Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme

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Apologetik: Verteidigung und Begründung des christlichen Glaubens

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Apologetik

Apologetik (aus dem altgriechisch ἀπολογία apología, „Verteidigung“, „Rechtfertigung“) bezeichnet die Verteidigung einer (Welt-)Anschauung, insbesondere die wissenschaftliche Rechtfertigung von Glaubenslehrsätzen, und jenen Teilbereich der Theologie, in dem man sich mit der wissenschaftlich-rationalen Absicherung des Glaubens befasst. In der katholischen Theologie wird dieser Bereich heute meistens Fundamentaltheologie genannt.

Die Bezeichnung „Apologetik“ wird hauptsächlich für die Verteidigung des christlichen Glaubens verwendet. Die Apologetik entstand unter diesem Namen als selbstständige Disziplin erst im Spätmittelalter.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Funktionen der Apologetik
  • 2 Geschichtliche Entwicklung
  • 3 Apologetische
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Abstraktion: Definition, Bedeutung & Anwendung in Wissenschaft & Kunst

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Abstraktion

Abstraktion (Deutsch)

Substantiv, f

SingularPlural
Nominativdie Abstraktiondie Abstraktionen
Genitivder Abstraktionder Abstraktionen
Dativder Abstraktionden Abstraktionen
Akkusativdie Abstraktiondie Abstraktionen

Worttrennung:

Ab·s·t·rak·ti·on, Plural: Ab·s·t·rak·ti·o·nen

Aussprache:

IPA: [apstʀakˈʦi̯oːn]
Hörbeispiele: —
Reime: -oːn

Bedeutungen:

[1] aus einem höheren Blickwinkel betrachtet, Verallgemeinerung, Generalisierung

Herkunft:

Entlehnung vom lateinischen abstractus → la für „abgezogen“ (wie „abziehen“, „entfernen“ oder „trennen“)
Die Herkunftsangaben dieses Eintrags sind unzureichend. — Kommentar: mit Fachliteratur belegen

Beispiele:

[1] „Es beginnt ein Kampf zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit.
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Michel Foucaults Konzept der Gouvernementalität

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Gouvernementalität

Gouvernementalität (frz. Gouvernementalité) ist ein Begriff in den Sozial- und Geschichtswissenschaften, der auf den französischen Gesellschaftstheoretiker Michel Foucault zurückgeht. Gouvernementalität umfasst ein ganzes Bündel von Erscheinungsformen neuzeitlicher Regierung, die das Verhalten von Individuen und Kollektiven steuern. Foucault definiert:

  1. Unter Gouvernementalität verstehe ich die Gesamtheit, gebildet aus den Institutionen, den Verfahren, Analysen und Reflexionen, den Berechnungen und den Taktiken, die es gestatten, diese recht spezifische und doch komplexe Form der Macht auszuüben, die als Hauptzielscheibe die Bevölkerung, als Hauptwissensform die politische Ökonomie und als wesentliches technisches
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Genealogie: Definition, Bedeutung, Aussprache & Beispiele

Eingeordnet in Spanisch

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Genealogie

Genealogie (Deutsch)

Substantiv, f

SingularPlural
Nominativdie Genealogiedie Genealogien
Genitivder Genealogieder Genealogien
Dativder Genealogieden Genealogien
Akkusativdie Genealogiedie Genealogien

Worttrennung

Ge·nea·lo·gie, Plural: Ge·nea·lo·gi·en

Aussprache

IPA: [ˌɡenealoˈɡiː]
Hörbeispiele: —
Reime: -iː

Bedeutungen

[1] Disziplin, die sich mit der Erforschung der Abstammung von Personen oder Personengruppen befasst
[2] Darstellung der Abstammung von Personen oder Personengruppen

Herkunft

Das Wort geht über lateinisch genealogia → la auf Griechisch γενεαλογία (genealogia) → grc „Geschlechtsregister, Stammbaum“ zurück. Dieses ist zusammengesetzt aus γενεά (genea) und λόγος (logos, vgl. -logie).[1]
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Epigonen: Bedeutung und kulturelle Auswirkungen

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Epigonen

Der Ausdruck Epigonen (griechisch ἐπίγονος epigonos „Nachgeborener“) bezeichnet in der griechischen Mythologie die Nachkommen der Sieben gegen Theben.[1] Die Epigonen zogen zehn Jahre nach dem fehlgeschlagenen Versuch ihrer Väter gegen Theben, zerstörten es und töteten Eteokles’ Sohn und Nachfolger Laodamas. Dieser mythologische Krieg ist unter den Bezeichnungen Zweiter Thebanischer Krieg oder Krieg der Epigonen bzw. Epigonenkrieg bekannt. Die mitstreitenden Epigonen waren Aigialeus, Alkmaion, Diomedes, Thersander, Euryalos, Amphilochos, Promachos, Polydoros und Sthenelos.[2]

