Glaube und Vernunft in der mittelalterlichen Philosophie
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Das Verhältnis von Glaube und Vernunft bei Augustinus
Für Augustinus von Hippo sind sowohl der Glaube als auch die Vernunft notwendig, um die christliche Wahrheit zu erreichen, welche die einzige Wahrheit darstellt. Diese Zusammenarbeit zwischen Glaube und Vernunft wird in dem Satz ausgedrückt: „Ich verstehe, um zu glauben; ich glaube, um zu verstehen“ (credo ut intelligam, intellego ut credam). Die Vernunft hilft bei der Annahme des Glaubens, und dieser Prozess muss auf einem rationalen Diskurs beruhen. Der Glaube wiederum hilft dabei, den Grund zu verstehen, und ebnet den Weg für die Weisheit, die aus diesem Glauben entspringt.
Thomas von Aquin: Harmonie von Glaube und Vernunft
Thomas von Aquin sagt, dass der Glaube die Vernunft nicht... Weiterlesen "Glaube und Vernunft in der mittelalterlichen Philosophie" »