Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Wirtschaft

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Der Anhang und Lagebericht im deutschen Rechnungswesen

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Der Anhang im deutschen Rechnungswesen

ANHANG (284, 285, 288, 264, 267): ist im Rechnungswesen ein Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses für kleine, mittlere und große Kapitalgesellschaften und enthält zusätzliche Angaben, die zu den einzelnen Bilanzpositionen der Bilanz oder der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) vorgeschrieben sind. Sein Zweck ist eine den tatsächlichen Verhältnissen entsprechende Erläuterung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens, insbesondere durch ergänzende quantitative und qualitative Informationen, die in dem Zahlenwerk der Bilanz und der GuV nicht enthalten sind. Verpflichtend ist die Aufstellung des Anhangs für Kapitalgesellschaften, Personenhandelsgesellschaften ohne natürliche Person... Weiterlesen "Der Anhang und Lagebericht im deutschen Rechnungswesen" »

Recht, Wirtschaft und Selbstständigkeit

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DSGVO: Datenschutzgrundverordnung

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist eine EU-Verordnung und geht als solche dem deutschen Recht vor. Sie schützt personenbezogene Daten. Bei Bildnissen aus der Zeitgeschichte gelten die Erlaubnisse des Kunsturhebergesetzes (KUG) weiter.

Einwilligung

Die Einwilligung kann explizit oder stillschweigend erfolgen, zum Beispiel im Rahmen eines Vertrags. Bei einer Geldzahlung wird eine Einwilligung vermutet. Diese gilt jedoch nur für Aufnahmen, mit denen man rechnen musste. Ein Widerruf ist kaum möglich, insbesondere nicht, wenn schlechte Fragen gestellt oder Interviews geführt wurden.

Stillschweigende Einwilligung

Nicht ausreichend ist untätig bleiben oder passives Schauen in die Kamera. Ausreichend ist die... Weiterlesen "Recht, Wirtschaft und Selbstständigkeit" »

Personalmanagement im Tourismus: Planung, Rechnungswesen & Controlling

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1. Planung

1.1. Grundlegende Begriffe der Planung

Planungen in Unternehmen können anhand verschiedener Kriterien strukturiert werden. Nach Planungsfristigkeit, -inhalt und -zeitpunkt sind zu unterscheiden:

  • Strategische Planung: Sie verfolgt langfristige Ziele für das gesamte Unternehmen und einzelne Geschäftsbereiche. Diese Ziele sind aus der Unternehmenspolitik abzuleiten.
  • Operative Planung: Sie dient kurzfristigen Zielen vorwiegend auf Ebene der Funktionsbereiche im Unternehmen. Die Hauptziele können in der Wirtschaftlichkeit und Effizienz der operativen Abläufe in den Funktionsbereichen und dem Beitrag der angebotenen Produkte zu Gewinn und Rentabilität gesehen werden.

Nach dem Instanzenweg, den eine Planung als Prozess durchläuft, kann... Weiterlesen "Personalmanagement im Tourismus: Planung, Rechnungswesen & Controlling" »

Außen- und Innenfinanzierung: Factoring, Leasing und Leverage-Effekt

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Finanzierungsformen im Überblick

Emissionsfähigkeit: Unternehmen, die Eigenkapital durch den Verkauf von Anteilsrechten an der Börse beschaffen können.

Außenfinanzierung: Der Vorgang, Kapital von außen, d. h. von Dritten, in das Unternehmen zu bringen.

Nicht emissionsfähige Unternehmen (Personengesellschaften)

  1. Einzelunternehmen
  2. OHG
  3. KG
  4. Stille Gesellschaft
  5. GmbH

Emissionsfähige Unternehmen (Kapitalgesellschaften)

  1. AG
  2. KGaA

Innenfinanzierung

Der Vorgang, Finanzmittel von innen, d. h. aus dem Unternehmen selbst heraus, zur Verfügung zu stellen.

Kapitalerhöhung

Ist der Ausgabekurs höher als der eigentliche Nennwert, wird das Aufgeld (Agio) in die Kapitalrücklagen eingestellt, für spätere Verfügungen.

Kreditsurrogate

Instrumente, die die Liquidität der... Weiterlesen "Außen- und Innenfinanzierung: Factoring, Leasing und Leverage-Effekt" »

Grundlagen der Wirtschaftspolitik: Stabilisierung, Allokation und Verteilung

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Stabilisierungspolitik: Aufgaben und Ziele

Diese Aufgaben sind meist durch Eingriffe in den Markt gekennzeichnet und werden durchgeführt, weil das Ergebnis eines sich selbst regulierenden Marktes ineffizient oder sozial nicht zufriedenstellend ist.

Drei Säulen der Wirtschaftspolitik

  • Stabilisierungspolitik: Gegen Konjunkturschwankungen.
  • Allokationspolitik: Gegen Marktversagen.
  • Distributions- oder Verteilungspolitik: Gegen Marktablehnung (soziale Ungerechtigkeit).

