Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Wirtschaft

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Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung: Optimierung

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Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Aktiva

Umlaufvermögen

  • Bankguthaben und Barmittel
  • Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
    • Forderungen an Kunden
    • Abzüglich: Wertberichtigungen auf Forderungen
  • Sonstige Forderungen
  • Vorräte
    • Waren
    • Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
  • Steuerforderungen
    • Umsatzsteuer-Forderungen
    • Forderungen aus Ertragsteuern
  • Rechnungsabgrenzungsposten
    • Vorausbezahlte Leasingraten
    • Vorausbezahlte Versicherungen
    • Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten

Anlagevermögen

  • Sachanlagen
    • Grundstücke und Bauten
    • Technische Anlagen und Maschinen
    • Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
    • Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
    • Fahrzeuge
    • Abzüglich: Kumulierte Abschreibungen
  • Finanzanlagen
    • Beteiligungen
  • Immaterielle Vermögensgegenstände
    • Organisationskosten

Passiva

Eigenkapital

  • Gezeichnetes
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Produktmanagement: Von Idee bis Markterfolg

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Produktmanagement: Kernkonzepte

Produktziele und Dimensionen

Ziele des Produkts

  • Gewinn und Rentabilität
  • Sicherheitsziele
  • Produktionsziele
  • Marktstellungsstrategie

Dimensionen des Produkts

  • Kernprodukt: Grundnutzen
  • Reales Produkt: Unterscheidungsmerkmale zum Wettbewerb (z.B. Qualität, Design, Marke)
  • Erweitertes Produkt: Zusätzliche Vorteile und Services (z.B. Installation, Garantie, soziale Wirkungen)

Produktkomponenten

Nutzen des Produkts

  • Grundnutzen: Die grundlegende Funktionalität des Kernprodukts.
  • Zusatznutzen:
    • Erbauungsnutzen (z.B. Ästhetik, Design)
    • Geltungsnutzen (z.B. sozialer Nutzen, Image, Prestige)

Produktlebenszyklus

Die typischen Phasen eines Produktlebenszyklus sind:

  1. Einführung: Ziel ist es, Bekanntheit zu steigern und Erstkäufer zu gewinnen.
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Pareto-Optimum: Definition, Beispiele und Kritik

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Pareto-Optimum

Pareto-Optima (rot) einer zweidimensionalen Wertemenge (blau). Eine solche Pareto-Front muss nicht durchgängig sein – sie kann Unterbrechungen haben.
Pareto-effiziente Güterbündel liegen auf der Produktionsmöglichkeitenkurve. Von keinem der beiden Güter kann eine zusätzliche Einheit hergestellt werden, ohne die Produktion des anderen Gutes einzuschränken.

Ein Pareto-Optimum (auch Pareto-effizienter Zustand), benannt nach dem Ökonomen und Soziologen Vilfredo Pareto (1848–1923), ist ein Zustand, in dem es nicht möglich ist, eine Eigenschaft zu verbessern, ohne zugleich eine andere verschlechtern zu müssen. Die Menge aller Pareto-Optima heißt auch Pareto-Menge. Das Pareto-Kriterium dient der Beurteilung, ob sich ein... Weiterlesen "Pareto-Optimum: Definition, Beispiele und Kritik" »

Low-Cost Country Sourcing: Lieferantenauswahl & Ablauf

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Ablauf der Lieferantenauswahl im Low-Cost Country Sourcing (LCCS)

Im Folgenden wird der Ablauf der Lieferantenauswahl im Rahmen des Low-Cost Country Sourcing (LCCS) erläutert. Es müssen 6 Schritte beachtet werden, damit die Durchführung erfolgreich ist.

1. Schritt: Outsourcing – Entscheidung über die Fertigungstiefe

Der erste Schritt ist das Outsourcing. Hierbei handelt es sich um die Entscheidung über den Umfang der Fertigungstiefe (wie viel wird selbst hergestellt, wie viel wird zugekauft). Die Wahl der Fertigungstiefe hat Vor- und Nachteile. Zum Beispiel hat ein Bäcker eine hohe Fertigungstiefe, da dieser nur die Rohstoffe (Zutaten) einkauft und dadurch aber hohe Personalkosten hat, da alles noch selbst produziert werden muss. Das Unternehmen... Weiterlesen "Low-Cost Country Sourcing: Lieferantenauswahl & Ablauf" »

Grundlagen der Produktpolitik: Dimensionen, Lebenszyklus und Analysen

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Grundlagen der Produktpolitik

Die Produktpolitik ist das Herzstück des Marketings. Ohne ein Produkt oder eine Dienstleistung können keine Einnahmen erzielt werden. Die Kaufentscheidung fällen die Konsumenten heute differenzierter, wobei Entscheidungen eher langfristiger Natur sind. Die Qualitätsmaßstäbe haben sich erhöht, während die Produktlebenszyklen immer kürzer werden.

