Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Wirtschaft

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Umfassender Leitfaden zur Unternehmensfinanzierung & Bewertung

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Grundlagen der Unternehmensfinanzierung

  • Treasury: Ziel ist die Sicherung der Liquidität des Unternehmens.
  • Corporate Finance: Fokussiert sich sowohl auf Gewinn als auch auf die Liquidität des Unternehmens.
  • Risikomanagement: Verantwortlich für den systematischen Umgang mit allen Risiken.
  • Cashflow: Gibt Auskunft über die Finanzlage, d.h. die Selbstfinanzierungskraft (Liquidität) eines Unternehmens.

Insolvenzverfahren

  1. Insolvenzantrag durch Gläubiger oder Schuldner beim Amtsgericht.
  2. Bekanntmachung: Zuerst wird bekannt gegeben, dass eine Firma insolvent ist.
  3. Amtsgericht: Prüft, ob es genügend Gründe gibt, damit die Firma sich unter Insolvenz befindet. Wenn ja, Auswahl eines Insolvenzverwalters.
  4. Insolvenzverwalter: Bestimmt die Gläubiger.
  5. Gläubigerversammlung:
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Grundlagen der Unternehmensfinanzierung und Bewertung

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Grundlagen der Unternehmensfinanzierung

Treasury: Ziel ist es, die Liquidität des Unternehmens zu sichern.
Corporate Finance: Fokussiert sich sowohl auf den Gewinn als auch auf die Liquidität des Unternehmens.
Risikomanagement: Verantwortlich für den systematischen Umgang mit allen Risiken.
Cashflow: Gibt Auskunft über die Finanzlage, d. h. die Selbstfinanzierungskraft (Liquidität) eines Unternehmens.

Das Insolvenzverfahren

  1. Insolvenzantrag: Durch Gläubiger oder Schuldner beim Amtsgericht.
  2. Bekanntmachung: Als Erstes wird bekannt gegeben, dass eine Firma insolvent ist.
  3. Amtsgericht: Prüft, ob genügend Gründe für eine Insolvenz vorliegen. Wenn ja, erfolgt die Auswahl eines Insolvenzverwalters.
  4. Insolvenzverwalter: Dieser bestimmt die Gläubiger.
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Portfolio-Theorie und Risikomanagement

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Portfolio-Theorie und Diversifikation

Die Portfolio-Theorie basiert auf dem Prinzip: "Lege nicht alle Eier in einen Korb." Dies unterstreicht die Bedeutung der Diversifikation.

Rendite und Risiko

Generell gilt: Je höher das eingegangene Risiko, desto höher die potenzielle Rendite. Investitionen in sogenannte "Small Firms" oder den S&P 500 versprechen beispielsweise höhere Renditen als Investitionen in Staatsanleihen. Allerdings unterscheiden sich die Renditen je nach Unternehmen und Staatsanleihe. So unterscheiden sich beispielsweise die Renditen griechischer und spanischer Anleihen (mit einer 10-Jahres-Rendite von ca. 3,95 % bzw. 3,1 %) von denen deutscher und schweizerischer Anleihen (oft als risikolose Anlagen bezeichnet) mit Renditen... Weiterlesen "Portfolio-Theorie und Risikomanagement" »

Grundlagen der Wirtschaftspolitik und ihre Ziele

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Das Magische Vieleck der Wirtschaftspolitik

Das Magische Vieleck beschreibt die wirtschaftspolitischen Ziele, die nicht alle gleichzeitig und vollständig umsetzbar sind (daher „magisch“).

Ziele des Magischen Vielecks

  • Wirtschaftswachstum
  • Preisstabilität
  • Ausgeglichenes Budget
  • Gerechte Einkommensverteilung
  • Umweltschutz
  • Soziale Sicherheit
  • Außenwirtschaftliches Gleichgewicht
  • Vollbeschäftigung

Definition der Wirtschaftspolitik

Wirtschaftspolitik ist die Gesamtheit der Maßnahmen, mit denen der Staat regelnd und gestaltend in die Wirtschaft eingreift.

Die drei wichtigsten wirtschaftlichen Ziele

1. Vollbeschäftigung

Die Vollbeschäftigung wird anhand der Arbeitslosenquote gemessen.

Berechnung der Arbeitslosenquote

Arbeitslosenquote = (Anzahl der registrierten... Weiterlesen "Grundlagen der Wirtschaftspolitik und ihre Ziele" »

Wirtschaft: Konzern, Fusion, Stabilitätsgesetz, BIP

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Konzern und Fusion

Konzern

Ein Konzern ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, die eine wirtschaftliche Einheit bilden, ohne dabei ihre rechtliche Selbstständigkeit aufzugeben.

Fusion

Bei einer Fusion verlieren Unternehmen ihre rechtliche und wirtschaftliche Selbstständigkeit. Sie werden zu einer neuen Firma verschmolzen.

Ziele des Stabilitätsgesetzes

Das Stabilitätsgesetz dient der Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft. Es beinhaltet vier Hauptziele:

  • Stabilität des Preisniveaus
    • Ziel: Preissteigerungsrate von höchstens 2 %
  • Hoher Beschäftigungsgrad
    • Arbeitslosenquote = (Arbeitslose * 100) / (Arbeitslose + Beschäftigte)
    • Ziel: Vollbeschäftigung
  • Außenwirtschaftliches Gleichgewicht
    • Ziel: Ausgeglichene Leistungsbilanz von Export
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Theorie der Indifferenzkurven: Analyse und Gleichgewicht

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Theorie der Indifferenzkurven

Prof. Thomas S. Alvarez
Economics und Industrielle Organisation I

Grundlagen der Indifferenzkurven

Die nachstehende Tabelle zeigt Punkte auf vier verschiedenen Kurven für die Indifferenz des Verbrauchers.

