Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Philosophie und Ethik

Sortieren nach
Fach
Niveau

Carl Schmitt: Leben, Werk und Kontroversen

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 289,76 KB

Carl Schmitt

Carl Schmitt als Student im Jahre 1912

Carl Schmitt (zeitweise auch Carl Schmitt-Dorotic)[1] (* 11. Juli 1888 in Plettenberg; † 7. April 1985 ebenda) war ein deutscher Staatsrechtler, der auch als politischer Philosoph rezipiert wird. Er ist einer der bekanntesten, wenn auch umstrittensten deutschen Staats- und Völkerrechtler des 20. Jahrhunderts. Als „Kronjurist des Dritten Reiches“ (Waldemar Gurian) galt Schmitt nach 1945 als kompromittiert.

Sein im Katholizismus verwurzeltes Denken kreiste um Fragen der Macht, der Gewalt und der Rechtsverwirklichung. Neben dem Staats- und Verfassungsrecht streifen seine Veröffentlichungen zahlreiche weitere Disziplinen wie Politikwissenschaft, Soziologie, Theologie, Germanistik und Philosophie.... Weiterlesen "Carl Schmitt: Leben, Werk und Kontroversen" »

Lösungen für Aufgaben

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 1,94 KB

Aufgaben und Lösungen

Aufgabe 1

(1, 3, 4)

Aufgabe 3

  1. Max soll ein neues Logo für die Homepage machen.
  2. Die Medien-AG trifft sich am Montag um drei.
  3. Die Medien-AG trifft sich im Medienraum.

Aufgabe 6

  1. hat … geschenkt
  2. erzählt
  3. will
  4. ist … verabredet
  5. treffen sich

Aufgabe 9

(1, 3, 6, 7)

Aufgabe 10

  1. d
  2. c
  3. e
  4. a
  5. B

Aufgabe 14

  1. Musikgeschäft
  2. Plattenspieler
  3. komisch
  4. unbedingt
  5. Einverstanden
  6. anrufst

Aufgabe 15

  1. r
  2. f
  3. r
  4. r
  5. f
  6. F

Aufgabe 16

  1. d
  2. a
  3. e
  4. b
  5. C

Aufgabe 19

  1. r
  2. f
  3. r
  4. f
  5. R

Aufgabe 20

  1. Lisa hat keine Lust mehr, in die Medien-AG zu gehen.
  2. Max will mit Luisa über seine Ideen sprechen.
  3. Fabio, sagt sie, sollen kommen, weil Oma Ilse auf sie wartet.

Aufgabe 21

(3, 5, 1, 4, 2)

Aufgabe 22

  1. hat … gelebt
  2. gesungen
  3. hat … gesehen
  4. hat … gesagt
  5. hat … gemacht
  6. ist … geworden
  7. ist … gekommen
  8. ist weggegangen
  9. hat … geschrieben
  10. hat …
... Weiterlesen "Lösungen für Aufgaben" »

Leitfaden zur Sachtextanalyse: Aufbau & Formulierungen

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,11 KB

Meinung und Intention des Autors

Formulierungen zur Äußerung von Meinung und Absicht:

  • Der Autor ist der Meinung, dass...
  • Er möchte erreichen, dass...
  • Seine Absicht ist,...
  • Damit beabsichtigt der Autor, dass...

Formulierung von Übergängen

Nützliche Formulierungen für Textübergänge:

  • Als Erstes/Zunächst lässt sich sagen, dass...
  • Ein weiterer interessanter Aspekt ist...
  • Beachtenswert ist auch, wie...
  • Auffällig ist, dass...
  • Daraus kann man herleiten, dass...
  • Mit ... erreicht der Autor...