Konjunkturschwankungen und das BIP

Konjunkturschwankungen in einer Wirtschaft werden oft durch das reale Wachstum des BIP ausgedrückt. Das BIP bezeichnet die zu Marktpreisen bewertete Summe aller Güter und Dienstleistungen, die in einer Periode durch eine Volkswirtschaft erwirtschaftet... Weiterlesen "Grundlagen der Wirtschaftspolitik: Stabilisierung, Allokation und Verteilung" »

Umfassender Leitfaden zur Unternehmensfinanzierung & Bewertung

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Grundlagen der Unternehmensfinanzierung

  • Treasury: Ziel ist die Sicherung der Liquidität des Unternehmens.
  • Corporate Finance: Fokussiert sich sowohl auf Gewinn als auch auf die Liquidität des Unternehmens.
  • Risikomanagement: Verantwortlich für den systematischen Umgang mit allen Risiken.
  • Cashflow: Gibt Auskunft über die Finanzlage, d.h. die Selbstfinanzierungskraft (Liquidität) eines Unternehmens.

Insolvenzverfahren

  1. Insolvenzantrag durch Gläubiger oder Schuldner beim Amtsgericht.
  2. Bekanntmachung: Zuerst wird bekannt gegeben, dass eine Firma insolvent ist.
  3. Amtsgericht: Prüft, ob es genügend Gründe gibt, damit die Firma sich unter Insolvenz befindet. Wenn ja, Auswahl eines Insolvenzverwalters.
  4. Insolvenzverwalter: Bestimmt die Gläubiger.
  5. Gläubigerversammlung:
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Strategisches Marketing: Grundlagen und Konzepte

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Strategische Basisentscheidungen der Marktauswahl

  • Kanalisierung des Instrumenteneinsatzes: Verbesserung der Produkteigenschaften, Preissenkung und Intensivierung der Werbung.
  • Koordination aller Unternehmensbereiche: Analyse, Planung, strategische Marketingplanung, operative Marketingplanung, Implementierung und Kontrolle.

Abgrenzung des relevanten Marktes

  • Räumlich: Regional, national, etc.
  • Zeitlich: Winter, Sommer, etc.
  • Sachlich:
    • Anbieter- und produktbezogene Ansätze: Konzept der funktionalen Ähnlichkeit (der relevante Markt umfasst alle Produkte, die vom Verwender als subjektiv austauschbar angesehen werden).
    • Nachfragerbezogene Ansätze: Konzept der subjektiven Austauschbarkeit (der relevante Markt umfasst alle Produkte, die für den Verwender
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Medienkunde: Duales Rundfunksystem in Deutschland

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Rundfunksystem: Das duale System beschreibt das geordnete Nebeneinander von öffentlich-rechtlichem und privatem Rundfunk. "Der öffentlich-rechtliche Rundfunk braucht Geld, um Programm zu machen, der private umgekehrt."

Geschichte des Rundfunks

  • Adenauer-Fernsehen: Konrad Adenauer schlug ein bundeseigenes zweites Fernsehprogramm vor. Die Länder lehnten dies ab.
  • Urteil des Bundesverfassungsgerichts (1961): Rundfunk ist Kultur, daher liegt die Kulturhoheit bei den Ländern.
  • Rundfunkstaatsvertrag: Vertrag der Länder, in dem die Ordnung des Rundfunks geregelt wird.
  • 1984: Beginn des privaten Rundfunks in Deutschland.
  • Bundesverfassungsgericht: Erkannte, dass eine größere Anzahl an Sendern der Meinungsfreiheit dient.

Senderfamilien

  • ZDF (mit ZDFneo und
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Grundlagen der Unternehmensfinanzierung und Bewertung

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Grundlagen der Unternehmensfinanzierung

Treasury: Ziel ist es, die Liquidität des Unternehmens zu sichern.
Corporate Finance: Fokussiert sich sowohl auf den Gewinn als auch auf die Liquidität des Unternehmens.
Risikomanagement: Verantwortlich für den systematischen Umgang mit allen Risiken.
Cashflow: Gibt Auskunft über die Finanzlage, d. h. die Selbstfinanzierungskraft (Liquidität) eines Unternehmens.

Das Insolvenzverfahren

  1. Insolvenzantrag: Durch Gläubiger oder Schuldner beim Amtsgericht.
  2. Bekanntmachung: Als Erstes wird bekannt gegeben, dass eine Firma insolvent ist.
  3. Amtsgericht: Prüft, ob genügend Gründe für eine Insolvenz vorliegen. Wenn ja, erfolgt die Auswahl eines Insolvenzverwalters.
  4. Insolvenzverwalter: Dieser bestimmt die Gläubiger.
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Portfolio-Theorie und Risikomanagement

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Portfolio-Theorie und Diversifikation

Die Portfolio-Theorie basiert auf dem Prinzip: "Lege nicht alle Eier in einen Korb." Dies unterstreicht die Bedeutung der Diversifikation.

Rendite und Risiko

Generell gilt: Je höher das eingegangene Risiko, desto höher die potenzielle Rendite. Investitionen in sogenannte "Small Firms" oder den S&P 500 versprechen beispielsweise höhere Renditen als Investitionen in Staatsanleihen. Allerdings unterscheiden sich die Renditen je nach Unternehmen und Staatsanleihe. So unterscheiden sich beispielsweise die Renditen griechischer und spanischer Anleihen (mit einer 10-Jahres-Rendite von ca. 3,95 % bzw. 3,1 %) von denen deutscher und schweizerischer Anleihen (oft als risikolose Anlagen bezeichnet) mit Renditen... Weiterlesen "Portfolio-Theorie und Risikomanagement" »