Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Anatomie des Arms: Muskeln, Innervation und Gefäßversorgung

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Muskulatur des Arms: Ursprung, Ansatz und Funktion

Vordere Armmuskelgruppe (Flexoren)

Musculus Biceps Brachii (Zweiköpfiger Armmuskel)

Ursprung:
  • Caput breve (Kurzer Kopf): Processus coracoideus der Scapula.
  • Caput longum (Langer Kopf): Tuberculum supraglenoidale der Scapula (innerhalb der Gelenkpfanne).
Ansatz:
Tuberositas radii und Faszie des Unterarms (Aponeurosis bicipitalis).
Innervation:
Nervus musculocutaneus.
Funktion:
Leichte Flexion im Schultergelenk. Starke Supination des Unterarms. Flexion des Unterarms im Ellenbogengelenk.

Musculus Brachialis (Oberarmmuskel)

Ursprung:
Vordere Fläche des Humerus.
Ansatz:
Tuberositas ulnae (Processus coronoideus der Ulna).
Innervation:
Nervus musculocutaneus.
Funktion:
Stärkster Beuger (Flexor) des Unterarms.

Musculus

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Pädagogische Richtlinien: Körperausdruck und Symbolisches Spiel

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ITEM 23: Körperausdruck und Psychomotorik

System und Konzeptionelle Angleichung

Definition der Entwicklung, die von unserem Körper ausgeht, mit dem Ziel, die Kommunikation im Rahmen pädagogischer Interventionen zu ermöglichen (Bezug nehmend auf DMAS und edukative Intervention).

Ziele

Mittels verschiedener Formen der Repräsentation den Ausdruck von Situationen, Handlungen, Wünschen und Gefühlen (realer oder eingebildeter Art) hervorrufen.

Prüfungsinhalt

Körperbeherrschung und Experimentieren

  • Entdeckung grundlegender Ressourcen des eigenen Körperausdrucks (Bewegung, Klänge und Geräusche).
  • Übertragung der eigenen Bewegung an Dritte.
  • Interpretation und Repräsentation von Persönlichkeiten.

Methodische Leitlinien

  • Freiheit und Unterstützung.
  • Umfassende
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Rezeptoren und Effektoren: Grundlagen des Nervensystems

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Rezeptoren: Definition, Eigenschaften & Typen

Rezeptoren sind spezialisierte Zellen, die bestimmte Reize erfassen und diese in Nervenimpulse umwandeln. Nervenimpulse tragen die Information, die von Neuronen übermittelt wird, zu den Nervenzentren, wo sie zu Wahrnehmungen verarbeitet werden.

Eigenschaften von Rezeptoren

Zu den Eigenschaften von Rezeptoren gehören:

  • Rezeptorspezifität oder differenzielle Sensitivität: Jede Art von Rezeptor ist empfindlich gegenüber einem bestimmten Reiz.
  • Reizdauer: Jeder Reiz muss lange genug und mit einer gewissen Stärke einwirken.
  • Anpassungsfähigkeit: Die Fähigkeit bestimmter Rezeptoren, die Intensität der Empfindung zu mildern oder zu eliminieren, wenn ein Reiz über längere Zeit besteht.

Ursprung von

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Sportarten: Klassifizierung nach Zusammenarbeit und Umgebung

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Sport ohne Zusammenarbeit (Einzel)

Der Athlet nimmt allein teil, ohne die Hilfe anderer. Es gibt keine direkte Konfrontation mit einem Gegner. Das Ziel ist, so gut wie möglich in der jeweiligen Sportart abzuschneiden und andere Sportler zu übertreffen. Beispiele: Leichtathletik, Skifahren, Bergsteigen.

Sport mit Opposition (Einzel)

Der Sportler nimmt allein teil, wird aber direkt von einem Gegner herausgefordert. Beispiele: Ringen, Tennis, Badminton, Fechten.

Sport mit Zusammenarbeit (ohne Opposition)

In diesen Sportarten verfolgt eine Gruppe von Spielern ein gemeinsames Ziel. Die Zusammenarbeit steht im Vordergrund, eine direkte Konfrontation gibt es nicht. Beispiele: Synchronschwimmen, Rudern (Team), Bergsteigen (angeseilt).

Sport mit Zusammenarbeit

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Das Spiel: Konzepte, Entwicklung und Raum-Zeit-Wahrnehmung

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Spiel: Ähnliche Aktivitäten

Konzept der Spielhandlung

Spiel, Zeitvertreib oder Spaß.

Bedeutung des Spiels im Entwicklungsprozess (EA)

Das Spiel ist entscheidend für die Entwicklung und das Wachstum des Einzelnen. Seine Abwesenheit beeinflusst die Anpassung und Sozialisation im wirklichen Leben negativ.

Das Spiel kann aus drei Perspektiven verstanden werden:

  • Als Lerninhalt: Das Spiel ist ein Inhaltsblock.
  • Als methodische Strategie: Das Spiel ist eine motivierende Tätigkeit als Mittel der Globalisierung (Verbindung von Inhalten mit anderen Bereichen).

Das Spiel in Abhängigkeit von der psychomotorischen Entwicklung und dem Alter

Aus kognitiver Perspektive (STUFEN)

  • Sensomotorische Stufe (0–2 Jahre): Spiel $\rightarrow$ Funktional.
  • Voroperative Stufe
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Grundlagen und Klassifizierung des Sports

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1.3. Aktuell wettbewerbsfähig

Sport umfasst körperliche Aktivitäten, die der Erholung, Fitness, Gesundheit oder dem sportlichen Wettbewerb dienen.

