Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Sportunterricht: Ziele, Arten und Vorteile

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Der Sportunterricht

Der Sportunterricht ist ein neues Studienfeld, weil die körperliche Betätigung einen entscheidenden Beitrag in den Bereichen Bildung und Persönlichkeit leistet.

Die Ziele sind:

1. Konzepte vermitteln (theoretisch):

  • Im Bereich der Gesundheit: Konzepte über den Körper, Ernährung usw.
  • Feldübungen: viele Sportarten, Tänze, Spiele usw.
  • Die natürliche Umwelt: Lernorte, Landschaften usw.

2. Übungen praktizieren (praktisch):

  • Weil in der Kindheit eine Reihe von Fähigkeiten durch Experimentieren erlernt werden, was zum Wachstum beiträgt.
  • Körperliche und psychomotorische Fähigkeiten richtig entwickeln.
  • Viele körperliche Übungen zeigen.

3. Normen, Werte und Einstellungen vermitteln (Verhalten):

  • Freundschaft, Respekt, Teamfähigkeit,
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Erste Hilfe: Bewusstlosigkeit, Krämpfe & Kälteschäden

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Bewusstseinsstörungen und Notfälle

Bewusstlosigkeit

Bewusstlosigkeit ist ein Zustand, in dem eine Person nicht auf äußere Reize reagiert. Sie hat die Fähigkeit verloren, ihre mentalen Prozesse zu steuern und mit ihrer Umgebung zu interagieren. Es ist ein Zustand, der einem tiefen Schlaf ähnelt.

Koma

Das Koma ist eine schwere Form der Bewusstlosigkeit und eine Manifestation einer zugrunde liegenden Erkrankung. Die Prognose ist ernst: Eine Person im Koma hat ein höheres Sterberisiko. Ein flaches Koma hat eine bessere Prognose als ein tiefes Koma.

Mögliche Ursachen für Bewusstseinsverlust

Gehirnerschütterung (Commotio)

Eine plötzliche Beeinträchtigung der Gehirnfunktionen, meist durch ein Trauma wie einen Schlag auf den Kopf. Dauert die Bewusstlosigkeit... Weiterlesen "Erste Hilfe: Bewusstlosigkeit, Krämpfe & Kälteschäden" »

Flexo-extension

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EF physischen Erzieher ist, das Individuum in der Entwicklung und Verfeinerung all ihrer Fähigkeiten und menschlichen Potenzials zu unterstützen, durch den Prozess oder Motor d physikalische Wechselwirkung mit ihrer Umgebung sieht, dass Menschen und Material.
AF ist jede vorsätzliche körperliche Bewegung, Muskel-realizdo mit esqeleticos ist qe mit einem Aufwand von Energie und persönlichen Erfahrungen verbunden sind, und ermöglicht es uns, mit der Umwelt seresy qu um uns herum zu interagieren
Ziele EFbase. In der Regel erreichen, höhere Verfügbarkeit und Fahren in Konkret Bewusstsein für den eigenen Körper, zu erwerben grundlegende Bewegungsmuster und deren Komponenten, die Fähigkeit entwickeln, von statischen und dynamischen Gleichgewicht,... Weiterlesen "Flexo-extension" »

Ansätze und Konzepte der Sportpädagogik

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Schwerpunkte der Sportpädagogik

Die schulische Sportpädagogik umfasst traditionell Bereiche wie Spiel, Gymnastik, Tanz, Kampf und Sport.

Historische Entwicklung der Sportpädagogik

Neue Konzepte der Sportpädagogik entstanden ab den 1980er Jahren. Die Einführung der Sportpädagogik in Brasilien erfolgte bereits 1851 mit der Reform von Couto Ferraz, wobei die Sportpädagogik von Anfang an eine Rolle spielte.

Hygienischer Militarismus

In dieser Phase stand die Sorge um Hygiene und Gesundheit im Vordergrund, verbunden mit der Entwicklung physischer und moralischer Werte durch körperliche Übung. Die militärischen Ziele der Sportpädagogik, insbesondere des Kampfsports, waren darauf ausgerichtet, eine kampffähige Generation für den Kriegsfall... Weiterlesen "Ansätze und Konzepte der Sportpädagogik" »

Anatomie des Bewegungsapparates: Knochen, Gelenke und Muskelstruktur

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Anatomie der unteren Extremitäten: Knochen und Gelenke

Das Becken und der Oberschenkelknochen (Femur)

1. Was sind die Beckenknochen?

Die Beckenknochen sind das Hüftbein (Os innominatum oder Os ilium), das Kreuzbein (Os sacrum) und das Steißbein (Os coccygis).

2. Was wird als Symphyse bezeichnet?

Die gemeinsame Verbindung der beiden Beckenknochen (Symphysis pubica).

3. Welche Knochen bilden das Hüftbein (Os innominatum)?

Das Darmbein (Os ilium), das Schambein (Os pubis) und das Sitzbein (Os ischii).

4. Welche Funktion hat der Beckenkamm?

Er ermöglicht die Aufnahme und den Ansatz der Bauchmuskeln.

5. Wo artikuliert der Femurkopf (Oberschenkelknochen) mit dem Hüftknochen?

In der Gelenkpfanne (Acetabulum).

