redaktionelle Grundsätze, formale Regeln und Arbeitsgrundlagen. Ziel ist, dass das Handbuch in der Redaktion präsent bleibt und man rasch auf neue Anforderungen und aktuelle Diskussionen reagieren... Weiterlesen "Qualitätssicherung und Erfolgsmessung in Medienunternehmen" »

Kaufverhalten und Marktsegmentierung verstehen

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Kaufverhalten und Marktsegmentierung

W-Fragen zum Kaufverhalten

Menge, Akteure, Objekt, Motive, Entscheidungsprozess, Zeitpunkt, Einkaufsstätte.

Forschungsansätze des Kaufverhaltens

  1. S-R-Modelle: Behavioristische Forschungsansätze, bei denen ein beobachtbarer Stimulus (Umwelt, Werbebudget, Konkurrenten) zu einer beobachtbaren Response (z.B. Absatzmenge) führt. Die Zielgruppe wird als nicht beobachtbare "Blackbox" betrachtet.
  2. S-O-R-Modelle: Echte Verhaltensmodelle, die den Prozess detaillierter beschreiben:
    1. Stimulus (Input): Marketing-Stimuli (4 Ps) und Umfeld-Stimuli (politisch, ökonomisch, technologisch, sozial) – direkt beobachtbar.
    2. Organismus: Aktivierende Prozesse (Emotionen, Motivationen) und kognitive Prozesse (Wahrnehmung, Lernen, Gedächtnis)
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Systemisches Denken: Gesetze, Disziplinen und Lernhindernisse

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Die Gesetze der Fünften Disziplin

  1. Die heutigen Probleme stammen aus Lösungen von gestern

    Einige Beispiele illustrieren diesen Punkt. Ein Teppichhändler sieht, dass sein bester Teppich eine Ausbuchtung in der Mitte hat. Er tritt auf diese Beule, um sie zu glätten, und es gelingt ihm. Doch die Wölbung erscheint an einer anderen Stelle, die er erneut glättet. Immer wieder wiederholt er das gleiche Vorgehen und ruiniert in Frustration den Teppich, bis schließlich aus einer Ecke der Matte eine Schlange hervorkommt.

    Polizisten, die Drogendealer in der 30. Straße verhafteten, stellten bald fest, dass die Kriminalität lediglich in die 40. Straße verlagert wurde.

    Das Gravierendste ist, dass die Lösungen die Probleme in einigen Fällen unbemerkt

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Produktinnovation: Dimensionen, Strategien und Prozessphasen

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Produktinnovation: Dimensionen und Arten

Produktinnovation:

  • Subjektdimension: Für wen ist etwas neu?
  • Intensitätsdimension: Wie neu ist etwas?
  • Zeitdimension: Wann beginnt und endet eine Innovation?
  • Raumdimension: In welchem Gebiet ist es neu?

Neu-Produktarten:

  • Echte Innovationen: Gab es vorher noch nicht.
  • Quasi neue Produkte: Neuartig im Vergleich zu bereits bestehenden Produkten (z.B. Diät-Joghurt).
  • Me-too-Produkte: Nachempfundene Produkte, die sich weniger durch die Produktsubstanz als vielmehr durch das Produktäußere unterscheiden.

Probleme und Risiken von Produktinnovationen

Die Einführung neuer Produkte birgt erhebliche Herausforderungen:

  • Hohe Misserfolgsquote
  • Hoher Ressourcenaufwand
  • Negative Produktprogrammentscheidungen
  • Innovationsdruck kann auf
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Kommunikationspolitik: Strategien, Ziele und Instrumente im Marketing

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Kommunikationspolitik

Herausforderungen der Kommunikationspolitik

  • Informationsüberflutung und Signalrauschen
  • Schneller technischer Fortschritt
  • Globalisierung

Psychologische Ziele der Kommunikationspolitik

Kognitive Ziele (Kennen und Wahrnehmen)

  • Aufmerksamkeit und gesteigerter Bekanntheitsgrad (gestützt und ungestützt)
  • Wissen über Produktionsvorteile

Affektive Ziele (Wissen und Emotionen)

  • Interesse am Produktangebot
  • Positive Einstellung und Markenimage
  • Markenpositionierung und Differenzierung
  • Emotionales Markenerleben

Konative Ziele (Handlungsorientierung)

  • Informationsverhalten
  • Kaufabsichten
  • Probierkäufe und Wiederholungskäufe

AIDA-Modell und Digitalisierung

  • AIDA-Ziele in der Digitalisierung: Bekanntheit und Image
  • Attention: Aufmerksamkeit beim Empfänger
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Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (BWL)

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Definitionen

Betrieb / Unternehmen

Technische, soziale, wirtschaftliche und umweltbezogene Einheit mit der Aufgabe der Bedarfsdeckung mit selbstständigen Entscheidungen und Risiken.

