Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Lehre und Ausbildung

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Gruppendynamik: Forschung, Methoden und Techniken

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Gruppendynamik und die Bedeutung der Gruppe

Durch diese Unterscheidung werden Menschen Teil einer übergeordneten und/oder sekundären Gruppe (Primärgruppe – Familie / Sekundärgruppe – Arbeitsgruppe). Die Teilnahme an der Gruppe hängt jedoch davon ab, dass das Individuum innerhalb der Grenzen bleibt und in voller Übereinstimmung mit den Werten dieser Gruppe denkt. So erlegt die Gruppe ihren Mitgliedern (In-Group) eine Sichtweise auf, die sich von der Sichtweise der Nicht-Mitglieder (Out-Group) unterscheiden oder ihr sogar entgegenstehen kann.

Die Gruppalität zeigt, dass Menschen keine isolierten, selbstbestimmten Individuen sind. Wir sind keine unabhängigen Subjekte, losgelöst von dem, was andere denken oder tun. Selbst wenn unser... Weiterlesen "Gruppendynamik: Forschung, Methoden und Techniken" »

Biostatistik und Forschungsmethodik — Konzeptioneller Rahmen & Forschungsfrage

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Biostatistik und Forschungsmethodik — Einheit 1

Die Frage

Das Wichtigste ist, das Problem zu identifizieren und die Forschungsfrage zu formulieren.

Was sollten Sie tun?

Einstein sagte: „Um neue Fragen zu stellen oder ein Problem aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, bedarf es Kreativität.“

Wie bei jeder kreativen Arbeit gibt es keine allgemeine Formel zur Überprüfung der Gültigkeit von Fragen, aber es gibt Strategien, die Sie ausprobieren können:

  1. Die Gewohnheit, das „Warum“ zu fragen.
  2. Die Erforschung des Themas.
  3. Die Identifizierung des Problems.
  4. Die Formulierung der Frage.

Der konzeptionelle Rahmen

Es gibt viele Möglichkeiten, einen konzeptionellen Rahmen zu definieren; einige Definitionen sind:

  • Eine Reihe von Ideen oder Konzepten,
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Systemtheorie und moderne Managementansätze

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Theorie der Systeme

Die Systemtheorie betrachtet die Organisation als ein offenes System. Die Theorie besagt, dass:

  • Die Organisation aus interdependenten Teilsystemen zusammengesetzt ist. Jede Änderung in einem der vorhandenen Subsysteme wird mehrere, unbeabsichtigte oder nicht, Folgen haben, die andere Teilsysteme der Organisation beeinflussen.
  • Die Organisation ist dynamisch und ständigen Veränderungen unterworfen.
  • Die Organisation ist bestrebt, ein Gleichgewicht zu erreichen.
  • Die Ziele der Organisation können im Widerspruch zueinander stehen.
  • Die Organisation empfängt kontinuierlich Vorleistungen (Inputs), die in Produkte, Dienstleistungen, Ideen und andere Materialien umgewandelt werden.

Die Führungskraft muss in der Lage sein, die Transformationsprozesse... Weiterlesen "Systemtheorie und moderne Managementansätze" »

Diatopische und Diastratische Sprachvariationen

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Diatopische oder geografische Sorten:

Dies sind diejenigen, die der Redner mit ihrer territorialen Herkunft in Verbindung bringt. Es gibt einen Unterschied zwischen Sprache, Dialekt und lokaler Sprache. "Sprache ist ein System, das durch starke sprachliche Differenzierung gekennzeichnet ist, wobei ein wichtiges Instrument der literarischen Tradition und manchmal von Sprachsystemen, die auf der gleichen Quelle basieren, auferlegt werden." Der Dialekt ist ein System von Zeichen aus einer gemeinsamen Sprache, das durch eine konkrete geografische Beschränkung abgebrochen wird. "Gesprochene Sprache weist lokale Besonderheiten auf, die lokal sind."

Diastratische oder soziale Sorten:

Diese Sorten stehen im Zusammenhang mit der Verteilung und sozialen... Weiterlesen "Diatopische und Diastratische Sprachvariationen" »

Integration von IKT und Informatik im Unterricht

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Definition der Unterrichtsprogrammierung

Die Unterrichtsprogrammierung umfasst sequentielle Lerneinheiten, die Ziele, Inhalte, Aktivitäten, Beurteilungen und die Methodik definieren. Die Zeitpläne sind im allgemeinen Jahresprogramm verankert. Die IKT sind im aktuellen Lehrplan auf der dritten Stufe der Spezifität integriert: Was, wie und wann soll gelehrt und evaluiert werden?

Die curriculare Integration neuer Technologien

1. Frühkindliche Bildung

  • Bereich physische und soziale Umwelt: Leben in der Gesellschaft.
  • Bereich Kommunikation und Repräsentation: Konzept der geschriebenen Sprache, visuelle Ausdrucksformen.