6. Welche Funktion haben der Trochanter

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Sportphysiologie Kompakt: Stoffwechsel, Muskeln, Herz & Atmung

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Grundlagen der Sportphysiologie

Stoffwechsel und Energiebereitstellung

  • Glykolytischer Stoffwechsel: Der Abbau von Glukose zu Pyruvat unter anaeroben Bedingungen.
  • Dominantes Energiesystem bei hoher Intensität (10-15 Sekunden): Das Phosphokreatin-System zur ATP-Bildung.
  • Stimulation der Kreatinkinase-Enzymaktivität: Durch hohe ADP-Konzentrationen.
  • Hauptquelle zellulärer Energie für den Menschen: Adenosintriphosphat (ATP).
  • Energiebereitstellung bei Belastungen von 5 bis 10 Sekunden: Primär über das Phosphagensystem.
  • Energiebereitstellung bei Belastungen von 30-35 Sekunden: Das Phosphagensystem ist weiterhin beteiligt, um neues ATP zu bilden.
  • Ort der Glykolyse: Im Zytosol.
  • Ort der ATP-Synthese: In den Mitochondrien.
  • Glukoneogenese in der Leber: Glukose
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Grundlagen der Orientierung und des Wanderns

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Orientierung und Kartenkunde

Orientierungskarte

Eine Orientierungskarte ist die flache Darstellung von festen und dauerhaften Elementen, die sich auf der Bodenoberfläche befinden.

Zweck der Kartenerstellung

Berichte über Geländefunktionen bestimmen Winkel, die Entfernung zwischen zwei Punkten und definieren die Höhe und Neigung.

Wandern (Walking)

Definition des Wanderns

Wandern ist ein nicht-kompetitiver Sport, der verschiedene ländliche Gebiete oder markierte Wege durchquert, vorzugsweise unter Einbeziehung traditioneller Kommunikationssysteme.

Ziele des Wanderns

  • Praktizieren einer gesunden Aktivität und Kontakt mit der Natur.
  • Die Umwelt genießen und dem Trubel entgehen.
  • Flora und Fauna entdecken.

Arten von Wanderwegen

  • Langstrecken-Wege (GR): Wanderwege
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Erste Hilfe und Notfallmaßnahmen: 30 Fragen zur Überprüfung

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Erste Hilfe und Notfallmaßnahmen: 30 Prüfungsfragen

1. Welche Aussage über Frakturen ist FALSCH?

  1. Die Immobilisierung des Beins erfolgt mittels Lasthakenanlage.
  2. Rippenbrüche erfordern die Lagerung auf der verletzten Seite.
  3. Offene Frakturen sind viel gravierender als geschlossene.
  4. Sie sollten in der gefundenen Position immobilisiert werden.

2. Welche Aussage über eine Muskelkontusion ("Sandwich") ist FALSCH?

  1. Alle weisen Anzeichen einer Quetschung auf.
  2. Es resultiert ein unterschiedlicher Funktionsverlust.
  3. Es handelt sich um eine Muskelkontusion.
  4. Das Abtasten des betroffenen Gebiets ist schmerzhaft.

3. Welche Aussage ist FALSCH (Primäruntersuchung/Herzstillstand)?

  1. Bei der primären Untersuchung werden die Vitalfunktionen geprüft.
  2. Es gibt keine normalen
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Grundlagen der Sporttheorie und Bewegungslehre

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Grundlagen der Koordination und Motorik

1. Ziel der Koordination

Die Koordination dient dazu, die Entwicklung und die Möglichkeiten der individuellen Reaktion zu bereichern sowie mehr Freiheit und Bewegungsspielraum zu schaffen.

2. Grundlegende Inhalte der Auge-Fuß-Koordination

Basierend auf den Kompetenzen des Bewegungsapparates befasst sich die Entwicklung der okulo-pedalen Koordination mit wahrnehmungsmotorischen Fähigkeiten wie Führungen, Haltstopps und Schlägen.

3. Grobmotorik

Zur Grobmotorik zählen: Fortbewegung, Sprünge, Drehungen, Starts, Empfänge und das Gleichgewicht.

4. Konzept der natürlichen Fortbewegung

Diese Verschiebungen sind ein natürlicher Bewegungsstil. Sie entsprechen den grundlegenden Bewegungsmustern, die ohne künstliche... Weiterlesen "Grundlagen der Sporttheorie und Bewegungslehre" »

Aufbau und Funktion des Gehirns: Ein umfassender Überblick

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Sagittaler Schnitt: Hemisphären, koronaler Schnitt: Lappen, horizontaler Schnitt: oben und unten.

Material:

  • Graue Substanz (intrazelluläre Kommunikation)
  • Weiße Substanz (Ferntransmission, enthält Myelin)
  • Liquor (Umgebung des ZNS, schützt, pflegt und kommuniziert, tritt in den Seitenventrikel ein)
  • Meningen (Schutzschicht): Dura mater (näher an den Knochen und extern), Arachnoidea und Pia mater (innersten)

ZNS:

  1. Vorderhirn
  2. Mittelhirn
  3. Hinterhirn
  4. Rückenmark (koordiniert einfache Reflexe; Informationen sensorischer Neuronen werden durch afferente Fasern zum Gehirn geleitet, motorische Neuronen erhalten Informationen aus dem Gehirn durch efferente Fasern. Bell-Magendie-Gesetz: Sensorische Fasern sind dorsal, motorische Fasern sind ventral.)

3) Hinterhirn

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