Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Sozialwissenschaften

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Die Industrielle Revolution: Wirtschaft, Gesellschaft und Technik im Wandel

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Bahn und Schiff: Innovationen im Transportwesen

Die Eisenbahn

Im Bergbau wurden Wagen für den Transport von Mineralien auf Schienen bewegt. Ein neues System von Schienen und Stahlrädern mit Spurkränzen verhinderte das Entgleisen der Eisenbahn. Wirklich innovativ war jedoch die Lokomotive von Stephenson (1829), die die Maschine durch Dampf antrieb. Die Reisezeiten verkürzten sich, die Sicherheit auf Reisen erhöhte sich, und der Frachttransport wurde billiger.

Die Dampfschiffe

Dampfschiffe, aus Eisen gefertigt, ersetzten die Segelschiffe. Die ersten Dampfschiffe verkehrten ab 1807 in den USA, und bereits 1847 konnten Schiffe den Atlantik überqueren.

Liberalismus und Kapitalismus: Neue Wirtschaftsordnungen

Der Liberalismus im 18. Jahrhundert

Adam... Weiterlesen "Die Industrielle Revolution: Wirtschaft, Gesellschaft und Technik im Wandel" »

Wissenschaftliche Paradigmen nach Boaventura de Sousa Santos

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Das dominierende Paradigma

Die dominante wissenschaftliche Ordnung, die das Werk als "das dominierende Paradigma" behandelt, bezieht sich auf das Modell der Rationalität, das aus dem 16. Jahrhundert stammt und im 19. Jahrhundert konsolidiert wurde. Diese neue wissenschaftliche Rationalität sieht nur einen Weg, um wahre Erkenntnis zu erreichen: durch die Anwendung eigener erkenntnistheoretischer Prinzipien und methodologischer Regeln.

Die Krise des Paradigmas

Die Krise des hegemonialen Modells ergibt sich aus dem Zusammenspiel einer Reihe von theoretischen und sozialen Bedingungen. Der Autor weist zunächst auf vier theoretische Voraussetzungen hin, die zur Krise des herrschenden Paradigmas beigetragen haben:

  • Einsteins Relativitätstheorie
  • Die
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Literatur des 19. Jahrhunderts: Larra, Realismus und Clarín

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Literatur des 19. Jahrhunderts

Sein großes Interesse an dem Objekt der Begierde und die neue Idee basiert auf dem Kriterium der Dienstleistung und des liberalen Denkens, um den Menschen und die Gesellschaft zu erkennen. Die zentrale Welle des guten Geschmacks verdrängte die Leidenschaft und das Sentiment. Die Ratio ist nicht wörtlich zu nehmen, und so zu tun, als ob sei die Aufgabe der neuen Idee der Bildung. Der Stift ist der Wunsch der Gesellschaft, die Steuern zu verdienen und zu genießen. Neoklassizismus: Sein Ideal ist ästhetisch und folgt strengen Normen. Die Erfrischung und das Vorstellungsvermögen werden expressiv dargestellt. Der spontane Geist bewunderte die Renaissance und die Manifestationen einiger Zeitgenossen; die Prüfung... Weiterlesen "Literatur des 19. Jahrhunderts: Larra, Realismus und Clarín" »

Das Ende des Ancien Régime und die Französische Revolution

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Ehemaliges Regime: Ungleichheit. Civil. Privilegien: Adel, Klerus. Nicht privat: Bevölkerung. Stand: Bürgertum, Klassen.

Illustration

Ihre geistige Bewegung entwickelte sich im Europa des achtzehnten Jahrhunderts und legte sich in den frühen Fragen des alten Regimes. Der absolute Glaube verteidigte die Vernunft als Mittel zur Welterklärung.

  • John Locke: Kritisiert Absolutismus und hob die Aufteilung der Zuständigkeiten hervor.
  • Isaac Newton: Begründete die wissenschaftliche Methode, basierend auf der Beobachtung und Prüfung von Tatsachen.

3 Denker

  • Montesquieu: Gewaltenteilung.
  • Rousseau: Gesellschaftsvertrag und Steuersystem.
  • Voltaire: Parlament.
Enzyklopädisten

Diderot, Alembert.

Stände
  • Adel, Geistlichkeit
  • Bürgertum

Habeas Corpus: Text, der individuelle... Weiterlesen "Das Ende des Ancien Régime und die Französische Revolution" »

Wirtschaft unter Franco: Autarkie, Öffnung und Wachstum

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Wirtschaft unter dem Frankismus: Autarkie, Öffnung und Wachstum

Die Wirtschaftsgeschichte des Frankismus in Spanien lässt sich in drei Phasen gliedern. Sie reicht von der Autarkie über die vorsichtige Öffnung bis zum Wachstum der Jahre nach 1959.

Erste Phase: Autarkie (1939–1950)

Die Autarkie war geprägt von wirtschaftlichem Niedergang, dramatischen Einschnitten bei Löhnen und Produktion sowie einer stark interventionistischen Wirtschaftspolitik. Die Unterbrechung der Modernisierung und ein drastischer Rückgang des Wachstums prägten diese Zeit. Die Regierung leitete die Republik gewissermaßen in eine tiefe wirtschaftliche Krise.

