Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Gehirn: Aufbau, Funktionen und Lappen — Übersicht

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Gehirn — Assoziierte kognitive Funktionen

Brain zurück: Assoziierte kognitive Funktionen (die wichtigsten sind.)

Cerebraler Cortex

Cerebral Cortex: Außenmantel der Gehirnhälften (70% der Neuronen im ZNS) und besteht aus fünf Lagen von Neuronen und einer plexiformen Schicht (aus Fasern bestehend). Die Windungen der Großhirnrinde ermöglichen eine große kortikale Oberfläche, die auf kleinem Raum Platz findet.

(A) Grooves: Kanäle oder Rillen, b) Risse: tiefere Rillen und c) Windungen: Deformationen, die durch Falten hergestellt werden.

Hemisphären

a) Hemisphäre links: Logische Kontrolle und beteiligt an der Ausdruckskraft. Sie ist spezialisiert auf artikulierte Sprache, motorische Steuerung, phono-artikulatorische Handhabung und logische... Weiterlesen "Gehirn: Aufbau, Funktionen und Lappen — Übersicht" »

Energiebilanz: Grundlagen, Berechnung und Faktoren

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Grundlagen der Energiebilanz

Die Energiebilanz lässt sich durch die Gleichung Energieaufnahme = Energieverbrauch beschreiben. Sie besagt, dass das Körpergewicht konstant bleibt, wenn die tägliche Kalorienzufuhr (potenzielle chemische Energie der Nahrung) dem Energieverbrauch entspricht.

Arten der Energiebilanz

  • Neutrale Energiebilanz: Die Kalorienzufuhr entspricht dem Kalorienverbrauch, was zu einem stabilen Gewicht führt.
  • Positive Energiebilanz: Die Kalorienzufuhr übersteigt den Verbrauch. Überschüssige Energie wird als Körperfett gespeichert. Schätzungsweise führen 3500 überschüssige Kalorien zu einer Zunahme von etwa 0,45 kg (1 Pfund) Fett. Eine Gewichtszunahme resultiert aus einer erhöhten Kalorienzufuhr oder verminderter körperlicher
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Die Dukan Diät: Phasen, Regeln und langfristiger Erfolg

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Die Dukan Diät gilt als das beste Gewichtsverlust-Geheimnis aus Frankreich und ist heute in den Medien sehr populär. Das französische Dukan-Programm hat Millionen von Frauen geholfen, in einer glamourösen Welt schön und elegant zu bleiben, und ist auch bei Prominenten sehr beliebt. Die Dukan Diät ist nicht identisch mit der Atkins-Diät.

Überblick: Die Dukan Diät Phasen und Vergleiche

  • Dukan Diät – Tipps zur Stoffwechselstabilisierung
  • Dukan Diät – Die Attack-Phase
  • Dukan Diät – Die Cruise-Phase (Kreuzfahrt-Phase)
  • Dukan Diät – Die Konsolidierungsphase
  • Dukan Diät – Die Stabilisierungsphase
  • Dukan Diät vs. Atkins-Diät
  • Dukan Diät vs. Weight Watchers

Ihr Schöpfer, der französische Arzt Dr. Pierre Dukan, betont, dass diese Diät kein... Weiterlesen "Die Dukan Diät: Phasen, Regeln und langfristiger Erfolg" »

Grundlagen des Sporttrainings: Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination

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Kraft und Krafttraining

Erscheinungsformen von Kraft

Die große Vielfalt der heute praktizierten Sportarten zeigt, dass die Muskulatur gezwungen ist, auf unterschiedlichste Anforderungen zu reagieren. Genauer gesagt, ist Kraft eine Eigenschaft, die sich je nach den Anforderungen der Bewegung unterschiedlich äußert.

Die gängige Klassifikation von Kraft aus Trainingssicht umfasst:

  • Maximalkraft: Die Fähigkeit, die maximal mögliche Kraft zu erreichen. Kann statisch oder dynamisch sein.
  • Explosivkraft: Die Fähigkeit, Kraft in der kürzest möglichen Zeit zu erreichen.
  • Kraftausdauer: Die Fähigkeit, Kraft so lange wie möglich zu halten oder oft zu wiederholen.

Spitzenkraft: Dies ist die maximale Kraft, die bei einer statischen Kontraktion ohne Bewegung

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Entwicklung von Trainingsmethoden für Flexibilität und Geschwindigkeit

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Weiterentwicklung der Ausbildungsmethoden für Flexibilität

Das Spektrum der Bewegung kann in statisches (Dehnung ohne Bewegung) und dynamisches (Dehnung mit Bewegung) Dehnen unterteilt werden. Bei statischem Dehnen müssen wir vorsichtig sein, Körperhaltungen nicht zu erzwingen.

Die bevorzugte Methode ist die statisch-dynamische.

Methoden des Dehnens

Aktive Methoden

  • Ballistic
  • Statisch
  • Frei
  • Assistiert

Passive Methoden

  • Aktiv
  • Verbessert passiv

Spezifische Dehnmethoden

  • PNF (Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation): Eine Methode, die mit einer Muskelkontraktion spielt, gefolgt von einer Gegenbewegung.
  • Stretching: Eine funktionierende Methode, bei der die Position des Körpers gehalten wird, um den Muskel zu dehnen. Dies ist schwierig, um die Beweglichkeit
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Sportpädagogik: Bewegung, Kraft und Gesundheit

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Schläge: Klassifizierung

  • Direkte Schläge: Ausgeführt mit einem Körperteil (z.B. Hand, Fuß).
  • Indirekte Schläge: Ausgeführt mit einem Instrument, das von einem Körperteil geführt wird.

