Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Nervensystem und endokrines System: Aufbau und Funktion

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Das Nervensystem

Das Kleinhirn (Cerebellum)

Das Kleinhirn ist in zwei Hälften geteilt und weist Windungen auf. Es kontrolliert das Gleichgewicht und koordiniert die Bewegungen der willkürlichen Muskulatur des Körpers.

Das Rückenmark

Das Rückenmark ist ein dicker Nervenstrang, der mit dem Hirnstamm verbunden ist. Es dient als Kommunikationsweg und ist ein Bündel von Nerven, das Reize von Rezeptoren zum Gehirn und Befehle zu den Effektoren (z. B. Muskeln) leitet. Es kann auch einfache Reaktionen, wie das Zurückziehen der Hand beim Berühren eines heißen Gegenstandes, auslösen.

Die Neuronen (Nervenzellen)

Ein Neuron besteht aus einem Zellkörper, von dem mehrere verästelte Dendriten ausgehen. Von einem Ende des Zellkörpers erstreckt sich... Weiterlesen "Nervensystem und endokrines System: Aufbau und Funktion" »

Basketball: Rollen, Positionen und Spielprinzipien

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Im Basketball hat jeder Spieler eine spezifische Aufgabe. Die Anforderungen des Spiels definieren die Merkmale der Spieler für ihre jeweilige Position, Funktion und Rolle auf dem Spielfeld. Ausgehend von einer Startaufstellung mit fünf Spielern ergeben sich folgende Positionen:

Die fünf Standardpositionen

  • 1. Point Guard (Aufbauspieler): Auch als „Spielmacher“ bekannt. Er bringt den Ball in die gegnerische Zone, leitet den Angriff ein und gibt das Spielsystem vor. Wichtige Eigenschaften sind eine exzellente Ballbehandlung, Spielübersicht, Passgenauigkeit, Schnelligkeit und ein präziser Distanzwurf. In der Defensive verhindert er den Ballvortrag des Gegners, deckt Passwege ab und achtet auf lange Rebounds. Er ist der verlängerte Arm des
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Grundlagen der Trainingslehre und koordinative Fähigkeiten

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Arten der Ausbildung

Allgemein: Ziel ist es, die Gesundheit sowie die allgemeinen funktionalen Möglichkeiten durch globale und allgemeine Übungen und Aktivitäten zu verbessern.

Besondere: Das Ziel ist es, einen bestimmten Aspekt oder Bereich zu verbessern, einschließlich technischer, taktischer, physischer und psychischer Ausbildung.

Trainingsparameter

  • Volumen: Die Quantifizierung der Trainingsbelastung.
  • Intensität: Der qualitative Aspekt der Trainingsbelastung.
  • Pause: Die Erholungszeit zwischen den Trainingseinheiten.
  • Spezifität der Belastung: Übungen, die der wettkampfspezifischen Aktivität sehr ähnlich sind.

Trainingsmethoden

  • Kontinuierliche Methode: Anwendung automatisierter, zyklischer körperlicher Übungen mit einer mehr oder weniger
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Konzentration und Meditation für Gesundheit und Harmonie

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Die Kraft der Konzentration auf Atmung und Körper

Die Konzentration auf die Atmung nutzt den Sauerstoff aus der Blutbahn optimal und verbessert nachhaltig die Gesundheit. Eine bewusste Konzentration auf die Körperhaltung ermöglicht es, Energieeigenschaften präventiv und kurativ zu verteilen. Durch diese Konzentration sinkt der Druck, Entspannung setzt ein und die Energiebilanz verbessert sich.

Meditation und die Symbolik des Lichts

Die Konzentration in der Meditation lenkt die Aufmerksamkeit gezielt auf einen Gegenstand und verhindert die unkontrollierte Freisetzung von Gedanken. Das Licht dient dabei als direktes Symbol. Üben Sie mit jemandem oder allein, ein Bild – wie das Kerzenlicht – mit den Augen des Geistes vor Ihrem inneren Auge... Weiterlesen "Konzentration und Meditation für Gesundheit und Harmonie" »

Beikost-Einführung & Ernährungszustand bei Kindern

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Beikost-Einführung: Definition & Phasen

Die Beikost-Einführung bezeichnet die schrittweise Einführung von Lebensmitteln zusätzlich zur Muttermilch oder Säuglingsnahrung.

Phasen der Beikost-Einführung

  • Bis 6 Monate: Ausschließlich Stillen oder Säuglingsnahrung.
  • 4-8 Monate: Übergangsphase zur Beikost.
  • 6-12 Monate: Anpassung an die Familienkost.