Zweite Phase: Vorsichtige Öffnung (1950–1960)

In der zweiten Phase begann die Produktion zögerlich wieder... Weiterlesen "Wirtschaft unter Franco: Autarkie, Öffnung und Wachstum" »

Spaniens Niederlage 1898: Ursachen und Folgen

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Vorgeschichte: Die Lage auf Kuba

Martínez Campos wurde als Generalkapitän von Kuba durch General Valeriano Weyler ersetzt. Weylers harte Politik der Reconcentración sah die Konzentration der Zivilbevölkerung in befestigten Dörfern vor, um die Unterstützung für die separatistischen Aufständischen zu unterbinden. Diese Maßnahmen führten zu katastrophalen humanitären Bedingungen.

Die Guerilla-Taktik der Aufständischen verhinderte, dass die spanischen Truppen die Situation trotz ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit unter Kontrolle bekamen. Die schlechten Lebensbedingungen in den Konzentrationslagern verursachten zahlreiche Epidemien und viele Todesfälle.

Eskalation zum Krieg mit den USA

Nach der Ermordung des spanischen Premierministers... Weiterlesen "Spaniens Niederlage 1898: Ursachen und Folgen" »

Politische und soziale Theorien: Marxismus, Anarchismus und die Arbeiterbewegung

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Marxismus: Ursprünge und philosophische Einflüsse

Der Marxismus ist die Gesamtheit der politischen und philosophischen Lehren, die maßgeblich aus dem Werk von Karl Marx, einem deutschen Philosophen, Revolutionär und Journalisten, sowie aus den Beiträgen seines Freundes Friedrich Engels abgeleitet wurden. Marx leistete bedeutende Beiträge in Bereichen wie Soziologie, Volkswirtschaftslehre und Geschichte, während Engels ihn bei der Weiterentwicklung ihrer ursprünglichen Theorien unterstützte. Um abgeleitete Strömungen zu unterscheiden, wurde der von Marx und Engels vorgeschlagene Marxismus auch als wissenschaftlicher Sozialismus bezeichnet.

Historisch gesehen hatte Marx zwei große philosophische Einflüsse: Ludwig Feuerbach, der ihn... Weiterlesen "Politische und soziale Theorien: Marxismus, Anarchismus und die Arbeiterbewegung" »

Wichtige Begriffe der Wirtschafts- und Sozialgeschichte

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Grundbegriffe der Agrar- und Wirtschaftsgeschichte

  • Fruchtfolge: Bodenbearbeitung, bei der abwechselnd einjährige Kulturen auf derselben Fläche angebaut werden.
  • Brache: Ackerland, das für ein Jahr oder länger nicht bestellt wird, um sich zu regenerieren.
  • Demografische Modelle: Bevölkerungsstruktur, bei der sich Entwicklung, Geburtenrate und Sterblichkeit in einem mehr oder weniger konstanten Verhältnis befinden.
  • Subsistenzkrise: Wirtschaftskrise, die während des Ancien Régime regelmäßig auftrat und durch Ernteausfälle zu Hungersnöten führte.
  • Mittelalter: Epoche der westlichen Geschichte zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert, geprägt durch den Aufstieg der Städte und die Entwicklung des Handwerks.
  • Manufaktur: Bezeichnet die handwerkliche
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Römische und Islamische Kunst: Architektur und Geschichte

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Römische Kunst: Einflüsse und Merkmale

Die römische Kunst wurde maßgeblich von der etruskischen und griechischen Kunst beeinflusst. Der Totenkult führte dazu, Gräber mit Fresken und Porträts der Verstorbenen zu schmücken. Charakteristisch für diesen Stil sind das Porträt, der Rundbogen und die toskanische Säule. Die römische Architektur bewertete den Innenraum höher als die griechische und spiegelte komplexe politische sowie gesellschaftliche Strukturen wider.

Städtebau und urbanistische Struktur

Die Gründung neuer Städte in großen Gebieten erfolgte oft nach dem Netzplan des Hippodamos. Die Stadtplanung orientierte sich dabei an zwei Hauptachsen: dem Decumanus (Ost-West-Achse) und dem Cardo (Nord-Süd-Achse).

Architektonische Elemente

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Der Zweite Weltkrieg: Ursachen, Verlauf und Folgen

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Die Ursachen des Zweiten Weltkriegs

Der Zweite Weltkrieg hatte komplexe Ursachen, die tief in der Nachkriegsordnung des Ersten Weltkriegs verwurzelt waren:

  • Wirtschaftskrise: Die Weltwirtschaftskrise von 1929 destabilisierte viele Staaten.
  • Aggressive Politik: Totalitäre Staaten wie Deutschland (Hitler), Italien (Mussolini) und Japan strebten nach territorialer Expansion.
  • Versailler Vertrag: Die Folgen des Vertrags schürten in Deutschland den Wunsch nach Rache und die Schaffung eines „Großreichs“.
  • Appeasement-Politik: Die westlichen Demokratien, geschwächt durch wirtschaftliche Probleme, gaben Hitlers Forderungen nach, in der Hoffnung, einen Krieg zu verhindern. Dies zeigte sich etwa beim Pakt von München.
  • Der Pakt mit Stalin: Deutschland
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