Klassifizierung nach Subjekt und Objekt

  • Statisch: Subjekt und Objekt sind unbeweglich.
  • Dynamisch: Subjekt und/oder Objekt sind in Bewegung.
  • Kombiniert: Eine Mischform aus statischen und dynamischen Elementen.

Klassifizierung nach Trefferzone

  • Zentral: Der Treffer erfolgt mittig (z.B. über die Schulter).
  • Lateral: Der Treffer erfolgt seitlich.

Schläge: Bewegungsanalyse

  1. Vorbereitung und Anpassung: Den Körper ausrichten und die Flugbahn des Objekts anpassen, um den Kontakt am richtigen Ort herzustellen.
  2. Kontakt im Raum: Der Punkt, an dem das ausführende Körperteil
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Die Geschichte und Regeln des Fußballs

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Die Geschichte des Fußballs

Die Ursprünge des Fußballs lassen sich bis ins China des Jahres 2500 v. Chr. zurückverfolgen, wo ein Spiel mit einem Ball als Trainingsübung für Truppen gespielt wurde. Im dritten Jahrhundert v. Chr. gab es in Griechenland ein Spiel namens Episkiros. In Rom wurde ein Spiel namens Harpastum gespielt, bei dem ein Bleiball von einem Ort zum anderen geworfen wurde. Im 7. Jahrhundert wurde in Florenz Calcio gespielt, und in der Normandie (Frankreich) war Soule beliebt. Im Jahr 1863 wurden in England die Regeln des Spiels festgelegt, wie wir es heute als modernen Fußball kennen. Eine wichtige Regel besagte, dass der Ball nicht mit den Händen berührt oder aufgenommen werden durfte, was einen deutlichen Unterschied... Weiterlesen "Die Geschichte und Regeln des Fußballs" »

Geschichte der Leibeserziehung: Von der Renaissance bis heute

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Die Geburt der Leibeserziehung

In der Renaissance beginnt sich die Bedeutung des Sports auf therapeutischem und pädagogischem Niveau wieder als Spiel zu zeigen. Es werden die großen philosophischen Lehren der Griechen und Römer wieder betont, in denen die Leibeserziehung einen signifikanten Einfluss hatte. Mit der Explosion der humanistischen Kultur der Renaissance und der Veränderung der Konzeption des Menschen wurde es zur wichtigsten Aufgabe, das Selbst in den Fokus zu rücken sowie individuelle Werte zu kultivieren und zu entwickeln.

In dieser Zeit war die Leibeserziehung sehr wichtig für die Aufrechterhaltung der Gesundheit und das körperliche Training zur Vorbereitung auf kriegerische Ereignisse sowie als Mittel zur effektiven Entwicklung... Weiterlesen "Geschichte der Leibeserziehung: Von der Renaissance bis heute" »

Grundlagen von Raum und Zeit in der Bewegung

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Teilraum

Der Teilraum ist der persönliche Raum, in dem wir uns heimisch fühlen. Er entsteht durch die Begegnung mit anderen Teilräumen und bildet so einen gemeinsamen Raum.

Imaginäre Achsen

  • Vertikal
  • Horizontal
  • Quer

Dimensionen und Hauptrichtungen der Bewegung

  • Vertikale Dimension: oben-unten
  • Quere Dimension: links-rechts
  • Sagittale Dimension: vorwärts-rückwärts

Ebenen aus der Kombination von zwei Achsen

  • Vertikale Ebene
  • Horizontale Ebene
  • Sagittale Ebene

Anregungen für die Arbeit im Teilraum

  1. Körperbewegungsübungen: niedrig, mittel, hoch, normal, in der Luft.
  2. Spiele, die verschiedene grundlegende Bewegungsabläufe darstellen.
  3. Erkundung der Kinesphäre.
  4. Die Beziehung zwischen hohem Klang und Raum.

Gesamtraum

Der Gesamtraum umfasst die Beziehungen zwischen... Weiterlesen "Grundlagen von Raum und Zeit in der Bewegung" »

Leichtathletik: Regeln und Techniken für Sprungdisziplinen

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Regeln für den Hochsprung

Ein Versuch im Hochsprung ist ungültig, wenn:

  • (A) Die Latte nach dem Sprung nicht auf den Stützen liegen bleibt, weil der Athlet sie während des Sprungs berührt hat.
  • (B) Der Athlet den Boden oder die Landezone jenseits der senkrechten Ebene der Lattenkante berührt, ohne die Latte zuvor überquert zu haben. Ausnahme: Berührt der Athlet die Landezone lediglich mit dem Fuß, ohne sich einen Vorteil zu verschaffen, kann der Kampfrichter entscheiden, den Sprung nicht als Fehlversuch zu werten.

Regeln für den Weitsprung

Ein Sprung ist ungültig, wenn der Athlet:

  • (A) Während des Anlaufs oder Absprungs den Boden jenseits der Absprunglinie berührt.
  • (B) Von außerhalb der Absprungbalken-Enden abspringt.
  • (C) Auf dem Boden zwischen
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