Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Wirtschaft

Sortieren nach
Fach
Niveau

Bilanzanalyse: Assets, Working Capital und Liquiditätskennzahlen

Eingeordnet in Wirtschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,09 KB

Grundlagen der Bilanzierung: Aktiva, Passiva und Eigenkapital

Definition der Vermögenswerte (Assets)

Vermögenswerte (Assets): Sind alle Vermögenswerte des Unternehmens, die künftige Einnahmen generieren oder einem bestimmten Zweck dienen.

I. Umlaufvermögen (Aktiven)

Das Umlaufvermögen umfasst alle Betriebsvermögen mit hoher Liquidität:

  • Cash und Bankguthaben
  • Vorräte
  • Debitorenbuchhaltung (Forderungen gegenüber Kunden)

Anlagevermögen (Fixed Assets)

Das Anlagevermögen umfasst alle Vermögenswerte der Gesellschaft mit geringerer Liquidität. Es enthält Investitionsgüter wie:

  • Grundstücke
  • Maschinen
  • Ausstattung und Mobiliar
  • Nutzfahrzeuge (NFZ)

Sonstige Vermögenswerte

Hierzu zählen Immaterielle Vermögenswerte, die den Kosten für die Organisation... Weiterlesen "Bilanzanalyse: Assets, Working Capital und Liquiditätskennzahlen" »

Grundlagen des Projektmanagements: Methoden & Strategien

Eingeordnet in Wirtschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,15 KB

Projektmerkmale

  • Zeitlich begrenzt
  • Ziele
  • Team
  • Planung
  • Einmaligkeit
  • Ressourcen
  • Stakeholder
  • Komplexität

Projektarten

  • Thematisch: z. B. Investitionsprojekte
  • Dauer: kurz- oder langfristig
  • Struktur: intern/extern, national/international
  • Sektororientiert

Projektmanagement: Rollen und Aufgaben

  • Wer? Projektleiter & Team
  • Was? Planung, Kontrolle, Steuerung, Koordination, Kommunikation, Eskalation

Projektziele

Ergebnisziele (Was?)

  • Funktionsziele: Performance, Systeme
  • Finanzziele: Umsatz, Kosten, ROI
  • Sozialziele: Motivation, Umwelt, Image
  • Personelle Ziele: Ausbildung, Qualifikation

Vorgangsziele (Wie?)

  • Projektorganisation: Mitglieder, Vertragsart
  • Projektplanung: Definition von Nicht-Zielen, Priorisierung (Muss-/Soll-/Kann-Ziele)

Zielbeziehungen

Identische, komplementäre, neutrale,... Weiterlesen "Grundlagen des Projektmanagements: Methoden & Strategien" »

Entwicklungsstufen und Grundlagen des Marketingmanagements

Eingeordnet in Wirtschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 5,01 KB

1. Grundlagen des Marketings

Entwicklungsstufen des Marketings

  • 1. Phase der Produktionsorientierung (1950): Größere Anstrengungen der Nachfrage, um die gewünschten Produkte zu erhalten.
  • 2. Phase der Verkaufsorientierung (1960): Käufermarkt. Ziel: Sicherstellung eines schlagkräftigen Vertriebes.
  • 3. Phase der Marktorientierung (1970): Engpassfaktor ist der Konsument. Ziel: Befriedigung spezifischer Bedürfnisse.
  • 4. Phase der Wettbewerbsorientierung (1950): Kriterien eines Konkurrenzvorteils nach Meffert: Wichtigkeit, Dauerhaftigkeit, Wahrnehmbarkeit, Effizienz. Kriterien nach Porter: wertvoll, selten, schwer zu ersetzen, schwer zu imitieren.
  • 5. Phase der Umfeldorientierung (1950): Erkennen und Reagieren auf Veränderungen führen zum Erfolg.
  • 6.
... Weiterlesen "Entwicklungsstufen und Grundlagen des Marketingmanagements" »

Grundlagen der Kostenrechnung und des Rechnungswesens

Eingeordnet in Wirtschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 6,59 KB

Kalkulatorische Kostenarten

Kalkulatorische Zinsen: Dies sind Zinsen auf das betriebsnotwendige Kapital (inklusive Eigenkapital!).