Textbezüge herstellen und zitieren

So stellen Sie Bezüge zum Text her:

  • Wir erkennen seine Meinung an der Stelle, als er...
  • In Zeile X wird besonders deutlich, wie...
  • Der Autor lässt erkennen, dass...
  • Er äußert,...
  • Darüber hinaus lässt sich sagen, dass...
  • Hierdurch
... Weiterlesen "Leitfaden zur Sachtextanalyse: Aufbau & Formulierungen" »

Physis und Nomos: Sokrates und die Sophisten

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,24 KB

Andere, mit Radikalismus. "Sie befürworten eine relativistische, die aufgrund ihrer Skepsis." In Bezug auf Religion pflegen sie eine agnostische Position. Wir alle verteidigen den Vorteil, dass Unternehmen Gesetze positiv geregelt sind, und dass die Grundlage dieser in dem menschlichen Willen liegt, nicht in einem Naturgesetz, das unerkennbar ist.

Das Problem der Physis und Nomos bei Sokrates und den Sophisten

Im 5. Jahrhundert v. Chr. zeigt sich der konzeptionelle Gegensatz zwischen der natürlichen und notwendigen Ordnung der Physis als Grundlage des Rechts und dem menschlichen Willen als Grundlage. Es ist der Gegensatz von Physis und Nomos.

  • Physis - Natur - verstanden als rechtswirksame Wirklichkeit aller Dinge, die Art und Weise, wie sie
... Weiterlesen "Physis und Nomos: Sokrates und die Sophisten" »

Nietzsche: Wahrheit, Lüge und Genealogie der Moral

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 7,15 KB

Nische

Nische
Über Wahrheit und Lüge im moralischen Sinn: In welchem Sinne Nietzsches Werk versucht, die Vorstellungen von Wahrheit und Unwahrheit zu trennen und welche möglichen Konsequenzen eine moralische oder eine andere Auffassung haben könnte, ob etwas wahr ist und ob es in diesem Sinne gut oder schlecht ist. Mit diesem Ziel präsentiert Nietzsche in diesem Text viele der leitenden Ideen seiner Philosophie.

Die Philosophie sollte nach Nietzsche ein Instrument sein, deren Ziel die Entdeckung von Wahrheit und Lüge ist.

Und man muss wirklich verstehen: alles klebt an den Tatsachen der physischen Welt. Er erkennt die wahren Gefühle, die das menschliche Herz in seiner kurzen Lebensdauer empfindet.

Genealogie der Moral

Genealogie der Moral
... Weiterlesen "Nietzsche: Wahrheit, Lüge und Genealogie der Moral" »

Metaphysische Erkenntnis: Themen, Wahrheit und Ontologie

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,24 KB

Metaphysische Erkenntnis: Themen der Metaphysik

Die Metaphysik befasst sich mit der metaphysischen Erkenntnis. Das Wort Metaphysik entstand im ersten Jahrhundert v. Chr. und wurde in die Sammlung der Werke von Aristoteles aufgenommen. Es bezeichnete ein Buch, das als Fortsetzung der Physik gedacht war und die ersten Grundsätze aller Wissenschaften behandelte. Schließlich wurde es für das Wissen verwendet, das sich nicht mit den positiven Wissenschaften befasst, sondern die Gesamtheit der philosophischen Erkenntnis bezeichnet. Die Metaphysik studiert die Wahrheit, das Wissen und die Seele.

Der Unterschied zwischen den Naturwissenschaften und der Philosophie liegt nicht nur im Grad der Überprüfung. Die Naturwissenschaften bestimmen genauer... Weiterlesen "Metaphysische Erkenntnis: Themen, Wahrheit und Ontologie" »

Vergleich der Ethik von Hume und Kant: Vernunft vs. Gefühl

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,59 KB

Vergleich der Ethik von David Hume und Immanuel Kant

Gemeinsamkeiten der Moraltheorien

Beide Philosophen distanzieren sich vom moralischen Relativismus und setzen auf die Existenz einer universellen, suprasozialen Moral.

Humes Ansatz: Universelle Gefühle

  • Hume argumentiert, dass moralische Gefühle der Menschheit allen Menschen gemeinsam sind.

