Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Sprache und Philologie

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Analyse von Franz Kafkas Parabeln: Steuermann & Prüfung

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Analyse von Franz Kafkas Parabeln

Interpretation der Parabel „Der Steuermann“

Die Parabel „Der Steuermann“ von Franz Kafka handelt von einem Steuermann, der von einem anderen Mann gegen seinen Willen „abgelöst“ wird.

Der Steuermann steht nachts an seinem Steuer, als ein Mann kommt, ihn gewaltsam vom Steuer entfernt und daraufhin den Platz des Steuermannes einnimmt. Dieser ruft nach seiner Mannschaft, die bestätigen soll, dass er der Steuermann ist. Sie nicken zwar, doch als der Fremde ihnen befiehlt, ihn nicht zu stören, gehen sie zurück, die Schiffstreppe hinab.

Der Text kritisiert die Politik. Der Steuermann und der Fremde stellen jeweils Politiker dar, die sich einen Machtkampf liefern, den der Fremde gewinnt. Die Mannschaft,... Weiterlesen "Analyse von Franz Kafkas Parabeln: Steuermann & Prüfung" »

Die Sprache der Tiere: Wie Schimpansen lernen, mit uns zu kommunizieren

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Wenn Hunde die Zähne zeigen, dann heißt das „Achtung“. Sie wollen uns warnen. Wenn Katzen schnurren, dann wissen wir, sie fühlen sich wohl. Viele Tiere versuchen, uns in „ihrer Sprache“ etwas mitzuteilen. Vieles davon können wir auch verstehen. Mit unseren engsten Verwandten, den Affen, kann es sogar gelingen, richtig zu kommunizieren.

Washoe - Die Schimpansin, die Gebärdensprache lernte

Das Schimpansenweibchen Washoe war ungefähr ein halbes Jahr alt, als es von Afrika in die USA kam. Dort begannen zwei Psychologen, Washoe in der Gebärdensprache zu unterrichten. Versuche hatten gezeigt, dass Schimpansen nicht sprechen lernen können. Da sie sich aber mit ihren Artgenossen mithilfe von Gestik und Mimik unterhalten, können sie die... Weiterlesen "Die Sprache der Tiere: Wie Schimpansen lernen, mit uns zu kommunizieren" »

Analyse: Franz Kafkas „Schlag ans Hoftor“

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Inhaltsangabe und Analyse

Der Text „Schlag ans Hoftor“ von Franz Kafka handelt von einem jungen Mann, der mit seiner Schwester auf dem Nachhauseweg ist. Als sie an einem Hoftor vorbeikommen, schlägt die Schwester offenbar an dieses Tor, woraufhin der Bruder dafür verurteilt wird. Es stellt sich jedoch die Frage, warum die Verurteilung geschieht, da im Text keinerlei Anhaltspunkte für die Gründe gegeben werden.

Handlungsverlauf

Auf dem Weg nach Hause in die Stadt kommt der Ich-Erzähler mit seiner Schwester an einem Hoftor vorbei. Die Schwester schlägt offenbar mit der Faust an dieses Hoftor – ganz sicher ist sich der Erzähler jedoch nicht, ob diese Handlung überhaupt stattgefunden hat. Eine kurze Wegstrecke weiter, am Beginn des nahe... Weiterlesen "Analyse: Franz Kafkas „Schlag ans Hoftor“" »

Leben auf dem Land, Sportunfälle und Klimaschutz

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Viajes y vacaciones: Landleben vs. Stadtleben

Ich finde das Landleben toll, weil es ruhiger und komfortabler ist. Auf dem Land können Sie an einem ruhigen Ort spazieren gehen, joggen oder Fahrrad fahren. Sie können auch einen wunderschönen Tag im Garten verbringen, da die meisten Häuser auf dem Land über einen solchen verfügen. Eine weitere Sache, die ich am Land mag, ist die Vielfalt an Tieren, wie zum Beispiel Vögel.

Im Gegensatz dazu bietet die Stadt andere Vorzüge:

  • Vorteile der Stadt: Viele Aktivitäten wie Kino, Theater oder Café-Besuche sowie ein gut ausgebautes Verkehrsnetz (Busse).
  • Nachteile der Stadt: Es ist oft unmöglich, Ruhe zu finden, Ski zu fahren oder in einem See zu schwimmen.

Kurzum: Das Land ist für mich der beste Ort... Weiterlesen "Leben auf dem Land, Sportunfälle und Klimaschutz" »

Faust und Gretchen: Ein Drama der inneren Konflikte

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Faust hat alle Wissenschaften studiert und ist dennoch unzufrieden. Er kennt all das Geschriebene schon und möchte mit seinem Geist und mit seinem Herzen die Zusammenhänge der Welt begreifen. Sein ganzes Leben lang strebt er nach diesem Ziel. Er ist ein Gelehrter, der jedoch nicht nur die Lehren der anderen begreifen möchte, sondern auch selbst Forschungen anstellt, um etwas Neues zu entdecken. Er ist der typische Mensch der Sturm-und-Drang-Zeit und erfüllt deren Ideale: Natur, Gefühl, Genie und Freiheit. In gewisser Weise ist Faust auch arrogant, da er viel mehr weiß als andere und dies auch zeigt. Er bezeichnet sich selbst als Gott, was ebenso seine Überheblichkeit ausdrückt, wie das Gespräch mit seinem Famulus Wagner, wo sich deutlich... Weiterlesen "Faust und Gretchen: Ein Drama der inneren Konflikte" »

Jenna in Pyongyang: Geheimnisse des Marktes

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Jenna in Pyongyang: Geheimnisse des Marktes

Belebte Gassen und morgendliches Licht

Jenna schlenderte durch die belebten Gassen von Pyongyang, wobei die Morgensonne ihre Umrisse in ein warmes, goldenes Licht tauchte. Die Stadt erwachte zum Leben, mit Markthändlern, die ihre Waren auspackten, und Einheimischen, die sich beeilten, ihren täglichen Besorgungen nachzugehen.

