Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Wirtschaft

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Shareholder Value: Definition, Berechnung und Kritik des Aktionärswerts

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Shareholder Value: Der Aktionärswert im Fokus

Der Shareholder Value, auch bekannt als Aktionärswert, ist ein zentraler Begriff in der Ökonomie und wird als Marktwert des Eigenkapitals eines Unternehmens definiert. Vereinfacht ausgedrückt, repräsentiert er den Unternehmenswert und den daraus abgeleiteten Kurswert der jeweiligen Aktien. Der „Shareholder-Value-Ansatz“, entwickelt von Alfred Rappaport, betrachtet das Unternehmensgeschehen als eine Abfolge von Zahlungen (Cashflows), ähnlich den Zahlungsreihen aus Sachinvestitionen. Die Bewertung des Unternehmens erfolgt anhand sogenannter freier Cashflows. Der Shareholder Value selbst ergibt sich aus der Summe der auf den Bewertungszeitpunkt diskontierten freien Cashflows, abzüglich des... Weiterlesen "Shareholder Value: Definition, Berechnung und Kritik des Aktionärswerts" »

Produktionsfaktoren, Arbeitsmarkt und Einkommensverteilung

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Produktionsfaktoren und Einkommensverteilung

Das Einkommen ist der Gesamtertrag, den die Eigentümer der Produktionsfaktoren erhalten. Die Einkommensverteilung beschreibt, wie dieses Einkommen unter den Eigentümern (in Form von Löhnen, Mieten, Zinsen und Leistungen) aufgeteilt wird. Dies hängt von Faktoren wie dem Gender-Pay-Gap und der allgemeinen Vermögensverteilung ab.

Vermögen

Das Vermögen eines Landes ist der Nettowert aller materiellen und finanziellen Vermögenswerte. Das Einkommen der Haushalte hängt von der Menge der Ressourcen ab, die sie auf dem Markt anbieten können, sowie von den erzielten Preisen.

Der Arbeitsmarkt und Löhne

Der Lohn ist der Preis für Arbeit, den ein Arbeitnehmer für seine Tätigkeit während eines festgelegten... Weiterlesen "Produktionsfaktoren, Arbeitsmarkt und Einkommensverteilung" »

Analyse der Nachfrage: Indifferenzkurven und Elastizität

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Grundlagen der Nachfrage und Indifferenzkurvenanalyse

Die Nachfrage nach einem Gut hängt vorzugsweise vom Geschmack und den Vorlieben des Einzelnen ab.

Die Indifferenzkurvenanalyse

Die Indifferenzkurvenanalyse ist eine qualitative Messung von Präferenzen, die durch den Geschmack und die Vorlieben bestimmt wird. Es handelt sich um einen ordinalen Ansatz, den wir nicht quantifizieren können. Für diese Wirtschaftssubjekte wird ein rationales Verhalten angenommen, welches in ihrem Geschmack und ihren Vorlieben zum Ausdruck kommt.

Indifferenzkurven sind konvex und weisen eine abnehmende Steigung auf. Je weiter sie vom Ursprung entfernt sind, desto größer ist die Präferenz; zudem können sie sich niemals schneiden. Eine Indifferenzkurvenschar... Weiterlesen "Analyse der Nachfrage: Indifferenzkurven und Elastizität" »

Bilanzanalyse: Assets, Working Capital und Liquiditätskennzahlen

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Grundlagen der Bilanzierung: Aktiva, Passiva und Eigenkapital

Definition der Vermögenswerte (Assets)

Vermögenswerte (Assets): Sind alle Vermögenswerte des Unternehmens, die künftige Einnahmen generieren oder einem bestimmten Zweck dienen.

I. Umlaufvermögen (Aktiven)

Das Umlaufvermögen umfasst alle Betriebsvermögen mit hoher Liquidität:

  • Cash und Bankguthaben
  • Vorräte
  • Debitorenbuchhaltung (Forderungen gegenüber Kunden)

Anlagevermögen (Fixed Assets)

Das Anlagevermögen umfasst alle Vermögenswerte der Gesellschaft mit geringerer Liquidität. Es enthält Investitionsgüter wie:

  • Grundstücke
  • Maschinen
  • Ausstattung und Mobiliar
  • Nutzfahrzeuge (NFZ)

Sonstige Vermögenswerte

Hierzu zählen Immaterielle Vermögenswerte, die den Kosten für die Organisation... Weiterlesen "Bilanzanalyse: Assets, Working Capital und Liquiditätskennzahlen" »

Grundlagen des Projektmanagements: Methoden & Strategien

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Projektmerkmale

  • Zeitlich begrenzt
  • Ziele
  • Team
  • Planung
  • Einmaligkeit
  • Ressourcen
  • Stakeholder
  • Komplexität

Projektarten

  • Thematisch: z. B. Investitionsprojekte
  • Dauer: kurz- oder langfristig
  • Struktur: intern/extern, national/international
  • Sektororientiert

Projektmanagement: Rollen und Aufgaben

  • Wer? Projektleiter & Team
  • Was? Planung, Kontrolle, Steuerung, Koordination, Kommunikation, Eskalation

Projektziele

Ergebnisziele (Was?)

  • Funktionsziele: Performance, Systeme
  • Finanzziele: Umsatz, Kosten, ROI
  • Sozialziele: Motivation, Umwelt, Image
  • Personelle Ziele: Ausbildung, Qualifikation

Vorgangsziele (Wie?)

