Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Sprache und Philologie

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Szenen des Alltags: Von Dubai bis zur Suchtprävention

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Das Einkaufszentrum in Dubai

Das Einkaufszentrum in Dubai hat sechs Etagen und ist eines der größten der Welt. Jeden Tag besuchen Tausende von Menschen dieses Zentrum, weil es so viele Angebote gibt.

Die Etagen im Überblick

  • Erste Etage: Hauptsächlich Modegeschäfte, die bekannte Marken verkaufen.
  • Zweite Etage: Viele Elektronikgeschäfte.
  • Dritte Etage: Besonders interessant wegen der riesigen Lebensmittelabteilung. Viele Menschen kommen hierher, um internationale Spezialitäten zu kaufen, die man sonst selten findet.
  • Vierte Etage: Ein großes Kino, das immer gut besucht ist.
  • Fünfte Etage: Perfekt für Familien, da es dort einen Freizeitpark für Kinder gibt.
  • Sechste Etage: Luxuriöse Restaurants, von denen man einen tollen Ausblick auf die Stadt
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Bilder erzählen: Windsurfen, Schule, Sucht & Konsum

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Andrej, der Windsurfer

Auf diesem Bild sehe ich einen Mann. Er heißt Andrej und ist ein erfahrener Windsurfer. Andrej trainiert diesen Sport schon seit 10 Jahren. Beim Windsurfen benutzt man ein Surfbrett mit einem Segel, um sich vom Wind über das Wasser treiben zu lassen. Auf dem Bild steht Andrej sicher auf seinem Brett und hält das Segel mit beiden Händen. Das Wasser unter ihm ist türkisblau und voller kleiner Wellen. Hinter dem Brett sieht man spritzendes Wasser, was zeigt, wie schnell er sich bewegt. Das bunte Segel, in Rot, Gelb und Orange, fängt den Wind perfekt ein. Andrej liebt diesen Sport, weil er Freiheit und Abenteuer auf dem Wasser kombiniert. Für das Windsurfen braucht man viel Gleichgewicht und Kraft. Es ist nicht nur... Weiterlesen "Bilder erzählen: Windsurfen, Schule, Sucht & Konsum" »

Übungen und Dossier zu Peter Schlemihl

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Seite 8 - Übung 1

  1. C
  2. C
  3. C
  4. C
  5. A
  6. A
  7. C
  8. C
  9. C
  10. B

Kapitel 1

Seite 14 - Übung 1

  1. R
  2. F
  3. F
  4. R
  5. F
  6. R
  7. F

Seite 14 - Übung 2

  1. R
  2. R
  3. F
  4. F
  5. R

Seite 15 - Übung 4

  1. F
  2. R
  3. F
  4. F
  5. R
  6. F
  7. F
  8. R
  9. R
  10. R

Seite 16-17 - Übung 6: Vokabeln

  • die Seefahrt (en)
  • der Hafen (en)
  • der Brief (e)
  • das Pflaster (-)
  • das Teleskop (e)
  • das Zelt (e)
  • der Wunsch (e)
  • der Schatten (-)
  • die Erlaubnis (se)
  • das Glückssäckel (-)
  • das Gras (er)
  • der Teppich (e)
  • der Anblick (e)
  • der Hügel (-)

Seite 17 - Übung 7

  1. mit, in
  2. aus
  3. von
  4. In
  5. mit
  6. in
  7. in

Kapitel 2

Seite 25 - Übung 1

  1. R
  2. F
  3. R
  4. R
  5. F
  6. F
  7. R

Seite 25 - Übung 2

  1. B
  2. D
  3. A
  4. G
  5. F
  6. E
  7. C

Seite 26 - Übung 3

  1. A
  2. B
  3. A
  4. C
  5. B
  6. A
  7. C

Seite 27 - Übung 6

Er hat Bendel sehr sympathisch gefunden. Er hat den ganzen Tag in seinem Zimmer mit zahlreichen Schneidern, Schustern und Kaufleuten verbracht. Er hatte nämlich zu viele Goldmünzen und konnte sie nicht behalten. Dann hat er viele Edelsteine... Weiterlesen "Übungen und Dossier zu Peter Schlemihl" »

Jugendkonsum, Nachhaltigkeit und soziales Engagement

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Konsumverhalten und elterliche Verbote

A1. Ich würde es (nicht) verbieten, denn:

  • a) Es ist nicht gefährlich.
  • b) Es ist ungesund.
  • c) Es geht darum, was er anzieht, wofür er sein Geld ausgibt, oder sonst fühlt er sich nicht frei.
  • d) Es kommt darauf an, wie alt das Kind ist.

