Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Mathematik

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Die europäische Kunst-Avantgarde nach dem Ersten Weltkrieg

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Die europäische Kunst-Avantgarde nach 1918

Nach dem Ersten Weltkrieg war die Situation der europäischen Kunst durch eine außerordentliche Komplexität gekennzeichnet. Es entwickelten sich sogenannte Avantgarde-Bewegungen, die in einigen Ländern eine zutiefst radikale Form annahmen und sich der Verarbeitung oder Kritik der bestehenden Gesellschaft widmeten.

Krise der Werte und der Primat des Irrationalen

Die tiefe Krise der Werte zur Jahrhundertwende führte zu einer Ablehnung der Vernunft. Da man glaubte, das Leben allein durch Logik nicht verstehen zu können, kam es zum Primat des Irrationalen und des Unbewussten. Die Kunst spiegelt diese Ablehnung des Figurativen wider; der moderne Irrationalismus wurde durch neue Ausdrucksmöglichkeiten... Weiterlesen "Die europäische Kunst-Avantgarde nach dem Ersten Weltkrieg" »

Grundbegriffe der Aussagenlogik und Kombinatorik

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Grundbegriffe der Aussagenlogik

  • Aussagenlogik: Das Studium von Argumenten, deren Gültigkeit davon abhängt, wie die Aussagen miteinander verbunden sind, unabhängig von ihrer konkreten Bedeutung. Sie nutzt grundlegende Operationen, um komplexe Sätze aus einfachen Aussagen zu konstruieren.
  • Argument: Eine Sequenz von Sätzen, deren Zweck es ist, eine andere Aussage (die Konklusion) zu stützen oder zu implizieren. Ein Argument ist genau dann gültig, wenn die Konjunktion der Prämissen die Konklusion impliziert.
  • Prämisse: Eine Folge von Sätzen, die als Beweismittel oder Voraussetzung dienen.
  • Fazit (Konklusion): Die aus den Prämissen abgeleitete Aussage.
  • Aussage: Ein Aussagesatz, der im logischen Sinne einen Wahrheitswert (wahr oder falsch) annehmen
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Matrixoperationen und -typen: Eine umfassende Anleitung

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Gauß-Jordan-Verfahren zur Invertierung einer Matrix

Sei $A = (a_{ij})$ eine quadratische Matrix der Ordnung $n$. Um die Inverse von $A$, als $A^{-1}$, zu berechnen, werden die folgenden Schritte durchgeführt:

Schritt 1: Erstellung der erweiterten Matrix

Bilde die $n \times 2n$ Matrix $M = (A | I)$, wobei $A$ in der linken Hälfte von $M$ und die Einheitsmatrix $I$ auf der rechten Seite steht.

Schritt 2: Umformung zur Dreiecksmatrix

Es wird die erste Zeile von $M$ beibehalten und unterhalb des ersten Hauptelementes $a_{11}$ (Pivot) werden Nullen erzeugt. Anschließend werden weitere Operationen durchgeführt, wie im folgenden Beispiel gezeigt.

Beispiel (Konzeptionell)

Betrachte eine beliebige $3 \times 3$ Matrix.

Schritt 1: Erstellung von $M = (A... Weiterlesen "Matrixoperationen und -typen: Eine umfassende Anleitung" »

Grundlagen der Politikwissenschaft: Variablen, Methoden und Theorien

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Variablen in der Politikwissenschaft

  1. Qualitative und Quantitative Variablen
  2. Kontinuierliche und Diskrete (Stufen-) Variablen
  3. Unabhängige, Abhängige und Intervenierende Variablen (Intermediate)
  4. Erklärende (Explanatorische) und Externe Variablen

Indikatoren und ihre Subdeterminanten

Variablen werden durch Indikatoren subdeterminiert (unterteilt).

Art der Beziehung

  • Politik: Macht, Autorität, Öffentlicher Dienst
  • Wirtschaft: Produktion, Distribution, Administration von Ressourcen (RR)

Politische Akteure und Konzepte

  1. Politische Rollen
  2. Der Mensch als politisches Tier (Man Political Animal)
  3. Politische Kräfte

Weitere Konzepte:

  • Comos nucleates (Kernpunkte)
  • Veranstalter
  • Denken (Ideologie)

Politische Akteure: Individuen und Kollektive

Einzelpersonen

  • Staatsmänner
  • Politiker
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Grundlagen der Visuellen Kommunikation und Bildgestaltung

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Funktionen Visueller Kommunikation (FDLCV)

  • Informative: Bilder fokussieren die Nachricht, um Informationen zu übermitteln (z. B. Ampeln).
  • Expressive: Bilder, die unsere Gefühle hervorrufen oder ausdrücken.
  • Ästhetische/Produktive: Bilder, die vor allem Schönheit und Harmonie kommunizieren.
  • Repräsentative: Bilder, die die Realität darstellen und vom Menschen geschaffen wurden. Sie sind in zwei Typen unterteilt: solche, die durch die Fantasie des Autors geschaffen wurden, und solche, die die Realität kopieren oder interpretieren.
  • Persuasive: Auf den Empfänger ausgerichtet, in der Hoffnung, dass dieser durch den Inhalt der Mitteilung überzeugt wird. Diese sind oft kreativ gestaltet.

Visuelle Kommunikationssprache (VCL)

Die visuelle Sprache verwendet... Weiterlesen "Grundlagen der Visuellen Kommunikation und Bildgestaltung" »

Grundlagen der Matrizenrechnung: Definitionen und Operationen

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Einführung in die Matrizen

Matrizen wurden erstmals um 1850 durch J.J. Sylvester eingeführt. Die mathematische Theorie wurde 1853 durch W.R. Hamilton weiterentwickelt, bevor A. Cayley 1858 die Matrixschreibweise als Kurzform für Systeme von m linearen Gleichungen mit n Unbekannten etablierte.

