Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Musik

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Neoklassizismus: Architektur, Skulptur und Malerei (1760–1830)

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Neoklassizismus: Architektur, Skulptur und Malerei

Neoklassizismus (C) CHARACT zeitgenössische Kunst. Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert. In der Pro-Vikariats- bzw. Revolutionszeit brachte die neue Materialkonstruktion – vor allem Eisen – Veränderungen: Art des Eisens (rascaciels) / dynamisch / in Dienst der Kunst: sozialer Raum, Parks, Museen, Hochschulen / soziale Auseinandersetzung neu: Bourgeoisie und Proletariat / neue Ideologie: Bourgeoisie und Anarchismus. Charakter Neoklassizismus: escasa creativdad (?) / 1760–1830 / Rekuperation der klassischen Welt war gerade Ursache für Ausgrabungen in Pompeji und Herculaneum.

Antike Vorbilder und architektonische Prinzipien

Wiedergewinnung griechischer und römischer Formen; die Regeln... Weiterlesen "Neoklassizismus: Architektur, Skulptur und Malerei (1760–1830)" »

Analyse bedeutender Musikwerke der Geschichte

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La verbena de la Paloma – Tomás Bretón (1894)

  • Rhythmus: Binär, 2/4-Takt.
  • Tempo: Lento, anakrusischer Taktbeginn.
  • Melodie: Sprunghafte Melodieführung mit populärem Charakter.
  • Struktur: Begleitete Melodie, Dur-Tonart.
  • Besetzung: Tenor, Sopran, Flöte, Piccolo, Oboen, Klarinetten, Fagotte, Trompeten usw.
  • Genre: Duo aus der Zarzuela, ein kulminierender Moment des Werks.
  • Kontext: Szenisch und theatralisch, Genre Lírico-Nacionalismo.
  • Thematik: Bezug zum Mantón de Manila und der Verbena de la Paloma.

El Corpus Christi en Sevilla – Isaac Albéniz

  • Rhythmus: Binär, 2/4-Takt.
  • Tempo: Allegro gracioso, anakrusischer Beginn, belebtes Tempo.
  • Charakter: Populär, Verwendung von Pizzicato und Melodien wie La Tarara.
  • Harmonie: Fis-Dur, homophon, moderne impressionistische
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Die Dichtung der Troubadoure: Ursprünge und Gattungen

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Die Troubadourlyrik: Frühe romanische Dichtung

Die Troubadourlyrik war der erste bedeutende literarische Ausdruck in einer romanischen Volkssprache, dem Okzitanischen.

Verbreitung und Sprache

Okzitanisch wurde im Mittelalter in weiten Teilen Südfrankreichs, aber auch in Katalonien und Norditalien gesprochen und als Dichtersprache verwendet. Zu dieser Zeit konnten nur wenige Menschen lesen und schreiben, meist Angehörige des Klerus und des Adels. Während Gelehrte weiterhin auf Latein schrieben, nutzten die Troubadoure das Okzitanische für ihre Dichtungen.

Merkmale der Troubadourlyrik

Die Dichtung der Troubadoure zeichnet sich durch metrisch und rhetorisch kunstvoll gestaltete Texte aus. Sie drückt die Gefühle des Autors aus, wobei die Liebe... Weiterlesen "Die Dichtung der Troubadoure: Ursprünge und Gattungen" »

Die Entwicklung der Monodie und Polyphonie

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Monodie ist eine Komposition für eine Stimme, eine einzige Melodie, die eine große Entwicklung während des achten und dreizehnten Jahrhunderts erlebte. Wenn mehrere Stimmen im Chor oder in Oktaven gesungen werden, bezieht sich der Begriff im Allgemeinen auf jede Melodie für eine Stimme und steht im Gegensatz zur Polyphonie.
Die Polyphonie wird als eine Reihe von gleichzeitigen Klängen erkannt, da jeder eine musikalische Idee ausdrückt, seine Unabhängigkeit behält und mit anderen ein harmonisches Ganzes bildet. Der polyphone Charakter eines Werkes hat nicht nur die Säule der Komposition, also die Idee der Unabhängigkeit der Melodie, die der Komponist erfunden hat, sondern auch die Möglichkeit der auditiven Diskriminierung durch die... Weiterlesen "Die Entwicklung der Monodie und Polyphonie" »

Standardtänze im Überblick: Wiener Walzer, Slowfox und Quickstep

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Wiener Walzer: Geschichte, Tempo und Kontroversen

Im Jahr 1816 wurde der Wiener Walzer von den Briten anerkannt, allerdings nicht ohne Kontroversen. Ein Beispiel hierfür sind die Aussagen von Frau Celbart, die 1833 sagte, dieser Tanz dürfe nur von verheirateten Frauen getanzt werden, während alleinstehende Frauen dadurch ihr Ansehen verlieren könnten.

Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts prägte der deutsche Tanzlehrer Paul Krebs den Wiener Walzer Tanzstil, wie wir ihn heute kennen.