(a) Zeichnen Sie die Indifferenzkurven I, II, III und IV im gleichen Achsensystem.
(b) Was sind Indifferenzkurven?

Daten für Kurven I, II, III, IV:
I: (Qx: 2, Qy: 13), (Qx: 3, Qy: 10), (Qx: 4, Qy: 8), (Qx: 5, Qy: 7), (Qx: 6, Qy: 6.3), (Qx: 7, Qy: 5.7), (Qx: 8, Qy: 5.3)
II: (Qx: 3, Qy: 12), (Qx: 4, Qy: 9), (Qx: 5, Qy: 7.5), (Qx: 6, Qy: 6.3), (Qx: 7, Qy: 5.3)
III: (Qx: 5, Qy: 12), (Qx: 6, Qy: 9), (Qx: 7, Qy: 7), (Qx: 8, Qy: 6.3), (Qx: 9, Qy: 5.7)
IV: (Qx: 7, Qy: 12), (Qx: 8, Qy: 9), (Qx: 9, Qy: 8), (Qx: 10, Qy: 7), (Qx:... Weiterlesen "Theorie der Indifferenzkurven: Analyse und Gleichgewicht" »

Markteffizienzhypothese

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Die Markteffizienzhypothese (englisch efficient market hypothesis, kurz EMH, aufgrund der wörtlichen Übersetzung fälschlicherweise oft als Effizienzmarkthypothese bezeichnet) wurde 1970 von Eugene Fama[1][2][3][4] als mathematisch-statistische Theorie der Volkswirtschaftslehre aufgestellt. Finanzmärkte, so die These, sind effizient, insofern vorhandene Informationen bereits eingepreist seien und somit kein Marktteilnehmer in der Lage sei, durch technische Analyse, Fundamentalanalyse, Insiderhandel oder anderweitig zu dauerhaft überdurchschnittlichen Gewinnen zu kommen. Im Jahr 2013 wurde Eugene Fama zusammen mit Robert J. Shiller und Lars Peter Hansen für seine Arbeiten zur Effizienz von Märkten (beziehungsweise “for their empirical... Weiterlesen "Markteffizienzhypothese" »

Das Coase-Theorem: Marktbasierte Lösungen für Externalitäten

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Das Coase-Theorem [koʊz-] ist ein zentraler Lehrsatz der Mikroökonomie. Es beschreibt, dass Marktteilnehmer Probleme, die durch externe Effekte entstehen, selbst auf effiziente Weise lösen können, wenn sie über die Allokation von Ressourcen verhandeln und diese ohne Kosten tauschen können.

Das Coase-Theorem besagt, dass Märkte unter den unten angegebenen Annahmen sehr effizient mit Externalitäten umgehen. Demnach sind Märkte in der Lage, die mit Externalitäten verbundenen Probleme selbstständig zu lösen und die Ressourcen pareto-effizient aufzuteilen. Dies gilt jedoch nicht, wenn die Bedingungen nicht erfüllt sind, z. B. wenn nennenswerte Transaktionskosten anfallen. Auch kann eine fehlende Zuteilung von Eigentumsrechten Verhandlungslösungen... Weiterlesen "Das Coase-Theorem: Marktbasierte Lösungen für Externalitäten" »

Effektivität, Effizienz und Qualitätsmanagement

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Effektivität und Effizienz

Effektivität: Wirksamkeit eines Verfahrens und gute Qualität der Zielerreichung (doing the right things).

Effizienz: Wirtschaftlichkeit eines Verfahrens (doing the things right).

Die eingesetzten Mittel in einem möglichst günstigen Nutzen-Kosten-Verhältnis benutzen. Die Effizienz steigt durch den effektiven Einsatz knapper Ressourcen und die Weiterentwicklung der Prozesse – mehr Qualität und Zeit und weniger Kosten.


Geschäftsprozesse

Geschäftsprozess: Folge zusammenhängender Tätigkeiten, die dem Kunden (intern oder extern) einen Nutzen liefern – nur für betriebliche Abläufe, die sich wiederholen.

Ziele: Bessere Kundenzufriedenheit und Kundenbindung.

Interne Kunden sind z.B. Abteilungen oder Mitarbeiter.... Weiterlesen "Effektivität, Effizienz und Qualitätsmanagement" »

CoCo-Bonds: Funktionsweise, Risiken und Marktfähigkeit

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CoCo-Bonds: Contingent Convertible Bonds

Contingent Convertible Bonds (kurz: CoCo-Bonds) sind langfristige, nachrangige Schuldverschreibungen mit meist festem Coupon. Bei Eintreten vordefinierter Wandlungskriterien werden sie automatisch von Fremd- in Eigenkapital gewandelt. Diese hybriden Anleihen machen Fremdkapitalgeber im Falle einer Wandlung zu haftenden Aktionären und verbessern die Eigenkapitalausstattung des Emittenten in wirtschaftlich schwierigen Situationen. Ohne auslösendes Moment (Trigger Event) bleiben CoCo-Bonds als normale Anleihen bestehen, die am Ende ihrer Laufzeit getilgt werden. Im Unterschied zu herkömmlichen Wandelanleihen erfolgt die Wandlung automatisch; das Umtauschrecht liegt nicht bei den Investoren.[1]

CoCo-Bonds... Weiterlesen "CoCo-Bonds: Funktionsweise, Risiken und Marktfähigkeit" »