Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Wirtschaft

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NIF A-3 bis A-5: Grundlagen der Finanzberichterstattung

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NIF A-3: Ziele und Bedürfnisse der Nutzer

20. Name und Objekt der NIF A-3

Antwort: Name: Bedürfnisse der Nutzer und Ziele des Abschlusses. Objekt: Identifizierung der Nutzerbedürfnisse und Festlegung der Grundlagen für die Ziele der Finanzberichte (EF) von Einheiten.

21. Ziel der Finanzberichte nach NIF A-3

Antwort: Die Ziele leiten sich primär aus den allgemeinen Bedürfnissen der Nutzer ab.

22. Bewertung der Generaldirektion durch Finanzberichte

Antwort: Die Finanzberichte erlauben es, Folgendes zu bewerten:

  • a) Das wirtschaftliche Finanzverhalten der Einheit, ihre Stabilität und ihre Anfälligkeit.
  • b) Die Fähigkeit des Unternehmens, seine Ressourcen zu erhalten und zu optimieren, angemessene Finanzierungen zu erhalten und die Finanzierungsquellen
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Jahresabschluss, Bilanz und Buchführung: Ein umfassender Überblick

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Jahresabschluss: Ein Überblick

  • Jahresabschluss:
  • Bilanz: Sie spiegelt das Eigenkapital wider, d.h. die zur Verfügung stehenden Ressourcen des Arbeitgebers zur Erfüllung seiner Tätigkeiten.
    • Gewinn-und Verlustrechnung:

      Misst die Einnahmen aus dem Geschäft.
    • Aufstellung der Veränderungen des Eigenkapitals:

      Sammelt die Variationen im Eigenkapital des Unternehmens.
    • Staatliche Cash-Flow:

      Berichte über die Herkunft und Verwendung der monetären Vermögenswerte, Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente, klassifiziert nach Bewegungsaktivitäten.
    • Anhang:

      Erweitert die im Jahr gesammelten Informationen und enthält einige weitere Details.
  • Die soziale Bilanz der Gesellschaft:

    Ist ein Dokument, das die Untersuchung der Auswirkungen von Unternehmen
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Staatliche Eingriffe und Wirtschaftspolitik im Überblick

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Thema 5: Entscheidungen und staatliche Eingriffe

  1. Die Rolle des öffentlichen Sektors

    1. Zusammensetzung

      Der öffentliche Sektor ist die Gesamtheit der Verwaltungsbehörden, durch die der Staat die Politik im Einklang mit den Grundgesetzen des Landes umsetzt. Diese Einteilung umfasst innerhalb des öffentlichen Sektors: die Legislative, Exekutive, Judikative sowie autonome öffentliche Einrichtungen, Institutionen, Unternehmen und Einzelpersonen. Der Staat ist in der wirtschaftlichen Tätigkeit durch diese vertreten, d. h. durch all jene Aktivitäten, die der Staat (zentrale und lokale Regierung) besitzt oder kontrolliert.

    2. Rolle und Volumen des öffentlichen Sektors

      Diese hängen im Wesentlichen davon ab, was in jedem Moment von vorrangigem öffentlichem

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Die Bilanz: Aufbau, Struktur und Bewertungsgrundlagen

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Bilanz: Definition und Bedeutung

Die Bilanz ist ein Buchhaltungsbeleg, der die Zusammensetzung und den Wert der Aktiva eines Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt widerspiegelt. Ihre Daten sind wie ein wirtschaftliches Abbild des Vermögens; es handelt sich um statische Informationen mit Bezug auf ein bestimmtes Datum.

Um die Veränderung des Eigenkapitals im Rahmen der Geschäftsperiode zu beurteilen, müssen die Daten mit denen der Vorperiode verglichen werden.

Rechtliche Grundlagen: HGB Artikel 35.4

In jedem Punkt der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Finanzaufstellung sollten zusätzlich zu den Zahlen des abgeschlossenen Jahres die Werte für das unmittelbar vorangegangene Jahr aufgeführt werden.

Struktur der Bilanz

Die... Weiterlesen "Die Bilanz: Aufbau, Struktur und Bewertungsgrundlagen" »

Portfolio-Theorie und Risikomanagement

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Portfolio-Theorie und Diversifikation

Die Portfolio-Theorie basiert auf dem Prinzip: "Lege nicht alle Eier in einen Korb." Dies unterstreicht die Bedeutung der Diversifikation.

Rendite und Risiko

Generell gilt: Je höher das eingegangene Risiko, desto höher die potenzielle Rendite. Investitionen in sogenannte "Small Firms" oder den S&P 500 versprechen beispielsweise höhere Renditen als Investitionen in Staatsanleihen. Allerdings unterscheiden sich die Renditen je nach Unternehmen und Staatsanleihe. So unterscheiden sich beispielsweise die Renditen griechischer und spanischer Anleihen (mit einer 10-Jahres-Rendite von ca. 3,95 % bzw. 3,1 %) von denen deutscher und schweizerischer Anleihen (oft als risikolose Anlagen bezeichnet) mit Renditen... Weiterlesen "Portfolio-Theorie und Risikomanagement" »

Strategien der Lagerlogistik und Beschaffung

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1. Zentrale Lagerhaltung im Mittelstand

Warum sind zentrale Lager die im Mittelstand vorherrschende Lagerform? Beschreiben Sie kurz Vor- und Nachteile.