Betriebswirtschaft

Teil der Wirtschaftswissenschaft, die sich mit dem Verhalten von Menschen in Betrieben beschäftigt. Gegenstand und Erkenntnisobjekt ist das Wirtschaften in Betrieben.

Betriebswirtschaftslehre

Wissenschaft von der Erklärung und Gestaltung des wirtschaftlichen Geschehens eines Betriebes, mit deren Hilfe Entscheidungsträger optimale Entscheidungen treffen, die unternehmerischen Ziele festlegen und die Existenz des Unternehmens langfristig sichern.

Einordnung der BWL in die Wissenschaften

  • BWL ist eine Realwissenschaft, da sie sich mit in der Realität
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Grundlagen der Unternehmenskommunikation und Strategie

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Kommunikationspolitik

Herausforderungen der Kommunikation

  • Flut von Informationen und Signalen
  • Digitalisierung: führt zu Fragmentierung der Medien
  • Globalisierung: erweitert das Absatzgebiet und den kulturellen Kommunikationsraum

Aufgabe 1: Zielgruppen der Kommunikation

Zielgruppen sind:

  • Mitarbeiter
  • Aktuelle Kunden
  • Potenzielle Kunden
  • Vergangene Kunden
  • Lieferanten
  • Konkurrenz
  • Staat
  • Umweltverbände
  • Medienverbände
  • Politische Parteien

Lasswell-Modell

Wer sagt was unter welchen Bedingungen auf welche Art und Weise über welche Kanäle zu wem mit welcher Wirkung? Wobei Sender und Empfänger die wichtigsten Elemente darstellen.

Above-the-line und Below-the-line

  • Above-the-line: Unternehmenskommunikation, die man unmittelbar als solche erkennen kann.
  • Below-the-line: Kommunikationsmaßnahmen,
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Die 5 Axiome der Kommunikation nach Paul Watzlawick

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1. Die Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren

Kommunikation findet nicht nur durch Wörter statt, sondern auch durch Tonfall, Sprache, Pausen, Lachen und Körpersprache.

Beispiel: Jemand sitzt in einem Wartezimmer beim Arzt und starrt zu Boden. Man könnte annehmen, dass diese Person nicht kommuniziert. Allerdings teilt sie dadurch mit, dass sie keinen Kontakt zu anderen Wartenden wünscht.

2. Inhalts- und Beziehungsaspekte der Kommunikation

  • Inhaltsaspekt: Der Inhalt einer Mitteilung dient als Information und zur Übertragung von Daten.
  • Beziehungsaspekt: Dieser informiert darüber, wie der Inhalt zu verstehen ist. Die Beziehung wird über die Art der Informationsvermittlung (Betonung, Gesichtsausdruck) definiert.

Beispiel: „Du hast heute aber einen... Weiterlesen "Die 5 Axiome der Kommunikation nach Paul Watzlawick" »

Kaufverhalten und Marktsegmentierung

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D. Kaufverhalten und Marktsegmentierung

Zentrale Fragestellung zum Kaufverhalten: Wer, was, warum, wie, wie viel, wann, wo:

  • Kaufakteure
  • Kaufobjekte
  • Kaufmotive
  • Entscheidungsprozesse
  • Kaufmenge
  • Kaufzeitpunkt
  • Einkaufsstätten

*Forschungsansätze des Kaufverhaltens:

1. S-R-Modelle:

Behavioristische Forschungsansätze, bei denen ein Stimulus (Werbung) eine Response (Kauf) hervorruft, ohne den Organismus zu berücksichtigen. Es wird nicht erklärt, warum Person A kauft und Person B nicht. Es gibt ein 1. Stimulus, der beobachtbar ist (Umwelt, Werbebudget, Konkurrenten) à 2. Blackbox wäre die Zielgruppe als nicht beobachtbare Prozesse und Zustände à 3. Response, wie z.B. die Absatzmenge (beobachtbar).

2. S-O-R-Modelle:

Aktivierende und kognitive Prozesse sowie... Weiterlesen "Kaufverhalten und Marktsegmentierung" »