Analyse von La Celestina
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La Celestina
Das 1499 in Burgos veröffentlichte Werk La Celestina besteht aus 21 Akten unterschiedlicher Länge und wurde von dem konvertierten Juden Fernando de Rojas verfasst. Kritiker gehen davon aus, dass der erste Akt von einem unbekannten Autor stammt.
Handlung
Die dramatische Handlung ist in einen Prolog und die Szenenabfolge strukturiert und umfasst zwei Teile: Der erste Teil reicht vom 1. bis zum 14. Akt, der zweite Teil vom 15. bis zum 21. Akt.
Rollen
Die Charaktergestaltung ist eine der bedeutendsten Errungenschaften von La Celestina. Die Figuren sind archetypisch, aber dennoch stark individualisierte, einzigartige Wesen.
- Calisto: Dominiert von leidenschaftlicher Liebe, zeigt er sich mal melancholisch, mal aufgeregt oder wütend. Er ist