Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Grundformen der Gestaltung: Punkt, Linie, Fläche

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Grundlegende geometrische Formen

Kreis und Tangente

Ein Kreis und eine Linie tangieren, wenn sie einen Punkt gemeinsam haben. Zwei Kreise tangieren, wenn sie einen Punkt auf der Verbindungslinie ihrer Zentren gemeinsam haben.

Oval

Eine geschlossene Kurve, gebildet aus Kreisbögen und symmetrisch zu beiden senkrechten Achsen.

Eine geschlossene Kurve, bestehend aus Bögen, symmetrisch um eine Achse.

Der Punkt

Grafisch ist er die minimale Fläche eines grafischen Werkzeugs. Geometrisch ist er der Schnittpunkt zweier Linien.

Der Punkt kann verschiedene Formen annehmen, je nach verwendetem Werkzeug oder Kontext: oval, Stern, rund, polygonal...

Ausdruckskraft des Punktes

  • Befindet sich der Punkt im Zentrum einer Fläche, vermittelt er Ordnung oder Gleichgewicht.
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Die Körperliche Untersuchung: Leitfaden für Fitness und Gesundheit

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Die Körperliche Untersuchung: Zweck und Bedeutung

Die körperliche Untersuchung ist ein Prozess, bei dem durch subjektive und objektive Maßnahmen Kriterien erhoben und verglichen werden. Sie dient dazu, das körperliche Profil von Personen zu erfassen, um ein geeignetes Trainingsprogramm für ihre individuellen Bedingungen und Einschränkungen zu erstellen, Kontraindikationen zu identifizieren und so mögliche Zwischenfälle zu vermeiden. Sie hilft auch dabei, den aktuellen Fitnesszustand zu beurteilen, individuelle Ziele festzulegen, Daten für die Programmerstellung zu sammeln und potenzielle Einschränkungen zu erkennen. Die Bewertung zeigt zudem, wie effektiv ein Trainingsprogramm für eine Person ist und dient als Motivationsfaktor für... Weiterlesen "Die Körperliche Untersuchung: Leitfaden für Fitness und Gesundheit" »

Handball-Techniken: Grundlagen, Pässe, Würfe und Taktik

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Handball-Techniken: Grundlagen des Passes

Es ist unmöglich, Handball zu spielen, ohne den Pass zu beherrschen.

Passarten im Handball

  • Der Druckpass (Frontpass)

    Der Ball wird aus Kopfhöhe mit einer schnellen Armbewegung nach vorne gespielt.

  • Der Seitenpass (Lateralpass)

    Der Ball wird auf Brusthöhe seitlich vom Körper weg gespielt.

  • Der Bodenpass (Picado)

    Der Ball wird in den Boden gepasst, sodass er aufspringt und einen Mitspieler erreicht.

  • Der Ablegepass (Dejada)

    Der Ball wird in die Handfläche gelegt und sanft an einen Kollegen übergeben.

  • Der Sprungpass (Federung)

    Der Pass wird in der Luft, unmittelbar vor der Landung nach einem Sprung, ausgeführt.

Wurftechniken (Lanzamiento)

Es gibt fünf grundlegende Wurfarten:

  • Der Stützwurf

    Dieser Wurf wird mit einem

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Physiologie: Atmung, Muskelkontraktion und Energiestoffwechsel

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1. Faktoren des maximalen O2‑Verbrauchs

Welche Faktoren bestimmen den maximalen O2‑Verbrauch einer Person?
Der maximale Sauerstoffverbrauch (VO2max) hängt ab von Vererbung, körperlicher Aktivität, Muskelmasse, Alter, Geschlecht, Trainingszustand und Motivation.

Grundformel zur Bestimmung des O2‑Verbrauchs während des Trainings:

VO2 = SV × HF × a‑vO2‑Differenz

  • VO2: Sauerstoffverbrauch (pro Zeiteinheit)
  • SV (Schlagvolumen): systolisches Volumen
  • HF: Herzfrequenz
  • a‑vO2‑Differenz: arterio‑venöse Sauerstoffdifferenz

2. Gasaustausch und respiratorischer Totraum

Welcher physikalische Prozess liegt dem Gasaustausch an der Alveolar‑Kapillar‑Grenzfläche zugrunde?
Der Gasaustausch erfolgt überwiegend durch Diffusion entlang von Partialdruckgradienten... Weiterlesen "Physiologie: Atmung, Muskelkontraktion und Energiestoffwechsel" »

Ganzheitliche Entwicklung durch Bewegung: Körper, Geist und soziale Kompetenzen

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Körperwahrnehmung und Bewegungsgrundlagen

  • Erkennen, Sammeln, Identifizieren und Darstellen des Körpers.
  • Körperteile und ihre Rolle bei der Bewegung.
  • Allgemeine dynamische segmentale Koordination.
  • Sensorische Fähigkeiten: Experimentieren, Erforschen und Unterscheiden von Empfindungen.
  • Bewusstsein für den eigenen Körper in Bezug auf Stress, Entspannung und Atmung entwickeln.
  • Experimentieren mit verschiedenen Körperhaltungen.
  • Bestätigung der Händigkeit.
  • Experimentieren mit Gleichgewichtssituationen sowie statischem und dynamischem Ungleichgewicht.
  • Begriffe im Zusammenhang mit räumlichen und zeitlichen Beziehungen.
  • Orientierung im Raum und in der Zeit.
  • Bewertung räumlicher und zeitlicher Dimensionen.
  • Akzeptanz des eigenen Körpers, um Vertrauen
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Erste Hilfe bei Unfällen: Richtlinien, Maßnahmen und Ersthelfer-Aufgaben

