Postmoderne in Barnes & Drabble: Krise der Repräsentation
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Julian Barnes: Die Welt in zehneinhalb Kapiteln
Die Geschichte der Welt in zehneinhalb Kapiteln (1989) von Julian Barnes. Die Geliebte des französischen Leutnants ist ein metafiktionaler Roman, und sein Erzähler beansprucht die Erfindung der Geschichte. Wie bei allen Metafiktionen hinterfragt er die Darstellung der Wirklichkeit, obwohl er die Existenz der Wirklichkeit nicht leugnet. Der Roman Die Geschichte der Welt in zehneinhalb Kapiteln ist eine historiographische Metafiktion; es ist eine Sammlung von Geschichten, die Motive teilen und lose miteinander verbunden sind durch eine zentrale Metapher der Seefahrt und des Überlebens sowie wiederkehrende Themen. Er beginnt mit der biblischen Geschichte von Noahs Arche und endet mit einem Traum... Weiterlesen "Postmoderne in Barnes & Drabble: Krise der Repräsentation" »