In der Geschichtswissenschaft werden (nach Gustav Droysen) auch die Nachfolger der Diadochen als Epigonen bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Übertragene
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Völkermord: Definition, Geschichte und Verfolgung

Eingeordnet in Geschichte

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Völkermord

(Weitergeleitet von Genozid)

Ein Völkermord oder Genozid ist seit der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes von 1948 ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht, der nicht verjährt. Der Begriff Genozid setzt sich zusammen aus dem griechischen Wort γένος (génos „Herkunft, Abstammung, Geschlecht, Rasse“; im weiteren Sinne auch „das Volk“) sowie dem lateinischen caedere „morden, metzeln“.[1]

Gekennzeichnet ist er durch die spezielle Absicht, auf direkte oder indirekte Weise „eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören“. Daher wird er auch als einzigartiges Verbrechen,[2] als Verbrechen der Verbrechen (englisch crime of crimes)[

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Avatar: Bedeutung, Ursprung und Verwendung

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Avatar: Ein vielseitiger Begriff

Der Begriff Avatar (Sanskrit: avatāra, „Herabkunft“) hat verschiedene Bedeutungen, abhängig vom Kontext:

  • Hinduismus: Im Hinduismus bezeichnet Avatara die körperliche Manifestation (Inkarnation) einer Gottheit.
  • Internet: Im digitalen Raum ist ein Avatar eine künstliche Person oder ein grafischer Stellvertreter einer echten Person.
  • Harry Palmer: Avatar bezeichnet auch ein Kurssystem von Harry Palmer.

Avatar in Film und Fernsehen

  • Avatar – Der Herr der Elemente: Eine US-amerikanische Zeichentrickserie (2005–2008).
  • Avatar – Aufbruch nach Pandora: Ein Science-Fiction-Film von James Cameron (2009).
  • James Cameron’s Avatar: Das Spiel: Ein Computerspiel (2009).

Avatar in der Musik

  • Avatar (Band): Eine schwedische
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Heuristik: Definition, Geschichte und Anwendungen

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Heuristik (Deutsch)

Wortart: Substantiv, Femininum (f)

SingularPlural
Nominativdie Heuristikdie Heuristiken
Genitivder Heuristikder Heuristiken
Dativder Heuristikden Heuristiken
Akkusativdie Heuristikdie Heuristiken

Worttrennung

Heu·ris·tik, Plural: Heu·ris·ti·ken

Aussprache

IPA: [hɔɪ̯ˈʁɪstɪk]
Hörbeispiele: —
Reime: -ɪstɪk

Bedeutungen

[1] nur Singular: Lehre und Wissenschaft von Verfahren, Probleme zu lösen; methodische Anleitung, Anweisung zur Gewinnung neuer Erkenntnisse
[2] ein aus der Heuristik [1] gewonnenes Verfahren
[3] Informatik: unsicheres, inexaktes oder nicht für alle Eingabewerte funktionierendes Verfahren zur Lösung eines Problems, oft als Ersatz eines Algorithmus, der zwar theoretisch eine genauere oder sogar beste Lösung
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Nomothetische vs. Idiographische Forschung: Definition, Unterschiede und Anwendung

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Nomothetisch

Adjektiv

PositivKomparativSuperlativ
nomothetisch
Alle weiteren Formen: Flexion:nomothetisch

Worttrennung:

no·mo·the·tisch, keine Steigerung

Aussprache:

IPA: [nomoˈteːtɪʃ]

Bedeutungen:

[1] Recht, veraltet: gesetzgebend

[2] Wissenschaftstheorie, bezogen auf wissenschaftstheoretische Aussagen: auf die Aufstellung von Gesetzen oder die Auffindung von Gesetzmäßigkeiten zielend

Gegenwörter:

[2] idiographisch

Übersetzungen

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Referenzen und weiterführende Informationen:

  • [1] Wikipedia-Artikel „nomothetisch“
  • [*] canoo.net „nomothetisch
  • [1, 2] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion
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Subsidiarität: Prinzip, Geschichte, Recht & Soziallehre

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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Subsidiarität

Subsidiarität (von lat. subsidium „Hilfe, Reserve“) ist eine politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Maxime, die Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und die Entfaltung der Fähigkeiten des Individuums anstrebt, wobei ursprünglich auch die Familie oder die Kirchengemeinde als Basiseinheit betrachtet wurde.

Das Subsidiaritätsprinzip legt eine genau definierte Rangfolge staatlich-gesellschaftlicher Maßnahmen fest und bestimmt die prinzipielle Nachrangigkeit der nächsten Ebene: Die jeweils größere gesellschaftliche oder staatliche Einheit soll nur dann, wenn die kleinere Einheit dazu nicht in der Lage ist, aktiv werden und regulierend oder kontrollierend oder helfend eingreifen. Hilfe zur Selbsthilfe soll aber... Weiterlesen "Subsidiarität: Prinzip, Geschichte, Recht & Soziallehre" »