Der Tanz erfreute sich großer Beliebtheit, nicht nur in Europa, sondern auch in den USA, wo er in vielen Hollywood-Filmen gezeigt wurde. Der Wiener Walzer wurde aufgrund seiner Besonderheiten und seines schnelleren Tempos oft als der „Dance Company“ (Gesellschaftstanz)... Weiterlesen "Standardtänze im Überblick: Wiener Walzer, Slowfox und Quickstep" »

Sant Climent de Taüll: Meisterwerk der Romanischen Kunst

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Sant Climent de Taüll: Ein Meisterwerk Romanischer Fresken

Die Kirche Sant Climent de Taüll beherbergt beeindruckende Fresken, insbesondere in der zentralen Apsis. Diese stammen aus dem ersten Viertel des 12. Jahrhunderts und werden einem anonymen Meister, dem sogenannten Meister von Taüll, zugeschrieben.

Der Pantokrator: Zentrum der Apsis

Das zentrale Thema ist der Pantokrator (Weltenherrscher), umgeben von den Tetramorphen (Symbole der vier Evangelisten). Die Komposition ist klar strukturiert, wobei die Hierarchie durch die Anordnung der Elemente betont wird.

Die Himmlische Sphäre

Der obere Bereich zeigt den Himmel mit dem Pantokrator und den Tetramorphen. Christus, deutlich größer dargestellt, befindet sich in einer mandelförmigen Aureole... Weiterlesen "Sant Climent de Taüll: Meisterwerk der Romanischen Kunst" »

Barockmusik: Epoche, Formen, Komponisten & Instrumente

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Die Barockzeit (ca. 1600–1750)

Allgemeine Merkmale

Die Barockzeit, die etwa von 1600 bis 1750 dauerte, ist gekennzeichnet durch eine Mischung aus Logik und Ausgeglichenheit, aber auch eine ausgeprägte Vorliebe für Dissonanz, Bewegung und Dekoration. Diese Epoche zeichnet sich durch eine Fülle neuer musikalischer Formen und Stile aus, sowohl in der Vokal- als auch in der Instrumentalmusik.

Wichtige Musikalische Formen

Die Kantate

Eine Komposition mit religiösen oder weltlichen Texten und instrumentaler Begleitung für einen oder mehrere Solisten oder Chor. Sie ist in mehrere Teile gegliedert.

Die Oper

Die Oper ist ein dramatisches Werk, das vollständig gesungen und szenisch aufgeführt wird.

Bestandteile der Oper

  • Ouvertüre: Eröffnet die Aufführung.
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Formen der körperlichen Ausdrucksweise und Kommunikation

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In der Welt der körperlichen Ausdrucksformen lassen sich grob drei Gruppen unterscheiden:

  • Ohne den Einsatz von Worten
  • Mit dem Einsatz von Worten
  • Mit Musik

Ohne Verwendung des Wortes

Die nonverbale Kommunikation ist reichhaltig. Grundlegende Elemente der körperlichen Ausdrucksform dienen als fundamentale Kommunikationsmittel. Sie sind essenziell für die Beziehung und den Austausch, beispielsweise im Sportunterricht und bei Bewegungsabläufen, wo der körperliche Kommunikationskanal von grundlegender Bedeutung ist.

Mime

Der Mime hat seine Wurzeln in der griechischen Antike, wo zwei oder drei Personen auftraten und die Darstellung völlig stumm war. In Rom entwickelte sich daraus ein derberes Genre, das als Farce bezeichnet wurde und sich auf den... Weiterlesen "Formen der körperlichen Ausdrucksweise und Kommunikation" »

Audiovisuelle Medien und die Epoche der Romantik

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Audiovisuelle Medien: Grundlagen und Merkmale

Elemente der audiovisuellen Medien kombinieren Ton und Bild und spielen eine wichtige Rolle mit ihrer spezifischen Ideologie.

Merkmale

  • Vermittlung: Informationen, Meinungen.
  • Interaktion: Zuschauer, Zuhörer und Leser haben Möglichkeiten zur Interaktion.

Wichtige audiovisuelle Medien

Presse, Rundfunk, Fernsehen, Film und Internet.

Eigenschaften der Medien

  • Radio: Nutzt Ton und ist sehr zugänglich.
  • Fernsehen: Erreicht die Mehrheit durch die Kombination von Bild und Ton.
  • Film: Kunst und Unterhaltung, verbreitet in Kinos und auf DVD.
  • Internet: Ein globales Medium, das alle Inhalte vereint.

Sprachliche Aspekte

Hinweise zu Vokalen, Diphthongen und schwachen Pronomina (syntaktische Funktionen wie CD, CI, Attribut,... Weiterlesen "Audiovisuelle Medien und die Epoche der Romantik" »

Die Romanik: Kunst, Architektur und Spiritualität im Mittelalter

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Die Romanische Kunst: Glaube und Apokalypse

Die Romanik war tief von der Religion geprägt. Im Mittelalter herrschte der Glaube, dass die Welt bald enden würde. Zunächst wurden Sakralbauten errichtet, um Gott gnädig zu stimmen, da man die zahlreichen Katastrophen, schlechten Ernten und Verfolgungen in Europa als Zeichen der Apokalypse und des Zorns Gottes interpretierte. Die Menschen begannen, Kirchen zu bauen und intensiv zu beten, überzeugt vom nahenden Weltende. Als das Jahr 1000 ohne den erwarteten Weltuntergang verstrich, änderte sich die Perspektive, aber die religiöse Intensität blieb.

Die romanische Kunst ist untrennbar mit der Religion verbunden. Sie wurde durch internationale Wallfahrten gefördert, die zur Schaffung fester Routen... Weiterlesen "Die Romanik: Kunst, Architektur und Spiritualität im Mittelalter" »