Kants Ansatz: Die Praktische Vernunft

  • Kant vertritt die rationalistische Auffassung, dass die dem Menschen innewohnende Vernunft – die praktische Vernunft – zwischen Gut und Böse unterscheiden kann.
  • Wir alle haben Zugang zu einem moralischen Gesetz (Gewissen), das universell und formal ist.
  • Dieses Gesetz formulierte Kant im Kategorischen Imperativ, der vorschreibt, wie man in allen Situationen handeln soll.
... Weiterlesen "Vergleich der Ethik von Hume und Kant: Vernunft vs. Gefühl" »

Legitime Herrschaft: Rational, traditionell, charismatisch

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 6,61 KB

Drei reine Typen legitimer Herrschaft

2. Es gibt drei reine Typen legitimer Herrschaft. Die primäre Grundlage für ihre Legitimität kann sein:

1. Rationale (juristische) Herrschaft

Sie beruht auf dem Glauben an die Rechtmäßigkeit gesetzter Ordnungen und auf der Forderung, dass diese Ordnungen von einer zuständigen Behörde (z. B. Justizbehörde) ausgeübt werden.

2. Traditionelle Herrschaft

Sie beruht auf der Überzeugung von der Heiligkeit überkommener Ordnungen und auf der Legitimität der Autorität, die sich aus dieser Tradition ergibt (traditionelle Autorität).

3. Charismatische Herrschaft

Sie ruht auf der Hingabe an die Heiligkeit, Heldentat oder den beispielhaften Charakter einer Person und auf der Ordnung, die durch diese Person geschaffen... Weiterlesen "Legitime Herrschaft: Rational, traditionell, charismatisch" »

Logik und Rechtsbegriffe: Definitionen und Merkmale

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 9,41 KB

I. Zuordnung von Begriffen und Definitionen

Ordnen Sie die folgenden Begriffe den korrekten Definitionen zu:

Begriffe (mit Originalnummerierung)

  • (1) Natürliche Logik
  • (2) Wissenschaftliche Logik (Science Logic)
  • (3) Juristische Logik (Gesetzliche Logic)
  • (4) Psychische Form (Shape)
  • (5) Richtiges Denken (Rechtes Denken)
  • (6) Wahrer Gedanke (wahre Gedanke)
  • (7) Denken
  • (8) Urteil
  • (9) Idee
  • (10) Schlussfolgerung (Reasoning)

Definitionen und Zuordnung

  1. (1) Natürliche Logik: Natürliche Begabung des Menschen, die psychischen Formen des Denkens (Idee, Urteil und Argumentation) in einer geordneten und einheitlichen Weise zu kombinieren.
  2. (2) Wissenschaftliche Logik: Systematisiertes Wissen mit wissenschaftlicher Strenge, das die Entwicklung und Verfeinerung der natürlichen
... Weiterlesen "Logik und Rechtsbegriffe: Definitionen und Merkmale" »

Soziologische Perspektiven auf Abweichung: Velho & Becker

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 9,57 KB

Gilberto Velho: Divergenz als gesellschaftlicher Wandel

Zwei Perspektiven auf Abweichung

  • Individuelle Perspektive: Psychologisierung, Anomie.
  • Kollektive Perspektive: Kulturelle Anomie.

Ziele: Störungen nutzen, um homogene Einheit zu schaffen und Antagonismen zu überwinden. Kritik an dichotomen Methoden, systematischem analytischem Reduktionismus und Determinismus.

Abweichung: Bedrohung oder Erlösung?

Der Abweichende von heute kann der zivilisatorische Held von morgen sein. Ist Abweichung eine Krise oder ein Zeichen für Wandel? Abweichendes Verhalten ist Teil der Gesellschaft und Kultur, bietet aber eine Gegenstimme. Es zeigt Handlungsbedarf auf, wo Normalität erwartet wird.

Mertons funktionale Analyse der Abweichung

Entscheidend für die funktionale... Weiterlesen "Soziologische Perspektiven auf Abweichung: Velho & Becker" »