John Stuart Mill: Utilitarismus Definition & Kritik
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Das Konzept der Seele ist tief geprägt durch Platons Dualismus zwischen der sinnlichen Welt und der Welt der Ideen, was sich in der Anthropologie als Dualismus zwischen Körper und Geist manifestiert.
Für Platon ist der Mensch eine geistige und ewige Seele, die im Körper eingesperrt ist. Das authentische und wahre Selbst des Menschen ist die Seele, deren Bestimmung die Weisheit ist. Körper und Seele sind zwei unterschiedliche Realitäten. Der Körper ist materieller Natur und gehört als solcher zur Welt der Sinne. Die Seele hingegen ist spiritueller Natur und gehört zur Welt des Verstandes. Die Seele selbst ist daher nicht an den Körper gebunden; ihr natürlicher Ort... Weiterlesen "Das Konzept der Seele bei Platon, Aristoteles und Descartes" »
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Nietzsche verkündet den Tod Gottes als ein Phänomen von großer Tragweite. Menschen, die nicht mehr an Gott glauben, können oft nicht das volle Ausmaß dieses Ereignisses erfassen. Der Tod Gottes führt zu einem Verlust der traditionellen Ordnung und zu einer tiefgreifenden Transformation der Werte. Nietzsche leugnet zwar die Existenz Gottes, behält aber zunächst Denk- und Verhaltensmuster bei, die mit der Existenz Gottes verbunden sind. Seine Philosophie zielt darauf ab, die Konsequenzen des Todes Gottes zu erforschen und zu bewältigen.
Nietzsches Philosophie lässt sich in zwei Hauptaspekte unterteilen:
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Die religiöse Konzeption war die erste Erklärung, um das Geheimnis des Todes, des Lebens und der Existenz des Menschen zu verstehen.
Der Mensch hat, zusätzlich zum Wissen über sich selbst und seine Grenzen, das Bedürfnis, den Sinn seiner Existenz zu verstehen. Philosophie im Gegensatz zur Wissenschaft des gesamten Menschen.
Der platonische Dualismus besagt: Wir bestehen aus zwei unabhängigen Realitäten:
Dualismus: Eine philosophische Lehre, die die Existenz von zwei Arten unabhängiger... Weiterlesen "Philosophische und Psychologische Konzepte des Menschen" »
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Als Voraussetzung für verbesserte Bedingungen in diesem Zusammenhang entstanden VIDA und TS. Sie wurden unter Einbeziehung von Konzepten und Methoden der Sozialwissenschaften entwickelt, aus einer Perspektive, die sich auf die Erforschung der sozialen Struktur als Determinante des Pauperismus konzentriert. Etabliert als Teil ihrer Identität als Disziplin der wissenschaftlichen Diagnose, führte dies zur Forschung, um die strukturellen Bedingungen zu modifizieren, die Armut verursachen.
Der Streit um die Legitimität der TS mit Gruppen als wissenschaftliche Disziplin ist in einem breiteren Kontext formuliert: die Debatte über die Möglichkeit der Anwendung der wissenschaftlichen Methode auf... Weiterlesen "Soziale Arbeit als Wissenschaft: Positivismus & Falsifikationismus" »
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Theoretische Grundlagen: Die Wirklichkeit wird durch allgemeine Begriffe abstrahiert. Die praktische Vernunft ist die Strategie, um unsere Ziele zu erreichen und unsere Präferenzen bestmöglich zu erfüllen. Bedürfnisse sind der Grundbaustein des menschlichen Seins, der Auswirkungen auf sein Verhalten hat, da sie den Mangel an etwas zum Überleben oder zur Verbesserung Kontingenz fühlen. Der Stand der Ereignisse aus logischer Sicht ist weder wahr noch falsch. Bedürfnisse sind das Gegenteil einer Handlung oder eines Ereignisses, das nicht zufällig geschehen ist oder stattgefunden hat, eine Handlung oder ein Ereignis, die nicht erforderlich ist. Pragmatismus: Aktuelles Denken: Wahrheit ist das, was wirksam und nützlich ist und zum Erfolg... Weiterlesen "Grundlagen der Philosophie: Erkenntnistheorie, Ontologie & Wahrheit" »
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Kant vertritt die Ansicht, dass der formale ethische Gehalt uns nicht sagt, was wir tun sollen, sondern wie wir ethische Imperative ausführen sollen. Die Imperative sind nicht hypothetisch, sondern kategorisch: Sie erfordern Bindung und Einhaltung.
Der auch als Grundsatz der Universalität bekannte Imperativ sagt uns nicht, was wir tun sollen, sondern bestimmt die Form, die jede Maxime zu einer moralischen Norm haben sollte. Wir müssen andere mit Würde als Mensch behandeln, nicht als bloße Instrumente, damit unsere Wünsche erfüllt werden.
Für Kant bedeutet ethisches Handeln, selbstlos aus Respekt und Liebe zur Pflicht zu handeln. Man unterscheidet zwischen:
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Die Summa Theologica ist die wichtigste und einflussreichste Schrift der christlichen Theologie und Lehre. Sie besteht aus drei Teilen: Gott, Ethik und Moral sowie Christus.
Die Existenz Gottes muss im Kontext von Wesen und Existenz betrachtet werden. Gott ist real und die Schöpfung ist real. Gott erhält Sein Wesen und Seine Existenz von nichts und niemandem. Die Schöpfung erhält ihr Wesen und ihre Existenz von Gott. Die Schöpfung ist kontingent: Sie existiert, hätte aber auch nicht existieren können. Ihre Existenz ist nicht notwendig. Gott hingegen existiert notwendigerweise.
Der Unterschied zwischen Wesen und Dasein ist, dass das Wesen beschreibt, was etwas ist, und das Dasein die Existenz... Weiterlesen "Die Existenz Gottes nach Thomas von Aquin" »
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Ein Regulierungssystem umfasst in der Regel:
Moral dient zwei universellen menschlichen Bedürfnissen:
Diese erscheinen, weil moralische Standards nützlich sind und weil es einen Vorteil bietet, sich zu unterscheiden.
Arten von Regeln:
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Für Hume sind die Inhalte unseres Geistes Eindrücke und Ideen. In seinen Studien reduziert und konstruiert er das Denken. Er unterscheidet:
1. Beziehungen von Ideen: Dies sind mathematische und logische Wahrheiten. In diesen Studien werden die Beziehungen zwischen Ideen und Konzepten untersucht. Ihre Wahrheit hängt nicht von der Erfahrung ab, sondern vom Sinn der verwandten Begriffe. Beziehungen von Ideen sind universelle und notwendige Erklärungen. Ihre Negation ist widersprüchlich und absurd.
2. Tatsachenfragen: In ihnen werden Beziehungen zwischen Fakten hergestellt, die wir durch Beobachtungen und Erfahrungen überprüfen. Diese Ansprüche sind wahrscheinlich. Ihre Negation ist möglich. Tatsachenfragen... Weiterlesen "Hume: Ideen, Tatsachenfragen und Metaphysikkritik" »