Matrizen finden Anwendung in der numerischen Berechnung linearer Gleichungssysteme, Differentialgleichungen und partiellen Ableitungen. Zudem sind sie essenziell in der Geometrie, Statistik, Wirtschaftswissenschaft, Informatik und Physik. In der Programmierung sind Matrizen als Tabellenstrukturen (Zeilen und Spalten) ein fester Bestandteil.

Matrix-Konzept

Eine Matrix ist eine Ansammlung von Elementen, die in Zeilen und Spalten angeordnet sind. Eine Matrix... Weiterlesen "Grundlagen der Matrizenrechnung: Definitionen und Operationen" »

Grundlagen der Algebra: Polynome, Gleichungen und Systeme

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Algebraische Ausdrücke und Polynome

Definitionen

Ein Algebraischer Ausdruck ist eine Kombination aus Zahlen und Buchstaben, verbunden durch die Zeichen der arithmetischen Operationen. Die Buchstaben werden als Variablen bezeichnet.

Monom

Ein Monom ist ein algebraischer Ausdruck, bei dem die einzigen Operationen, die die Variablen betreffen, die Multiplikation und die natürliche Potenzierung sind. Monome, die den gleichen buchstäblichen Teil (die gleichen Variablen mit denselben Exponenten) haben, werden als gleichartig bezeichnet.

Polynom

Ein Polynom ist ein algebraischer Ausdruck, der sich aus der Summe oder Differenz von zwei oder mehr Monomen zusammensetzt.

Grad eines Polynoms

Der Grad eines Polynoms ist definiert als der höchste Grad der Monome,... Weiterlesen "Grundlagen der Algebra: Polynome, Gleichungen und Systeme" »

Geschichte der katalanischen Sprache: Druckkunst und Ursprung

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Die Rolle des Buchdrucks bei der Sprachverbreitung

Der Buchdruck trug maßgeblich zur Verbreitung und Festigung der katalanischen Sprache bei. Im 15. Jahrhundert entwickelte sich Valencia zum wichtigsten Zentrum für den frühen Buchdruck. Im Jahr 1474 installierte der Deutsche Lambert Palmart (oft als Nicholas Spindel bezeichnet) die erste Druckerpresse in Valencia. Das dort gedruckte Werk zu Ehren der Jungfrau Maria gilt als das erste literarische Dokument, das auf der Iberischen Halbinsel in der Volkssprache gedruckt wurde.

Standardisierung der Schriftsprache

Die frühe Druckersprache wies noch Schwankungen in der Rechtschreibung und Grammatik auf. Die Verantwortung für die sprachliche Korrektheit lag bei Notaren, Anwälten, Verwaltungsbeamten... Weiterlesen "Geschichte der katalanischen Sprache: Druckkunst und Ursprung" »

Lösungssysteme linearer Gleichungen und Folgen

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Anzahl der Lösungen eines Systems von linearen Gleichungen

Die Anzahl der Lösungen hängt von der Beziehung zwischen den Geraden ab:

  • a) Sekante (X) = Bestimmtes System – Kompatibel (Genau eine Lösung)
  • b) Gerade deckungsgleich (/) = Unbestimmtes System – Kompatibel (Unendlich viele Lösungen)
  • c) Parallele Geraden (/ /) = Inkompatibles System (Keine Lösungen)

Methoden zum Lösen von Systemen

Wechsel-Methode (Substitutionsverfahren)

  1. Lösen Sie eine der Unbekannten in einer der Gleichungen auf.

    Beispiel: Aus $x = 3 + y$ folgt $x = 3 + y$ (falls die erste Gleichung $x=3+y$ wäre, hier ist die Notation im Original unklar, wir nehmen an, es gibt zwei Gleichungen, z.B. $x - y = 3$ und $2x - 3y = 4$)

    Angenommen, wir haben:

    • $x = 3 + y$
    • $2x - 3y = 4$
  2. Setzen
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Mathematik-Spickzettel: Formeln, Vektoren & Statistik

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K = f'(x) = 0
f(x) = x, f'(x) = 1
f(x) = kx, f'(x) = k
f(x) = kx + b, f'(x) = k
f(x) = xⁿ, f'(x) = nxⁿ⁻¹
f(x) = u(x) + v(x), f'(x) = u'(x) + v'(x)
f(x) = u(x) * v(x), f'(x) = u(x) * v'(x) + v(x) * u'(x)
f(x) = u(x) / v(x), f'(x) = (v(x) * u'(x) - u(x) * v'(x)) / [v(x)]²
f(x) = [u(x)]ⁿ, f'(x) = n * [u(x)]ⁿ⁻¹ * u'(x)
f(x) = sin x, f'(x) = cos x
f(x) = sin[u(x)], f'(x) = cos u * u'
f(x) = cos x, f'(x) = -sin x
f(x) = cos u, f'(x) = -sin u * u'
f(x) = tan x, f'(x) = sec² x
f(x) = tan u, f'(x) = sec² u * u'
f(x) = cot x, f'(x) = -csc² x
f(x) = ctg u, f'(x) = -csc² u * u'
f(x) = sec x, f'(x) = sec x * tan x
f(x) = sec u, f'(x) = sec u * tan u * u'
f(x) = csc x, f'(x) = -csc x * cot x
... (Fortsetzung)
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