Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Wirtschaft

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inversion

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Emissionsfähigkeit: Unternehmen, die EK Durch den Verkauf von Anteilsrechten an der Börse beschaffen können.

§Außenfinanzierung: der Vorgang Kapital Von außen, d.H. Von Dritten in das Unternehmen zu bringen. 

-Nicht emissionsfähige Unternehmen (Personengesellschaften): 1)Einzelunternehmen, 2)OHG, 3)KG, 4)Stille Gesellschaft, 4)GmbH

-Emissionsfähige Unternehmen (Kapitalgesellschaften): 1)AG, 2)KGaA

§Innenfinanzierung: der Vorgang Finanzmittel von innen, d.H. Aus dem Unternehmen selbst Heraus zur Verfügung zu stellen.

Kreditsurrogate: Instrumente, die die Liquidität der Unternehmen verbessern ohne dass neues Fremdkapital oder Eigenkapital dazu geführt wird. (Leasing und Factoring)

àFactoring: vertragliche festgelegte Laufende Ankauf... Weiterlesen "inversion" »

Rechtsformen im Vergleich: Schweiz vs. Spanien

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Einzelunternehmung

Schweiz und Spanien

Gesetzliche Grundlagen

Schweiz: OR Art. 934, OR Art. 945 f., OR Art. 956, HRegV Art. 36 ff.

Spanien: Ley 222/1995

Eignung

  • Schweiz: Kleine + schnelle Projekte, personenbezogene Tätigkeiten.
  • Spanien: Kleine + schnelle Projekte, personenbezogene Tätigkeiten; Kleinbetriebe.

Rechtsnatur

Schweiz: Alleineigentum des Inhabers (natürliche Person).

Spanien: Alleineigentum des Inhabers (natürliche Person).

Grundkapital

In beiden Ländern ist kein Mindestkapital erforderlich.

Anzahl Gesellschafter (Eigentümer)

In beiden Ländern: 1 natürliche Person ist alleiniger Geschäftsinhaber.

Gründung

Schweiz: Aufnahme der selbstständigen, auf dauernden Erwerb gerichteten wirtschaftlichen Tätigkeit. Kein spezieller Gründungsakt,... Weiterlesen "Rechtsformen im Vergleich: Schweiz vs. Spanien" »

Definition und Bedeutung von risikoavers

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risikoavers (Deutsch)

Adjektiv

PositivKomparativSuperlativ
risikoaversrisikoaverseram risikoaversesten

Alle weiteren Formen: Flexion:risikoavers

Worttrennung

ri·si·ko·avers, Komparativ: ri·si·ko·aver·ser, Superlativ: am ri·si·ko·aver·ses·ten

Aussprache

  • IPA: [ˈʀiːzikoʔaˌvɛʁs]
  • Hörbeispiele:

Bedeutungen

  • [1] fachsprachlich: Risiken vermeidend; sich um die Verringerung von Risiken bemühend

Herkunft

Zusammensetzung aus Risiko und avers

Synonyme

  • [1] risikoscheu, vorsichtig

Gegenwörter

  • [1] risikoaffin, risikofreudig

Beispiele

  • [1] „UBS-Präsident Marcel Ospel sei durch die Turbulenzen nach der Fusion zwischen Bankgesellschaft und Bankverein risikoavers geworden, Oswald Grübel habe bisher keine klare Wachstumsstrategie formuliert.“
  • [1] „Wir
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Finanzierung und Investition: Methoden und Kriterien

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Investition und Finanzierung

Entscheidungskriterien der Finanzwirtschaft

  • Liquidität: Fähigkeit, Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen; Voraussetzung für die Überlebensfähigkeit. (Keine Liquidität = Insolvenz).
  • Stabilität: Verhältnis von liquiden Mitteln zu fälligen Zahlungsverpflichtungen sowie die Eigenkapitalquote (EK/GK).
  • Rentabilität: Ergebnis im Verhältnis zum Kapital (Gewinn). Beurteilung auf Basis vergangener Daten. Zeigt die Verzinsung des eingesetzten Kapitals. Eine geringe Rentabilität deutet auf eine schlechte Umsatzrendite oder einen geringen Umschlag hin.

Investitionsrechenverfahren

  • Statische Methoden: Betrachten nur eine Periode; der zeitliche Anfall wird nicht berücksichtigt. Rechnungselemente sind erfolgswirtschaftlich.
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Kapitalwert, Kostenvergleich und Kapazitätserweiterung

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1) Kapitalwertberechnung und Investitionsentscheidung

a) Kapitalwertberechnung mit 9% Zinssatz

  • Gewinnangaben: 200, 280, 320, 500, 600, 800, 800
  • Verluste (Optimisten): 100, 120, 120, 200, 200, 300, 300
  • Rückgang (Pessimisten): 200, 240, 240, 400, 400, 600, 600
  • Berechnung der erwarteten Rückgänge:
    • 40%: 40, 48, 48, 80, 80, 120, 120
    • 60%: 120, 144, 144, 240, 240, 360, 360
    • 100%: 160, 192, 192, 320, 320, 480, 480
  • Erwartete Gewinne: 40, 88, 128, 180, 280, 320, 320

Berechnung des Kapitalwerts (Kº):

Kº = -1000 + (40/1.09^1) + (88/1.09^2) + (128/1.09^3) + (180/1.09^4) + (280/1.09^5) + (320/1.09^6) + (320/1.09^7) = -115,04

Fazit: Das Projekt ist nicht lohnend, da der Kapitalwert negativ ist. Es würde ein Verlust von 115.040€ entstehen.

b) Kapitalwertberechnung

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Shareholder Value: Definition, Berechnung und Kritik des Aktionärswerts