Kalkulatorischer Unternehmerlohn: Der Unternehmer einer Personen- oder Kapitalgesellschaft wird mit einem Teil des Gewinnes des Unternehmens entlohnt (er ist also kein Mitarbeiter). Dies ist deswegen vonnöten, weil der Unternehmerlohn nicht in die GuV-Rechnung einfließt, da dieser kein Aufwand ist.

Kalkulatorische Miete: Stellt ein Einzelunternehmer oder ein Gesellschafter einer Gesellschaft dem Unternehmen Räume oder ein Gebäude unentgeltlich zur Verfügung, dann sollte die dafür ortsübliche Miete als kalkulatorische Miete in die Kostenrechnung einfließen. Damit wird sichergestellt, dass im Falle einer Änderung... Weiterlesen "Grundlagen der Kostenrechnung und des Rechnungswesens" »

IFRS-Umstellung: 10 wesentliche Auswirkungen auf chilenische Unternehmen

Eingeordnet in Wirtschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 7,72 KB

IFRS-Umstellung: 10 wesentliche Auswirkungen auf chilenische Unternehmen

1. Funktionelle Währung

Der Standard fordert, dass Unternehmen ihre Geschäfte in der Währung des wirtschaftlichen Umfelds registrieren und bilanzieren, welches den entscheidenden Einfluss auf den Betrieb des Unternehmens hat. Beispielsweise ist der Kupferbergbau im Wesentlichen an den Dollar und lokale Einzelhändler an den Peso gebunden. In diesem Zusammenhang gibt es viele Unternehmen in Chile, die mit im Wesentlichen dollarisierten Sektoren verbunden sind. Diese müssen ihre Konten in Dollar führen und ihre Konten von Peso auf Dollar umstellen. Die meisten Unternehmen haben erhebliche Investitionen in ausländische Tochtergesellschaften getätigt, die so bilanziert... Weiterlesen "IFRS-Umstellung: 10 wesentliche Auswirkungen auf chilenische Unternehmen" »

Grundlagen der Finanzberichterstattung und Rechnungslegung

Eingeordnet in Wirtschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 13,43 KB

Übersicht der Eigenkapitalposten

Eingezahltes Kapital (5.24.10.00)

Dies ist das vollständig eingezahlte Kapital der Aktionäre, das dem Unternehmen zur Verfügung steht.

Neubewertungsrücklage (5.24.20.00)

Entsteht, wenn Gewinne zur Aufwertung des Kapitalanteils unter den Partnern verteilt werden.

Agio aus Aktienemission (5.24.30.00)

Der über dem Nennwert liegende Betrag, der bei der Platzierung von Aktien erzielt wird.

Sonstige Rücklagen (5.24.40.00)

Rücklagen, die nicht anderweitig definiert, finanziert oder durch spezielle Gesetze zum Nachteil des Unternehmens gebildet wurden.

Gewinnrücklagen (5.24.50.00)

Bestehend aus folgenden Konten:

  • Rücklagen für künftige Ausschüttungen (5.24.51.00)

    Gebildet aus der Verteilung und Umverteilung von Gewinnen

... Weiterlesen "Grundlagen der Finanzberichterstattung und Rechnungslegung" »

Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung: Optimierung

Eingeordnet in Wirtschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,66 KB

Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Aktiva

Umlaufvermögen

  • Bankguthaben und Barmittel
  • Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
    • Forderungen an Kunden
    • Abzüglich: Wertberichtigungen auf Forderungen
  • Sonstige Forderungen
  • Vorräte
    • Waren
    • Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
  • Steuerforderungen
    • Umsatzsteuer-Forderungen
    • Forderungen aus Ertragsteuern
  • Rechnungsabgrenzungsposten
    • Vorausbezahlte Leasingraten
    • Vorausbezahlte Versicherungen
    • Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten

Anlagevermögen

  • Sachanlagen
    • Grundstücke und Bauten
    • Technische Anlagen und Maschinen
    • Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
    • Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
    • Fahrzeuge
    • Abzüglich: Kumulierte Abschreibungen
  • Finanzanlagen
    • Beteiligungen
  • Immaterielle Vermögensgegenstände
    • Organisationskosten

Passiva

Eigenkapital

  • Gezeichnetes
... Weiterlesen "Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung: Optimierung" »

Produktmanagement: Von Idee bis Markterfolg

Eingeordnet in Wirtschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 12,35 KB

Produktmanagement: Kernkonzepte

Produktziele und Dimensionen

Ziele des Produkts

  • Gewinn und Rentabilität
  • Sicherheitsziele
  • Produktionsziele
  • Marktstellungsstrategie

Dimensionen des Produkts

  • Kernprodukt: Grundnutzen
  • Reales Produkt: Unterscheidungsmerkmale zum Wettbewerb (z.B. Qualität, Design, Marke)
  • Erweitertes Produkt: Zusätzliche Vorteile und Services (z.B. Installation, Garantie, soziale Wirkungen)

Produktkomponenten

Nutzen des Produkts

  • Grundnutzen: Die grundlegende Funktionalität des Kernprodukts.
  • Zusatznutzen:
    • Erbauungsnutzen (z.B. Ästhetik, Design)
    • Geltungsnutzen (z.B. sozialer Nutzen, Image, Prestige)

Produktlebenszyklus

Die typischen Phasen eines Produktlebenszyklus sind:

  1. Einführung: Ziel ist es, Bekanntheit zu steigern und Erstkäufer zu gewinnen.
... Weiterlesen "Produktmanagement: Von Idee bis Markterfolg" »

Low-Cost Country Sourcing: Lieferantenauswahl & Ablauf

Eingeordnet in Wirtschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,54 KB

Ablauf der Lieferantenauswahl im Low-Cost Country Sourcing (LCCS)

Im Folgenden wird der Ablauf der Lieferantenauswahl im Rahmen des Low-Cost Country Sourcing (LCCS) erläutert. Es müssen 6 Schritte beachtet werden, damit die Durchführung erfolgreich ist.

1. Schritt: Outsourcing – Entscheidung über die Fertigungstiefe

Der erste Schritt ist das Outsourcing. Hierbei handelt es sich um die Entscheidung über den Umfang der Fertigungstiefe (wie viel wird selbst hergestellt, wie viel wird zugekauft). Die Wahl der Fertigungstiefe hat Vor- und Nachteile. Zum Beispiel hat ein Bäcker eine hohe Fertigungstiefe, da dieser nur die Rohstoffe (Zutaten) einkauft und dadurch aber hohe Personalkosten hat, da alles noch selbst produziert werden muss. Das Unternehmen... Weiterlesen "Low-Cost Country Sourcing: Lieferantenauswahl & Ablauf" »

Grundlagen der Produktpolitik: Dimensionen, Lebenszyklus und Analysen

Eingeordnet in Wirtschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 7,87 KB

Grundlagen der Produktpolitik

Die Produktpolitik ist das Herzstück des Marketings. Ohne ein Produkt oder eine Dienstleistung können keine Einnahmen erzielt werden. Die Kaufentscheidung fällen die Konsumenten heute differenzierter, wobei Entscheidungen eher langfristiger Natur sind. Die Qualitätsmaßstäbe haben sich erhöht, während die Produktlebenszyklen immer kürzer werden.

  • Aufgaben der Produktpolitik: Suche, Entwicklung und Gestaltung der angebotenen Produkte.
  • Ziel: Das richtige Produktangebot sichert die Überlebensfähigkeit des Unternehmens im globalen Wettbewerb.
  • Ausrichtung: Die Produktpolitik muss sich an den übergeordneten Zielen des Unternehmens anpassen: Gewinn-, Produktions-, Sicherheits- und Marktstellungsziele (Qualität,
... Weiterlesen "Grundlagen der Produktpolitik: Dimensionen, Lebenszyklus und Analysen" »