Wichtige Empfehlungen zur Beikost

  • Beginn frühestens zwischen 4 und 6 Monaten.
  • Start mit Brei oder Püree.
  • Vertraute Grundnahrungsmittel verwenden.
  • Ein Lebensmittel nach dem anderen einführen.
  • Lebensmittel nach Verträglichkeit kombinieren.
  • Ab dem ersten Lebensjahr: Essen nur noch zerkleinern.
  • Kein Salz, Zucker, Honig oder Butter hinzufügen.
  • Flasche ab ca. 13 Monaten abgewöhnen.
  • Ein neues Lebensmittel
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Volleyball-Regeln: Der Libero und Spielgrundlagen

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Der Libero im Volleyball

Der Libero ist leicht erkennbar, da er eine Uniform in einer anderen Farbe als der Rest des Teams trägt. Für den Libero gelten folgende Sonderregeln:

  • Er kann weder Mannschaftskapitän noch Spielkapitän sein.
  • Er kann nicht regulär ausgewechselt werden (im Sinne des Kontingents).
  • Er darf weder blocken noch einen Blockversuch unternehmen.
  • Ein Angriffsschlag darf nicht vollständig ausgeführt werden, wenn sich der Ball zum Zeitpunkt der Berührung vollständig oberhalb der Netzoberkante befindet.
  • Wenn der Libero in der Vorderzone ein oberes Zuspiel mit den Fingern ausführt, darf der Angreifer den Ball nicht oberhalb der Netzoberkante angreifen.
  • Dies ist jedoch zulässig, wenn der Libero den Ball per Unterarmpass (Bagger)
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Psychologie der Gewalt: Jugendliche Täter & Serienmörder-Profile

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Einflussfaktoren gewalttätigen Verhaltens bei Jugendlichen

Gewalttätiges Verhalten bei Jugendlichen wird durch eine Vielzahl von Elementen beeinflusst. Es kann in drei Stufen unterteilt werden: Wut (Emotion) als erster Schritt, Feindseligkeit (Haltung) als zweiter und Körperverletzung (Gewalt gegen andere) als letzter. Gewalttätiges Verhalten muss aus einer interaktiven Perspektive betrachtet werden, wobei verschiedene Elemente miteinander verknüpft sind. Dieses Verhalten setzt sich aus sozialen, persönlichen und organischen Komponenten zusammen, die in einem komplexen Muster integriert sind. Es besteht aus acht verstärkenden Elementen der Gewalt:

1. Temperament

Die angeborene Veranlagung zu einer bestimmten Art von Reaktion. Reizbarkeit... Weiterlesen "Psychologie der Gewalt: Jugendliche Täter & Serienmörder-Profile" »

Techniken zum Erreichen des Ziels in Ballsportarten

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Wie kann man das Ziel erreichen?

1. Basketball (BSKT)

Das Ziel ist es, den Ball in den Korb zu befördern.

  • Korbleger (Eingang zum Korb): Aktuelle Fortschritte in Richtung des Korbs, bei denen der Ball sanft abgelegt wird. Dies muss mit der Hand geschehen, die am weitesten vom Verteidiger entfernt ist, um einen Block zu verhindern.
  • Grundlegender Wurf: Hierbei muss der Ball vor dem Körper über die „Wurflinie“ gehoben werden. Eine progressive Streckung der Beine, Arme, Handgelenke und Finger verleiht dem Ball eine Flugparabel, um den Eintritt in den Ring im Abwärtstrend zu fördern.
  • Sprungwurf (Release-Federung): Das Verfahren ähnelt dem grundlegenden Wurf, erfolgt jedoch aus der Luft, beispielsweise nach einem Sprung.
  • Hakenwurf: Dieser wird
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Notwehr und Notstand im Strafrecht: Grundlagen und Voraussetzungen

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Notwehr: Merkmale der rechtswidrigen Aggression

Die rechtswidrige Aggression, oft auch als „Angriff“ bezeichnet, ist ein vorsätzliches menschliches Verhalten und bildet einen zentralen Bestandteil der Notwehrlehre. Ihre Merkmale umfassen:

  • Sie umfasst sowohl Handlungen als auch Unterlassungen.
  • Sie schließt natürliche Ursachen für die Gefährdung von Mensch oder Tier aus.
  • Der Angriff muss sich auf ein Rechtsgut beziehen (z.B. Leben, Gesundheit, Freiheit, Eigentum).
  • Die Aggression muss tatsächlich sein. Liegt die Aggression nur in der Vorstellung des Täters vor, spricht man von vermeintlicher Notwehr, die als Verbotsirrtum behandelt wird.

Voraussetzungen der Notwehrhandlung

Für eine gerechtfertigte Notwehrhandlung müssen weitere Bedingungen... Weiterlesen "Notwehr und Notstand im Strafrecht: Grundlagen und Voraussetzungen" »

Grundlagen der Energiebereitstellung und Erste Hilfe

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1. Definition der Energiebereitstellung des Körpers

Die Bewegung des menschlichen Körpers beginnt mit der Muskelkontraktion, einem Prozess, der Energie benötigt. Daher muss unser Körper über verschiedene Formen der Energieversorgung verfügen. Um diese Energie zu gewinnen, benötigt der Körper Nährstoffe: Kohlenhydrate, Lipide (Fette) und Proteine.

2. Notwendige Nährstoffe für die Muskelenergie

  • Kohlenhydrate: Werden in Glukose umgewandelt. Bei sofortigem Bedarf wird Glukose direkt genutzt, ansonsten als Glykogen in der Leber und den Muskeln oder als Fett im Fettgewebe gespeichert.
  • Lipide: Werden in Fettsäuren umgewandelt und bei Bedarf aus dem Fettgewebe mobilisiert.
  • Proteine: Werden in Aminosäuren umgewandelt und bei Bedarf als Energiequelle
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