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Shareholder Value: Der Aktionärswert im Fokus

Der Shareholder Value, auch bekannt als Aktionärswert, ist ein zentraler Begriff in der Ökonomie und wird als Marktwert des Eigenkapitals eines Unternehmens definiert. Vereinfacht ausgedrückt, repräsentiert er den Unternehmenswert und den daraus abgeleiteten Kurswert der jeweiligen Aktien. Der „Shareholder-Value-Ansatz“, entwickelt von Alfred Rappaport, betrachtet das Unternehmensgeschehen als eine Abfolge von Zahlungen (Cashflows), ähnlich den Zahlungsreihen aus Sachinvestitionen. Die Bewertung des Unternehmens erfolgt anhand sogenannter freier Cashflows. Der Shareholder Value selbst ergibt sich aus der Summe der auf den Bewertungszeitpunkt diskontierten freien Cashflows, abzüglich des... Weiterlesen "Shareholder Value: Definition, Berechnung und Kritik des Aktionärswerts" »

Produktionsfaktoren, Arbeitsmarkt und Einkommensverteilung

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Produktionsfaktoren und Einkommensverteilung

Das Einkommen ist der Gesamtertrag, den die Eigentümer der Produktionsfaktoren erhalten. Die Einkommensverteilung beschreibt, wie dieses Einkommen unter den Eigentümern (in Form von Löhnen, Mieten, Zinsen und Leistungen) aufgeteilt wird. Dies hängt von Faktoren wie dem Gender-Pay-Gap und der allgemeinen Vermögensverteilung ab.

Vermögen

Das Vermögen eines Landes ist der Nettowert aller materiellen und finanziellen Vermögenswerte. Das Einkommen der Haushalte hängt von der Menge der Ressourcen ab, die sie auf dem Markt anbieten können, sowie von den erzielten Preisen.

Der Arbeitsmarkt und Löhne

Der Lohn ist der Preis für Arbeit, den ein Arbeitnehmer für seine Tätigkeit während eines festgelegten... Weiterlesen "Produktionsfaktoren, Arbeitsmarkt und Einkommensverteilung" »

Analyse der Nachfrage: Indifferenzkurven und Elastizität

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Grundlagen der Nachfrage und Indifferenzkurvenanalyse

Die Nachfrage nach einem Gut hängt vorzugsweise vom Geschmack und den Vorlieben des Einzelnen ab.

Die Indifferenzkurvenanalyse

Die Indifferenzkurvenanalyse ist eine qualitative Messung von Präferenzen, die durch den Geschmack und die Vorlieben bestimmt wird. Es handelt sich um einen ordinalen Ansatz, den wir nicht quantifizieren können. Für diese Wirtschaftssubjekte wird ein rationales Verhalten angenommen, welches in ihrem Geschmack und ihren Vorlieben zum Ausdruck kommt.

Indifferenzkurven sind konvex und weisen eine abnehmende Steigung auf. Je weiter sie vom Ursprung entfernt sind, desto größer ist die Präferenz; zudem können sie sich niemals schneiden. Eine Indifferenzkurvenschar... Weiterlesen "Analyse der Nachfrage: Indifferenzkurven und Elastizität" »

Bilanzanalyse: Assets, Working Capital und Liquiditätskennzahlen

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Grundlagen der Bilanzierung: Aktiva, Passiva und Eigenkapital

Definition der Vermögenswerte (Assets)

Vermögenswerte (Assets): Sind alle Vermögenswerte des Unternehmens, die künftige Einnahmen generieren oder einem bestimmten Zweck dienen.

I. Umlaufvermögen (Aktiven)

Das Umlaufvermögen umfasst alle Betriebsvermögen mit hoher Liquidität:

  • Cash und Bankguthaben
  • Vorräte
  • Debitorenbuchhaltung (Forderungen gegenüber Kunden)

Anlagevermögen (Fixed Assets)

Das Anlagevermögen umfasst alle Vermögenswerte der Gesellschaft mit geringerer Liquidität. Es enthält Investitionsgüter wie:

  • Grundstücke
  • Maschinen
  • Ausstattung und Mobiliar
  • Nutzfahrzeuge (NFZ)

Sonstige Vermögenswerte

Hierzu zählen Immaterielle Vermögenswerte, die den Kosten für die Organisation... Weiterlesen "Bilanzanalyse: Assets, Working Capital und Liquiditätskennzahlen" »

Grundlagen des Projektmanagements: Methoden & Strategien

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Projektmerkmale

  • Zeitlich begrenzt
  • Ziele
  • Team
  • Planung
  • Einmaligkeit
  • Ressourcen
  • Stakeholder
  • Komplexität

Projektarten

  • Thematisch: z. B. Investitionsprojekte
  • Dauer: kurz- oder langfristig
  • Struktur: intern/extern, national/international
  • Sektororientiert

Projektmanagement: Rollen und Aufgaben

  • Wer? Projektleiter & Team
  • Was? Planung, Kontrolle, Steuerung, Koordination, Kommunikation, Eskalation

Projektziele

Ergebnisziele (Was?)

  • Funktionsziele: Performance, Systeme
  • Finanzziele: Umsatz, Kosten, ROI
  • Sozialziele: Motivation, Umwelt, Image
  • Personelle Ziele: Ausbildung, Qualifikation

Vorgangsziele (Wie?)

  • Projektorganisation: Mitglieder, Vertragsart
  • Projektplanung: Definition von Nicht-Zielen, Priorisierung (Muss-/Soll-/Kann-Ziele)

Zielbeziehungen

Identische, komplementäre, neutrale,... Weiterlesen "Grundlagen des Projektmanagements: Methoden & Strategien" »