Vorteile zentraler Lagerhaltung:

  • Möglichkeit der vollständigen Automatisierung
  • Geringere Materialvorräte
  • Mindestbestand niedriger als die Summe aller Mindestbestände bei dezentraler Lagerung
  • Niedrigere Kapitalbindung
  • Bessere Raumausnutzung
  • Höherer Materialumschlag: Dadurch geringere Verderblichkeit
  • Wirtschaftlicherer Personaleinsatz → weniger Personal
  • Effizientere Nutzung der Lagereinrichtungen

Nachteile zentraler Lagerhaltung:

  • Keine Nähe zur Fertigung oder zum Kunden gewährleistet → Transport dauert länger, höherer Planungsaufwand, potenziell höhere Belastung der Umwelt
  • Keine sachgemäße/
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Grundlagen der Wirtschaftspolitik: Stabilisierung, Allokation und Verteilung

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Stabilisierungspolitik: Aufgaben und Ziele

Diese Aufgaben sind meist durch Eingriffe in den Markt gekennzeichnet und werden durchgeführt, weil das Ergebnis eines sich selbst regulierenden Marktes ineffizient oder sozial nicht zufriedenstellend ist.

Drei Säulen der Wirtschaftspolitik

  • Stabilisierungspolitik: Gegen Konjunkturschwankungen.
  • Allokationspolitik: Gegen Marktversagen.
  • Distributions- oder Verteilungspolitik: Gegen Marktablehnung (soziale Ungerechtigkeit).

Konjunkturschwankungen und das BIP

Konjunkturschwankungen in einer Wirtschaft werden oft durch das reale Wachstum des BIP ausgedrückt. Das BIP bezeichnet die zu Marktpreisen bewertete Summe aller Güter und Dienstleistungen, die in einer Periode durch eine Volkswirtschaft erwirtschaftet... Weiterlesen "Grundlagen der Wirtschaftspolitik: Stabilisierung, Allokation und Verteilung" »

Umfassender Leitfaden zur Unternehmensfinanzierung & Bewertung

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Grundlagen der Unternehmensfinanzierung

  • Treasury: Ziel ist die Sicherung der Liquidität des Unternehmens.
  • Corporate Finance: Fokussiert sich sowohl auf Gewinn als auch auf die Liquidität des Unternehmens.
  • Risikomanagement: Verantwortlich für den systematischen Umgang mit allen Risiken.
  • Cashflow: Gibt Auskunft über die Finanzlage, d.h. die Selbstfinanzierungskraft (Liquidität) eines Unternehmens.

Insolvenzverfahren

  1. Insolvenzantrag durch Gläubiger oder Schuldner beim Amtsgericht.
  2. Bekanntmachung: Zuerst wird bekannt gegeben, dass eine Firma insolvent ist.
  3. Amtsgericht: Prüft, ob es genügend Gründe gibt, damit die Firma sich unter Insolvenz befindet. Wenn ja, Auswahl eines Insolvenzverwalters.
  4. Insolvenzverwalter: Bestimmt die Gläubiger.
  5. Gläubigerversammlung:
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Grundlagen der Unternehmensfinanzierung und Bewertung

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Grundlagen der Unternehmensfinanzierung

Treasury: Ziel ist es, die Liquidität des Unternehmens zu sichern.
Corporate Finance: Fokussiert sich sowohl auf den Gewinn als auch auf die Liquidität des Unternehmens.
Risikomanagement: Verantwortlich für den systematischen Umgang mit allen Risiken.
Cashflow: Gibt Auskunft über die Finanzlage, d. h. die Selbstfinanzierungskraft (Liquidität) eines Unternehmens.

Das Insolvenzverfahren

  1. Insolvenzantrag: Durch Gläubiger oder Schuldner beim Amtsgericht.
  2. Bekanntmachung: Als Erstes wird bekannt gegeben, dass eine Firma insolvent ist.
  3. Amtsgericht: Prüft, ob genügend Gründe für eine Insolvenz vorliegen. Wenn ja, erfolgt die Auswahl eines Insolvenzverwalters.
  4. Insolvenzverwalter: Dieser bestimmt die Gläubiger.
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Finanzierung und Investition: Methoden und Kriterien

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Investition und Finanzierung

Entscheidungskriterien der Finanzwirtschaft

  • Liquidität: Fähigkeit, Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen; Voraussetzung für die Überlebensfähigkeit. (Keine Liquidität = Insolvenz).
  • Stabilität: Verhältnis von liquiden Mitteln zu fälligen Zahlungsverpflichtungen sowie die Eigenkapitalquote (EK/GK).
  • Rentabilität: Ergebnis im Verhältnis zum Kapital (Gewinn). Beurteilung auf Basis vergangener Daten. Zeigt die Verzinsung des eingesetzten Kapitals. Eine geringe Rentabilität deutet auf eine schlechte Umsatzrendite oder einen geringen Umschlag hin.

Investitionsrechenverfahren

  • Statische Methoden: Betrachten nur eine Periode; der zeitliche Anfall wird nicht berücksichtigt. Rechnungselemente sind erfolgswirtschaftlich.
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