Die Bibel lesen: Kritische Methoden und Glauben
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Die Duhem-Quine-These (auch Quine-Duhem-These oder Holismus-These) postuliert die Unterbestimmtheit einer wissenschaftlichen Theorie durch empirische Daten. Demnach besteht eine Theorie aus einem Netzwerk miteinander verknüpfter Aussagen, die zusammen ein kohärentes Ganzes bilden.
Einzelne empirische Beobachtungen oder Experimente können eine Theorie daher niemals endgültig beweisen (verifizieren) oder widerlegen (falsifizieren), da immer ein ganzes Bündel von Theorien und Hilfsannahmen zur Debatte steht. Steht eine Beobachtung im Widerspruch zu einer Theorie, gibt es stets mehrere Möglichkeiten, das theoretische System so anzupassen, dass die Stimmigkeit wiederhergestellt wird.
Die These ist nach... Weiterlesen "Grundlagen der Duhem-Quine-These" »
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Das Substantiv Imperativ steht für:
Das Adjektiv imperativ bedeutet „bindend“, „zwingend“ oder „anweisungsartig“, zum Beispiel:
Der kategorische Imperativ... Weiterlesen "Der Imperativ in Philosophie, Ethik und Grammatik" »
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Der Ausdruck Konnotation (vom lateinischen Präfix con- „mit-“, „zusammen-“ und notatio „Anmerkung“) ist ein mehrdeutiger Begriff, der insbesondere in der Logik und der Sprachwissenschaft verwendet wird. In der Logik bezeichnet er den Begriffsinhalt, während er in der Sprachwissenschaft die Nebenbedeutung meint.
In der Logik bezieht sich Konnotation auf zusätzliche Begriffsinhalte.[1] Der Gegenbegriff ist die Denotation.
Nach Gottlob Frege bedeutet Konnotation die intensionale Bezugnahme – den Inhalt oder die Intension eines Terminus – im Gegensatz zu seiner Extension.[2]
John Stuart Mill definiert ein Wort als „konnotativ“ (englisch connotative... Weiterlesen "Konnotation: Bedeutung, Nebenbedeutung und kulturelle Unterschiede" »
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Neoklassische Theorie oder Neoklassik bezeichnet eine wirtschaftswissenschaftliche... Weiterlesen "Neoklassische Theorie: Grundlagen, Modelle und Kritik" »
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Legitimation oder Legitimierung (lat. *lex* ‚Gesetz‘, ‚Rechtfertigung‘) steht für:
Legitimation bezeichnet in der Politikwissenschaft die Rechtfertigung eines Staates für sein hoheitliches oder nichthoheitliches Handeln bzw. dessen Ergebnis.
Es wird zwischen verschiedenen Formen der Legitimation unterschieden:... Weiterlesen "Legitimation: Definition, Formen und Kritik" »
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Der Ordoliberalismus ist ein Konzept für eine marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung, in der ein durch den Staat geschaffener Ordnungsrahmen den ökonomischen Wettbewerb und die Freiheit der Bürger auf dem Markt gewährleisten soll.[1]
Das Konzept des Ordoliberalismus wurde im Wesentlichen von der sogenannten Freiburger Schule der Nationalökonomie entwickelt, der *Walter Eucken*, *Franz Böhm*, *Leonhard Miksch* und *Hans Großmann-Doerth* angehörten. Erste Ansätze finden sich bereits in dem 1937 erschienenen Heft Ordnung der Wirtschaft. Der Ausdruck *Ordoliberalismus* wurde jedoch erst 1950 von Hero Moeller[2] in Anlehnung an die Zeitschrift ORDO – Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und
... Weiterlesen "Ordoliberalismus: Prinzipien, Geschichte und die Freiburger Schule" »Eingeordnet in Philosophie und Ethik
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Die Affirmation (lateinisch affirmatiō für „Versicherung, Beteuerung“)[1] ist eine wertende Eigenschaft für prozedurale, kognitive oder logische Entitäten, die mit „Bejahung“, „Zustimmung“ oder „Zuordnung“ beschrieben werden kann.
Im sprachwissenschaftlichen Sinne ist die affirmative (bejahende/positiv wertende) Verwendung oder Bedeutung eines Wortes das Gegenteil einer pejorativen (negativ wertenden oder abwertenden) Verwendung oder Bedeutung.[2] Das direkte Gegenteil einer Satzbejahung, also eine verneinende Aussage, bezeichnet... Weiterlesen "Affirmation: Definition, Bedeutung in Logik, Psychologie und Spiritualität" »
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Antagonist (altgriechisch ἀνταγωνιστής antagonistés „Gegner, Widersacher, Feind“, aus ἀντί antí „gegen“ und ἄγειν ágein „handeln, agieren“; wörtlich „der Gegenhandelnde“) oder synonym Gegenspieler steht für:
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Katharsis (griechisch κάθαρσις kátharsis „Reinigung“) steht für:
Die Katharsis (griechisch κάθαρσις kátharsis „Reinigung“) bezeichnet nach der Definition der Tragödie in der aristotelischen Poetik die „Reinigung“ von bestimmten Affekten. Durch das Durchleben von Jammer/Rührung und Schrecken/Schauder (von griechisch éleos und phóbos, seit Lessing oft irreführenderweise... Weiterlesen "Katharsis: Bedeutung in Literatur und Psychologie" »