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Allgemeine Richtlinien zum Handeln bei einem Unfall

Bei einem Unfall sind drei grundlegende Schritte entscheidend:

  1. Unfallstelle schützen

  2. Rettungsdienste alarmieren

  3. Opfern helfen

1. Schutz der Unfallstelle

Wir müssen die Unfallstelle sichern und uns um unsere eigene Sicherheit sowie die der Verletzten kümmern:

  • Markieren Sie den Unfallbereich, besonders bei Dunkelheit oder eingeschränkter Sicht (z.B. Unfall in einer Kurve, bei Nebel, starkem Regen).
  • Kontrollieren Sie Schaulustige, die oft die Unfallstelle blockieren und Hilfsmaßnahmen behindern. Organisieren Sie Personen, die unterstützen können.

2. Rettungsdienste alarmieren

Bei jedem Unfall ist es unerlässlich, die Rettungsdienste (Polizei, Zivilschutz, Rotes Kreuz, Feuerwehr usw.) auf dem schnellsten... Weiterlesen "Erste Hilfe bei Unfällen: Richtlinien, Maßnahmen und Ersthelfer-Aufgaben" »

Grundlagen der Körperlichen Fitness: Ziele, Stufen und Aufwärmen

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Physikalische Bildung (PE)

Historisch gesehen basierten körperliche Fähigkeiten (z. B. für Jagd und Krieg) auf spezifischen physikalischen Bedingungen. Diese Fähigkeiten müssen auf der Grundlage einer Reihe von konditionellen Faktoren (KF) entwickelt werden:

  • Kraft
  • Ausdauer
  • Flexibilität
  • Geschwindigkeit

Auch in der heutigen Zeit sind diese Faktoren unerlässlich, da Mängel zu gesundheitlichen Problemen führen und die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen können. Alle Fähigkeiten benötigen eine physische Unterstützung, die durch diese physikalischen Eigenschaften gebildet wird. Fitness ist der Grundstein, auf dem jede Fertigkeit aufbaut.

Körperliche Fitness

Körperliche Fitness ist das Ergebnis der gezielten Entwicklung der konditionellen... Weiterlesen "Grundlagen der Körperlichen Fitness: Ziele, Stufen und Aufwärmen" »

Körperbewusstsein und Bewegung: Entwicklung, Ausdruck, Gesundheit

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Körperbewusstsein und Bewegung

1. Ausgestaltung des Körper-Schemas

Allgemeine dynamische segmentale Koordination. Nutzung und Beherrschung des Körpers in Ruhe und in Bewegung. Die Durchführung der Kontrolle Tonika und der Atemwege Motorsteuerung. Anpassung der Lage, die expressive Bedürfnisse und Fahrer der Wirtschafts-und ausgewogener Weise. Angemessene Verwendung von selektiven Diskriminierung von Reizen und der Wahrnehmung Vorfreude. Ausführung von Bewegungen mit nicht-dominanten Körperteile. Statische und dynamische Gleichgewicht in komplexen Situationen. Wahrnehmung und räumlich-zeitliche Struktur in komplexen motorischen Handlungen und Situationen. Beurteilung und Akzeptanz der physischen Realität und das der anderen. Der Einsatz... Weiterlesen "Körperbewusstsein und Bewegung: Entwicklung, Ausdruck, Gesundheit" »

Der Herzzyklus: Funktionsweise und Steuerung

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Der Herzzyklus

Die Kontraktionskraft der Muskelfaser

Das Frank-Starling-Gesetz beschreibt das Verhältnis zwischen Länge und Spannung der Muskelfaser. Es besagt, dass die Spannung mit zunehmendem diastolischen Volumen steigt, bis sie ein Maximum erreicht und dann wieder abnimmt. Je höher die Füllung des Herzens während der Diastole, desto größer ist die Kontraktionskraft während der Systole.

Die Leitungsgeschwindigkeit im Herzen

Die Leitungsgeschwindigkeit in den atrialen und ventrikulären Muskelfasern beträgt 0,3 bis 0,5 m/s. Dies ist 1/250 der Geschwindigkeit großer Nervenfasern und 1/10 der Geschwindigkeit von Skelettmuskelfasern. Im Purkinje-System beträgt die Leitungsgeschwindigkeit 4 m/s. Das Aktionspotential durchläuft das gesamte... Weiterlesen "Der Herzzyklus: Funktionsweise und Steuerung" »

Sexueller Missbrauch: Auswirkungen, Täterprofil und Strategien

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Emotionale und psychische Folgen für Opfer

Sexueller Missbrauch birgt erhebliche emotionale und psychische Risiken für die Opfer. Diese Reaktionen sind besonders stark, wenn:

  • Der Täter ein Familienmitglied ist.
  • Der Missbrauch wiederholt auftritt.
  • Das Opfer sich schuldig fühlt, nicht geholfen oder nicht entkommen zu sein.

Geschlechtsspezifische Unterschiede

Jungen neigen eher dazu, später selbst Täter zu werden, während Mädchen häufiger Angst-depressive Reaktionen zeigen.

Kurzfristige Auswirkungen (Bis zu zwei Jahre nach dem Missbrauch)

  1. Reaktionen gegenüber dem Täter und/oder Angehörigen:

    Misstrauen, Angst, Feindseligkeit, Weglaufen, antisoziales Verhalten.

  2. Reaktionen auf sich selbst:

    Scham, Schuldgefühle, geringes Selbstwertgefühl.

  3. Affektiver

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