A) Meine Eltern haben mir verboten, Schokolade zu essen oder zu spät nach Hause zu kommen.

Regeln für Ana (AMIX)

  • Ana darf nicht alleine in die Stadt gehen.
  • Ana darf kein Eis vor dem Essen essen.
  • Ana darf weder lange telefonieren noch laute Musik hören.

Persönliche Verbote (B)

Ich würde verbieten, zu lange am Handy zu sein, Partys in meinem Haus zu feiern oder bis spät in die Nacht wach zu bleiben.

Prioritäten beim Konsum (A2)

An 1., 2. oder 3. Stelle kommt bei mir Kleidung, kaufe... Weiterlesen "Jugendkonsum, Nachhaltigkeit und soziales Engagement" »

Deutschübungen: Konjunktiv II und Leseverstehen

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Sätze im Konjunktiv II schreiben

1. Zeit haben / meine Freunde öfter sehen: Wenn ich Zeit hätte, könnte ich meine Freunde öfter sehen.
2. 18 sein / alleine nach Deutschland fliegen können: Wenn ich 18 wäre, könnte ich alleine nach Deutschland fliegen.
3. In Deutschland wohnen / besser Deutsch sprechen: Wenn ich in Deutschland wohnen würde, würde ich besser Deutsch sprechen.

1a. Bildbeschreibung: Was sieht man?

  • Auf dem Bild ist eine Frau / ein Mädchen / eine Journalistin / eine Ärztin zu sehen.
  • Auf dem Bild gibt es eine Frau / ein Mädchen / eine Journalistin / eine Ärztin.
  • Auf dem Bild kann man eine Frau / ein Mädchen sehen.

1c. Notizen

Artikel A

  • Was? Eine Veranstaltung für Fußgänger und Skater
  • Wo? Auf den Straßen
  • Wann? Am Sonntag ab
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Alfred Döblin und Paul Celan: Leben und Werk

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Alfred Döblin

Alfred Döblin wurde im Jahr 1878 geboren. In Berlin studierte er Medizin und arbeitete anschließend als Nervenarzt.

Im Jahr 1933 wurden seine Bücher verbrannt und in Deutschland verboten. Da er Jude war, emigrierte er nach Paris. 1945 kehrte er nach Deutschland zurück, war jedoch von der Situation im Land enttäuscht und zog wieder nach Paris. Er starb im Jahr 1975.

Einführung zum Autor

Mit dem Roman „Berlin Alexanderplatz“ schuf er den ersten wirklichen Großstadtroman, der durch die Verwendung moderner literarischer Techniken gekennzeichnet ist. Er nutzt den Bewusstseinsstrom und wird häufig mit dem englischen Schriftsteller James Joyce verglichen.

Einführung zu „Berlin Alexanderplatz“

Um die Umwelt und die Atmosphäre... Weiterlesen "Alfred Döblin und Paul Celan: Leben und Werk" »

Entwicklung des katalanischen Romans: Stile, Autoren und Werke

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Die Tischmanieren: Eine literarische Betrachtung

Die Erzählung von Feldgewohnheiten, wie sie von der periodischen Presse genannt wird, beinhaltet auch den Gender-Aspekt, als Teil eines kollektiven literarischen Lebens. Robert sollte erwähnt werden, ebenso wie ein nostalgischer Ansatz mit einer kritischen Absicht. Diese Praktiken gehören zum Feld Mittellinie. Die andere Form ist die Landschaft. Bilder von den Zollbehörden in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts am Ende der Renaissance werden als ein notwendiger Beitrag zur katalanischen Literatur akzeptiert. Literatur Zoll wird zu einer Elegie auf eine vorindustrielle Welt, die verschwindet. Der Preis von benutzerdefinierten Feldern und die Wiederbelebung ist die Bereitschaft, sich... Weiterlesen "Entwicklung des katalanischen Romans: Stile, Autoren und Werke" »

