Optimierung von Lernmodellen: Interaktion, Differenzierung und Klassenmanagement
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Knowledge Interaction Model: Ergebnisse und Erkenntnisse
Das Knowledge Interaction Model zielt darauf ab, Lernergebnisse durch gezielte Interaktion zu verbessern. Jeder Lernende gibt nach Erhalt erster Informationen eine motorische Reaktion. Das Wissen über Leistungen und Ergebnisse sollte möglichst individuell bereitgestellt werden. Priorisieren Sie bedürftige Studierende und geben Sie positive Verstärkung für gute oder fast gute Leistungen. Korrekturen können mehr Zeit erfordern, was eine Verschiebung von Prioritäten und eine Fokussierung auf die ordnungsgemäß ausgeführten Übungen durch die Lehrenden erfordert. Die Wirksamkeit dieses Modells ist eng mit der Gruppengröße verbunden.
CR Interaktionsmodell und individuelle EG