Spanische Literatur: Von der Aufklärung zur Romantik
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Die spanische Literatur des 18. Jahrhunderts
Der Neoklassizismus des 18. Jahrhunderts (oft fälschlich als Novecentismo bezeichnet) widmet sich primär moralischen und ethischen Fragen. Er betont Organisation, Klarheit und Einfachheit, was sich besonders in der Briefliteratur widerspiegelt. Die Literatur dieser Epoche ist didaktisch geprägt; es dominieren Gedichte, während Romane kaum vertreten sind. Es gelten strenge Regeln, die sich gegen den Hype und das schwere Gefühl des Barocks richten.
Die drei Perioden des 18. Jahrhunderts
- Übergangsphase (erstes Viertel): Der literarische Barock klingt aus (Postbarroquismo, Klassizismus).
- Klassizismus (1725–1750): Diese Phase ist vom Rokoko geprägt, das nach Sinnlichkeit und Spaß sucht, jedoch ohne