  • Projektorganisation: Mitglieder, Vertragsart
  • Projektplanung: Definition von Nicht-Zielen, Priorisierung (Muss-/Soll-/Kann-Ziele)

Zielbeziehungen

Identische, komplementäre, neutrale,... Weiterlesen "Grundlagen des Projektmanagements: Methoden & Strategien" »

Entwicklungsstufen und Grundlagen des Marketingmanagements

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1. Grundlagen des Marketings

Entwicklungsstufen des Marketings

  • 1. Phase der Produktionsorientierung (1950): Größere Anstrengungen der Nachfrage, um die gewünschten Produkte zu erhalten.
  • 2. Phase der Verkaufsorientierung (1960): Käufermarkt. Ziel: Sicherstellung eines schlagkräftigen Vertriebes.
  • 3. Phase der Marktorientierung (1970): Engpassfaktor ist der Konsument. Ziel: Befriedigung spezifischer Bedürfnisse.
  • 4. Phase der Wettbewerbsorientierung (1950): Kriterien eines Konkurrenzvorteils nach Meffert: Wichtigkeit, Dauerhaftigkeit, Wahrnehmbarkeit, Effizienz. Kriterien nach Porter: wertvoll, selten, schwer zu ersetzen, schwer zu imitieren.
  • 5. Phase der Umfeldorientierung (1950): Erkennen und Reagieren auf Veränderungen führen zum Erfolg.
  • 6.
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Grundlagen der Kostenrechnung und des Rechnungswesens

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Kalkulatorische Kostenarten

Kalkulatorische Zinsen: Dies sind Zinsen auf das betriebsnotwendige Kapital (inklusive Eigenkapital!).

Kalkulatorischer Unternehmerlohn: Der Unternehmer einer Personen- oder Kapitalgesellschaft wird mit einem Teil des Gewinnes des Unternehmens entlohnt (er ist also kein Mitarbeiter). Dies ist deswegen vonnöten, weil der Unternehmerlohn nicht in die GuV-Rechnung einfließt, da dieser kein Aufwand ist.

Kalkulatorische Miete: Stellt ein Einzelunternehmer oder ein Gesellschafter einer Gesellschaft dem Unternehmen Räume oder ein Gebäude unentgeltlich zur Verfügung, dann sollte die dafür ortsübliche Miete als kalkulatorische Miete in die Kostenrechnung einfließen. Damit wird sichergestellt, dass im Falle einer Änderung... Weiterlesen "Grundlagen der Kostenrechnung und des Rechnungswesens" »

IFRS-Umstellung: 10 wesentliche Auswirkungen auf chilenische Unternehmen

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IFRS-Umstellung: 10 wesentliche Auswirkungen auf chilenische Unternehmen

1. Funktionelle Währung

Der Standard fordert, dass Unternehmen ihre Geschäfte in der Währung des wirtschaftlichen Umfelds registrieren und bilanzieren, welches den entscheidenden Einfluss auf den Betrieb des Unternehmens hat. Beispielsweise ist der Kupferbergbau im Wesentlichen an den Dollar und lokale Einzelhändler an den Peso gebunden. In diesem Zusammenhang gibt es viele Unternehmen in Chile, die mit im Wesentlichen dollarisierten Sektoren verbunden sind. Diese müssen ihre Konten in Dollar führen und ihre Konten von Peso auf Dollar umstellen. Die meisten Unternehmen haben erhebliche Investitionen in ausländische Tochtergesellschaften getätigt, die so bilanziert... Weiterlesen "IFRS-Umstellung: 10 wesentliche Auswirkungen auf chilenische Unternehmen" »

Grundlagen der Finanzberichterstattung und Rechnungslegung

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Übersicht der Eigenkapitalposten

Eingezahltes Kapital (5.24.10.00)

Dies ist das vollständig eingezahlte Kapital der Aktionäre, das dem Unternehmen zur Verfügung steht.

Neubewertungsrücklage (5.24.20.00)

Entsteht, wenn Gewinne zur Aufwertung des Kapitalanteils unter den Partnern verteilt werden.

Agio aus Aktienemission (5.24.30.00)

Der über dem Nennwert liegende Betrag, der bei der Platzierung von Aktien erzielt wird.

Sonstige Rücklagen (5.24.40.00)

Rücklagen, die nicht anderweitig definiert, finanziert oder durch spezielle Gesetze zum Nachteil des Unternehmens gebildet wurden.

Gewinnrücklagen (5.24.50.00)

Bestehend aus folgenden Konten:

  • Rücklagen für künftige Ausschüttungen (5.24.51.00)

    Gebildet aus der Verteilung und Umverteilung von Gewinnen

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Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung: Optimierung

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Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Aktiva

Umlaufvermögen

  • Bankguthaben und Barmittel
  • Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
    • Forderungen an Kunden
    • Abzüglich: Wertberichtigungen auf Forderungen
  • Sonstige Forderungen
  • Vorräte
    • Waren
    • Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
  • Steuerforderungen
    • Umsatzsteuer-Forderungen
    • Forderungen aus Ertragsteuern
  • Rechnungsabgrenzungsposten
    • Vorausbezahlte Leasingraten
    • Vorausbezahlte Versicherungen
    • Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten

Anlagevermögen

  • Sachanlagen
    • Grundstücke und Bauten
    • Technische Anlagen und Maschinen
    • Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
    • Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
    • Fahrzeuge
    • Abzüglich: Kumulierte Abschreibungen
  • Finanzanlagen
    • Beteiligungen
  • Immaterielle Vermögensgegenstände
    • Organisationskosten

Passiva

Eigenkapital

  • Gezeichnetes
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