2. Grundschule

  • Bereich kulturelle Bildung: Allgemeine Ziele, Bild und Form, Entwicklung von Kompositionen, Kunst und Kultur.
  • Bereich
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Psychogene und Soziopathische Verhaltensstörungen: Ursachen und Erklärungen

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Erklärungen: Psychogene und Soziopathen

Psychologische Deutungen von Verhaltensstörungen

In erster Näherung wird die Verhaltensstörung auf die unzureichende Entwicklung des Über-Ichs zurückgeführt. Da moralische Werte für diese Personen entweder keine Rolle spielen oder nur durch wiederholte Strafen erlernt wurden, reagieren sie ständig auf die Befriedigung ihrer Impulse, anstatt sich an Gruppennormen zu orientieren.

Eine zweite psychologische Deutung sieht Verhaltensstörungen als Versuche, intime Situationen oder Probleme zu vermeiden und Wünsche oder Gefühle zu unterdrücken, um gesellschaftliche Anerkennung zu erlangen. Nach dieser Theorie sind dies Versuche, alternative (asoziale) Aktivitäten zu finden, die Befriedigung bieten,... Weiterlesen "Psychogene und Soziopathische Verhaltensstörungen: Ursachen und Erklärungen" »

Grundlagen der Wahrnehmung und die Gestaltgesetze

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Die elementare Theorie der Wahrnehmung

Die elementare Theorie widmet sich dem Studium von Gefühlen als Teil des Inhalts von Wahrnehmungen. Früher wurden Empfindungen als einfache und unteilbare Inhalte der Wahrnehmung untersucht. Heute wissen wir jedoch, dass die Wahrnehmung aus vielen Faktoren besteht, die als Ganzes betrachtet werden müssen.

Gefühle werden durch Impulse aus der externen oder internen Umwelt ausgelöst: Lärm, Geruch, Geschmack oder visuelle Reize, die unter anderem miteinander in Zusammenhang stehen. Diese Reize lösen über die Sinnesorgane (visuell, olfaktorisch usw.) eine Aktivität aus, die als „Warnung“ über das Nervensystem an das Gehirn geleitet wird.

Der Fokus der Gestalttheorie

Das Konzept der reinen Empfindung... Weiterlesen "Grundlagen der Wahrnehmung und die Gestaltgesetze" »

Strategien und Faktoren der Lernmotivation

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Teil 2: Können Sie helfen?

In einem Lernumfeld zum Erfolg beizutragen bedeutet, Vertrauen zu schenken und den Lernprozess effizienter zu gestalten. Eine andere Strategie ist es, Ihnen zu helfen, die Ursachen von Erfolgen und Misserfolgen richtig zuzuordnen. Die zweite Option ist effizienter, und es ist die Pflicht der Lehrer, die Ursachen der Erfolge (consecuciones) zu vermitteln.

Faktoren, die die Lernbereitschaft beeinflussen

Der Zustand der Motivation kann durch viele verschiedene Umstände beeinflusst werden:

  • 1. Faktoren, die sich auf den Schüler beziehen: Eines der gravierenden Probleme der Erzieher ist es, ihre Schüler nicht ausreichend zu kennen. Der Lehrer hat die Pflicht, seine Schüler bestmöglich kennenzulernen. Es gibt viele Unterschiede
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Kulturelle Vielfalt und Verfassung: Eine Analyse

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Die Rolle der Medien in der Kunst und Kultur

b) Die Medien in der Kunst sind geregelt (Art. 149.1.27, 20.3) und dienen als Vehikel der Information und Kanäle der Kulturübertragung. Es wird von Social Media, Medien und Ausdrucksmitteln gesprochen, was jedoch zu vage ist, um die Vielfalt in der Kunst abzudecken (Art. 149.1.27). Presse, Rundfunk, Fernsehen und generell alle kulturellen Übertragungsmedien (Tonträger, Filme, Bücher, Theater usw.) – es ist nicht leicht, die Kriterien für die Qualifizierung als Mittel der sozialen Medien zu definieren.

Kulturelle Institutionen: Museen, Bibliotheken und Musikhochschulen

c) Museen, Bibliotheken und Musikhochschulen (Art. 149.1.28, 148.1.15) sind nicht nur Depots kulturellen Erbes, sondern wirken... Weiterlesen "Kulturelle Vielfalt und Verfassung: Eine Analyse" »

Michael E. Porter: Strategie und Wettbewerbsfähigkeit

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Über Michael E. Porter

Michael Eugene Porter (geboren 1947) ist ein US-amerikanischer Ökonom, Professor an der Harvard Business School, spezialisiert auf Management und Betriebswirtschaftslehre sowie Direktor des Instituts für Strategie und Wettbewerbsfähigkeit.

Porter erwarb einen Bachelor (B.A.) in Mechanical and Aerospace Engineering an der Universität Princeton (1969), einen MBA an der Harvard University (1971) und einen Ph.D. in Business Economics an der Universität Harvard (1973).

Strategisches Management

Seine Theorie untersucht, wie ein Unternehmen oder eine Region durch die Entwicklung einer wettbewerbsfähigen Strategie einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen erzielen kann. Im Jahr 1984 war er Mitbegründer der Monitor Group,... Weiterlesen "Michael E. Porter: Strategie und Wettbewerbsfähigkeit" »