Freundschaft und Beziehungen: Ein Leitfaden

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Einführung in Freundschaft und Beziehungen

1-Akk: kennenlernen, besuchen, treffen, einladen, trösten / Dat: helfen, zuhören / Präp: lachen, reden, streiten

Wichtige Begriffe und Konzepte

  • 1-1c / 2a / 3d / 4b
  • 3-1am / 2Am / 3sehr / 4er / 5eige / 6Viel / 7doch
  • 4-1 einer Meinung sein / 2 kritisieren / 3 vertrauen / 4 Geheimnisse haben
  • 5-1 Freund / 2 Freundin / 3 Freundschaft / 4 anfreunden
  • 5 befreundet
  • 6 freundlich
  • 6-1 selbstbewusst / 2 die Gesundheit / 3 der Neid / 4 mutig / 5 der Zufall / 6 das Gefühl / 7 sich verabreden / 8 sich entscheiden / 9 kritisieren

Emotionale Aspekte von Freundschaften

  • 7-1 gezogen
  • 2 verändert
  • 3 verhält
  • 4 meldet
  • 5 zufällig
  • 6 peinlich
  • 7 neulich
  • 8 wahnsinnig
  • 9 eifersüchtig
  • 10 beleidigt
  • 11 eng
  • 12 ratlos
Verhalten in sozialen Situationen
  • 8-
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Übungen und Lösungen zu E.T.A. Hoffmanns 'Der Sandmann'

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Kapitel 1

Seite 13

Aufgabe 1 (R/F)

1: aF bF cF dF eF fR gF hF iR jR kF lF

Aufgabe 2

2 a: Clara ist ihm sehr wichtig.

b: In der Version der Mutter ist der Sandmann nur eine Metapher; in der Version des Kindermädchens ist der Sandmann ein böser Mann, der die Augen der Kinder mitnehmen will.

Seite 14

Aufgabe 1 (Verben)

  1. springt
  2. wirft
  3. hebt
  4. steigt
  5. dreht
  6. reißt
  7. lässt fallen
  8. läuft
  9. packt
  10. umarmt

Aufgabe 2 (Präteritum)

2: drehte/drehen, fühlte (passt nicht), hob/heben, lief/laufen, ließ/lassen, pickte (passt nicht), riss/reißen, sprang/springen, stieg/steigen, warf/werfen

Aufgabe 3 (Sinne)

  1. beobachten, sehen, starren
  2. hören, horchen
  3. fühlen, tasten, berühren
  4. riechen

Seite 15

Aufgabe 1 (Präpositionen)

1: a) bei, b) An, c) ins, d) Nach, e) bei, f) Beim, g) mit, h) vor (an)... Weiterlesen "Übungen und Lösungen zu E.T.A. Hoffmanns 'Der Sandmann'" »

Freiheit und Zwang: Emilia Galotti und Das freiwillige Jahr im Vergleich

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In beiden Werken, Das freiwillige Jahr und Emilia Galotti, kämpfen die Protagonistinnen Jette und Emilia um Selbstbestimmung. Doch äußere Zwänge und gesellschaftliche Erwartungen verhindern ihren Weg in die Freiheit.

Analyse: Das freiwillige Jahr

Inhalt und Handlung

Jette soll auf Wunsch ihres Vaters Urs ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Ausland absolvieren. Obwohl sie sich in ihrer Heimat wohlfühlt, hat sie keine eigene Stimme, um sich gegen den väterlichen Druck zu behaupten. Sie verpasst ihren Flug – möglicherweise absichtlich – und bleibt passiv. Ihre Beziehung zu Freund Mario ist unsicher. Der Film zeigt ihren stillen Widerstand gegen die Fremdbestimmung durch ihren Vater. Das Ende bleibt offen: Wird sie sich befreien können?... Weiterlesen "Freiheit und Zwang: Emilia Galotti und Das freiwillige Jahr im Vergleich" »