Treffen an einem Marktstand

Mrs. Moon stand an einem Stand, vertieft in ein lebhaftes Gespräch mit einem Obstverkäufer. In ihren Händen hielt sie eine Auswahl an Früchten, während sie mit dem Verkäufer über die beste Qualität verhandelte. Jenna näherte sich ihr zögernd, in der Hoffnung, dass sie in der Hektik des Morgens nicht erkannt würde. Mrs. Moon war eine wichtige... Weiterlesen "Jenna in Pyongyang: Geheimnisse des Marktes" »

Analyse der Szene aus B.B.s Drama "MC" (1938): Dialogstruktur und Brechts Verfremdungseffekt

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Analyse einer Szene aus B.B.s Drama "MC" (1938)

Der folgende Textausschnitt entspricht der . Szene des epischen Dramas "MC" von B.B., das 1938 erschienen ist. Die Szene spielt im Herbst im deutschen Fichtelgebirge.

Gliederung und thematischer Verlauf des Gesprächs

Es geht in dem Gespräch darum, dass... Ausgangspunkt des Gesprächs ist... Vorher... Im weiteren Verlauf der Handlung... Bevor nun wichtige Aspekte der Szene analysiert werden, soll das Gespräch zwischen den Figuren gegliedert werden.

Struktur des Dialogs

  • Am Anfang des Gesprächs: ...
  • Im ersten Abschnitt: ...
  • Im weiteren Verlauf: Es geht dann weiter mit...
  • Schließlich: Im letzten Abschnitt...

Charakterisierung des Dialogs

Das Gespräch lässt sich als Dialog charakterisieren. Es handelt... Weiterlesen "Analyse der Szene aus B.B.s Drama "MC" (1938): Dialogstruktur und Brechts Verfremdungseffekt" »

Homo Faber: Analyse von Max Frischs Roman

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Der rationale Ingenieur Walter Faber

Der 1957 erschienene Roman "Homo Faber" des Schweizer Autors Max Frisch erzählt die Geschichte des 50-jährigen Ingenieurs Walter Faber, der die Verkörperung einer rationalen und technisch geprägten Existenz darstellt. Frisch konfrontiert Faber, der sich vor Zufall und Schicksal sicher glaubt, mit dem Irrationalen und der außertechnischen Welt.

Fabers Reise und Konfrontation mit dem Schicksal

Der Roman beginnt mit Fabers Reise nach Caracas, wo er als Ingenieur arbeitet. Bereits zu Beginn zeigt sich, dass Faber seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht wird, beispielsweise als er sich vor dem Flug auf der Toilette versteckt. Nach einem Flugzeugabsturz in der Wüste zeigt sich Fabers naturfernes und objektives... Weiterlesen "Homo Faber: Analyse von Max Frischs Roman" »

Lautliche Veränderungen und die großen Schreibsprachen im Mittelhochdeutschen

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Lautliche Veränderungen im Mittelhochdeutschen

Die Schwächung der unbetonten Nebensilbenvokale

Der auffallendste Unterschied zwischen dem Mhd. und dem Ahd. ist die Schwächung der unbetonten Nebensilbenvokale zum Murmelvokal Schwa (Ə), geschrieben e: gilaubiugelaube, erdaerde. Diese Abschwächung hatte relativ langsam schon in ahd. Zeit begonnen, ist aber erst im Mhd. durchgeführt worden. Ungefähr gleichzeitig tritt sie auch in anderen germanischen Sprachen ein. In der schwedischen Hochsprache sind die vollen Vokale jedoch weitgehend erhalten: ahd. kiricha, nhd. Kirche, nl. kerk, eng. church, dän. kirke, schwed. kyrka.

Manchmal fällt der Vokal auch ganz weg (Synkope im Wortinneren, Apokope im Auslaut): himileshimels. Vgl.... Weiterlesen "Lautliche Veränderungen und die großen Schreibsprachen im Mittelhochdeutschen" »

Interpretation und Analyse: Wolfgang Borcherts „Das Brot“

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Einleitung: Veröffentlichung und Handlung

Die Kurzgeschichte „Das Brot“ wurde 1949, zwei Jahre nach Wolfgang Borcherts Tod, veröffentlicht. Die Handlung beginnt, als eine Frau nachts aufwacht. Sie bemerkt, dass ihr Mann nicht mehr neben ihr liegt und hört Geräusche aus der Küche. Als sie sich dorthin begibt, findet sie ihren Mann und einige Brotkrumen vor, die auf einer Decke verteilt liegen. Beide unterhalten sich über die Geräusche, die sie vernommen haben. Die Frau und ihr Mann suchen immer weitere Ausreden, um von dem Fehltritt, dem heimlichen Essen des Mannes, abzulenken. Letztendlich gehen beide wieder ins Bett. Am nächsten Abend gibt die Frau von ihren drei Brotscheiben dem Mann eine ab, sodass er vier essen kann. Der Mann... Weiterlesen "Interpretation und Analyse: Wolfgang Borcherts „Das Brot“" »