Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Oberschule

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Die 5 Axiome der Kommunikation nach Paul Watzlawick

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,51 KB

1. Die Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren

Kommunikation findet nicht nur durch Wörter statt, sondern auch durch Tonfall, Sprache, Pausen, Lachen und Körpersprache.

Beispiel: Jemand sitzt in einem Wartezimmer beim Arzt und starrt zu Boden. Man könnte annehmen, dass diese Person nicht kommuniziert. Allerdings teilt sie dadurch mit, dass sie keinen Kontakt zu anderen Wartenden wünscht.

2. Inhalts- und Beziehungsaspekte der Kommunikation

  • Inhaltsaspekt: Der Inhalt einer Mitteilung dient als Information und zur Übertragung von Daten.
  • Beziehungsaspekt: Dieser informiert darüber, wie der Inhalt zu verstehen ist. Die Beziehung wird über die Art der Informationsvermittlung (Betonung, Gesichtsausdruck) definiert.

Beispiel: „Du hast heute aber einen... Weiterlesen "Die 5 Axiome der Kommunikation nach Paul Watzlawick" »

Analyse der Kurzgeschichte 'Bleibe' von Wellershoff

Eingeordnet in Sprache und Philologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,53 KB

Einleitung zur Kurzgeschichte "Bleibe"

Die Kurzgeschichte „Bleibe“ von Dieter Wellershoff aus dem Jahr 1986 handelt von der krankheitsbedingten Aphasie eines Mannes und der lebenslang schwierigen Kommunikation zwischen ihm und seiner Partnerin.

Inhaltsangabe

Eine Lehrerin mittleren Alters besucht vor ihrem Unterricht ihren schwerkranken Mann im Krankenhaus. Es wird der Eindruck erweckt, dass dieser an den Folgen eines schweren Schlaganfalls leidet. Der behandelnde Arzt stellt bei dem Mann einen fast vollständigen Sprachverlust fest. Die einzige deutlich vernehmbare Mitteilung des äußerst hilflos wirkenden Kranken ist das immer wieder hervorgebrachte Wort „Bleibe“.

Analyse und Interpretation

Wie für Kurzgeschichten typisch, hat auch diese... Weiterlesen "Analyse der Kurzgeschichte 'Bleibe' von Wellershoff" »

Grundlagen der Werkstoffkunde: Diagramme und Gefüge

Eingeordnet in Technologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,74 KB

Spannungs-Dehnungs-Diagramm

In der Technik ist es von großer Bedeutung, die Eigenschaften eines verwendeten Materials hinsichtlich seiner Festigkeit, Plastizität, Sprödigkeit und Elastizität genau zu kennen. Man unterscheidet im Spannungs-Dehnungs-Diagramm folgende Bereiche:

  • Linear-elastischer Bereich
  • Nicht-linear-elastischer Bereich
  • Plastischer Bereich

Korngrenzen

Korngrenzen wirken verfestigend, da Versetzungen nicht oder nur sehr schwer auf das nächste Kristall übertragen werden können.

  • Verformungszwillinge: Treten bei tiefen Temperaturen auf.
  • Rekristallisationszwillinge: Entstehen bei der Erstarrung, insbesondere bei kfz-Metallen.

Realkristall

Baufehler entstehen bei der Erstarrung aus der Schmelze:

  • 0-dimensionale Fehler: Punktfehler (z. B.
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ZTU-Diagramme und Grundlagen der Stahlkunde

Eingeordnet in Chemie

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ZTU-Diagramm: Zeit-Temperatur-Umwandlungsschaubild

6. ZTU-Diagramm skizzieren – wozu und was ist das?
Das Zeit-Temperatur-Umwandlungsschaubild (ZTU-Diagramm) ist ein Umwandlungsdiagramm bei Abkühlung. Es ist wichtig, um feststellen zu können, welchen Stoff man in welcher Art und in welcher Geschwindigkeit abkühlen muss, um die erwünschte Zusammensetzung zu erhalten. Die bei einem bestimmten Abkühlungsverlauf gebildeten Gefüge und die entstehende Härte können aus ZTU-Schaubildern abgelesen werden.

Das kontinuierliche ZTU-Schaubild beschreibt die Gefügezustände bei gleichbleibender Abkühlungsgeschwindigkeit von der Härtetemperatur auf Raumtemperatur. Dazu folgt man einer Abkühlungslinie im ZTU-Schaubild und liest den jeweils beim... Weiterlesen "ZTU-Diagramme und Grundlagen der Stahlkunde" »

Werkstoffkunde: Rockwellhärte, Gefüge und Versetzungen

Eingeordnet in Technologie

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Einfluss von Versetzungen auf das Verformungsverhalten

Durch die plastische Verformung erfolgt eine Verfestigung des Metalls. Ursache hierfür ist das Erreichen der stabilsten Teilchenanordnung durch die Verschiebung sowie die Entstehung immer neuer Versetzungen durch die wirkenden Schubkräfte. Die Versetzungen verspannen das Kristallgitter zusätzlich und erhöhen damit die Festigkeit.

Die Festigkeit des Werkstoffes ist erhöht. Er ist nicht mehr so leicht verformbar und wird spröder.

Gefüge

Als Gefüge bezeichnet man den Aufbau der Metalle aus den Körnern. Es ist gekennzeichnet durch die Korngröße und die Kornform. Sichtbar gemacht wird das Gefüge durch ein metallografisches Schliffbild.