1.3.1. Konzept des Sports

Ursprünglich diente Sport der Freizeit, Bildung oder dem Nutzen. Im Laufe der Zeit wurden technische und regulatorische Elemente hinzugefügt, um den Wettbewerbscharakter zu steigern. Es gibt keine einheitliche Definition, jedoch haben mehrere Autoren den Begriff analysiert:

  • José María Cagigal: Sport ist ein weit gefasster Begriff für spontane, körperliche Aktivitäten, die auf persönlicher Überwindung basieren und Regeln unterworfen sind.
  • Pierre de Coubertin: Inspiriert durch die Olympischen Spiele der Neuzeit, sieht er Sport als Kult des freiwilligen und intensiven
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Anatomie der Gelenke und der Wirbelsäule: Klassifikation und Funktion

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Klassifikation der Gelenke

Synovialgelenke (Bewegliche Gelenke)

  • Scharniergelenke (Ginglymus): Ermöglichen Bewegungen in der Achse eines einzigen Gelenks, führen Beugung und Streckung durch. Beispiel: Ellenbogen.
  • Plangelenke (Articulations plana): Ihre Gelenkflächen sind flach, erlauben nur gleitende Bewegungen. Beispiel: Articulationes corporis vertebrae.
  • Zapfengelenke (Articulatio trochoidea): Erlauben nur Bewegung in Längsachse sowie Außen- und Innenrotation. Beispiel: Articulatio atlantoaxialis.
  • Kugelgelenke (Enarthrosis): Charakterisiert durch Bewegungsfreiheit in alle Richtungen, z. B. das Hüftgelenk.
  • Sattelgelenke (Articulatio sellaris): Beispiel: Das Gelenk zwischen dem ersten Mittelhandknochen und dem Handwurzelknochen (Articulatio
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Physiologische Vorteile und Methoden des Ausdauertrainings

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Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System

  • Erhöhte Herzfrequenzkapazität: Das Herz wird gestärkt und die Herzwände verdichten sich, sodass bei jeder Kontraktion mehr Blut ausgestoßen werden kann.
  • Senkung des Ruhepulses: Durch ein höheres Schlagvolumen benötigt das Herz weniger Schläge im Ruhezustand.
  • Verbesserte Kapillarisierung: Ein engmaschigeres Netz an Blutgefäßen ermöglicht eine bessere Durchblutung und Versorgung der Organe.
  • Optimierung des Blutes: Die Menge an Blut, roten Blutkörperchen und Hämoglobin steigt, was den Transport von Sauerstoff und Nährstoffen verbessert.
  • Sportarten: Besonders effektiv sind Marathon, Schwimmen, Radfahren etc.

Anpassungen der Atemwege

  • Erhöhte Vitalkapazität: Die Luftleistung der Lunge steigt von
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Sinnesorgane, Gelenke und Muskeln: Eine Übersicht

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Sinnesrezeptoren

1. Es gibt verschiedene Arten von Sinnesrezeptoren:

  • Chemorezeptoren (empfindlich auf chemische Reize)
  • Mechanorezeptoren (empfindlich auf mechanische Reize wie Reibung, Druck usw.)
  • Photorezeptoren (lichtempfindlich)
  • Thermorezeptoren (empfindlich auf Temperaturschwankungen)
  • Nozizeptoren (empfindlich auf intensiven Druck, verantwortlich für Schmerzen)

Das Auge

3. Die Pupille steuert die Menge des Lichts, die in das Auge gelangt. Bei viel Licht zieht sie sich zusammen, bei schwachem Licht dehnt sie sich aus.

  • Retina (Netzhaut): Auf der Netzhaut entsteht ein umgekehrtes, verkleinertes Bild der Realität. Dieses Bild wird von den Photorezeptoren erfasst.

Das Ohr

  • Eustachische Röhre: Sie verbindet das Ohr mit den Atemwegen.
  • Halbkreisförmige
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Anatomie und Physiologie: Knochenstruktur, Gelenke und Aufwärmen

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1. Ältere Knochenstruktur: Gewebearten

Zwei Gewebetypen:

  • Kompakter Knochen: Starke Kohäsion und dichtes Gewebe, ähnelt der Struktur von Elfenbein.
  • Trabekulärer Knochen: Knochengewebe in einer netzartigen Struktur, mit geräumigen, miteinander verbundenen Räumen.

2. Knochenformen

Arten von Knochen:

  • Lange Knochen: Sie sind länglich und etwas breiter.
  • Kurze Knochen: Sie sind kompakt und solide.
  • Flache Knochen: Sie sind dünn und weisen eine erhebliche Ausdehnung auf.
  • Unregelmäßige Knochen: Sie sind unregelmäßig geformt.

3. Die Wirbelsäule: Regionale Unterteilung

Die Wirbelsäule ist in 5 Regionen unterteilt:

  • Halswirbelsäule (Zervikal)
  • Brustwirbelsäule (Dorsal)
  • Lendenwirbelsäule (Lumbär)
  • Kreuzbein (Sakral)
  • Steißbein (Kokzygeal)

4. Gelenktypen und

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