  • Aufgaben der Produktpolitik: Suche, Entwicklung und Gestaltung der angebotenen Produkte.
  • Ziel: Das richtige Produktangebot sichert die Überlebensfähigkeit des Unternehmens im globalen Wettbewerb.
  • Ausrichtung: Die Produktpolitik muss sich an den übergeordneten Zielen des Unternehmens anpassen: Gewinn-, Produktions-, Sicherheits- und Marktstellungsziele (Qualität,
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Preisstrategie: Definition, Ziele und Umsetzung

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Preisstrategie: Grundlagen und Bedeutung

Definition und Relevanz

Die Preisstrategie befasst sich mit der Festlegung der Höhe und Art der Gegenleistungen, die Kunden für Produkte oder Dienstleistungen erbringen (Preis). Die Globalisierung, Billiganbieter, zunehmende Austauschbarkeit von Produkten, gesättigte Märkte, steigende Handelsmacht sowie erhöhte Preistransparenz und -sensibilität der Kunden unterstreichen die Bedeutung einer durchdachten Preisstrategie.

Ziele der Preisstrategie

Die Ziele der Preisstrategie lassen sich in drei Kategorien einteilen:

  • Unternehmensbezogene Ziele: Absatz, Umsatz, Marktanteil, Deckungsbeitrag, Rentabilität.
  • Handelsbezogene Ziele: Marktpräsenz, Marktabdeckung, Vereinheitlichung von Preisneigungen.
  • Konsumentenbezogene
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Konzernstrukturen und Konsolidierung: Ein Überblick

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Konzernstrukturen und Konsolidierung

Definition Konzern

Ein Konzern entsteht, wenn ein Unternehmen (Muttergesellschaft) die Mehrheit der Anteile an einem anderen Unternehmen (Tochtergesellschaft) besitzt oder einen beherrschenden Einfluss ausübt. (290) Ein beherrschender Einfluss liegt vor, wenn:

  • Die Muttergesellschaft einen Anteil von mehr als 50% an der Tochtergesellschaft hält.
  • Die Muttergesellschaft zwar weniger als 50% der Stimmrechte besitzt, aber über die Finanz- und Geschäftspolitik entscheiden kann.

Die Unternehmen eines Konzerns gehören zum selben Konsolidierungskreis. Ziel der Konsolidierung ist es, einen einheitlichen Jahresabschluss (JA) aller Konzerngesellschaften zu erstellen, um ein exaktes Bild der Finanzlage zu zeigen.

Arten

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Preispolitische Strategien und Rabattpolitik im Überblick

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Preispolitische Strategien bei der Produkteinführung

Für eine Produktneueinführung stehen zwei dynamische Strategien zur Wahl:

  • Skimming Pricing (Abschöpfungsstrategie): Innovationen werden mit einem hohen Preis in den Markt eingeführt, um die Konsumentenrente aufgrund einer hohen Preisbereitschaft (akute Dringlichkeit) abzuschöpfen. Kapazitätsengpässe können so zu Beginn vermieden werden. Der Preis sinkt im Zeitverlauf, daher liegt keine Premiumpositionierung vor. Argumente: Realisierung kurzfristiger Deckungsspannen, Reduktion des langfristigen Konkurrenzrisikos, Gewinnrealisierung in frühen Lebensphasen, Schaffung eines Preisspielraums nach unten sowie Ausgleich niedriger Kapazitäten.
  • Penetration Pricing (Durchdringungsstrategie):
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Preispolitik: Determinanten, Elastizität und Preiswahrnehmung

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Preispolitik: Grundlagen und Entscheidungsfaktoren

Anlässe für Preisänderungen

  • Festlegung eines Preises bei Produktinnovationen
  • Produktprogrammänderungen
  • Erschließung eines neuen Marktes mit vorhandenen Produkten
  • Kostenveränderungen (z. B. durch Economies of Scale)
  • Konkurrenzaktivitäten (Analyse der Konkurrentenpreise)
  • Forderung des Handels nach Rabatten
  • Veränderung des Absatz- und Marktvolumens

Determinanten für Preisentscheidungen (Aufgabe 2)

Kostenorientierte Preisfestsetzung

Der Angebotspreis wird durch Hinzurechnen eines Gewinnzuschlages auf die Selbstkosten ermittelt.

Nachfrageorientierte Preisfestsetzung

Der Angebotspreis wird basierend auf der erwarteten Nachfrage festgelegt.

Konkurrenzorientierte Preisfestsetzung

Der Preis orientiert sich... Weiterlesen "Preispolitik: Determinanten, Elastizität und Preiswahrnehmung" »

Wettbewerbsstrategien: Analyse und Anwendung

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Portfolio-Analyse

a) Beide erklären das Leben eines Produktes.

b) Relativer Marktanteil:

  • A = 0,6 (118/190)
  • B = 1,123 (350/310)
  • C = 1,03 (28/27)
  • D = 0,1 (490/2600)
  • E = 0,53 (101/190)
  • F = 1,36 (680/500)

Abnehmergerichtete Wettbewerbsstrategien

Marktfeldstrategien

a) Wachstumsmöglichkeiten:

  • Marktdurchdringung: Wachstum durch erhöhten Verkauf von gegenwärtigen Produkten an gegenwärtige Kunden, beispielsweise durch Preisänderungen oder intensivierte Werbung.
  • Marktentwicklung: Wachstum durch den Verkauf von gegenwärtigen Produkten in neuen Märkten. Neue Zielgruppe schaffen.
  • Produktentwicklung: Wachstum durch erhöhten Verkauf von neuen Produkten an den gegenwärtigen Zielmarkt. Wesentlich ist, dass es sich um für das Unternehmen neue Produkte handelt.
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