Prinzip der Rockwellhärtemessung

Bei der Rockwellhärteprüfung... Weiterlesen "Werkstoffkunde: Rockwellhärte, Gefüge und Versetzungen" »

Johann Wilhelm Möbius: Charakterisierung & Analyse

Eingeordnet in Weitere Themen

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Johann Wilhelm Möbius: Eine Charakterisierung

Die Figur „Möbius“, Protagonist des im Jahre 1961 geschriebenen Dramas „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt, stellt einen von drei scheinbar verrückten Insassen (von Beruf Physiker) eines Sanatoriums für geistige Krankheiten dar.

Rolle im Drama „Die Physiker“

Im Verlauf des Dramas fällt auf, dass der Hauptplot um Möbius sowie seine Erfindungen verläuft; er ist also indirekt die Hauptperson des Stückes, obwohl er zu Beginn noch gar nicht auftritt.

Hintergrund und familiäre Situation

Johann Wilhelm Möbius ist im Dramenverlauf bereits 40 Jahre alt, geschieden und hat drei Söhne: Adolf-Friedrich (16), Wilfried Kaspar (15) und Jörg Lukas (14).

Möbius wuchs als Vollwaise auf und... Weiterlesen "Johann Wilhelm Möbius: Charakterisierung & Analyse" »

Einflussfaktoren auf die Enzymaktivität

Eingeordnet in Biologie

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Einfluss der Substratkonzentration auf die Enzymaktivität

Bei niedrigen Substratkonzentrationen ist die Geschwindigkeit der Substratumsetzung gering. Diese lässt sich durch Erhöhung der Konzentration steigern. Da sich die Sättigungskonzentration des Substrats zur Maximalgeschwindigkeit aus dem Ergebnis schlecht ablesen lässt, ermittelt man, bei welcher Substratkonzentration die halbmaximale Geschwindigkeit erreicht wird. Die Substratkonzentration bei halbmaximaler Reaktionsgeschwindigkeit bezeichnet man als Michaelis-Menten-Konstante.

Ist die Substratkonzentration gering, so sind nicht alle Enzyme mit einem Substratteilchen beladen, weil die Wahrscheinlichkeit, dass Enzym und Substrat sich treffen, gering ist. Mit zunehmender Anzahl der... Weiterlesen "Einflussfaktoren auf die Enzymaktivität" »

Guia de la literatura catalana de postguerra i contemporània

Eingeordnet in Andere Sprachen

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1. La narrativa catalana de la postguerra

La pèrdua de la guerra va comportar l'extinció absoluta de les institucions republicanes i l'eliminació sistemàtica de tots els organismes culturals. Durant la postguerra, la literatura catalana va sofrir repressió i censura per part del franquisme. Els escriptors es trobaren amb una situació fatal.

El panorama literari el podem dividir en quatre etapes:

  • Anys 40: Va ser la postguerra més dura, amb pobresa i aïllament internacional.
  • Anys 50: Suport dels EUA.
  • Anys 60: Recuperació econòmica al País Valencià, Catalunya i les Illes.
  • Anys 70: Es va donar una forta oposició al règim.

La producció narrativa que es produïa presentava un panorama negatiu; responia als gèneres més tradicionals, desfasats... Weiterlesen "Guia de la literatura catalana de postguerra i contemporània" »

Radikalische Polymerisation, Polykondensation & Recycling

Eingeordnet in Chemie

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Radikalische Polymerisation

Bei der radikalischen Polymerisation wird die Doppelbindung einer Verbindung durch Erhitzen, Licht oder durch sogenannte Radikalbildner gespalten.

Es entsteht ein Monomer mit einer C-C-Einfachbindung; eines der Kohlenstoffatome wird radikalisch und kann nun mit einem anderen Monomer mit Doppelbindung reagieren.

1. Radikalbildung (Initiator-Zerfall / Peroxide)

Zunächst muss der Radikalbildner durch Erwärmen oder Lichtzufuhr homolytisch in zwei Radikale aufgespalten werden. Ein sehr geeigneter Initiator für die Herstellung von Polymeren ist das Dibenzoylperoxid, welches sich schon durch leichtes Erwärmen oder Lichtzufuhr in zwei Radikale spalten lässt.

R – R → R* + *R

2. Startreaktion (Kettenstart)

Das nun entstandene... Weiterlesen "Radikalische Polymerisation, Polykondensation & Recycling" »

Migration, Bevölkerungswachstum und Bevölkerungsverteilung

Eingeordnet in Geographie

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Migration ist die Bewegung von Menschen, die eine politische Grenze überschreiten, mit der Absicht, ihren Wohnort zu verlassen.

Ursachen der Migration

Ursachen der Migration: politische Konflikte, Krieg und religiöse, soziale und kulturelle Fragen, Naturkatastrophen wie Erdbeben und Überschwemmungen, Umweltkatastrophen wie Wüstenbildung und technologische Fortschritte in der wirtschaftlichen Aktivitäten.

Klassifikationen der Migration

Es gibt viele Klassifikationen der Migration auf der Basis verschiedener Kriterien: Dauer, die Ursachen, die Wünsche der Migranten, den Grad der Geschicklichkeit, etc.

Klassifizierung nach Grenzen

Klassifizierung der Länder auf der Grundlage der Grenzen:

Interne oder Binnenmigration

Interne oder Binnenmigration:

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